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	<title>Pong - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pong&amp;diff=85182&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mielas: Parameter ersetzt</title>
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		<updated>2026-03-08T09:52:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Arcade&lt;br /&gt;
|Titel = Pong&lt;br /&gt;
|Bild = Pong.svg&lt;br /&gt;
|Firma = {{USA|#}} [[Atari, Inc. (1972)|Atari]]&lt;br /&gt;
|Publisher = {{USA|#}} Atari&lt;br /&gt;
|Autoren = [[Allan Alcorn]]&lt;br /&gt;
|Release = 29. November 1972&lt;br /&gt;
|Genre = [[Retrogaming|Retrospiel]] / [[Sportsimulation|Sport]]&lt;br /&gt;
|Modi = [[Mehrspieler|2 Spieler gleichzeitig]]&lt;br /&gt;
|Gehäuse = Standard&lt;br /&gt;
|Arcade system = Schaltkreise, keine CPU&amp;lt;br /&amp;gt; C. P. U. Sound: –&amp;lt;br /&amp;gt; Sound Chips: Discrete&lt;br /&gt;
|Monitor = [[Rastergrafik|Schwarzweiß-Rastermonitor]] 13-Zoll&lt;br /&gt;
|Eingabe = [[Paddle (Eingabegerät)|2 Rotationscontroller]]&lt;br /&gt;
|Info = Revolutionärer Klassiker unter den Videospielen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:PongVideoGameCabinet.jpg|mini|hochkant|[[Arcade-Automat]] mit Pong]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TeleGames-Atari-Pong.png|mini|Eine [[Spielkonsole|Konsole]] der [[Atari Home Pong|Atari-Home-Pong-Serie]] von [[Atari]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ctelstar.jpg|mini|[[Coleco Telstar-Serie|Coleco Telstar]], eine der zahlreichen Pong-Konsolen für zu Hause]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ipod-Pong.jpg|mini|hochkant|Pong auf einem [[iPod]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1972 von [[Atari, Inc. (1972)|Atari]] veröffentlichte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pong&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde zum ersten weltweit beliebten [[Videospiel]] und in den 1970er Jahren zunächst auf Geräten in [[Spielhalle]]n bekannt. Es gilt als Urvater der Videospiele, obgleich schon zuvor Videospiele entwickelt worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Programm ==&lt;br /&gt;
Das Spielprinzip von Pong ist simpel und ähnelt dem des [[Tischtennis]]: Ein Punkt („Ball“) bewegt sich auf dem Bildschirm hin und her. Jeder der beiden Spieler steuert einen senkrechten Strich („Schläger“), den er mit einem Drehknopf ([[Paddle (Eingabegerät)|Paddle]]) nach oben und unten verschieben kann. Lässt man den „Ball“ am „Schläger“ vorbei, erhält der Gegner einen Punkt. Das programmtechnisch aufwändigste an Pong war die Anzeige des aktuellen Punktestandes. Da das Originalspiel nie von der [[Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle|USK]] geprüft wurde, ist in Deutschland die originale Version formal freigegeben ab 18 Jahren. Dies gilt jedoch nicht für die Version von 1999, die „ohne Altersbeschränkung“ freigegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fluter.de/de/zensur/thema/2760/?tpl=87 |text=&amp;#039;&amp;#039;Grünes Blut – Die Zensur von Videospielen&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20090914163659}} Fluter.de, 22. März 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Ralph Baer]] gilt als „Vater der Videospiele“ und als ein Eckpfeiler der Videospielindustrie. 1966 entwickelte er den [[Prototyp (Technik)|Prototyp]] der ersten Konsole überhaupt, die sogenannte „Brown Box“, welche an jedes handelsübliche Fernsehgerät angeschlossen werden konnte. Das Gerät enthielt unter anderem ein Verfolgungs- und ein Tennisspiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pongmuseum.com/ |text=Pongmuseum. |wayback=20141209021102}} Abgerufen am 10. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1972 präsentierte in [[Burlingame (Kalifornien)|Burlingame]], [[Kalifornien]] die Firma [[Magnavox]] ihre von Ralph Baer entwickelte [[Magnavox Odyssey]], die erste kommerzielle [[Spielkonsole]]. Bei dieser Präsentation spielte [[Nolan Bushnell]] zum ersten Mal dieses Ping-Pong Spiel. Als Bushnell wenig später Atari gründete,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/tp/features/Interview-mit-Nolan-Bushnell-Erfinder-von-Pong-und-Atari-Gruender-3440093.html &amp;#039;&amp;#039;Interview mit Nolan Bushnell&amp;#039;&amp;#039;.] [[Telepolis]], 10. November 1998. Abgerufen am 10. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; beauftragte er seinen noch neuen Angestellten [[Allan Alcorn]], zu Übungszwecken ein Ping-Pong-Spiel zu erstellen. Wie sich herausstellte, machte das Ping-Pong-Spiel so viel Spaß, dass Bushnell sich entschied, es zu veröffentlichen. Da der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Ping Pong&amp;#039;&amp;#039; bereits geschützt war, einigte man sich darauf, das Spiel ganz einfach &amp;#039;&amp;#039;Pong&amp;#039;&amp;#039; zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Magnavox von &amp;#039;&amp;#039;Pong&amp;#039;&amp;#039; erfuhr, informierten sie Atari darüber, dass für das Spielprinzip bereits Patente bestanden. Vor Gericht konnte Magnavox beweisen, dass Bushnell im Frühjahr 1972 deren Ping-Pong-Spiel gesehen und gespielt hatte. Ein Eintrag Bushnells im [[Gästebuch]] von Magnavox untermauerte deren Beweisführung. Atari wurde zur Zahlung von $700.000 zur Nutzung der Patente von Magnavox verurteilt. Für Atari war das jedoch eine gute Investition, da man bis 1983 weit über 8000 Pong-Münzautomaten verkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Pong&amp;#039;&amp;#039;-Automat basierte nicht auf einem [[Mikroprozessor]] mit einem [[Computerprogramm|Programm]], sondern auf einem [[festverdrahtet]]en, teils [[Digitaltechnik|digitalen]], teils [[Analogtechnik|analogen]] Schaltkreis – er war daher kein Computer. [[General Instrument]] stellte später für Konsolen den IC [[AY-3-8500]] her (Pong-on-a-Chip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1974 kam in [[Wels (Stadt)|Wels]], Oberösterreich, in einer [[Spielhalle]] ein erster Pong-Automat in Säulen-Tischfom mit je einem Drehknopf für 2 Spieler auf. Der gewölbte s/w-[[Röhrenbildschirm]] lag unter einer horizontalen Glasplatte.&amp;lt;!--13 bis max. 15 Zoll wird hinkommen, schätze 4:3, Spielhalle bei Kino Patry bei Semmelturm-Hochhaus, Stelzhamerstraße --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1975 präsentierte Atari auf der [[Consumer Electronics Show]] (CES) eine Heimversion von &amp;#039;&amp;#039;Pong&amp;#039;&amp;#039;. Die Spielkonsole stieß auf wenig Interesse, da das Odyssey von Magnavox sich nur mäßig verkauft hatte und dessen Produktion bereits 1974 eingestellt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der CES bekundete Tom Quinn, Einkäufer bei [[Sears]], Interesse an &amp;#039;&amp;#039;Pong&amp;#039;&amp;#039;. Die Verhandlungen mit Atari endeten damit, dass Sears die alleinigen Vermarktungsrechte erhielt und Atari bis zum Weihnachtsgeschäft 150.000 Einheiten der &amp;#039;&amp;#039;Pong&amp;#039;&amp;#039;-Konsole liefern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weihnachtsgeschäft wurde ein voller Erfolg und die &amp;#039;&amp;#039;Pong&amp;#039;&amp;#039;-Konsole sowie diverse Nachbauten wie der Ameprod TVG-10 blieben bis Ende der 1970er Jahre erfolgreich, in Europa bis Anfang der 1980er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 kam die Videospielkonsole [[Atari 2600]] auf den Markt. Mit ihr erschien das Spielmodul [[Video Olympics]], welches auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Pong Sports&amp;#039;&amp;#039; von [[Sears|Sears Roebuck]] veröffentlicht wurde. Es enthielt zahlreiche Pong-Varianten, die teilweise auch als Stand-Alone-Konsole (s.&amp;amp;nbsp;o.) erhältlich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus &amp;#039;&amp;#039;Pong&amp;#039;&amp;#039; hat sich die Variante [[Breakout (Computerspiel)|Breakout]] entwickelt. In Computerspielen wie [[Commander Keen]] (dort unter dem Namen „Paddle War“) hat &amp;#039;&amp;#039;Pong&amp;#039;&amp;#039; sein Nischendasein gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Arcade-Grundversion können nur zwei Spieler gegeneinander spielen. Später gab es auch Versionen mit einem Computergegner. Im September 1973 erschien &amp;#039;&amp;#039;Pong Doubles&amp;#039;&amp;#039;, das erste Spiel für gleichzeitig vier Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1977 spielte Pong auch im deutschen Fernsehen in der Sendung [[Telespiele (Sendung)|Telespiele]] eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab/gibt verschiedene Variationen und Adaptionen des Spiels; neben den Umsetzungen für nahezu alle Computer- und Betriebssysteme sind drei Varianten besonders hervorzuheben:&lt;br /&gt;
* Die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Version der Spielkonsole war das [[Bildschirmspiel 01]].&lt;br /&gt;
* Die [[Painstation]] ist eine Pong-Variante, die den Spielern verschiedenartige Schmerzen zufügt.&lt;br /&gt;
* Im [[Projekt Blinkenlights]] (2001) konnte Pong auf einer Hausfassade gespielt werden, gesteuert per Mobiltelefon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Februar 2012 gab Atari bekannt, dass eine neue Version von Pong anlässlich seines 40. Geburtstages für eine Nutzung unter [[IOS (Betriebssystem)|iOS]] neu herausgebracht werden soll. Hierzu konnten unabhängige Entwickler bis zum 31. März 2012 Vorschläge einreichen. Für den Gewinner wurde eine Prämie von 100.000 US-Dollar ausgelobt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.netzwelt.de/news/91114-pong-neue-version.html &amp;#039;&amp;#039;Pong-Revival: Atari plant Neuauflage des Spielhallen-Klassikers&amp;#039;&amp;#039;.] Netzwelt, 29. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Pong&amp;#039;&amp;#039; gehörte zur zweiten Riege von Computerspielen, die das [[Museum of Modern Art]] am 28. Juni 2013 in seine Dauerausstellung aufnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |date=2013-06-28 |url=http://www.moma.org/explore/inside_out/2013/06/28/video-games-seven-more-building-blocks-in-momas-collection |title=Video Games: Seven More Building Blocks in MoMA’s Collection |first=Paul |last=Galloway |work=Inside / Out. A MoMA/MoMA PS1 Blog |publisher=[[Museum of Modern Art]] |accessdate=2013-06-29 |language=englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielkonsolen ==&lt;br /&gt;
=== Atari Home Pong ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Atari Home Pong}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der 1970er Jahre veröffentlichte Atari mit Sears nach und nach Spielkonsolen, auf denen verschiedene Varianten von Pong vorinstalliert waren. Diese wurden allesamt mit der Vorbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Home Pong&amp;#039;&amp;#039; vermarktet, außer das erste Modell der Serie, dessen komplette Bezeichnung Home Pong ohne Nachbezeichnung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Spielkonsolen ===&lt;br /&gt;
Es existieren zahlreiche weitere Spielkonsolen, auf denen die verschiedensten vorinstallierten Varianten von Pong, häufig unter anderen Namen, enthalten sind. Die meisten davon wurden mit dem AY-3-8500 von General Instrument gebaut. Diese Konsolen waren insbesondere in der [[Spielkonsole#1. Generation|ersten Konsolengeneration]] populär. Eine Aufzählung stationärer Spielkonsolen der ersten Konsolengeneration kann in der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste festverdrahteter Heimvideospielkonsolen]]&amp;#039;&amp;#039; eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pong on a Chip ==&lt;br /&gt;
General Instruments entwickelte und produzierte den oben erwähnten AY-3-8500-Schaltkreis, der es ermöglichte, das gesamte Spiel mitsamt Varianten auf einem Chip unterzubringen. Er wurde zum Beispiel in der polnischen Konsole [[Ameprod TVG-10]] verbaut. Auch die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] importierte den Schaltkreis und verbaute ihn in dem [[Bildschirmspiel 01|BSS 01]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im [[Ostblock]] beobachtete man diese Entwicklung genau. Im Gegensatz zur DDR entwickelte die [[Sowjetunion|UdSSR]] mit dem K145IK17 einen eigenen Schaltkreis. Diesen Weg ging 1980 auch die [[ČSSR]] mit den Chips MAS 601, MAS 602 und MAS 603.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Salomon: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Mikroelektronik – Halbleiterindustrie der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Funk Verlag Bernhard Hein e.K., Dessau 2003, ISBN 3-936124-31-0, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Petri-Pong“ ==&lt;br /&gt;
2022 berichteten Forschende über die Schaffung eines [[Künstliches neuronales Netz|künstliches neuronales Netzes]] per [[Peptid-Computer]] in einer [[Petrischale]]. Die organische Recheneinheit habe demnach fünf Minuten eigenständig das Pong-Spiel demonstriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Brett J. Kagan, Andy C. Kitchen, Nhi T. Tran, Forough Habibollahi, Moein Khajehnejad |Titel=In vitro neurons learn and exhibit sentience when embodied in a simulated game-world |Sammelwerk=Neuron |Datum=2022-10 |Seiten=2022 |DOI=10.1016/j.neuron.2022.09.001 |Online=https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S0896627322008066 |Format=PDF |KBytes=9483 |Abruf=2022-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heidi Ledford |Titel=Neurons in a dish learn to play Pong – what’s next? |Sammelwerk=[[Nature]] |Band=610 |Nummer=7932 |Datum=2022-10-20 |ISSN=0028-0836 |Seiten=433–433 |Online=https://www.nature.com/articles/d41586-022-03229-y |Abruf=2022-11-02 |DOI=10.1038/d41586-022-03229-y}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im November 1975 veröffentlichte die Fachzeitschrift [[Elektor (Zeitschrift)|elektor]] eine einfache Nachbauanleitung für [[Hobbyelektronik]]er unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;TV-Tennis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pong-story.com/pics/mags/elektor1175/Elektor1175.pdf |titel=Elektor 11/75 |werk=pong-story.com |format=PDF |abruf=2023-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der von [[Thomas Gottschalk]] moderierten Fernsehsendung [[Telespiele]] (1977–1981) war Pong eines der Hauptspiele. Anstelle von Controllern mussten die Kandidaten jedoch ihre Stimme oder Musikinstrumente einsetzen, um die &amp;#039;&amp;#039;Schläger&amp;#039;&amp;#039; am Rand des Bildschirms zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Videospiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Lange: &amp;#039;&amp;#039;pong.mythos: ein Ball und zwei Schläger; ein Spiel und seine Folgen&amp;#039;&amp;#039;. Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.&amp;amp;nbsp;V. Computerspiele Museum, Berlin 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pong-story.com/ &amp;#039;&amp;#039;Pong Story&amp;#039;&amp;#039;] (englisch); abgerufen am 10. Dezember 2017.&lt;br /&gt;
* [https://8bit-museum.de/videospiele/stage-1-die-steinzeit/level-2-atari-steigt-auf/ &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Videospiele – PONG&amp;#039;&amp;#039;.] 8bit-museum.de; abgerufen am 10. Dezember 2017.&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/netzwelt/web/der-wahre-mr-pong-weil-ich-dumm-war-a-422751.html &amp;#039;&amp;#039;Der wahre Mr. Pong&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 22. Juni 2006; abgerufen am 10. Dezember 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Atari Spielkonsolen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7684757-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computerspiel 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arcade-Spiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computer-Geschicklichkeitsspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielkonsole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Atari-Spiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handyspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportsimulation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mielas</name></author>
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