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	<title>Pomorzany - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pomorzany&amp;diff=2259351&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Exprimidor am 1. August 2024 um 13:20 Uhr</title>
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		<updated>2024-08-01T13:20:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Stadtteil von Stettin, für Informationen zum früher polnisch Pomorzany genannten Ort in der Ukraine siehe [[Pomorjany]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Pomorzany&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Westpommern&lt;br /&gt;
| Stadt           = Stettin&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 23&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 58&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 31&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 34&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 21954&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 27. März 2011&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://bip.um.szczecin.pl/umszczecinbip/chapter_50049.asp |wayback=20071230010117 |text=BIP Szczecin, &amp;#039;&amp;#039;ewidencja ludności&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 2. April 2011&amp;lt;!-- Nicht wundern, Daten werden laufend(!) aktualisiert, daher kann die Quelle beim betrachten entsprechend andere Daten liefern --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = &lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = &lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = &lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pomorzany&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Pommerensdorf&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Stadtteil von [[Stettin]] und befindet sich im Stadtbezirk &amp;#039;&amp;#039;Zachód&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;West&amp;#039;&amp;#039;) südlich der Altstadt auf dem westlichen Ufer der [[Oder]]. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich das kleine Dorf zu einem bedeutenden Industriestandort. Hier wurde 1879 das [[Städtisches Krankenhaus Stettin|Städtische Krankenhaus Stettin]] errichtet, das als eines der modernsten Krankenhäuser in Europa galt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;s11&amp;quot;&amp;gt;Marek Łuczak: &amp;#039;&amp;#039;Szczecin Pomorzany.&amp;#039;&amp;#039;, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen der Industrie war Pommerensdorf während des Zweiten Weltkriegs das Ziel zahlreicher Luftangriffe, wobei die meisten Betriebe und Wohngebäude zerstört wurden. Pomorzany bildet immer noch das wichtige Industrie-, Handels- und Dienstleistungszentrum Stettins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Szczecin Pomorzany 2010-05.png|mini|Stadtteil Pomorzany in Stettin]]&lt;br /&gt;
Der Stadtteil befindet sich südlich der Stadtmitte von Stettin am westlichen Ufer der [[Oder]]. Benachbarte Stettiner Stadtteile sind im Westen [[Gumieńce]] &amp;#039;&amp;#039;(Scheune)&amp;#039;&amp;#039;, im Nordwesten [[Turzyn (Stettin)|Turzyn]] &amp;#039;&amp;#039;(Torney)&amp;#039;&amp;#039; und im Norden die Stettiner Neustadt. Entlang der Oder schließt sich im Süden außerhalb der Stettiner Stadtgrenzen das Dorf [[Ustowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Güstow)&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pommerensdorf war Endbahnhof der heute stillgelegten [[Kleinbahn Casekow–Penkun–Oder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Szczecin Wzgórze Hetmanskie (1).jpg|mini|Ortsbild (2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Szczecin kosciol sw Kolbego a.jpg|mini|Dorfkirche (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Szczecin kosciol sw Jozefa (1).jpg|mini|St.-Joseph-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Spuren der menschlichen Tätigkeit im Bereich des heutigen Bezirks Pommerensdorf sind mit der ersten Periode des Neolithikums verbunden. Aus der II. Periode der [[Bronzezeit]] stammt die Speerspitze aus Bronze. Die nächste Siedlung und der Leichenverbrennungsfriedhof funktionierten hier in der halstättischen Periode der [[Lausitzer Kultur]]. Aus der Periode der Römischen Einflüsse entdeckte man vier Siedlungen und einen Siedlungspunkt. Die Stabilisierung der Siedlung datiert man hier seit dem frühen [[Mittelalter]] – seit dem 8. Jahrhundert unserer Zeitrechnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;s11&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde zum ersten Mal in einer Urkunde des Herzogs [[Barnim I. (Pommern)|Barnim I.]] vom 8. Mai 1253 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Pomerenstorp&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;REF&amp;gt;Klaus Conrad (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Pommersches Urkundenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 2. Auflage. Böhlau Verlag, Köln und Wien 1970, Nr. 568.&amp;lt;/REF&amp;gt; Die Ortschaft wurde wahrscheinlich bereits im 12. Jahrhundert von deutschen Einwanderern besiedelt, die dafür den Wald rodeten. Es war ein typisches [[Angerdorf]] mit dem Anger in der Mitte; um ihn herum waren die Höfe angeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dhm.uni-greifswald.de/djvuMaps/AI8.djvu &amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1253 verkaufte Barnim I. das Dorf an die Stadt Stettin.&amp;lt;REF&amp;gt;Klaus Conrad (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 2. Auflage. Böhlau Verlag, Köln und Wien 1970, Nr. 577.&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
1271 überreichte er der Stadt das Dorf Pommerensdorf. Der Herzog übergab das Dorf mit allen seinen Berechtigungen, samt der Kirche, dem Gerichtswesen, dem Krug, dem Gewässer und verschiedenen Gebühren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;s15&amp;quot;&amp;gt;Marek Łuczak: &amp;#039;&amp;#039;Szczecin Pomorzany.&amp;#039;&amp;#039;, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1560 verpachtete die Stadt dieses Dorf. Nach den Aufzeichnungen des Jahres 1571 betrug die Pacht für Pommerensdorf in Getreide 3.725 [[Taler]] und die Stadt zog die Zahlung vom Pommerensdorf jedes Jahr am Tag des Heiligen Martins, d.&amp;amp;nbsp;h. am 11. November, ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;s15&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der schwedischen Landesaufnahme im Mai 1693 wohnten in Pommerensdorf acht Bauern, zwei Kossaten, ein nicht näher bestimmter Landwirt und zwei Tagelöhner. Außerdem gab es noch den Verwalterhof (Gutshof) mit neun Hufen sowie die Kirche. Der Pfarrer Gotvalt Misner wohnte jedoch in Stettin.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dhm.uni-greifswald.de/textband/band_43/directory_Band_43.djvu, S. 112 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Preußische Reformen|Stein-Hardenbergschen Reformen]] wurde 1816 die Gutsuntertänigkeit der Pommerensdorfer Bauern gegenüber der Stadt Stettin aufgehoben und die Bauern wurden zu Grundeigentümern des von ihnen bewirtschafteten Bodens. Pommerensdorf wurde eine selbständige Dorfgemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;s19&amp;quot;&amp;gt;Marek Łuczak: &amp;#039;&amp;#039;Szczecin Pomorzany.&amp;#039;&amp;#039;, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Übertragung des Grundbesitzes im Jahr 1818 und im Anschluss an den regulatorischen Rezess vom 5. Mai 1822 erhielt Stadt als Abfindung von Pommerensdorf 912 Morgen Land von den Bauernfeldern. Auf diesem städtischen Grundstück wurden 1822 die sogenannten Pommerensdorfer Anlagen angelegt – ein neues Dorf zwischen dem alten Pommerensdorf und der Stettiner Neustadt&amp;lt;!-- ? --&amp;gt; gelegen. 1864 wurden die Pommerensdorfer Anlagen nach Stettin eingemeindet. Diese Siedlung wurde damals zum Stadtrand Stettins und die Einwohner übernahmen sowohl Belastungen als auch Rechte der Stettiner. 1872 wurden die Pommerensdorfer Anlagen aus dem 23. Bezirk ausgegliedert und bildeten mit Galgwiese den 24. Stadtbezirk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;s33&amp;quot;&amp;gt;Marek Łuczak: &amp;#039;&amp;#039;Szczecin Pomorzany.&amp;#039;&amp;#039;, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 wurde der [[MTV Pommerensdorf]] gegründet. Die Fußballabteilung des MTV Pommerensdorf wurde 1937/38 und 1938/39 Vizemeister der [[Gauliga Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren wurden neue Häuser im Bereich der Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Kosakenberg&amp;#039;&amp;#039; gebaut. Pommerensdorf gehört bis 1939 innerhalb der [[Provinz Pommern]] zum [[Kreis Randow]]. Am 15. Oktober 1939 wurde der damals 5641 Einwohner zählende Ort Pommerensdorf im Rahmen des [[Groß-Stettin-Gesetz]]es nach Stettin eingemeindet. Seitdem ist die Geschichte von Pommerensdorf ein Teil der [[Geschichte der Stadt Stettin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges wurde durch das [[Märkisches Elektrizitätswerk|Märkische Elektrizitätswerk]] das [[Kraftwerk Pommerensdorf]] errichtet, welches für 50 [[Megawatt|MW]], später für 200 MW Leistung ausgelegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://historyczny.szczecin.pl/elektrownia-pomorzany-i-jej-dawna-historia/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs wurden in der Nähe der großen Industriegebiete in Pommerensdorf einige große Lager für ausländische Zwangsarbeiter angelegt. Weil Pommerensdorf zu den am stärksten industrialisierten Teilen Stettins gehörte, wurde dieser Stadtteil das Ziel der Luftangriffe der Alliierten. Am 20. April 1943 wurde größere Teil der Wohngebiete bei einem massiven Bombenangriff zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;s37&amp;quot;&amp;gt;Marek Łuczak: &amp;#039;&amp;#039;Szczecin Pomorzany.&amp;#039;&amp;#039;, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis zur Eingemeindung 1939 nach Stettin &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2363 || &amp;lt;REF NAME=VG&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=randow.html|name=Landkreis Randow}}&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4111 ||  in der großen chemischen Fabrik 1513 Arbeiter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 16, Leipzig/Wien 1908, S. 134 ([http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-016-0134 Zeno.org ]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4576 ||   am 1. Dezember&amp;lt;ref name=meyersgaz &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pommerensdorf, Dorf und Vorwerk, links der Oder, Kreis Randow, Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Pommerensdorf ([https://www.meyersgaz.org/place/20500050 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4989 || davon 4718 Evangelische, 44 Katholiken, fünf Juden, 55 ohne Glaubensbekenntnis und 167 Einwohner unbekannter Konfession&amp;lt;ref name=St &amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20130924155253/http://gemeinde.pommerensdorf.kreis-randow.de/ Die Gemeinde Pommerensdorf im ehemaligen Kreis Randow in Pommern]&amp;#039;&amp;#039; (2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;REF NAME=VG /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 5423 || &amp;lt;REF NAME=VG /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 5641 || &amp;lt;REF NAME=VG /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Dorfkirche, jetzige Maximilian-Maria-Kolbe-Kirche, spätgotischer Backsteinbau mit [[Glockenstube]] aus Fachwerk&lt;br /&gt;
* St.-Joseph-Kirche, neugotischer Backsteinbau, erbaut von 1890 bis 1893 nach Entwurf des Architekten Max Drechsler (1857–1892)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pommerensdorf, Dorf und Vorwerk, links der Oder, Kreis Randow, Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Pommerensdorf ([https://www.meyersgaz.org/place/20500050 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Einleitung und Beschreibung des Preußischen Vorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1779, S. 162, Ziffer 4 ([https://books.google.de/books?id=kQk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA162 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Anklam 1865, S. 1527 ([http://books.google.de/books?id=u9QAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1527 Google Books])&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Pommern. Wegweiser durch ein unvergessenes Land.&amp;#039;&amp;#039; Flechsig-Buchvertrieb, Würzburg 2002, ISBN 3-88189-439-X, S. 269–270.&lt;br /&gt;
* Marek Łuczak: &amp;#039;&amp;#039;Szczecin Pomorzany.&amp;#039;&amp;#039; Pomorskie Towarzystwo Historyczne, Szczecin 2010, ISBN 978-83-7518-192-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20130924155253/http://gemeinde.pommerensdorf.kreis-randow.de/ Die Gemeinde Pommerensdorf im ehemaligen Kreis Randow in Pommern]&amp;#039;&amp;#039; (2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Stettin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1123311323|VIAF=6293148523911520970004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pomorzany}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Stettin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Exprimidor</name></author>
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