<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Polyvinylalkohol</id>
	<title>Polyvinylalkohol - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Polyvinylalkohol"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Polyvinylalkohol&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T19:56:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Polyvinylalkohol&amp;diff=694601&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-26050-21: Fehlermeldung: Der Link hat nicht funktioniert - FYI</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Polyvinylalkohol&amp;diff=694601&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-30T06:18:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fehlermeldung: Der Link hat nicht funktioniert - FYI&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Polyvinylalkohol&lt;br /&gt;
|4=Polyvinylalkoholfaser&lt;br /&gt;
|5=Vinalon&lt;br /&gt;
|2=September 2025|1=[[Benutzer:Olivenmus|Olivenmus]] ([[Benutzer Diskussion:Olivenmus|Diskussion]]) 21:36, 18. Sep. 2025 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Polymer&lt;br /&gt;
| Strukturformel            = [[Datei:Polyvinyl Alcohol Structural Formula V1.svg|100px|Strukturformel Polyvinylalkohol]]&lt;br /&gt;
| Polymertyp                = 1&lt;br /&gt;
| Andere Namen              = * {{E-Nummer|1203|Abruf=2020-12-29}}&lt;br /&gt;
* {{INCI|Name=POLYVINYL ALCOHOL  |ID=79330 |Abruf=2021-10-22}}&lt;br /&gt;
| CAS                       = {{CASRN|9002-89-5}}&lt;br /&gt;
| PubChem                   = &lt;br /&gt;
| Polymerart                = [[Thermoplast]]&lt;br /&gt;
| Beschreibung              = &lt;br /&gt;
| Bausteine                 = [[Vinylalkohol]]&lt;br /&gt;
| Summenformel              = C&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
| Molare Masse              = 44,05 g·[[mol]]&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Aggregat                  = fest&lt;br /&gt;
| Dichte                    = &lt;br /&gt;
| Schmelzpunkt              = &lt;br /&gt;
| Glastemperatur            = &lt;br /&gt;
| Druckfestigkeit           = &lt;br /&gt;
| Härte                     = &lt;br /&gt;
| Schlagzähigkeit           = &lt;br /&gt;
| Kristallinität            = &lt;br /&gt;
| Elastizitätsmodul         = &lt;br /&gt;
| Poissonzahl               = &lt;br /&gt;
| Wasseraufnahme            = &lt;br /&gt;
| Löslichkeit               = &lt;br /&gt;
| Elektrische Leitfähigkeit = &lt;br /&gt;
| Bruchdehnung              = &lt;br /&gt;
| Chemische Beständigkeit   = &lt;br /&gt;
| Viskositätszahl           = &lt;br /&gt;
| Wärmeformbeständigkeit    = &lt;br /&gt;
| Wärmeleitfähigkeit        = &lt;br /&gt;
| Thermischer Ausdehnungskoeffizient = &lt;br /&gt;
| Quelle GHS-Kz             = &amp;lt;ref name=&amp;quot;GESTIS&amp;quot;&amp;gt;{{GESTIS |ZVG=32360 |Name=Polyvinylalkohol |Abruf=2026-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GHS-Piktogramme           = {{GHS-Piktogramme|-}}&lt;br /&gt;
| GHS-Signalwort            = &lt;br /&gt;
| H                         = {{H-Sätze|-}}&lt;br /&gt;
| EUH                       = {{EUH-Sätze|-}}&lt;br /&gt;
| P                         = {{P-Sätze|-}}&lt;br /&gt;
| Quelle P                  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polyvinylalkohol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Kurzzeichen (Kunststoff)|Kurzzeichen]] PVAL oder PVOH) ist ein thermoplastischer [[Kunststoff]], der als weißes bis gelbliches Pulver meistens durch Verseifung ([[Hydrolyse]]) von [[Polyvinylacetat]] (PVAC) hergestellt wird. Der direkte [[Synthese]]weg ist nicht möglich. PVAL ist beständig gegen fast alle wasserfreien organischen Lösemittel.&amp;lt;ref&amp;gt;Bodo Carlowitz: &amp;#039;&amp;#039;Kunststoff-Tabellen.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser Verlag, München / Wien 1995, ISBN 3-446-17603-9, S.&amp;amp;nbsp;93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Teilverseifte Sorten von PVAL mit ca.&amp;amp;nbsp;13 % PVAC-Anteilen sind gut wasserlöslich. Mit steigendem Verseifungsgrad nimmt die Wasserlöslichkeit ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Oberbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Saechtling Kunststoff-Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser Verlag, München / Wien 2004, ISBN 3-446-22670-2, S.&amp;amp;nbsp;458.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Polyvinylalkohol wurde erstmals im Jahr 1924 von Willi Herrmann und Wolfram Haehnel durch [[Verseifung]] von [[Polyvinylester]]n mit [[Stöchiometrie|stöchiometrischen]] Mengen [[Natronlauge]] hergestellt. Ein weiterer Fortschritt in der Herstellung von Polyvinylalkoholen gelang Herrmann, Haehnel und [[Herbert Berg (Chemiker)|Herbert Berg]] im Jahr 1932. Sie fanden heraus, dass sich Polyvinylalkohol auch durch [[Umesterung]] von Polyvinylacetat mit absoluten [[Alkohole]]n in Gegenwart [[Katalysator|katalytischer]] Mengen von [[Alkalien]] herstellen lässt. Dieser Vorgang gehört zu den [[polymeranaloge Reaktion|polymeranalogen Reaktionen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung und Gewinnung ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den meisten [[Vinylpolymere]]n kann Polyvinylalkohol nicht durch einfache [[Polymerisation]] des entsprechenden [[Monomer]]s hergestellt werden. Das dafür notwendige Monomer [[Ethenol]] existiert lediglich in seiner [[Tautomerie|tautomeren]] Form als [[Acetaldehyd]]. Die Synthese durch [[Aldolreaktion|Polyaldolkondensation]] aus Acetaldehyd ist noch nicht gelungen, da bisher nur niedermolekulare Polymere entstanden sind. Polyvinylalkohole werden durch Umesterung oder durch alkalische Verseifung von [[Polyvinylacetat]] gewonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EuropäischesArzneibuch&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Europäisches Arzneibuch&amp;#039;&amp;#039;, Deutscher Apotheker Verlag Stuttgart, 6. Ausgabe, 2008, S.&amp;amp;nbsp;3726–3727, ISBN 978-3-7692-3962-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Hydrolyse ist gut steuerbar. Daneben sind auch einige Polyvinylalkoholcopolymerisate von Bedeutung; sie werden aus Polyvinylacetatcopolymeren gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur und Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Chemischer Aufbau ===&lt;br /&gt;
Ähnlich wie bei [[Polyvinylacetat]] überwiegt in Polyvinylalkohol die Kopf-Schwanz-Anordnung der Monomere. Der Gehalt an Bausteinen in Kopf-Kopf-Anordnung liegt unter 1 % bis 2 %. Der Anteil dieser Anteile hat einen großen Einfluss auf die physikalischen Eigenschaften des Polymers, so auf die Löslichkeit in Wasser. Polyvinylalkohol ist in der Regel leicht verzweigt, bedingt durch [[Kettenübertragung]]en bei der Synthese von Polyvinylacetat. Der [[Polymerisationsgrad]] beträgt etwa 500 bis 2500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hydrolysierungsgrad der technisch relevanten Typen schwankt je nach Einsatzzweck zwischen 70 und 100&amp;amp;nbsp;Mol-%. Wurde nur teilverseift, können die Acetylgruppen in Abhängigkeit vom Verfahren statistisch oder blockartig im Polymer verteilt vorliegen. Die Verteilung dieser Acetylgruppen beeinflusst wichtige Eigenschaften wie den [[Schmelzpunkt]], die [[Oberflächenspannung]] von wässrigen Lösungen oder [[Schutzkolloid]]eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polyvinylalkohol, der aus Polyvinylacetat gewonnen wurde, ist ein [[Taktizität|ataktischer]] Kunststoff. Er besitzt aber dennoch über die Hydroxygruppen [[Kristallinität|kristalline]] Bereiche. Einfluss auf diese Kristallinität des Polymers hat die Struktur und die Vorgeschichte, also Verzweigung, Hydrolysierungsgrad, Verteilung der Acetylgruppen. Je höher der Hydrolysierungsgrad desto besser ist die Kristallisationsfähigkeit. Durch Wärmebehandlung von [[Verseifung|vollverseiften]] Produkten lässt sich die Kristallinität noch erhöhen, dadurch verringert sich wiederum die Wasserlöslichkeit. Je höher der Anteil von Acetylgruppen, desto schwächer ist die Ausbildung von kristallinen Zonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physikalische Eigenschaften ===&lt;br /&gt;
Polyvinylalkohol ist hervorragend schichtbildend, [[Emulsion|emulgierend]] und [[Adhäsion|adhäsiv]]. Es besitzt eine hohe [[Zugfestigkeit]] und Flexibilität. Diese Eigenschaften sind abhängig von der [[Luftfeuchtigkeit]], da der Kunststoff [[Wasser]] [[Absorption (Chemie)|absorbiert]]. Wasser wirkt als [[Weichmacher]]. PVAL (PVOH) verliert bei hoher Luftfeuchtigkeit an Zugfestigkeit, gewinnt allerdings an [[Elastizität (Physik)|Elastizität]]. Der [[Schmelzpunkt]] liegt bei 230&amp;amp;nbsp;°C, die [[Glasübergangstemperatur]] bei 85&amp;amp;nbsp;°C für vollständig hydrolysierte Formen. Die [[Ceiling-Temperatur]] liegt bei 200&amp;amp;nbsp;°C. Die Temperaturangaben variieren mit der [[Molekülmasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chemische Eigenschaften ===&lt;br /&gt;
Es ist beständig gegenüber Ölen, Fetten und organischen Lösungsmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung, Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AdhesivesForHouseUse005.jpg|miniatur|Klebstoff auf Polyvinylalkoholbasis]]&lt;br /&gt;
* [[Adhäsion]]s- und Verdickungsmittel in Latexlacken, [[Haarspray]]s, [[Shampoo]]s und [[Klebstoff]]en.&lt;br /&gt;
* Bestandteil der Folie von wasserlöslichen Einzelverpackungen von [[Maschinengeschirrspülmittel]]-Tabs&lt;br /&gt;
* Barriereschicht für Kohlenstoffdioxid in [[Polyethylenterephthalat|PET]]-Flaschen.&lt;br /&gt;
* Bestandteil von Spielknete und sogenanntem [[Slime (Spielzeug)|Slime]].&lt;br /&gt;
* Bestandteil zur Dichtung von Hygieneprodukten wie Damenhygiene- oder Inkontinenzprodukten.&lt;br /&gt;
* [[Formentrennmittel]] bei der Herstellung von [[Faser-Kunststoff-Verbund]]werkstoffen.&lt;br /&gt;
* [[Leimung]]smittel in der [[Papier]]herstellung.&lt;br /&gt;
* Als wasserlösliche Folie für die Herstellung von Verpackungsbeuteln.&lt;br /&gt;
* Als Schutzhandschuhmaterial für den Umgang mit wasserfreien chlorierten Kohlenwasserstoffen.&lt;br /&gt;
* Als wasserlösliches Trägermaterial für einen [[Wassertransferdruck]]-Film.&lt;br /&gt;
* Trägerspray für Handarbeitsartikel.&lt;br /&gt;
* Selektive [[Embolisation]] von [[Tumorgefäße]]n, etwa im Rahmen der [[präoperativ]]en Behandlung des [[juvenil]]en [[Nasenrachenfibrom]]s&lt;br /&gt;
* Benetzungs- und Adhäsionsmittel in künstlicher Tränenflüssigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sdrugs.com/?c=ing&amp;amp;s=Polyvinyl%20Alcohol Polyvinyl Alcohol drugs with same active ingredients].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eintages-[[Hydrogel]]-[[Kontaktlinse]]n mit geringer Sauerstoffdurchlässigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.cibavisionacademy.at/pdf/Tech_Info_Fachinformationen_Dailies.pdf |wayback=20100702073552 |text=Tech-Info Fachinformationen Dailies}} (PDF; 3,2&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Einschlussimmobilisierung]] von Zellen und [[Enzym]]en in der [[Mikrobiologie]]&lt;br /&gt;
* Kunstdärme für Wurstwaren.&lt;br /&gt;
* Schlichtemittel in der Textilindustrie&lt;br /&gt;
* Vlies- oder Textilfaser ([[Polyvinylalkoholfaser]]); Handelsname u.&amp;amp;nbsp;a. [[Vinalon]], Vinylal oder Vinylon-Faser&lt;br /&gt;
* gegebenenfalls quervernetzt als Innenlackierung von Benzintanks&lt;br /&gt;
* als wasserlösliches Material für Stützstrukturen im 3D-Druck&lt;br /&gt;
* als wasserlösliche Stickfolie im Bereich der Luftstickerei&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=4343230| Code=C2| Titel=Verfahren zur Herstellung reliefartiger Stickereien| A-Datum=1993-12-17| V-Datum=1996-08-14| Anmelder=Mei Chuan Embroidery Enterprises Co Ltd| Erfinder=Ching-Chuan Lin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umweltaspekte &amp;amp; Toxikologie ==&lt;br /&gt;
=== Toxikologie ===&lt;br /&gt;
Untersuchungen auf Haut- und Schleimhautverträglichkeit im Tierversuch ([[LD50|LD&amp;lt;sub&amp;gt;50&amp;lt;/sub&amp;gt;]], orale und dermale Applikation) zeigten keine negativen Auswirkungen. Sowohl bei Aufnahme mit der Nahrung als auch über die Haut werden keine gesundheitlichen Gefahren erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Einatmen&lt;br /&gt;
Unter bestimmten Voraussetzungen kann es zur [[Staub]]bildung kommen. Bei Erhitzung über 200&amp;amp;nbsp;°C entstehen [[Rauch]]gase, welche Augen, Nase und Hals reizen können. Es können ebenso Tränenfluss, Verätzungen, rote Augen oder Brennen in Nase und Rachen auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen für Menschen gibt es keine Daten. Tierversuche zeigten ein Absinken der [[Hämoglobin]]- und [[Erythrozyt]]enanzahl mit gelegentlicher vollständiger [[Gerinnungshemmung]]. Einige Tierversuche deuten auch auf die Möglichkeit einer [[Krebs (Medizin)|Kanzerogenität]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abwasser ===&lt;br /&gt;
Die biologische Abbaubarkeit von PVOH hängt vom Molekulargewicht ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite book |first1=Manfred L. |last1=Hallensleben | title=ULLMANN&amp;#039;S Encyclopedia of Industrial Chemistry |chapter=Polyvinyl Compounds, Others |year=2015 |doi=10.1002/14356007.a21_743.pub2 | language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wässrige Lösungen von PVOH zersetzen sich schneller, weshalb stark wasserlösliche PVOH-Typen in der Regel schneller biologisch abgebaut werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | vauthors = Kawai F, Hu X | title = Biochemistry of microbial polyvinyl alcohol degradation | journal = Applied Microbiology and Biotechnology | volume = 84 | issue = 2 | pages = 227–37 | date = 2009-08 | pmid = 19590867 | doi = 10.1007/s00253-009-2113-6 | s2cid = 25068302 | language = en }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beispielsweise ist die wasserlösliche PVOH-Folie von Waschmittelkapseln unter den OECD-Screening-Testbedingungen gut abbaubar.&amp;lt;ref&amp;gt;Byrne, Dominic, Boeije, Geert, Croft, Ian, Hüttmann, Gerd, Luijkx, Gerard, Meier, Frank, Parulekar, Yash und Stijntjes, Gerard. &amp;quot;Biodegradability of Polyvinyl Alcohol Based Film Used for Liquid Detergent Capsules: Biologische Abbaubarkeit der für Flüssigwaschmittelkapseln verwendeten Folie auf Polyvinylalkoholbasis.&amp;quot; Tenside Surfactants Detergents, vol. 58, no. 2, 2021, pp. 88–96. https://doi.org/10.1515/tsd-2020-2326&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handelsnamen ==&lt;br /&gt;
Mowiol, Kuraray Poval, Celvol, Exceval, Polyviol, Elvanol, MonoSol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Handel wird häufig die Abkürzung PVA verwendet, die allerdings nicht eindeutig ist. PVA kann sowohl für Polyvinylalkohol (z.&amp;amp;nbsp;B. wasserlösliches 3D-Drucker-Filament) als auch [[Polyvinylacetat]] (z.&amp;amp;nbsp;B. Bastelkleber) stehen (meist aber als PVAC abgekürzt), oder für beliebige teilverseifte Copolymere zwischen diesen beiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bdsoft.de/pharmazie/stoffe/p/polyvinylacetat.htm |titel=Polyvinylacetat |abruf=2025-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kunststoffe]]&lt;br /&gt;
* [[Ethylenvinylacetat|Polyethylen-Vinylacetat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Bartholomé, Ernst Biekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Ullmanns Enzyklopädie der Technischen Chemie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 19, 4. Auflage. Verlag Chemie, Weinheim 1980, ISBN 3-527-20019-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.kuraray-poval.com/de/bibliothek/typen-nach-region/europaeischer-markt Technisches Datenblatt PVA] bei [[Kuraray]] Europe GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polymer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polyol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmazeutischer Hilfsstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelzusatzstoff (EU)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-26050-21</name></author>
	</entry>
</feed>