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	<title>Polydor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mateus2019: HC: +Kategorie:Siemens-Unternehmen; +Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Berlin)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Polydor&amp;diff=206734&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-11T02:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: +&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Siemens-Unternehmen&quot; title=&quot;Kategorie:Siemens-Unternehmen&quot;&gt;Kategorie:Siemens-Unternehmen&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Produzierendes_Unternehmen_(Berlin)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Berlin) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Berlin)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Musiklabel. Zum griechischen Männernamen siehe [[Polydoros]].}}{{Belege fehlen|}}[[Datei:Polydor Logo 1963 001.svg|mini|Logo seit 1963]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polydor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Labelcode|LC]] 00309) ist ein deutsches [[Musiklabel]], das heute zu dem [[Major-Label]] &amp;#039;&amp;#039;[[Universal Music Group|Universal Music]]&amp;#039;&amp;#039; des Medienunternehmens &amp;#039;&amp;#039;[[Vivendi]]&amp;#039;&amp;#039; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Japan-Dependance fehlt (gegründet 1927), generell sehr deutschlastig, vgl. [[:en:List of Polydor Records artists]]}}&lt;br /&gt;
=== Gründung als Exportlabel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Polydor Logo alt 01.svg|mini|Logo (1924 bis 1941)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Grammophon|Deutsche Grammophon AG]]&amp;#039;&amp;#039; durfte aufgrund des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrages]] außerhalb des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]] ihr Markenzeichen &amp;#039;&amp;#039;[[His Master’s Voice|Stimme seines Herrn]]&amp;#039;&amp;#039; sowie den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Grammophon]]&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr verwenden. In Europa behielt die &amp;#039;&amp;#039;[[Gramophone Company]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Vereinigtes Königreich|britischen]] [[London Borough of Hillingdon|Hayes]] die Markenrechte. Die Amerika-Rechte verkaufte der Unternehmenschef [[Emil Berliner]] 1924 an die &amp;#039;&amp;#039;[[Victor Talking Machine Company]]&amp;#039;&amp;#039;. Für den Export gründete die Deutsche Grammophon AG daher im gleichen Jahr die Marke &amp;#039;&amp;#039;Polydor&amp;#039;&amp;#039; als zusätzliches Label. Den Namen kreierte man aus dem [[Altgriechische Sprache|Griechischen]] (πολύς&amp;#039;&amp;#039; polýs&amp;#039;&amp;#039; „viel“ und δῶρον &amp;#039;&amp;#039;dōron&amp;#039;&amp;#039; „Geschenk“) – &amp;#039;&amp;#039;Viele Geschenke&amp;#039;&amp;#039;. Bekannte Tanzorchester der 1920er und frühen 1930er Jahre bei diesem Label waren [[Arthur Briggs]], [[Oskar Joost]], [[Ilja Livschakoff]] und vor allem [[Paul Godwin]], bekannte Interpreten unter anderem [[Max Hansen]], [[Lilian Harvey]], [[Johannes Heesters]], [[Theo Lingen]], [[Otto Reutter]] und [[Claire Waldoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
1941 übernahm die [[Siemens|Siemens &amp;amp; Halske AG]] die Deutsche Grammophon. Die [[Schellackplatte]]n erschienen danach zeitweise unter dem Label &amp;#039;&amp;#039;Siemens-Polydor&amp;#039;&amp;#039;. Bis zur weitestgehenden Einstellung der Produktion wegen Materialmangels um 1943 entstanden zum Teil hochwertige Pressungen von unter anderem [[Hans Georg Schütz]], [[Friedrich Schröder (Komponist)|Friedrich Schröder]], [[Willi Stech]] und [[Mimi Thoma]]. Da die Platten der Polydor nach wie vor für den Export bestimmt waren, veröffentlichte man auch [[Swing (Musikrichtung)|Swing-Titel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Polydor Logo 1949 001.svg|mini|Logo (1949 bis 1954)]]&lt;br /&gt;
Die Presswerke der Deutschen Grammophon in Berlin-Tempelhof hatten den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] weitgehend unbeschadet überstanden. Schon 1946 konnte die Produktion wieder aufgenommen werden. Die Firma veröffentlichte fortan fast alle Aufnahmen von Tanz- und Unterhaltungsmusik unter den noch verschiedenfarbigen Polydor-Labels. 1949 wurde das einheitliche rote Sternchenlogo eingeführt. Zum ersten Hit der [[Nachkriegszeit in Deutschland#Die Entwicklung in Westdeutschland|Nachkriegszeit]] avancierte das bereits 1943 von [[Magda Hain]] interpretierte Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Capri-Fischer]]&amp;#039;&amp;#039;, das auch von [[Rudi Schuricke]] im selben Jahr für Siemens-Polydor aufgenommen worden war, aber erst nach Kriegsende in seiner Version erfolgreich veröffentlicht wurde. Weitere erfolgreiche Interpreten in der ersten Hälfte der 1950er Jahre waren unter anderem [[Lale Andersen]], [[Bully Buhlan]], [[Renée Franke]], [[Friedel Hensch und die Cyprys]], [[Evelyn Künneke]], [[Bruce Low]], [[Liselotte Malkowsky]], [[Werner Müller (Komponist)|Werner Müller]], [[Jupp Schmitz]], [[Gerhard Wendland (Schlagersänger)|Gerhard Wendland]] und [[Helmut Zacharias]], ferner [[René Carol]] mit dem Erfolgsschlager [[Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein (Lied)|Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein]] (erste [[Goldene Schallplatte]] nach dem Krieg; 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Polydor Logo 1954 001.svg|mini|Logo (1954 bis 1963)]]&lt;br /&gt;
Ab 1953 erschienen die Etiketten mit dem orangefarbigen Sternchenlogo. 1955 erscheinen bei Polydor einzelne Schallplatten im eigenen [[Schallplattencover|Cover]]. Die [[Musikproduzent]]en in den Studios Hamburg, [[Köln]] und [[Wien]] lieferten mit [[Peter Alexander]], [[Caterina Valente]], [[Freddy Quinn]], [[Max Greger]], [[Margot Eskens]] oder [[Lolita (Sängerin)|Lolita]] zahlreiche Erfolgsinterpreten, die genau den Zeitgeschmack trafen und die deutschen Hitparaden anführten. Besonders erfolgreich war man auch mit Operettenaufnahmen. In den 1950er und 1960er Jahren produzierte der Dirigent [[Franz Marszalek]] reihenweise Operettenquerschnitte und sogenannte Komponistenbilder, die millionenfach verkauft wurden. Als in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts der [[Rock ’n’ Roll]] populär wurde, profilierte sich insbesondere das Studio Wien unter dem Produzenten [[Gerhard Mendelson]] mit [[Coverversion]]en US-amerikanischer Hits.  [[Ted Herold]] und [[Peter Kraus]]  avancierten zu den erfolgreichsten deutschen Interpreten dieser Musikrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1960er Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Bill Ramsey]], [[Gus Backus]], das [[Hazy Osterwald|Hazy-Osterwald-Sextett]] und das Orchester von [[Bert Kaempfert]] zählten zu den zugkräftigen Polydor-Stars der frühen 1960er Jahre. 1963 führte man das bis heute verwendete rote Logo ein. Als gegen Mitte des Jahrzehnts immer mehr englische [[Beatmusik|Beat]]-Titel in die deutschen Hitlisten drängten, ging der Absatz deutschsprachiger Musik deutlich zurück. Auch die Polydor hatte zunächst Schwierigkeiten, sich an den neuen Geschmack anzupassen. Zwar konnte man mit [[Roy Black]], [[Karel Gott]], [[Renate Kern]], [[Chris Roberts (Schlagersänger)|Chris Roberts]] oder [[Wencke Myhre]] auch noch erfolgreiche Schlagerinterpreten etablieren. Das Repertoire wurde gegen Ende des Jahrzehnts auch durch internationale Interpreten wie den [[Bee Gees]], [[Jimi Hendrix]], [[The Who]] oder dem deutschen Protestsänger [[Franz Josef Degenhardt]] erweitert. Die erfolgreichsten [[Schallplatte|Langspielplatten]] stammten nunmehr von [[James Last]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1970er Jahre bis heute ===&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren erschienen bei der Polydor, die seit 1972 zur [[Polygram]] gehörte, Schallplatten namhafter nationaler und internationaler Stars, darunter [[Barry Ryan]], [[Neil Sedaka]], [[Daliah Lavi]], [[James Brown]], [[Plácido Domingo]], [[Konstantin Wecker]], [[Ougenweide]], [[Georg Danzer]], [[Barclay James Harvest]], [[Slade]] und [[ABBA]]. In den 1980er Jahren folgten Hits von [[Volker Lechtenbrink]], [[Hubert Kah]], [[Rolf Zuckowski]], [[Haindling (Band)|Haindling]], [[Level 42]] und [[Patricia Kaas]]. Auch war [[Cyndi Lauper]] mit ihrer Band &amp;#039;&amp;#039;Blue Angel&amp;#039;&amp;#039; bei Polydor unter Vertrag, bevor sie Solo die Charts stürmte. Chart-Erfolge der Polydor in den 1990er Jahren stammten unter anderem von [[Matthias Reim]], [[Rosenstolz]], [[Ronan Keating]], [[Andrea Bocelli]] und [[André Rieu]]. 1998 erwarb [[Seagram]] &amp;#039;&amp;#039;PolyGram&amp;#039;&amp;#039; und vereinigte es mit seiner [[Vivendi#Universal Music Group|Universal Music]]. 2000 fusionierte der französische Mischkonzern &amp;#039;&amp;#039;Vivendi&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Seagram&amp;#039;&amp;#039; zum weltweit zweitgrößten Musikkonzern &amp;#039;&amp;#039;Vivendi Universal&amp;#039;&amp;#039; mit Hauptsitz in Frankreich. Am 20. April 2006 beschlossen die Aktionäre den Namen des Unternehmens wieder in &amp;#039;&amp;#039;Vivendi&amp;#039;&amp;#039; zu ändern. Das Label &amp;#039;&amp;#039;Polydor&amp;#039;&amp;#039; ist als dessen Plattenlabel heute noch präsent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:antistatic1.jpg|mini|hochkant|Antistatik-Tuch und Bürste für Schallplattenoberfläche und Nadel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:antistatic3.jpg|mini|hochkant|Piezo-Stab der Firma Polydor zur statischen Entladung von Schallplatten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubehör, Plattenspieler und Musikschränke ==&lt;br /&gt;
Die Firma Polydor vertrieb auch Zubehör über den Fachhandel, speziell Geräte zur Plattenreinigung.&lt;br /&gt;
Außerdem wurden einige Jahre unter der Handelsmarke Polydor Schallplattenspieler und Musikschränke verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Nummer-eins-Hits der Polydor (1951 bis 1990) ==&lt;br /&gt;
Da eine offizielle Hitparade in Deutschland erst seit 1959 existiert und die Firma Polydor erst seit 1975 Daten gespeichert hat, sind die Nummer-1-Hits der Jahre 1951–58 nur anhand von Plattenverkaufszahlen ermittelt, die in Presseberichten genannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Lale Andersen]] – [[Jealous Heart|Blaue Nacht am Hafen]] (1951)&lt;br /&gt;
* [[Renée Franke]] &amp;amp; [[Detlev Lais]] – Eine weiße Hochzeitskutsche (1952)&lt;br /&gt;
* [[Friedel Hensch und die Cyprys]] – Tango-Max (1952)&lt;br /&gt;
* [[René Carol]] – Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein (1953)&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wendland (Schlagersänger)|Gerhard Wendland]] – Jambalaya (1953)&lt;br /&gt;
* [[Bully Buhlan]] – Ich möcht’ auf deiner Hochzeit tanzen (1954)&lt;br /&gt;
* [[Peter Alexander]] – Der Mond hält seine Wacht (1955)&lt;br /&gt;
* [[Caterina Valente]] &amp;amp; Peter Alexander – Eventuell (1956)&lt;br /&gt;
* [[Margot Eskens]] – Tiritomba (1956)&lt;br /&gt;
* [[Caterina Valente|Club Indonesia]] – [[Steig in das Traumboot der Liebe]] (1956)&lt;br /&gt;
* [[Freddy Quinn]] – [[Heimweh (Lied)|Heimweh]] (1956)&lt;br /&gt;
* [[Die Sieben Raben|Die sieben Raben]] – Smoky (1956)&lt;br /&gt;
* [[Caterina Valente|Club Argentina]] – Oh Billy Boy (1957)&lt;br /&gt;
* Peter Alexander – Ich weiß was Dir fehlt (1957)&lt;br /&gt;
* Margot Eskens – [[Cindy, oh Cindy]] (1957)&lt;br /&gt;
* Freddy Quinn – Heimatlos (1957)&lt;br /&gt;
* Caterina Valente – [[Island in the Sun (Harry-Belafonte-Lied)|Wo meine Sonne scheint]] (1957)&lt;br /&gt;
* Freddy Quinn – Der Legionär (1958)&lt;br /&gt;
* [[Peter Kraus]] – Hula Baby (1958)&lt;br /&gt;
* Freddy Quinn – Ich bin bald wieder hier (1958)&lt;br /&gt;
* Freddy Quinn – [[Die Gitarre und das Meer]] (1959)&lt;br /&gt;
* [[Bill Ramsey]] – [[Souvenirs (Lied)|Souvenirs]] (1959)&lt;br /&gt;
* Freddy Quinn – Unter fremden Sternen (1959)&lt;br /&gt;
* [[Ted Herold]] – Moonlight (1960)&lt;br /&gt;
* [[Ivo Robić]] – [[Mit 17 fängt das Leben erst an]] (1961)&lt;br /&gt;
* Bill Ramsey – [[Pigalle (Die große Mausefalle)|Pigalle]] (1961)&lt;br /&gt;
* Freddy Quinn – [[La Paloma]] (1961)&lt;br /&gt;
* [[Gus Backus]] – [[Der Mann im Mond (Gus-Backus-Lied)|Der Mann im Mond]] (1961)&lt;br /&gt;
* [[Mina (italienische Sängerin)|Mina]] – Heißer Sand (1962)&lt;br /&gt;
* Peter Kraus – [[Sweety]] (1962)&lt;br /&gt;
* Freddy Quinn – [[Junge, komm bald wieder]] (1962)&lt;br /&gt;
* [[Tahiti-Tamourés|Die Tahiti-Tamourés]] – [[Wini-Wini]] (1963)&lt;br /&gt;
* [[Roy Black]] – Ganz in weiß (1965)&lt;br /&gt;
* Freddy Quinn – [[Hundert Mann und ein Befehl]] (1966)&lt;br /&gt;
* Roy Black – [[Ganz in Weiß]] (1966)&lt;br /&gt;
* Roy Black – Good Night My Love (1967)&lt;br /&gt;
* Roy Black – Meine Liebe zu Dir (1967)&lt;br /&gt;
* [[Bee Gees]] – Massachusetts (1967)&lt;br /&gt;
* Bee Gees – World (1968)&lt;br /&gt;
* Roy Black – Bleib bei mir (1968)&lt;br /&gt;
* Bee Gees – Words (1968)&lt;br /&gt;
* Roy Black – Das Mädchen Carina (1969)&lt;br /&gt;
* Roy Black – Dein schönstes Geschenk (1969)&lt;br /&gt;
* [[Miguel Ríos]] – A Song of Joy (1970)&lt;br /&gt;
* [[Bata Illic]] – Michaela (1972)&lt;br /&gt;
* [[ABBA]] – [[Waterloo (Lied)|Waterloo]] (1974)&lt;br /&gt;
* [[The Rubettes]] – [[Sugar Baby Love]] (1974)&lt;br /&gt;
* ABBA – [[SOS (ABBA-Lied)|SOS]] (1975)&lt;br /&gt;
* ABBA – [[Mamma Mia (Lied)|Mamma Mia]] (1975)&lt;br /&gt;
* ABBA – [[Fernando (Lied)|Fernando]] (1976)&lt;br /&gt;
* ABBA – [[Dancing Queen]] (1976)&lt;br /&gt;
* ABBA – [[Money, Money, Money]] (1976)&lt;br /&gt;
* ABBA – [[Knowing Me, Knowing You]] (1977)&lt;br /&gt;
* [[Jeanette (Sängerin)|Jeanette]] – [[Porque te vas]] (1977)&lt;br /&gt;
* [[Guido &amp;amp; Maurizio De Angelis|Oliver Onions]] – Santa Maria (1980)&lt;br /&gt;
* ABBA – [[Super Trouper (Lied)|Super Trouper]] (1980)&lt;br /&gt;
* [[Visage (Band)|Visage]] – [[Fade to Grey]] (1981)&lt;br /&gt;
* ABBA – [[One of Us (ABBA-Lied)|One of Us]] (1981)&lt;br /&gt;
* [[Robin Gibb]] – Juliet (1983)&lt;br /&gt;
* [[Nino de Angelo]] – Jenseits von Eden (1984)&lt;br /&gt;
* [[Opus (Band)|Opus]] – Live Is Life (1985)&lt;br /&gt;
* [[Level 42]] – Lessons in Love (1986)&lt;br /&gt;
* [[The Fat Boys|Fat Boys]] &amp;amp; [[Chubby Checker]] – The Twist (1988)&lt;br /&gt;
* [[Koreana (Band)|Koreana]] – Hand in Hand (1988)&lt;br /&gt;
* [[Matthias Reim]] – [[Verdammt, ich lieb’ Dich]] (1990)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikalben (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* [[Caterina Valente]]: [[The Hi-Fi Nightingale]] (1956)&lt;br /&gt;
* Caterina Valente: [[Plenty Valente!]] (1957)&lt;br /&gt;
* [[Franz Josef Degenhardt]]: [[Spiel nicht mit den Schmuddelkindern]] (1965)&lt;br /&gt;
* [[Hans Moser]] und [[Paul Hörbiger]]: [[Servus Wien]] (1965)&lt;br /&gt;
* [[The Monks]]: [[Black Monk Time]] (1966)&lt;br /&gt;
* [[Roy Black]]: [[Roy Black (Album)|Roy Black]] (1966)&lt;br /&gt;
* [[Wencke Myhre]]: [[Wencke Myhre (Album)|Wencke Myhre]] (1966)&lt;br /&gt;
* [[The Who]]: [[My Generation (Album)|My Generation]] (1966)&lt;br /&gt;
* The Who: [[A Quick One]] (1966)&lt;br /&gt;
* The Who: [[The Who Sell Out]] (1967)&lt;br /&gt;
* Bee Gees: [[Odessa (Album)|Odessa]] (1969)&lt;br /&gt;
* The Who: [[Tommy (Album)|Tommy]] (1969)&lt;br /&gt;
* [[Derek and the Dominos]]: [[Layla and Other Assorted Love Songs]] (1970)&lt;br /&gt;
* The Who: [[Who’s Next]] (1971)&lt;br /&gt;
* Slade: [[Slade Alive]] (1972)&lt;br /&gt;
* ABBA: [[Ring Ring]] (1973)&lt;br /&gt;
* [[Ougenweide]]: [[Ougenweide (Album)|Ougenweide]] (1973)&lt;br /&gt;
* The Who: [[Quadrophenia]] (1973)&lt;br /&gt;
* ABBA: [[Waterloo (Album)|Waterloo]] (1974)&lt;br /&gt;
* Ougenweide: [[All die weil ich mag]] (1974)&lt;br /&gt;
* ABBA: [[ABBA (Album)|ABBA]] (1975)&lt;br /&gt;
* [[Keith Moon]]: [[Two Sides of the Moon]] (1975)&lt;br /&gt;
* The Who: [[The Who by Numbers]] (1975)&lt;br /&gt;
* ABBA: [[Arrival (Album)|Arrival]] (1976)&lt;br /&gt;
* Ougenweide: [[Ohrenschmaus]] (1976)&lt;br /&gt;
* [[ABBA – The Album]] (1977)&lt;br /&gt;
* Franz Josef Degenhardt: [[Wildledermantelmann]] (1977)&lt;br /&gt;
* [[Barclay James Harvest]]: [[Gone to Earth (Barclay-James-Harvest-Album)|Gone to Earth]] (1977)&lt;br /&gt;
* The Who: [[Who Are You]] (1978)&lt;br /&gt;
* ABBA: [[Voulez-Vous (Album)|Voulez-Vous]] (1979)&lt;br /&gt;
* ABBA: [[Super Trouper (Album)|Super Trouper]] (1980)&lt;br /&gt;
* ABBA: [[The Visitors]] (1981)&lt;br /&gt;
* [[Georg Danzer]]: [[Ruhe vor dem Sturm (Georg-Danzer-Album)|Ruhe vor dem Sturm]] (1981)&lt;br /&gt;
* The Who: [[Face Dances]] (1981)&lt;br /&gt;
* The Who: [[It’s Hard]] (1983)&lt;br /&gt;
* Udo Lindenberg: [[Odyssee]] (1983)&lt;br /&gt;
* [[Deep Purple]]: [[Perfect Strangers (Album)|Perfect Strangers]] (1984)&lt;br /&gt;
* [[John Lennon]] und [[Yoko Ono]]: [[Milk and Honey (Album)|Milk and Honey]] (1984)&lt;br /&gt;
* ABBA: [[ABBA Live]] (1986)&lt;br /&gt;
* Deep Purple: [[The House of Blue Light]] (1987)&lt;br /&gt;
* Howard Carpendale: [[Ganz nah]] (1991)&lt;br /&gt;
* Udo Lindenberg: [[Gustav – 10 Schlüssel zum Hotel Imperial]] (1991)&lt;br /&gt;
* Carpenters: Their Greatest Hits (1993)&lt;br /&gt;
* [[Andrea Bocelli]]: [[Bocelli (Album)|Bocelli]] (1995)&lt;br /&gt;
* Andrea Bocelli: [[Viaggio Italiano]] (1996)&lt;br /&gt;
* [[Rosenstolz]]: [[Zucker (Album)|Zucker]] (1999)&lt;br /&gt;
* Rosenstolz: [[Kassengift (Album)|Kassengift]] (2000)&lt;br /&gt;
* [[Nerina Pallot]]: [[Dear Frustrated Superstar]] (2001)&lt;br /&gt;
* [[Bro’Sis]]: [[Never Forget (Where You Come From)]] (2002)&lt;br /&gt;
* [[Jeanette Biedermann]]: [[Rock My Life]] (2002)&lt;br /&gt;
* Rosenstolz: [[Macht Liebe]] (2002)&lt;br /&gt;
* Bro’Sis: [[Days of Our Lives (Album)|Days of Our Lives]] (2003)&lt;br /&gt;
* [[No Angels]]: [[Pure (Album)|Pure]] (2003)&lt;br /&gt;
* Bro’Sis: [[Showtime (Album)|Showtime]] (2004)&lt;br /&gt;
* [[Girls Aloud]]: [[What Will the Neighbours Say?]] (2004)&lt;br /&gt;
* [[Take That]]: [[Beautiful World (Album)|Beautiful World]] (2006)&lt;br /&gt;
* [[Bright Eyes]]: [[Cassadaga (Album)|Cassadaga]] (2007)&lt;br /&gt;
* [[Stefanie Heinzmann]]: [[Masterplan (Album)|Masterplan]] (2008)&lt;br /&gt;
* Take That: [[The Circus (Take-That-Album)|The Circus]] (2008)&lt;br /&gt;
* Stefanie Heinzmann: [[Roots to Grow]] (2009)&lt;br /&gt;
* Take That: [[Progress (Album)|Progress]] (2010)&lt;br /&gt;
* Stefanie Heinzmann: [[Stefanie Heinzmann (Album)|Stefanie Heinzmann]] (2012)&lt;br /&gt;
* [[Yvonne Catterfeld]]: [[Lieber so]] (2013)&lt;br /&gt;
* Stefanie Heinzmann: [[Chance of Rain]] (2015)&lt;br /&gt;
* [[Sarah Connor]]: [[Muttersprache (Album)|Muttersprache]] (2015)&lt;br /&gt;
* Sarah Connor: [[Herz Kraft Werke]] (2019)&lt;br /&gt;
* Sarah Connor: [[Not So Silent Night]] (2022)&lt;br /&gt;
* Sarah Connor: [[Freigeistin]] (2025)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Heliodor (Label)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bettina Greve: &amp;#039;&amp;#039;Sternenhimmel. Die Chronik einer deutschen Schallplattenmarke.&amp;#039;&amp;#039; Hannibal, 2001, ISBN 978-3-85445-205-8.&lt;br /&gt;
* Manfred Günther, Günter Lotz: &amp;#039;&amp;#039;Ein Name wie Musik. Die Polydor Singles Deutschland 1953–1970.&amp;#039;&amp;#039; Bear Family Records, 2001, ISBN 978-3-89795-821-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Polydor Records|Polydor}}&lt;br /&gt;
* [https://www.memoryradio.de/polydor/polydor_search.php Polydor Single-Datenbank (1960er Jahre)]&lt;br /&gt;
* [https://www.memoryradio.de/polydor/polydor1.php Polydor Cover-Galerie (1960er Jahre)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4680147-9|LCCN=nb2007012767|VIAF=158219264}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Musiklabel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pop-Label]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rock-Label]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major-Sublabel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Pop-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siemens-Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mateus2019</name></author>
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