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	<title>Polsum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T10:06:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Polsum&amp;diff=702817&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:37:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Alternativname                  = &lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Marl&lt;br /&gt;
|Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
|Ortswappen                      = &lt;br /&gt;
|Ortswappen-Beschreibung         = &lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 51.6258&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 7.0522&lt;br /&gt;
|Bundesland                      = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Höhe                            = &lt;br /&gt;
|Höhe-bis                        = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug                      = &lt;br /&gt;
|Fläche                          = 7.804&lt;br /&gt;
|Fläche-Quelle                   = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.marl.de/marl-nach-themen/stadtportrait/statistik/gebietsgliederung-marl/kleinraeumige-gliederung-flaechengroesse.html |wayback=20150212004744 |text=Stadt Marl: &amp;#039;&amp;#039;Die Flächengrößen der Stadtteile und statistischen Bezirke&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-07 21:43:59 InternetArchiveBot }} Abgerufen am 26. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 4597&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum           = 2020-12-31&lt;br /&gt;
|Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-Zahl&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.marl.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Amt_10/Statistiken/EWO_Stadtteile_Statistikbezirke_20201231.pdf |wayback=20211128024453 |text=Einwohnerzahlen Marls Stand 31.12.2020 |archiv-bot=2024-04-17 21:05:00 InternetArchiveBot }}, Stadt Marl (PDF; 270&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 1975&lt;br /&gt;
|Eingemeindet-nach               = &lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 45768&lt;br /&gt;
|Postleitzahl2                   = 45770&lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 02365&lt;br /&gt;
|Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
|Lagekarte                       = Marl-Polsum Gliederung Uebersicht.png&lt;br /&gt;
|Lagekarte-Beschreibung          = Lage des Stadtteils innerhalb Marls&lt;br /&gt;
|Poskarte                        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polsum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige Gemeinde in [[Vest Recklinghausen]] und [[Amt Marl]] und heute Stadtteil der Stadt [[Marl]] im [[Kreis Recklinghausen]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marl-Polsum Stadtteilkarte.png|mini|hochkant=1.5|Karte des Stadtteils]]&lt;br /&gt;
Polsum liegt im äußersten Südwesten Marls, die Bebauung ist geografisch deutlich getrennt vom Rest der Stadt. Ganz im Osten (Kotten) grenzt nach Nordosten [[Steinernkreuz]] an, Kerndorf und Nordteil stoßen nach Nordosten und Norden an [[Frentrop]]. Die Grenze zu Frentrop liegt, außer nach Norden, am [[Rernnbach (Rapphoffs Mühlenbach)|Rennbach]], der sich dann nach Westen wendet und ein kleines Segment, das bis zur [[Bundesautobahn 52|A&amp;amp;nbsp;52]] reicht, abtrennt; früher reichte ein schmaler Korridor nach Nordwesten, im heutigen &amp;#039;&amp;#039;Industriepark Dorsten / Marl&amp;#039;&amp;#039;, bis zur [[Lippe (Fluss)|Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter westlich bildet der Rennbach abschnittsweise die Stadtgrenze zum südlichen Teil [[Dorsten]]s ([[Altendorf-Ulfkotte]]), der auch nach Westen angrenzt; im Südwesten schließt sich die Grenze zu [[Gelsenkirchen]] ([[Scholven]] und [[Gelsenkirchen-Hassel|Hassel]]) an, nach Südosten die zum [[Herten]]er Stadtteil [[Bertlich]], früher eine [[Bauerschaft]] Polsums, wobei die Stadtgrenze an der Bahntrasse nach Buer verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Die statistischen Bezirke &amp;#039;&amp;#039;Polsum-Nord&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Polsum-Süd&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Marl entsprechen keiner natürlichen oder historischen Grenze und halbieren das Dorf mehr oder weniger willkürlich in sehr verschieden große Hälften. Relativ scharf abgegrenzt durch die Bahntrasse ist indes der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Kotten&amp;#039;&amp;#039; (0,96&amp;amp;nbsp;km²) im Osten, dessen lose Siedlung fließend in eine des Frentroper Felds, dem Westen von Steinernkreuz, übergeht und auch diesem Stadtteil zugerechnet werden könnte –&amp;amp;nbsp;zumal weiter südwestlich die Bahntrasse Stadtgrenze nach Herten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden trennt der nach Westnordwest fließende [[Deipenbraukbach]] und ein rechter Nebenbach, im Osten verlängert um die Polsumer Straße, einen 2,46&amp;amp;nbsp;km² großen, fast unbewohnten Teil mit dem &amp;#039;&amp;#039;Schacht Polsum&amp;#039;&amp;#039; der [[Zeche Westerholt]], den Waldgebieten &amp;#039;&amp;#039;Dören&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Polsumer Mark&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Leusheide&amp;#039;&amp;#039; im Nordosten und der Ortslage &amp;#039;&amp;#039;Heiken&amp;#039;&amp;#039; im Osten ab –&amp;amp;nbsp;gewissermaßen die &amp;#039;&amp;#039;Polsumer Mark im weiteren Sinne&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 4,38&amp;amp;nbsp;km² große zentrale Polsum besteht, neben dem eigentlichen Dorf, in dem die innere Ortslage &amp;#039;&amp;#039;Rennebaum&amp;#039;&amp;#039; nach einem alten Hof benannt ist, aus &amp;#039;&amp;#039;Hülsdau&amp;#039;&amp;#039; im Westen sowie den Weilern &amp;#039;&amp;#039;Beckhöfen&amp;#039;&amp;#039; im Süden und &amp;#039;&amp;#039;Dorfhöfen&amp;#039;&amp;#039; im Osten, die sich kaum vom Dorfrand absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marl St. Bartholomäus Polsum.jpg|mini|St. Bartholomäus Polsum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marl Bergwerk Lippe Schacht Polsum.jpg|mini|Zeche Westerholt Schacht Polsum]]&lt;br /&gt;
Erste geschichtliche Erwähnung fand Polsum um 1200, wobei anzumerken ist, dass der damals als Bergfried genutzte Kirchturm bis heute noch steht. Polsum war Teil des zu [[Kurköln]] gehörenden [[Vest Recklinghausen]]. Im Niedervest Dorsten war Polsum [[Kirchspiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] soll ein Hund, der &amp;#039;&amp;#039;Polsumer Möppel&amp;#039;&amp;#039;, einer Legende nach die Schweden vertrieben haben. Seit 1844 gehörte Polsum zum [[Amt Marl]]. Das heute zu Gelsenkirchen zählende [[Haus Lüttinghof]] liegt gut einen Kilometer vom Dorfkern entfernt. In den letzten Wochen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] verschanzten sich im März 1945 während der Schlacht um den [[Ruhrkessel]] die [[116. Panzer-Division (Wehrmacht)|116. Panzerdivision (Windhund-Division)]] in Polsum. Die dreitägige Verteidigung Polsums gegen die einrückenden US-Amerikaner kostete 79 Menschen das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Polsum gehörte bis 1974 auch die [[Bauerschaft]] [[Bertlich]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bertlich ist in der [[Preußische Uraufnahme|Preußischen Uraufnahme]] von 1845 explizit als Bauerschaft eingezeichnet, in der [[:Datei:Topographische Karte der Kreise des Regierungs-Bezirks Muenster, Blatt 08 - Kreis Recklinghausen, 1845.jpg|Topographische Karte des Kreises Recklinghausen]] von 1845 jedoch nur als Ortslage.&amp;lt;/ref&amp;gt; nebst Wohnplatz &amp;#039;&amp;#039;Transvaal&amp;#039;&amp;#039;. Per der Gemeindereform von 1974 kam Polsum am 1. Januar 1975 zur Stadt Marl, das inzwischen von der Einwohnerzahl her fast gleich starke Bertlich hingegen wurde der Stadt [[Herten]] zugesprochen, an die es herangewachsen war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=316}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
1271 wird Polsum erstmals urkundlich als Pfarrei erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Art. &amp;#039;&amp;#039;Marl (Polsum) St. Bartholomäus&amp;#039;&amp;#039;. In: Ulrich Menkhaus (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Münster, Bd. 3.: Die Pfarrgemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Regensberg, Münster 1993, ISBN 3-7923-0646-8, S. 350–351, hier S. 351.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Polsum zu [[Kurköln]] gehörte, blieb das Dorf während der [[Reformationszeit]] im 16. Jahrhundert [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]]; es ist bis heute mehrheitlich katholisch. Demgemäß ist die einzige Schule in Polsum, die Grundschule, eine katholische [[Konfessionsschule|Bekenntnisschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Kirche St. Bartholomäus war infolge eines Blitzeinschlages im Jahre 1842 reparaturbedürftig. Da sie aufgrund des Bevölkerungswachstums des Dorfes seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ohnehin zu klein geworden war, wurde von 1851 bis 1857 an ihrer Stelle eine [[Neuromanik|neuromanische]] [[Hallenkirche]] nach Plänen des Essener Stadtbaumeisters Carl Freyse (1815–1881) erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Schreiner (Kunsthistoriker)|Ludwig Schreiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wilhelm Kohl (Historiker)|Wilhelm Kohl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Das 19. und 20. Jahrhundert. Politik und Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Schwann, Düsseldorf 1983, ISBN 3-590-34212-9, S. 431–488, hier S. 475.&amp;lt;/ref&amp;gt; St. Bartholomäus in Polsum war somit einer der frühesten neuromanischen Kirchenbauten im Bistum Münster.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Holzwig: &amp;#039;&amp;#039;Die Architektur des Historismus im Bistum Münster&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Imagination des Unsichtbaren – 1200 Jahre Bildende Kunst im Bistum Münster&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellung des Westfälischen Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, LWL, Münster, 1993&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese zweite Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg durch Beschuss beschädigt und zunächst nur behelfsmäßig wiederhergerichtet. 1966 wurde die zweite Kirche abgebrochen und in den Jahren von 1966 bis 1969 durch die jetzige, dritte Kirche ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Jahrhundert siedelten sich auch Protestanten an, deren Zahl jedoch seit längerem rückläufig ist. Daher entschloss sich die evangelische Kirche, auf ein eigenes Gebäude zu verzichten. Das Evangelische Gemeindezentrum, in dem sich auch ein Kindergarten befand, wurde 2010 abgerissen. Seitdem ist die Gemeinde Gast in der katholischen Kirche und nutzt deren vor einigen Jahren neu erbauten &amp;#039;&amp;#039;Treffpunkt St. Bartholomäus&amp;#039;&amp;#039; mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.esm.de/r_west/public/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=28&amp;amp;Itemid=72 |text=&amp;#039;&amp;#039;Einzug nach St. Bartholomäus.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-07 21:43:59 InternetArchiveBot}} 7. September 2009. Info der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Marl, Region West.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen-buer/Ein-betraechtlicher-Einschnitt-id1719018.html| wayback=20161009040629| text=&amp;#039;&amp;#039;Ein beträchtlicher Einschnitt.&amp;#039;&amp;#039;}} 29. Mai 2008. Info der WAZ-Mediengruppe (Der Westen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei Wahlen kann die [[CDU]] in Polsum, im Gegensatz zum restlichen Marl, traditionell einen hohen Stimmenanteil erreichen. Die Bürger des Stadtteils entsenden einen Direktkandidaten für den Stadtrat; bei der Wahl eines weiteren sind die Wahlberechtigten in Polsum ebenfalls beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* In Polsum gibt es einige Sportvereine, darunter den Spiel- und Sportverein Polsum (650 Mitglieder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Der Polsumer Weihnachtsmarkt, immer am dritten Advent, ist der größte eintägige Weihnachtsmarkt in Nordrhein-Westfalen und lockt jährlich knapp 60.000 Besucher an. Es traten bereits Schlagergrößen wie [[Andrea Berg]] auf der Bühne auf. Der Besuch des Weihnachtsmarktes ist kostenlos.&lt;br /&gt;
* Das Schützenfest lockt alle zwei Jahre einige hundert Besucher an. Veranstalter ist der Schützenverein Polsum, der das Fest abwechselnd mit den Vereinen in [[Frentrop]] und Altendorf abhält.&lt;br /&gt;
* Der Feuerwehrlöschzug Polsum veranstaltet jeden Winter sowie jeden zweiten Sommer ein Feuerwehrfest. Im Sommer 2009 feierte der Löschzug sein 100-jähriges Jubiläum und führte eine große Parade mit [[Feuerwehr]]en aus ganz Nordrhein-Westfalen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Sehenswert ist der kleine Dorfkern rund um die Kirche, in welchem noch einzelne über 100 Jahre alte Häuser stehen.&lt;br /&gt;
* Das [[Haus Lüttinghof]] (in [[Gelsenkirchen-Hassel]], aber unmittelbar südlich von Polsum) ist eine historische Wasserburg aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Heute gehört das Gebiet allerdings zur Stadt Gelsenkirchen. Das Schloss ist in wenigen Minuten Fußweg von Polsum aus erreichbar.&lt;br /&gt;
* Ehrenmal für die Opfer der beiden Weltkriege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerie ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Polsumer Gebäude stehen in der [[Liste der Baudenkmäler in Marl]]:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brueggenpoth 21.jpg|„Ackerbürgerhaus (Querdeele)“ von 1729, Brüggenpoth&lt;br /&gt;
Kolpingstr 10 Polsum.jpg|„giebelst. Ackerbürgerhaus“ um 1800, Kolpingstraße&lt;br /&gt;
Dorfstr kirchstr.jpg|„Gründerzeithaus, Gaststätte“ von 1907, Dorfstraße&lt;br /&gt;
Kolpingstr 2 polsum2.jpg|„Ackerbürgerhaus, Gaststätte, ehemals verschindelt, heute verschiefert“ von 1793, Kolpingstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Polsum haben sich, insbesondere rund um die Kirche, einige gewerbetreibende Unternehmen und Betriebe angesiedelt. Obwohl auch etwas größere Unternehmen wie zum Beispiel die ReFood GmbH &amp;amp; Co. KG, ein Unternehmen der [[Saria Bio-Industries|SARIA-Gruppe]], oder eine Niederlassung der Raiffeisenmärkte in Polsum anzutreffen sind, wird der Stadtteil auch heute noch hauptsächlich durch die Agrar- und Landwirtschaft geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahverkehr ==&lt;br /&gt;
Es führen die Buslinien 222, 241 und 296 der [[Vestische Straßenbahnen|Vestischen Straßenbahnen GmbH]] durch Polsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Fr)}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Vestische|222}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Vestische|241}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Vestische|296}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Madynski: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Marl. Eine Fotogeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Fels, Marl 1985, ISBN 3-925409-00-9, darin S. 155–157: &amp;#039;&amp;#039;Polsum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverein-polsum.de/ Heimatverein Polsum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Marl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4103196-9|VIAF=244573088}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Marl)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Recklinghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vest Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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