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	<title>Polkovice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Polkovice&amp;diff=2331662&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-09-10T11:41:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Polkovice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Polkovice znak.png|111px|Wappen von Polkovice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Olomoucký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Přerov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 705&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 199&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/23/32/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/15/26/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 516899&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 751 44&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = M&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Prostějov]] – [[Kroměříž]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Kroměříž]] – [[Tovačov]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Drahomír Novák&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2011&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Polkovice 15&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 751 44 Polkovice&lt;br /&gt;
| Website             =www.polkovice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polkovice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Polkowitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt 14 Kilometer südöstlich von [[Prostějov]] und gehört zum [[Okres Přerov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Polkovice befindet sich rechtsseitig der [[Valová]] im Hornomoravský úval (&amp;#039;&amp;#039;Obermährische Senke&amp;#039;&amp;#039;). Durch Polkovice führt die Staatsstraße II/367 zwischen [[Prostějov]] und [[Kroměříž]], von der im Ort die Straße II/435 nach [[Tovačov]] abzweigt. Anderthalb Kilometer östlich des Dorfes verläuft die Eisenbahnstrecke zwischen Kroměříž und Tovačov, auf der im Abschnitt [[Kojetín]]–Tovačov der Personenverkehr eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Ivaň na Hané|Ivaň]], Arnoštov und [[Oplocany]] im Norden, Annín und Cvrčov im Nordosten, [[Lobodice]], Chrbov und [[Záříčí]] im Osten, [[Chropyně]] und [[Uhřičice]] im Südosten, [[Křenovice u Kojetína|Křenovice]] und [[Měrovice nad Hanou]] im Süden, [[Hruška]] und [[Tvorovice]] im Südwesten, [[Pivín]] im Westen sowie [[Obědkovice]], [[Klenovice na Hané]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Polcowiz&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1275 im Zusammenhang mit dem [[Vladike]]n Dalibor von Polcowiz. Im Jahre 1365 erwarb das Olmützer [[Domkapitel|Kapitel]] eine Hälfte von &amp;#039;&amp;#039;Polkowicz&amp;#039;&amp;#039;, zum Ende des 14. Jahrhunderts gehörte ihm das ganze Dorf. Im 15. Jahrhundert ist erstmals eine Schule erwähnt, ein regelmäßiger Unterricht fand jedoch nicht statt. König [[Georg von Podiebrad]] überließ &amp;#039;&amp;#039;Polkowycz&amp;#039;&amp;#039; 1465 zusammen mit weiteren Dörfern seinem Gefolgsmann [[Ctibor Tobischau von Cimburg|Ctibor Tovačovský von Cimburg]]. Ab 1573 wurde das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Polkovice&amp;#039;&amp;#039;, ab 1575 als &amp;#039;&amp;#039;Polkowitz&amp;#039;&amp;#039;, ab 1718 als &amp;#039;&amp;#039;Pohlkowitz&amp;#039;&amp;#039;, 1771 als &amp;#039;&amp;#039;Polkowitium&amp;#039;&amp;#039;, 1863 als &amp;#039;&amp;#039;Polcovicium&amp;#039;&amp;#039; und 1872 als &amp;#039;&amp;#039;Poikowitz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.archives.cz/matriky_info/Mistopisny_rejstrik_obci_ceskeho_Slezska_a_severni_Moravy.pdf |wayback=20160304214303 |text=&amp;#039;&amp;#039;Místopisný rejstřík obcí českého Slezska a severní Moravy.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-21 17:12:35 InternetArchiveBot }} (PDF-Datei; 2,06&amp;amp;nbsp;MB) S. 475–476.&amp;lt;/ref&amp;gt; Polkovice bestand zu Beginn des 17. Jahrhunderts aus 52 Häusern. Nach der [[Schlacht am Weißen Berg]] konnte das Bistum das Gut wieder an sich bringen. Infolge des Dreißigjährigen Krieges lag ein Teil der Anwesen wüst. Das älteste Ortssiegel stammt aus dem 17. Jahrhundert; es zeigt eine Kirche mit zwei Türmen und trägt die Umschrift &amp;#039;&amp;#039;SIGILLV. COMVNITATI. POLCOVIENSIS&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1711 brannte das Dorf nieder. Wenig später ließ der Olmützer Probst Wilhelm Adalbert Graf [[Kolowrat|Kolowrat-Liebsteinsky]] am Rande des Dorfplatzes ein barockes Schlösschen mit anschließendem Wirtschaftshof errichten. Die Matriken wurden seit 1715 in Kojetín und ab 1784 in Klenovice geführt. Im Jahre 1793 bestand Polkovice aus 68 Häusern und hatte 475 Einwohner. Seit 1815 wurde in einer Chaluppe an der Mrlínka ein regelmäßiger Schulunterricht durchgeführt. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Polkovice immer dem Olmützer Bistum untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Polkovice&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Polkowitz&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Kroměříž|Kremsier]]. Im Jahre 1855 wurde die Gemeinde dem Bezirk [[Kojetín]] und 1868 wieder dem Bezirk Kremsier zugeordnet. 1865 entstand auf der Trift am Kapitelhof ein neues Schulhaus. Seit 1877 gehört das Dorf zum Okres Přerov. Nach einer Erweiterung der Schule wurde ab 1894 der zweiklassige Unterricht aufgenommen. 1909 wurde in der Gemeinde eine Pfarrkirche mit eigenem Friedhof geweiht und das Dorf aus der Pfarre Klenovice herausgelöst. 1921 hatte die Gemeinde 716 Einwohner, dies war die höchste Bevölkerungszahl in der Geschichte von Polkovice. Im Jahre 1949 wurde die Gemeinde dem Okres Kojetín zugeordnet, nach dessen Aufhebung kam sie 1960 zum Okres Přerov zurück. Zwischen 1983 und 1987 wurde im Ort ein Mehrzweckgebäude für Dienstleistungen errichtet, dieses wurde nach der [[Samtene Revolution|Samtenen Revolution]] auch zum Sitz des Gemeindeamtes. Seit 1995 führt Polkovice ein Wappen und Banner. Anlässlich der Glockenweihe erhielt das Ortswappen 1998 durch den Olmützer Weihbischof Hrdlička auch eine kirchliche Weihe. Ethnographisch gehört die Gemeinde zur [[Hanna (Mähren)|Hanna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Polkovice sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Bartholomäus: Der neogotische Backsteinbau entstand zwischen 1908 und 1909 anstelle eines Glockenturmes. Nachdem beide Kirchenglocken während der Weltkriege als Kriegsmetall verlorengegangen waren, überließ die Gemeinde [[Uhřičice]] der Kirche ihre 1946 in [[Hamburg]] wieder aufgefundene Glocke „Maria“. 1998 wurden bei der Glockengießerei Dytrych in [[Brodek u Přerova]] zwei neue Glocken gefertigt. Finanziert wurde dies größtenteils durch eine Sammlung, bei der 84.500 Kronen zusammenkamen. Die Glocke „Maria“ kehrte danach nach Uhřičice zurück.&lt;br /&gt;
* Barockes Schloss Polkovice: Der eingeschossige, rechteckige Bau aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit einem dreieckigen Eingangs[[risalit]] ist als Kulturdenkmal geschützt. Das Schloss befand sich bis 1948 im Besitz des Bistums Olmütz, heute gehört es der Gemeinde.&lt;br /&gt;
* Steinerne Mauer um Schloss und Wirtschaftshof aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, Kulturdenkmal&lt;br /&gt;
* steinerner [[Bildstock]], geschaffen 1637, Kulturdenkmal&lt;br /&gt;
* mehrere Wirtschaftsgebäude in Volksbauweise&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für die Opfer des Zweiten Weltkriegs&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Opfer des Ersten Weltkriegs mit Büste von [[Tomáš Garrigue Masaryk|T.G. Masaryk]]&lt;br /&gt;
* Weißes Kreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://rejstrik.cz/encyklopedie/objekty1.phtml?id=16320&amp;amp; Beschreibung auf rejstrik.cz]&lt;br /&gt;
* [https://www.hrady.cz/index.php?OID=4088 Schloss Polkovice auf hrady.cz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Přerov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1275]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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