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	<title>Polizei-Bataillon 316 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T08:36:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Polizei-Bataillon_316&amp;diff=2270517&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Beissert: Korrektur: Holocaust und Weisung Nr. 46/&quot;Bandenbekämpfung&quot; sind historisch/zeitlich nicht identisch</title>
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		<updated>2025-11-30T11:05:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur: Holocaust und Weisung Nr. 46/&amp;quot;Bandenbekämpfung&amp;quot; sind historisch/zeitlich nicht identisch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polizei-Bataillon 316&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine militärische Einheit der [[Ordnungspolizei]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Das Bataillon war aktiv am [[Holocaust]] und bei der „[[Weisung Nr. 46|Bandenbekämpfung“]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Polizei-Bataillon 316 ===&lt;br /&gt;
Mit Runderlass des [[Reichsführer SS|Reichsführers SS]] und Chefs der deutschen Polizei [[Heinrich Himmler]] vom 11. Oktober 1939 sollten zur Sicherstellung des Bedarfs an Polizeikräften in den von der [[Wehrmacht]] besetzten Gebieten 26.000 ungediente Wehrpflichtige und Angehörige älterer Geburtsjahrgänge als Polizeirekruten angeworben werden. Zu Ausbildungszwecken wurden insgesamt 38 Polizei-Ausbildungs-Bataillone geschaffen, in denen die Rekruten nach Jahrgängen getrennt aufgenommen wurden. Die Rekruten der späteren Polizei-Bataillone 301 bis 325 entstammten den älteren Jahrgängen 1909 bis 1912. Sie wurden als „Wachtmeisterbataillone“ bezeichnet. Die Führungspositionen in den Bataillonen wurden meist durch Berufspolizisten besetzt, die die Rekruten ausbildeten. Den Rekruten wurden die Befreiung vom Wehrdienst und rasche Aufstiegsmöglichkeiten versprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Schäfer: „Jedenfalls habe ich auch mitgeschossen“, Das [[Nationalsozialistische Gewaltverbrechen|NSG-Verfahren]] gegen Johann Josef Kuhr und andere ehemalige Angehörige des Polizeibataillons 306, der Polizeireiterabteilung 2 und der SD-Dienststelle von Pinsk beim Landgericht Frankfurt am Main 1962–1973, Dissertationsreihe des Evangelischen Studienwerks e. V. Villigst, Band 11, LIT-Verlag Dr. Hopf Hamburg, 2007, S. 59 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Polizei-Bataillon 316 wurde am 10. Dezember 1940 aus dem Polizei-Ausbildungs-Bataillon „Recklinghausen“ in [[Recklinghausen]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu und zum Folgenden auch die Übersicht bei: [[Stefan_Klemp]]: &amp;#039;&amp;#039;„Nicht ermittelt“. Polizeibataillone und die Nachkriegsjustiz. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Klartext Verlag, Essen 2011, ISBN 978-3-8375-0663-1, S. 291 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Februar 1941 begann die Verlegung des Bataillons in das [[Protektorat Böhmen und Mähren]] nach [[Tábor]], um polizeiliche Sicherungsaufgaben zu übernehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;holzl&amp;quot;&amp;gt;Martin Hölzl, „Buer und Belzec“ in: Stefan Goch (Hg.), „Städtische Gesellschaft und Polizei“, Klartext-Verlag, Essen 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;curilla527&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Curilla, Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland, Schöningh-Verlag Paderborn, 2. Auflage 2006, S. 527.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 6. Juni 1941 an begann die etappenweise Verlegung der Einheit an die Grenze zur [[Sowjetunion]] über [[Radom]] und [[Warschau]]. Am 3. und 4. Juli 1941 traf das Bataillon im Raum [[Ostrów Mazowiecka]] ein. Hier wurde es dem [[Polizei-Regiment Mitte]] unterstellt, das dem [[SS- und Polizeiführer|HSSPF]] Russland-Mitte [[Erich von dem Bach-Zelewski]] zugeordnet war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;curilla527&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bataillon nahm von den ersten Tagen an am [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieg gegen die Sowjetunion]] teil. In der Nacht vom 5. auf den 6. Juli 1941 erreichte der Polizeiverband die Stadt [[Białystok]], in der wenige Tage zuvor bereits das [[Polizei-Bataillon 309]] gewütet hatte. Am 8. Juli 1941 nahm das Bataillon Durchsuchungen vor. Hierbei erschoss ein Kommando der Einheit 10 bis 20 Personen, ein anderes 12 Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Curilla, Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland, S. 528.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juli 1941 erging der Befehl, alle jüdischen Männer von 17 bis 45 Jahren zusammenzutreiben und anschließend außerhalb der Stadt zu erschießen. Das Bataillon durchkämmte gemeinsam mit dem [[Polizei-Bataillon 322]] die jüdischen Viertel und transportierte die Festgenommenen zu einem Hinrichtungsplatz. Dort ermordeten die Polizeitruppen etwa 3.000 jüdische Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Curilla, Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland, S. 532.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über [[Slonim]] zog das Bataillon am 16. Juli 1941 nach [[Baranawitschy]]. Bereits einen Tag später führte das Bataillon in Slonim eine „Aktion“ gegen Juden durch, bei der mindestens 1.050 Juden und Kommunisten getötet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Curilla, Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland, S. 533.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hanzawitschy]] erfolgte am 19. und 20. Juli 1941 ein Einsatz des Bataillons, bei dem 88 versprengte russische Soldaten und 200 Juden, die die Russen versorgt haben sollen, gefangen genommen wurden. Offenbar in diesem Zusammenhang erfolgte zwischen dem 17. und 25. Juli 1941 südlich von Baranawitschy eine Exekution, der 100 Menschen zum Opfer fielen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Curilla, Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland, S. 534f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Baranawitschy wurde das Bataillon am 23. Juli 1941 gegen die jüdische Bevölkerung eingesetzt. 1.000 Menschen wurden Opfer der Polizeitruppe. An den folgenden zwei Tagen tauchte eine Kompanie in Telechany, 70 Kilometer südlich von Baranawitschy, für eine „Aktion“ gegen Partisanen und Juden auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Curilla, Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland, S. 535f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juli und Anfang August 1941 war das Bataillon weiter im Raum Baranawitschy–[[Sluzk]] aktiv, wobei es zur Erschießung einer unbekannten Anzahl von Personen, angebliche Freischärler, kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Curilla, Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland, S. 536.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 6. bis 12. August 1941 war das Bataillon unter der [[252. Infanterie-Division (Wehrmacht)|252. Infanterie-Division]] zur Sicherung einer [[Rollbahn (Begriffsklärung)|Rollbahn]] und des Raumes ostwärts Sluzk eingesetzt. Nachdem es gegen eine versprengte Kavallerieeinheit der sowjetischen Streitkräfte Verluste hinnehmen musste, wurden die Einwohner des Dorfes Jazyl bei Sluzk hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Curilla, Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland, S. 536 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bataillon nahm am weiteren Vormarsch über [[Babrujsk]] nach [[Mahiljou]]/Mogilew teil. Dabei fand bei Babrujsk eine Massenerschießung statt. Weiteren Exekutionen sollen [[Politoffizier|Kommissare]], Frauen und Kinder zum Opfer gefallen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Curilla, Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland, S. 537.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang September bis Mitte November 1941 war das Bataillon in Mogilew stationiert, wo es Wach- und Sicherungsdienste wahrzunehmen hatte. Doch dabei blieb es nicht. In dieser Zeit wurden Personen, die sich nicht ausweisen konnten, darunter auch Frauen und Kinder, an Ort und Stelle erschossen. Am 19. Oktober 1941 trieb das Bataillon mit anderen Einheiten in der Stadt die jüdische Bevölkerung zusammen. 3.726 Juden, darunter Frauen und Kinder, wurden grausam hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Curilla, Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland, S. 538–540, 542.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich war das Bataillon auch an der Erschießung von 5.281 Juden in Babrujsk am 7. und 8. November 1941 beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Curilla, Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland, S. 540–542.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte November 1941 wurde das Bataillon zur Sicherung der Straße [[Orscha]]–[[Smolensk]] sowie der Straße und Bahnstrecke Smolensk–[[Wjasma]] verwendet. Dann rückte es über Smolensk und [[Dorogobusch]] nach Wjasma vor, wo es an Frontkämpfen im Rahmen der [[Schlacht um Moskau]] teilnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Mai kam das Bataillon nach [[Gelsenkirchen]], [[Gelsenkirchen-Buer|Buer]] und [[Bottrop]] zurück, wo es vom 23. Mai 1942 bis 5. Juli 1942 verblieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;holzl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I. Bataillon des Polizei-Regimentes 4 ===&lt;br /&gt;
Im Juli 1942 wurde das Polizei-Bataillon 316 umbenannt in I. Bataillon des [[Polizei-Regiment 4|Polizei-Regiments 4]].&lt;br /&gt;
Vom 8. Juli 1942 bis 17. November 1942 war es in [[Jugoslawien]] zu „Befriedungsaktionen“ in der [[Krain|Oberkrain]] und [[Untersteiermark]] eingesetzt und hierfür in [[Kranj]] stationiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;holzl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend war das Polizei-Bataillon vom 18. November 1942 bis 3. Juni 1943 in [[Frankreich]] zur Sicherung von Städten eingesetzt, so etwa in [[Nantes]], [[Limoges]], [[St. Nazaire]] und [[Marseille]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;holzl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang Juni 1943 bis Mitte Juli 1944 war das Bataillon dann in [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|Polen]], dem so genannten [[Generalgouvernement]] stationiert. Hier war es im Raum [[Lublin]] unter anderem in [[Krasnik]], [[Annopol]], [[Poniatowa]] und [[Cholm]] eingesetzt. Am 17. November 1943 erschoss die Einheit in Annopol etwa 300 jüdische Männer, Frauen und Kinder. Ende Februar 1944 wurden 24 Juden Opfer der Polizeitruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Curilla, Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland, S. 543f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;holzl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juli 1944 bis zum Kriegsende wurde das Bataillon an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] eingesetzt. Zunächst erfolgte die Verwendung im Raum [[Grodno]]. Sodann musste es sich mit der Kampfgruppe [[Heinrich Hannibal|Hannibal]] nach [[Ostpreußen]] zurückziehen. Es erlitt hierbei erhebliche Verluste.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Curilla, Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland, S. 544.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandeure ==&lt;br /&gt;
* 1940 bis Ende Juli/Anfang August 1941: Waldow&lt;br /&gt;
* Ende Juli/Anfang August 1941 bis November 1941: Hoecke&lt;br /&gt;
* November 1941 bis unbekannt: Major Behr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlungen wegen Kriegsverbrechen ==&lt;br /&gt;
Gegen 11 Mitglieder des Polizei-Bataillons 316 wurden ab 1960 Ermittlungsverfahren in der [[Deutschland|Bundesrepublik]] eingeleitet. Das [[Landgericht Bochum]] sprach im Juni 1968 die Führer der 2. und 3. Kompanie sowie 8 weitere Bataillonsangehörige wegen [[Befehlsnotstand]]s [[Freispruch|frei]]; der Führer der 1. Kompanie war 1961 verstorben.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Curilla, Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrussland, S. 527.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Hölzl: &amp;#039;&amp;#039;Walter Nord – Polizeisoldat und Weltanschauungskrieger&amp;#039;&amp;#039;. In: Klaus-Michael Mallmann, Gerhard Paul (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karrieren der Gewalt. Nationalsozialistische Täterbiographien.&amp;#039;&amp;#039; 3., unveränderte Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2013, ISBN 978-3-534-26282-3, S. 166–175, hier S. 172&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Darstellung bei Gelsenzentrum, Portal für Stadt- und Zeitgeschichte: [http://www.gelsenzentrum.de/die_taeter.htm Die Polizeibataillone 65 und 316 und der Mord an den Juden während des Zweiten Weltkrieges], [http://www.gelsenzentrum.de/massaker_polizeibatallion_316.htm Polizeibataillon 316 – Massaker in Polen], [http://www.gelsenzentrum.de/verfahren.htm Verfahren gegen Angehörige des Polizeibataillons 316]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Polizei-Bataillone des Zweiten Weltkriegs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einheit der Ordnungspolizei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung Polens 1939–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung Weißrusslands 1941–1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung Russlands 1941–1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaust]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Beissert</name></author>
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