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	<title>Politisches System - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-26T15:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Regierungssysteme der Welt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;politisches System&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird die Gesamtheit jener [[staat]]lichen und außerstaatlichen Einrichtungen und Akteure, Regeln und Verfahren bezeichnet, die innerhalb eines abgegrenzten [[Polity|Handlungsrahmens von Politikstrukturen]] an fortlaufenden Prozessen der Formulierung und Lösung politischer Probleme sowie der Herstellung und Durchsetzung allgemein verbindlicher politischer Entscheidungen beteiligt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Everhard Holtmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Politisches System.&amp;#039;&amp;#039; In: ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politik-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Oldenbourg, München/Wien 2000, S. 546–550, hier S. 546.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird wegen der erheblichen Komplexität der vielfältigen Aspekte in der Regel modellhaft beschrieben. Das politische System z.&amp;amp;nbsp;B. eines Staates wird durch seine [[Verfassung]], die [[politische Kultur]] und [[Politische Klasse|politischen Eliten]] bestimmt. Aber auch für [[supranational]]e, internationale und transnationale Organisationen und Institutionen (etwa im Sinne der [[Regimetheorie]]) kann von einem politischen System gesprochen werden. Ein für die historische Entwicklung des Begriffs einflussreicher Versuch, politische Systeme formell zu bestimmen, stammt aus der [[#Politische Systemtheorie|politischen Systemtheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vergleich und die Klassifizierung konkreter politischer Systeme werden seit der [[Antike]] vorgenommen und sind fester Bestandteil der [[Politikwissenschaft]]. In der modernen [[Vergleichende Politikwissenschaft|vergleichenden Politikwissenschaft]] werden vor allem Staaten und [[De-facto-Regime]] nach bestimmten Kriterien verschiedenen &amp;#039;&amp;#039;Formen politischer Systeme&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet. Dabei ist zu beachten, dass grundsätzlich kein Staat auf die [[Rechtsnorm]]en reduziert werden kann; die realen Entscheidungswege und Machtverhältnisse können erheblich von ihnen abweichen, auch ohne dass diese verletzt werden. Entscheidend für die Einordnung eines politischen Systems ist daher nie die festgeschriebene Verfassung (&amp;#039;&amp;#039;[[De jure/de facto|de jure]]&amp;#039;&amp;#039;) allein, sondern vor allem die [[Verfassungswirklichkeit]] (&amp;#039;&amp;#039;de facto&amp;#039;&amp;#039;). Welche Institutionen, Prozesse und Entscheidungen zu berücksichtigen sind und welche Aufgaben dem politischen System zugeschrieben werden, hängt dabei vom jeweiligen [[Politik]]begriff ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsformenlehre ==&lt;br /&gt;
In der Formentheorie politischer Systeme waren bis Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zwei Modellgruppen bestimmend, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Dreiteilung&amp;#039;&amp;#039; und die sog. &amp;#039;&amp;#039;Zweiteilung&amp;#039;&amp;#039;, die jeweils unterschiedliche Aspekte in den Vordergrund rückten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Aristotelische Dreiteilung}} Klassische Staatsformenlehre ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Staatsformenlehre (Aristoteles)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meist mit [[Aristoteles]] in Verbindung gebrachte &amp;#039;&amp;#039;Dreiteilung&amp;#039;&amp;#039;, die bis auf [[Herodot]] zurückgeführt werden kann, unterscheidet politische Systeme nach der Zahl der Herrscher (einer, mehrere, viele) und stellt jeder so identifizierten „dem Gemeinwohl nützlichen“ [[Staatsform]] eine dieser strukturell vergleichbare, jedoch „entartete“ Variante gegenüber.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu Alexander Gallus, Eckhard Jesse (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Staatsformen. Modelle politischer Ordnung von der Antike bis zur Gegenwart. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2007; Manfred G. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Demokratietheorien. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, Wiesbaden 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;centered&amp;quot; style=&amp;quot;width:70%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Einteilung der Staatsformen nach Aristoteles&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Zahl der Herrschenden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:31%&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;|Qualität der Herrschaft&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Einer&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Wenige&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Mehrzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;am Gemeinwohl orientiert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Monarchie]]&lt;br /&gt;
|[[Aristokratie]]&lt;br /&gt;
|[[Politie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;am Eigennutz orientiert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Tyrannis]]&lt;br /&gt;
|[[Oligarchie]]&lt;br /&gt;
|[[Demokratie]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutsam ist, dass Aristoteles als &amp;#039;&amp;#039;Politie&amp;#039;&amp;#039; das versteht, was einer (rechtsstaatlichen) [[Demokratie]] im heutigen Verständnis am nächsten kommt, während, was er als Demokratie bezeichnet, später [[Ochlokratie]] (‚Pöbelherrschaft‘) genannt wurde; gemeint ist damit eine nicht an Regeln gebundene [[Herrschaft]] der Masse bzw. der sie führenden populistischen [[Demagogie|Demagogen]]. Aristoteles unterschied dabei nach der Art der Lenkung der Masse [[Timokratie]] und [[Theokratie]] als Unterbegriffe der Demokratie. Er selbst befürwortete eine aus den nicht-entarteten Reinformen kombinierte [[Mischverfassung]]. Die Mischverfassungslehre wurde durch [[Polybios]] wesentlich erweitert und blieb für den europäischen Diskurs bis in die [[Neuzeit]] bestimmend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jesse_Staatsformenlehre&amp;quot;&amp;gt;Eckhard Jesse: &amp;#039;&amp;#039;Staatsformenlehre.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dieter Nohlen]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch Staat und Politik.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, Bonn 1998, ISBN 3-89331-341-9, S. 730–733.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeitliche Typologie ===&lt;br /&gt;
Jünger als die Dreiteilung ist die Zweiteilung in [[Monarchie]] und [[Republik]], die&amp;amp;nbsp;– wohl zu Unrecht&amp;amp;nbsp;– [[Niccolò Machiavelli|Machiavelli]] zugeschrieben wird. Sie beruht auf der Eingangsausführung in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fürst]]&amp;#039;&amp;#039;, wonach alle Staaten in Geschichte und Gegenwart entweder Republiken oder Monarchien seien. Diese Typologie wurde zunächst nur verhalten rezipiert, hat sich jedoch mit der zunehmenden Verbreitung des republikanischen Systems während und nach der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] in der Literatur zunehmend durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Alexander Gallus, Eckhard Jesse: &amp;#039;&amp;#039;Staatsformen.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2004, ISBN 3-412-07604-X, S.&amp;amp;nbsp;50&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Machiavellis Verständnis der Monarchie weicht jedoch vom heutigen entscheidend ab: Er definierte eine Monarchie danach, dass die [[Staatsgewalt]] allein beim Monarchen liege, der nahezu [[Autokratie|autokratisch]] herrsche, während er jede Teilung der Staatsgewalt oder ihre Übertragung auf mehrere zugleich als republikanisch versteht. Demgegenüber ist im modernen Verständnis jeder Staat eine Monarchie, der ein gekröntes [[Staatsoberhaupt]] auf Lebenszeit hat, unabhängig von dessen nominellem oder realem Zugriff auf die Staatsgewalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jesse_Staatsformenlehre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einteilung nach Kant ===&lt;br /&gt;
Wegweisend für den Übergang zur modernen Auffassung der Typologie war [[Immanuel Kant]], der&amp;amp;nbsp;– vor allem in seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;[[Zum ewigen Frieden#Die drei Definitivartikel|Zum ewigen Frieden]]&amp;#039;&amp;#039; (1795)&amp;amp;nbsp;– Elemente der Dreiteilung (als formaler Aspekt der Regierung) und der Zweiteilung (als praktische Ausübung der Herrschaft) miteinander verband und so eine Matrix von sechs grundlegenden Formen des politischen Systems erhielt ({{Kant|8|351|||||353}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;centered&amp;quot; style=&amp;quot;width:70%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Formen des Staates nach Kant&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Form der Beherrschung (&amp;#039;&amp;#039;forma imperii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Form der Regierung (&amp;#039;&amp;#039;forma regiminis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Einer (Fürstengewalt)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Einige (Adelsgewalt)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Alle (Volksgewalt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!&amp;#039;&amp;#039;[[Republik]]anisch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Konstitutionelle Monarchie]]&lt;br /&gt;
|Verfasste Aristokratie&lt;br /&gt;
|Demokratischer [[Verfassungsstaat]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!&amp;#039;&amp;#039;[[Despotie|Despotisch]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Absolutismus|Absolute Monarchie]]||[[Oligarchie]]||Despotische Demokratie&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moderne Kategorisierungen ==&lt;br /&gt;
Politische Systeme werden in jüngerer Zeit auch zunehmend unter den drei Teilaspekten der Politik, nämlich der &amp;#039;&amp;#039;[[polity]]&amp;#039;&amp;#039; (institutionelle Form), &amp;#039;&amp;#039;[[Politics (Begriff)|politics]]&amp;#039;&amp;#039; (Zustandekommen politischer Entscheidungen) und &amp;#039;&amp;#039;[[policy]]&amp;#039;&amp;#039; (politische Doktrin, Ziele und Beschlüsse), betrachtet. Trotzdem wurde auf Basis der Geschichte des 19. und des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, insbesondere des Übergangs in den [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]], die vormodernen Typologien zunehmend zugunsten einer neuen, nicht stets trennscharfen, aber an den realen [[Macht]]verhältnissen ausgerichteten Unterscheidung weiterentwickelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loew1952&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Loewenstein (Jurist)|Karl Loewenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Monarchie im modernen Staat.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1952, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[#Herrschaftsform|Verfassungswirklichkeit]] nach schienen republikanische [[Diktatur]]en mehr mit [[Absolute Monarchie|absoluten Monarchien]] gemein zu haben als mit demokratischen [[Rechtsstaat]]en, gleichzeitig ähnelten [[Konstitutionelle Monarchie|konstitutionelle]] und vor allem parlamentarische Monarchien der Republik im von Kant geprägten Verständnis.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;lt;!--in originaler Schreibweise--&amp;gt;Es wird häufig, und nicht nur von Laien, mißverstanden, daß &amp;#039;&amp;#039;Staats&amp;#039;&amp;#039;form und &amp;#039;&amp;#039;Regierungs&amp;#039;&amp;#039;form nicht dasselbe sind. Ein Staat kann, wie [[Vereinigtes Königreich#Politik|Großbritannien]], der Staatsform nach eine Monarchie, der Regierungsform nach eine Demokratie sein, während ein anderer, etwa die [[Sowjetunion#System|Sowjetunion]], mit der Staatsform der Republik die Regierungsform der Autokratie oder Diktatur verbindet. Als Staatsform sind Monarchie und Republik weder ‚gut‘ noch ‚schlecht‘, sondern an sich neutral im Sinne politischer Wertfreiheit.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Karl Loewenstein (Jurist)|Karl Loewenstein]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loew1952&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loewenstein betrachtete also die Staatsform als formale Gestalt der Verfassung und stellte ihr Formen der Machtausübung (‚Regierungsformen‘) gegenüber, die für das politische Geschehen von höherer Relevanz wären. Dabei unterschied er [[Autokratie]]n, worunter er auch [[Autoritarismus|autoritäre]] und [[Totalitarismus|totalitäre]] [[Regime]] subsumierte, in denen die Macht ungeteilt ausgeübt wird, von konstitutionellen Formen, die auf [[Gewaltenteilung]] beruhen und auf einer Übertragung der Macht auf Zeit durch [[Wahl]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jesse_Staatsformenlehre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schrifttum der heutigen Staatstypologie wird seit Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im Wesentlichen zwischen [[#Staatsform|Staatsform]], [[#Herrschaftsform|Herrschaftsform]] und dem [[#Regierungssystem|Regierungssystem]] unterschieden. Im Folgenden werden die modernen Konzepte zur Systematisierung von politischen Systemen aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsform ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Staatsform|Liste der Staatsformen und Regierungssysteme}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Staatsform ist als Organisationsform und formale „Verfassung“ eines Staates sowohl für das innere als auch das äußere Erscheinungsbild des Staates wesentlich. Sie richten sich primär nach der politischen Organisationsform eines [[Staat]]es sowie der Stellung des Staatsoberhaupts.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Falco Federmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Konstitutionalisierung der Europäischen Union – Überlegungen vor dem Hintergrund des andauernden europäischen Verfassungsprozesses.&amp;#039;&amp;#039; Eul, Lohmar 2007, ISBN 978-3-89936-619-8, [http://books.google.de/books?id=swotflGwT3AC&amp;amp;pg=PA24 S. 24 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Literatur ist vor allem die Unterscheidung zwischen Monarchien und Republiken einschlägig, diese kann aber bei Bedarf auch noch weiter differenziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu z.&amp;amp;nbsp;B. Karl Loewenstein, &amp;#039;&amp;#039;Die Monarchie im modernen Staat&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1952; vgl. auch die umfassende Übersicht bei [[Erich Küchenhoff]], &amp;#039;&amp;#039;Möglichkeiten und Grenzen begrifflicher Klarheit in der Staatsformenlehre&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1967, S. 35&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaftsform ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Herrschaftsform|Liste der Herrschaftsformen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaftsform ist die Form der &amp;#039;&amp;#039;realen&amp;#039;&amp;#039; (de facto) Machtverhältnisse in einem Staat bzw. der Art der tatsächlichen Herrschaftsausübung richtet, also nach der [[Verfassungswirklichkeit]]. Relevant ist, wer die [[Staatsgewalt]] ausübt, die formell der [[Souverän]] innehat. Es wird daher zunächst zwischen [[Legitimation (Politikwissenschaft)|legitim]]-autokratischer und illegitimer Herrschaft unterschieden, dann jedoch, welche Gruppen oder [[Organ (Recht)|Staatsorgane]] die Herrschaft ausüben, etwa indem sie entscheiden, wie [[Rechtsprechung|Recht gesprochen]] wird, [[Gesetz]]e oder [[Verordnung]]en erlassen werden oder über die Einsetzung und Entlassung der [[Regierung]] entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe von Bezeichnungen, die sich auch (kritisch) mit den Machtverhältnissen im Staat beschäftigen. Dies soll verdeutlichen, wer in der Gesellschaft besonderen Einfluss hat, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Politische Partei|Parteien]], [[Vierte Gewalt|Medien]], religiöse Gruppen, Adel (&amp;#039;&amp;#039;[[Aristokratie]]&amp;#039;&amp;#039;), Experten (&amp;#039;&amp;#039;[[Technokratie]]&amp;#039;&amp;#039;), Alte (&amp;#039;&amp;#039;[[Gerontokratie]]&amp;#039;&amp;#039;). Diese Bezeichnungen stehen nicht im Gegensatz zur Demokratie, sondern können als ergänzende Beschreibungen betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungssystem ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Regierungssystem|Liste der Staatsformen und Regierungssysteme}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungssystem beschreibt die Funktionsweise der [[Exekutive]] und definiert, welche verfassungsmäßige Stellung die [[Verfassungsorgan]]e zueinander haben. Besonders relevant ist das Verhältnis zwischen [[Staatsoberhaupt]], [[Regierungschef]] und [[Parlament]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Republiken sind die häufigsten Regierungssysteme:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Präsidentielles Regierungssystem|präsidentiell]]&amp;#039;&amp;#039; (Der [[Staatspräsident]] hat weitreichende Befugnisse und ist meist Staatsoberhaupt und Regierungschef zugleich.)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Semipräsidentielles Regierungssystem|semipräsidentiell]]&amp;#039;&amp;#039; (Mischform zwischen präsidentiell und parlamentarisch)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Parlamentarisches Regierungssystem|parlamentarisch]]&amp;#039;&amp;#039; (Das Parlament steht im Mittelpunkt der Staatsgewalt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Monarchien sind die häufigsten Regierungssysteme:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Absolute Monarchie]]&amp;#039;&amp;#039; (Der Monarch hat die absolute und unbeschränkte Macht)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Konstitutionelle Monarchie]]&amp;#039;&amp;#039; (Der Monarch wird durch eine Verfassung eingeschränkt, nicht aber durch ein Parlament.)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Monarchie#Parlamentarische Monarchie|Parlamentarische Monarchie]]&amp;#039;&amp;#039; (Die Macht des Monarchen ist stark begrenzt, da es ein vom [[Staatsvolk]] gewähltes als Kontrollorgan fungierendes Parlament gibt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Beispiele sollen die oben genannten modernen Unterscheidungen ([[Staatsform]]&amp;amp;nbsp;– [[Herrschaftsform]]&amp;amp;nbsp;– [[Regierungssystem]]) politischer Systeme anhand exemplarischer Fälle veranschaulichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered hintergrundfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Fallbeispiel [[Politisches System der Bundesrepublik Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Uwe Andersen, [[Wichard Woyke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Opladen 2003, ISBN 3-8100-3670-6 ([https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/handwoerterbuch-politisches-system/ online bei bpb]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;3em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Staatsform&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-indent: 5em;|[[Föderalismus|föderale]] [[Republik]] ([[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesrepublik]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Herrschaftsform&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-indent: 5em;|[[Repräsentative Demokratie#Parlamentarische Demokratie|parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Regierungssystem&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-indent: 5em;|[[parlamentarisches Regierungssystem]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Fallbeispiel [[Politisches System des Iran|Islamische Republik Iran]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nach David E. Thaler, Alireza Nader, Shahram Chubin, Jerrold D. Green, Charlotte Lynch, Frederic Wehrey: [http://www.rand.org/pubs/monographs/MG878/ &amp;#039;&amp;#039;Mullahs, Guards, and Bonyads. An Exploration of Iranian Leadership Dynamics&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB; 168 S.), [[RAND Corporation]] 2010, ISBN 978-0-8330-4773-1 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;3em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Staatsform&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-indent: 5em;|[[islamische Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Herrschaftsform&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-indent: 5em;|[[Theokratie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Regierungssystem&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-indent: 5em;|[[präsidentielles Regierungssystem]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Fallbeispiel [[Politisches System Schwedens|Königreich Schweden]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nach [[Detlef Jahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Das politische System Schwedens.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Ismayr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die politischen Systeme Westeuropas.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, UTB, 2003, ISBN 3-8252-8099-3, S. 93–130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;3em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Staatsform&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-indent: 5em;|[[konstitutionelle Monarchie]] ([[Erbmonarchie]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Herrschaftsform&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-indent: 5em;|[[Monarchie#Parlamentarische Monarchie|parlamentarische Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Regierungssystem&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-indent: 5em;|parlamentarisches Regierungssystem&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Fallbeispiel [[Politisches System der Vereinigten Staaten|Vereinigte Staaten von Amerika]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nach [https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/politiklexikon/17147/bundeszentrale-fuer-politische-bildung Bundeszentrale für politische Bildung] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politisches System der USA&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Informationen zur politischen Bildung&amp;#039;&amp;#039;, Heft 349). Bonn 2021 ([https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/IzPB_349_Das-politische-System-der-USA_barrierefrei.pdf online bei bpb]); Wolfgang Jäger, Christoph M. Haas, Wolfgang Welz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Regierungssystem der USA: Lehr- und Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-58438-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| padding=&amp;quot;3em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Staatsform&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-indent: 5em;|föderale Republik (Bundesrepublik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Herrschaftsform&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-indent: 5em;|parlamentarische Demokratie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Regierungssystem&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-indent: 5em;|[[präsidentielles Regierungssystem]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Regierungssysteme nach Staat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Systemtheorie ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Politische Systemtheorie}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Political-Life-Easton.svg|mini|hochkant=1.2|Politisches System nach Easton&amp;lt;ref&amp;gt;David Easton: &amp;#039;&amp;#039;A Systems Analysis of Political Life.&amp;#039;&amp;#039; New York 1965, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Input-Output.JPG|mini|hochkant=1.2|Input-Output-Feedback]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit [[Talcott Parsons]] liegen Ansätze aus der [[Soziologische Systemtheorie|soziologischen Systemtheorie]] zur Beschreibung und Erklärung des Politischen vor. Parsons, der auf der Handlungs- und Herrschaftstheorie von [[Max Weber]] aufbaut, bestimmt in seinem [[AGIL-Schema]] &amp;#039;&amp;#039;politisches System&amp;#039;&amp;#039; als das auf Zielerreichung ausgerichtete Subsystem eines [[Soziales System|sozialen Systems]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem auf den amerikanischen Politikwissenschaftler [[David Easton]] geht die Adaption und Weiterentwicklung dieser Ansätze für die Politikwissenschaft zurück, die auch als Politische Systemtheorie bezeichnet wird. Der politische Handlungsraum wird seit dem vor allem als Politisches System aufgefasst. Damit wurde das Konzept des &amp;#039;&amp;#039;Politischen Systems&amp;#039;&amp;#039; in der Analyse makropolitischer Einheiten (wie [[Gliedstaat|Länder]], [[Nationalstaat]]en) zur wichtigsten Alternative zum Konzept des [[Staat]]es. Easton formulierte folgende erkenntnisleitende Grundfrage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wie erreichen es politische Systeme, sich in einer Welt, die zugleich Stabilität und Wandel aufweist, zu behaupten? Die Suche nach einer Antwort wird schließlich aufdecken, was ich den Lebensprozess politischer Systeme genannt habe – d.&amp;amp;nbsp;h. jene fundamentalen Funktionen, ohne die kein System existieren kann sowie jene typischen Reaktionsweisen, durch die Systeme diese Prozesse im Gang halten. Die Untersuchung dieser Prozesse sowie die Beschaffenheit und die Bedingungen dieser Reaktionen halte ich für das zentrale Problem der politischen Theorie.&lt;br /&gt;
 |Autor=David Easton&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Easton zit. nach Arno Waschkuhn: &amp;#039;&amp;#039;Politische Systemtheorie.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 1987, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Easton schreibt politischen Systemen folgende Grundmerkmale zu:&lt;br /&gt;
# Das politische System ist ein analytisches Konstrukt.&lt;br /&gt;
# Es beruht auf der Vorstellung eines [[Politischer Input und politischer Output|Input-Output-Modells der Politik]].&lt;br /&gt;
# Das politische System ist Teil des gesamtgesellschaftlichen Systems.&lt;br /&gt;
# Es umfasst die Gesamtheit der Institutionen, Prozesse und Akteure, die bindende Entscheidungen für die Gesellschaft hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Uwe Andersen, [[Wichard Woyke]]: &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 5., aktualisierte Auflage. Leske + Budrich, Opladen 2003 (Artikel „[https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/handwoerterbuch-politisches-system/202096/politisches-system/ Politisches System]“ online auf den Seiten der [[Bundeszentrale für politische Bildung]]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Michael Becker, Johannes Schmidt, Reinhard Zintl&lt;br /&gt;
   |Titel=Politische Philosophie&lt;br /&gt;
   |Auflage=2., durchgesehene&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schöningh&lt;br /&gt;
   |Ort=Paderborn&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8252-2816-3}}&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bernauer]], [[Detlef Jahn]], Patrick Kuhn, Stefanie Walter: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Politikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2009, ISBN 978-3-8329-3807-9.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Gallus (Historiker)|Alexander Gallus]], [[Eckhard Jesse]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Staatsformen. Modelle politischer Ordnung von der Antike bis zur Gegenwart. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2007, ISBN 978-3-8252-8343-8.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Hartmann (Politikwissenschaftler)|Jürgen Hartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Westliche Regierungssysteme: Parlamentarismus, präsidentielles und semi-präsidentielles Regierungssystem.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage. VS Verlag, Wiesbaden 2005, ISBN 3-531-14221-6, [https://books.google.de/books?id=Sse6QTzra0MC&amp;amp;pg=PA15&amp;amp;dq=V%C3%B6lkerrecht+Typologie+Staat S. 15&amp;amp;nbsp;ff.] („Das Regierungssystem. Definition, Typologie und politiktheoretischer Hintergrund“).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Katz&lt;br /&gt;
   |Titel=Staatsrecht. Grundkurs im Staatsrecht&lt;br /&gt;
   |Auflage=18.&lt;br /&gt;
   |Verlag=C.F. Müller&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8114-9778-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=23 ff.&lt;br /&gt;
   |Online=http://books.google.de/books?id=8D7yMK4awLUC&amp;amp;pg=PA23}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Manfred G. Schmidt (Politikwissenschaftler)|Manfred G. Schmidt]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Demokratietheorien. Eine Einführung&lt;br /&gt;
   |Verlag=VS Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Wiesbaden&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-531-17310-8}}&lt;br /&gt;
* Markus Soldner: &amp;#039;&amp;#039;„Semi-präsidentielle“ Regierungssysteme? Überlegungen zu einem umstrittenen Systemtyp und Bausteine einer typologischen Rekonzeptualisierung.&amp;#039;&amp;#039; In: Klemens H. Schrenk, Markus Soldner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Analyse demokratischer Regierungssysteme.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-16309-3, S. 61–82.&lt;br /&gt;
* [[Winfried Steffani]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Unterscheidung parlamentarischer und präsidentieller Regierungssysteme.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Parlamentsfragen.&amp;#039;&amp;#039; 14. Jg. (1983), Heft 3, S. 390–401.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4046584-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politisches System| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Soziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaftliches System]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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