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	<title>Politik der ruhigen Hand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:44:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Politik_der_ruhigen_Hand&amp;diff=137547&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Socius sociologicus: Link auf BKS aufgelöst</title>
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		<updated>2025-03-29T08:14:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf BKS aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Politik der ruhigen Hand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Gerhard Schröder]] seine Wirtschaftspolitik in den Jahren 2001 und 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Schröder selbst geprägte Begriff kennzeichnet den Grundsatz seiner Politik dieser Jahre, auf kurzfristige wirtschaftliche Entwicklungen nicht überstürzt zu reagieren. Die [[Opposition (Politik)|Opposition]] kritisierte die &amp;#039;&amp;#039;Politik der ruhigen Hand&amp;#039;&amp;#039; als Untätigkeit, nachdem zuvor die [[Rot-grüne Koalition]], teilweise von denselben Personen, dafür kritisiert worden war, dass sie zu viele Reformprojekte auf einmal und zu schnell angestoßen habe. Der damalige [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]-Generalsekretär [[Markus Söder]], der wie der CSU-Parteivorsitzende [[Edmund Stoiber]] in dieser Politik die Ursache für das Erstarken der [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]] im Jahr 2005 sah, bezeichnete die &amp;#039;&amp;#039;Politik der ruhigen Hand&amp;#039;&amp;#039; als „Politik der faulen Hand“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[ZDF]]heute.de: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/3/0,3672,2258371,00.html |wayback=20051130231733 |text=NPD-Debatte: Empörung nach Stoibers Attacke auf die Regierung |archiv-bot=2019-05-07 20:10:29 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, 25. Februar 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2003 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Politik der ruhigen Hand&amp;#039;&amp;#039; durch die [[Agenda 2010]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ähnlicher Begriff, die [[Politik der kleinen Schritte]], wurde zuvor bereits von [[Otto von Bismarck]] („Politik der Geduld, der kleinen Schritte und des Abwartens“), [[Willy Brandt]] und [[Egon Bahr]] (Leitgedanken zur [[Ostpolitik der Bundesrepublik Deutschland bis 1990|Ostpolitik]] im Kalten Krieg) sowie später von [[Angela Merkel]] zu Beginn ihrer Amtszeit als [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzlerin]] im Jahre 2005 (als Leitbild ihrer Politik) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftspolitik (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerhard Schröder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Socius sociologicus</name></author>
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