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	<title>Polikarpow I-15 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T00:36:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Polikarpow_I-15&amp;diff=218920&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LoisJAbel: /* Konstruktion */ Link auf &quot;Duralumin&quot; hinzugefügt.</title>
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		<updated>2025-11-21T00:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Konstruktion: &lt;/span&gt; Link auf &amp;quot;Duralumin&amp;quot; hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                =&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Polikarpov I-15bis.jpg|250px|I-15bis]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = Jagdflugzeug&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          =&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Nikolai Nikolajewitsch Polikarpow|Polikarpow]]&lt;br /&gt;
* [[Dux Fahrradwerke|Werk Nr. 1]] [[Moskau]]&lt;br /&gt;
* Werk Nr. 39 [[Irkutsk]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 23. Oktober 1933&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Göpfert: &amp;#039;&amp;#039;Polikarpow I-15 / I-15bis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Fliegerrevue]]&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;11/2014, S.&amp;amp;nbsp;52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1934&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1934–1939&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 674 (I-15)&amp;lt;br /&amp;gt;2408 (I-15bis)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polikarpow I-15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Поликарпов И-15}}) war ein einsitziges [[Doppeldecker (Flugzeug)|Doppeldecker]]-[[Jagdflugzeug]] aus [[Sowjetunion|sowjetischer]] Produktion, das in der ersten Hälfte der 1930er Jahre erstmals flog und noch im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zum Einsatz kam. Wegen der markanten Form des Oberflügels, der nicht durchgehend verlief, sondern zum Rumpf hin abknickte, erhielt sie den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Tschaika&amp;#039;&amp;#039; (Чайка, Möwe). Von ihr sowie der Weiterentwicklung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I-15bis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden insgesamt 3082 Exemplare gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
=== I-15 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Polikarpov I-15 front quarter.jpg|mini|links|I-15 mit Möwenflügel]]&lt;br /&gt;
[[Nikolai Polikarpow]] konstruierte die I-15 ab Februar 1933 beim [[Zentrales Konstruktionsbüro|ZKB]] als Nachfolgemodell der seit 1930 verwendeten [[Polikarpow I-5|I-5]]. Der Prototyp bekam die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ZKB-3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und wurde durch einen mit einem [[Townend-Ring]] versehenen amerikanischen [[Wright R-1820|Wright SGR-1820/F-3]]-Motor mit 715&amp;amp;nbsp;PS Leistung angetrieben. Bereits im Oktober 1933 begann die einmonatige Flugerprobung, die zufriedenstellend verlief und von [[Waleri Pawlowitsch Tschkalow|Waleri Tschkalow]] durchgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich sollte die I-15 mit einem M-22-Sternmotor ausgerüstet werden. Da sich dessen Produktion aber verzögerte, wurden bei Beginn der Serienfertigung 1934 die ersten 59 Maschinen mit dem [[Wright Cyclone]] ausgerüstet. Den M-22, ein in Lizenz gebauter [[Bristol Jupiter]], verwendete man von 1934 bis 1936 und ab 1937 den als [[Lizenz]] des [[Wright R-1820]] gefertigten stärkeren M-25.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Kopenhagen: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Jagdflugzeuge&amp;#039;&amp;#039;. Transpress. Berlin, 1985. S.&amp;amp;nbsp;109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Herstellung gab es einige Unterschiede, so wurden einige I-15 ohne ersichtlichen Grund mit durchgehendem Oberflügel ausgestattet. Der Großteil der Flugzeuge wurde im Staatlichen Flugzeugwerk Nr.&amp;amp;nbsp;1 in Moskau hergestellt, die restlichen 2 % produzierte das Werk Nr.&amp;amp;nbsp;39 in Irkutsk.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulf Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der sowjetischen Luftfahrt 1920–1990.&amp;#039;&amp;#039; Rockstuhl, Bad Langensalza 2019, ISBN 978-3-95966-403-5, S.&amp;amp;nbsp;605 und 612&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der internationalen Luftfahrtausstellung in [[Mailand]] wurde die I-15 1935 der Öffentlichkeit vorgestellt. Am 21. November jenes Jahres stellte [[Wladimir Konstantinowitsch Kokkinaki|Wladimir Kokkinaki]] mit einer abgespeckten Serien-I-15 mit 14.575&amp;amp;nbsp;m einen neuen absoluten Höhenweltrekord für Flugzeuge auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1934 wurden 404 I-15 mit M-22 und 270 mit M-25 Motor in Dienst gestellt. Im [[Spanischer Bürgerkrieg|spanischen Bürgerkrieg]] lieferte die UdSSR ab 13. Oktober 1936 155 als &amp;#039;&amp;#039;Chato&amp;#039;&amp;#039; (Stupsnase) bezeichnete Flugzeuge an die republikanische Regierung in Spanien, die sie gegen die [[Heinkel He 51]] und [[Messerschmitt Bf 109]] der deutschen [[Legion Condor]] einsetzte. Der erste Kriegseinsatz erfolgte am 4. November 1936 im Luftkampf über [[Alcorcón]] (Großraum [[Madrid]]). Die I-15 war einfach zu fliegen und sehr beliebt bei den Piloten. Die Zeit zum Fliegen eines Vollkreises lag bei nur acht Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Spanien wurde nach dem Ende des Bürgerkrieges weitere 237 Maschinen in Lizenz gebaut und bis Ende 1955 im Flugbetrieb eingesetzt. Hauptstandorte waren [[Valencia]], [[Alicante]] und Valladolid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Republik China (1912–1949)|China]] 1937 von [[Japan]] überfallen wurde, hatte es die I-15 ebenfalls in seinem Bestand.&lt;br /&gt;
Insgesamt sind 674 Maschinen vom Typ I-15 bis Ende 1937 hergestellt worden.&lt;br /&gt;
Ein 1937 mit einer Druckkabine ausgestattetes Versuchsmuster &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I-15GK&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gelangte über das Teststadium nicht hinaus, ebenso ein Schlachtflugzeugprojekt von 1936. Einige I-15 der 2. Serie mit M-25-Motor wurden mit zwei 12,7-mm-MG BS ausgestattet und als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I-15BS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I-15bis (I-152) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:I-15bis.jpg|mini|I-15bis mit durchgehendem Oberflügel]]&lt;br /&gt;
Die mit einem verbesserten M-25W-Motor ausgestattete Weiterentwicklung der I-15 flog erstmals 1936 unter der Werksbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ZKB-3bis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und erreichte die Truppe 1937. Augenscheinliche Veränderungen zum Vorgänger waren die breitere Triebwerksverkleidung, ein größerer Kraftstofftank sowie der durchlaufende und mit N-Stielen am Rumpf abgestützte obere Tragflügel. Das Tragwerk insgesamt erhielt eine neue Profilform und war um 0,6&amp;amp;nbsp;m² vergrößert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I-15bis flogen im [[Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg|Zweiten Chinesisch-Japanischen Krieg]] 1937, im [[Japanisch-Sowjetischer Grenzkonflikt|Japanisch-Sowjetischen Grenzkonflikt]] 1939 sowie 1939/40 im [[Winterkrieg]] gegen Finnland. Im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Großen Vaterländischen Krieg]] wurden sie vor allem als Jagdbomber eingesetzt und verschwanden bis 1942 aus den Fronteinheiten. Gebaut wurden insgesamt 2408 I-152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die I-15/I-15bis besaß einen geschweißten Stahlrohrrumpf mit Stoffbespannung, nur den Bug verkleidete man mit [[Duralumin]]. Der Pilot saß, wie zu der Zeit allgemein üblich, in einem offenen Cockpit. Zum leichteren Ein- und Aussteigen konnten die oberen Rumpfkabinenteile heruntergeklappt werden. Der Oberflügel war bei der I-15bis mit dem Rumpf durch N- und mit dem Unterflügel durch I-Streben verbunden. Das gesamte Tragwerk war verspannt, das Leitwerk in Normalbauweise war durch V-Stiele mit der Rumpfunterseite verbunden. Die Haupträder des Fahrwerks besaßen eine stromlinienförmige Verkleidung, die in der Praxis jedoch oft entfernt wurde. Der Hecksporn der Maschine war gefedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I-152&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Serienversion mit im Gegensatz zur I-15 leistungsstärkerem Triebwerk und durchgehendem Oberflügel.&lt;br /&gt;
* Eine als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DIT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete zweisitzige Schulversion. Sie war 180 Kilogramm schwerer als die herkömmliche I-152 und mit zwei 7,62-mm-MG [[SchKAS]] bewaffnet.&lt;br /&gt;
* Die mit zwei Turbokompressoren &amp;#039;&amp;#039;TK-3&amp;#039;&amp;#039; ausgerüstete &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I-152TK&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1939.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I-152GK&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein aus demselben Jahr stammendes Versuchsmuster mit hermetischer Kabine von [[Alexei Jakowlewitsch Schtscherbakow|Schtscherbakow]]. GK steht für „Germetitschscheskaja kabina“. Diese als SK-IV „Stratospärenkapsel“ bezeichnete Druckkabine wurde zuerst 1937 vom [[Wissenschaftliches Forschungsinstitut|NII]] WWS (GLITS), dem Forschungsinstitut der Luftstreitkräfte getestet und in zumindest eine I-15 eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Jefim Gordon, A. Dexter: &amp;#039;&amp;#039;Polikarpov Biplane Fighters&amp;#039;&amp;#039;, in Wings of Fame, Vol. 17, 1999, Fotos auf S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Entwicklung der I-152GK wurde abgebrochen, da der Gewichtszuwachs von 68&amp;amp;nbsp;kg und die Tatsache, dass die Kapsel bei höheren Geschwindigkeiten in Notfallsituationen nicht zu öffnen war, als nicht akzeptabel angesehen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jefim Gordon, A. Dexter: &amp;#039;&amp;#039;Polikarpov Biplane Fighters&amp;#039;&amp;#039;, in Wings of Fame, Vol. 17, 1999, S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Erprobungsträger &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I-152DM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für zwei Staustrahltriebwerke DM-2 von Igor Merkulow. Die Erprobung erfolgte bei insgesamt 54 Flügen vom Dezember 1939 bis Juni 1940 durch Pjotr Loginow. Die Geschwindigkeit erhöhte sich durch die Triebwerke lediglich um etwa 18–22&amp;amp;nbsp;km/h.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Jurleit: &amp;#039;&amp;#039;Fliegende Ofenrohre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fliegerrevue&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;3/1973, S.&amp;amp;nbsp;131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzländer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Polikarpov I-15.svg|mini|Polikarpow I-15]]&lt;br /&gt;
* {{SUN-1980}}&lt;br /&gt;
* {{CHN-1928}}&lt;br /&gt;
* {{ESP-1931}}&lt;br /&gt;
* {{MNG-1940}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:I-15bis.ogg|mini|thumbtime=43|I-15bis im Flug]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! I-15 (1937 Serie)&lt;br /&gt;
! I-15bis (I-152)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=2 align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 9,75 m || 10,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 6,10 m || 6,28 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,19 m || 2,94 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 23,55 m² || 22,53 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüstmasse || 1180 kg || 1310 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 1420 kg | 1730 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || ein luftgekühlter 9-Zylinder-[[Sternmotor]] &amp;#039;&amp;#039;[[Wright R-1820#Lizenzfertigung in der UdSSR|Schwezow M-25]]&amp;#039;&amp;#039; || ein luftgekühlter 9-Zylinder-Sternmotor &amp;#039;&amp;#039;Schwezow M-25B&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || {{PS2kW|715}} || {{PS2kW|750}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchst&amp;lt;br /&amp;gt;geschwindigkeit || 315 km/h in Bodennähe&amp;lt;br /&amp;gt;376 km/h in 3000 m Höhe || 316 km/h in Bodennähe&amp;lt;br /&amp;gt;346 km/h in 5000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 3,3 min auf 3000 m Höhe || 6,7 min auf 5000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 9000 m || 9500 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugdauer || colspan=2 align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2,6 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 725 km || 770 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dauer einer Vollkurve || 8–8,5 s || 10,5 s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || vier 7,62-mm-MG &amp;#039;&amp;#039;[[PW-1]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;200 kg Bomben || vier 7,62-mm-MG &amp;#039;&amp;#039;PW-1&amp;#039;&amp;#039; oder&amp;lt;br /&amp;gt;12,7-mm-MG &amp;#039;&amp;#039;[[Beresin UB|BS]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;bei späteren Versionen &amp;#039;&amp;#039;[[SchKAS]]&amp;#039;&amp;#039; statt &amp;#039;&amp;#039;PW-1&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;150 kg Bomben oder sechs &amp;#039;&amp;#039;[[RS-82]]&amp;#039;&amp;#039;-Raketen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sowjetische Flugzeuge im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Göpfert: &amp;#039;&amp;#039;Polikarpow I-15 / I-15bis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Fliegerrevue]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11/2014. PPV Medien, Bergkirchen, {{ISSN|0941-889X}}, S. 52–55.&lt;br /&gt;
* [[Olaf Groehler]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Luftkriegs 1910 bis 1980&amp;#039;&amp;#039;, Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1981.&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Kopenhagen]]: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Jagdflugzeuge&amp;#039;&amp;#039;, transpress, Berlin, 1985, VLN 162-925/145/85.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=&lt;br /&gt;
 | Titel=Flugzeugtypen der Welt&lt;br /&gt;
 | TitelErg=Modelle, Technik, Daten&lt;br /&gt;
 | Verlag=Bechtermünz&lt;br /&gt;
 | Ort=Augsburg&lt;br /&gt;
 | Datum=1997&lt;br /&gt;
 | Seiten=752–753&lt;br /&gt;
 | Originaltitel=The encyclopedia of world aircraft&lt;br /&gt;
 | Originalsprache=en-US&lt;br /&gt;
 | Übersetzer=Thema Produktmarketing und Werbung mbH, München&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-86047-593-2}}&lt;br /&gt;
* [[Jefim Gordon]], A. Dexter: &amp;#039;&amp;#039;Polikarpov Biplane Fighters&amp;#039;&amp;#039;, in Wings of Fame, Vol. 17, 1999, S. 106–129. (englisch)&lt;br /&gt;
* Michael Sharpe: &amp;#039;&amp;#039;Doppeldecker, Dreifachdecker &amp;amp; Wasserflugzeuge&amp;#039;&amp;#039;, Gondrom, Bindlach 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Polikarpov I-15}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aero-doc.claranet.de/f_130b.htm Polikarpow I-15 / 152 / 153] (&amp;lt;small&amp;gt;mit Foto des Rekordflugzeugs von 1935&amp;lt;/small&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Polikarpow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Polikarpow I-015}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1930–1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Spanischen Bürgerkrieges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1933]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LoisJAbel</name></author>
	</entry>
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