<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pole-Position</id>
	<title>Pole-Position - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pole-Position"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pole-Position&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-26T18:53:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pole-Position&amp;diff=201402&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kito9999: Archivlink geprüft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pole-Position&amp;diff=201402&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-08-27T15:21:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Startplatz im Rennsport. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Pole Position]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pole position markings Nürburgring.jpg|miniatur|Pole-Position des [[Nürburgring]]s in Fahrtrichtung]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pole-Position&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Poleposition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pole&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt [{{IPA|ˈpəʊ̯l pəˌzɪʃn}}] ([[Englische Sprache|engl.]] &amp;#039;&amp;#039;pole position&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;pole&amp;#039;&amp;#039; für Pfahl, Pfosten, Stange), ist im [[Motorsport]] der Startplatz in der ersten Startreihe auf dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Starting-Grid]]&amp;#039;&amp;#039; (engl. &amp;#039;&amp;#039;grid&amp;#039;&amp;#039;, in diesem Kontext für dt. Rasterfeld), der für die Teilnehmer am vorteilhaftesten ist. Die Pole-Position wird vor dem jeweiligen Rennen zumeist durch eine Qualifikation erlangt, beispielsweise durch das Fahren der schnellsten Trainings- oder Qualifikationszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und allgemeiner Sprachgebrauch ==&lt;br /&gt;
Der Ausdruck selbst stammt aus dem englischen [[Pferderennen|Pferderennsport]], wo die ovale Rennbahn nach innen mit einem Geländer aus Holzstangen (&amp;#039;&amp;#039;poles&amp;#039;&amp;#039;) abgegrenzt ist. Wer vom Platz direkt neben dieser Abgrenzung (also von der &amp;#039;&amp;#039;pole position&amp;#039;&amp;#039; aus) starten kann, hat die kürzere Innenbahn für sich; die anderen Starter müssen zum Überholen eine längere Außenbahn nehmen und sind dadurch leicht benachteiligt. Diese &amp;#039;&amp;#039;Pole&amp;#039;&amp;#039; war auch bei frühen Autorennen, wie etwa in [[Brooklands]], zu finden und hat sich im Motorsport bis heute gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Pole-Position&amp;#039;&amp;#039; liegt in der Regel auf der saubereren Fahrbahnhälfte und ermöglicht dem &amp;#039;&amp;#039;Pole-Setter&amp;#039;&amp;#039; eine bessere [[Traktion (Straßenfahrzeuge)|Traktion]]. War in früheren Zeiten in den meisten Rennsportarten die &amp;#039;&amp;#039;Pole-Position&amp;#039;&amp;#039; festgelegt (fast immer auf der Innenbahn für die erste Kurve), so darf der &amp;#039;&amp;#039;Pole-Sitter&amp;#039;&amp;#039; heutzutage seinen &amp;#039;&amp;#039;Pole&amp;#039;&amp;#039; zumeist selbst wählen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dmsb.de/downloads/472/DMSB_Rundstreckenreglement%202013.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;DMSB-Automobil-Rundstreckenreglement 2013, Seite 2&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20130627062606 |archiv-bot=}} (PDF-Datei; 1,52&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen beim [[Deutscher Motor Sport Bund|Deutschen Motor Sport Bund]] am 3.&amp;amp;nbsp;Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im deutschen Sprachraum wird häufiger der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Pole-Setter&amp;#039;&amp;#039; (Pfostensetzer) verwendet, der international weiter verbreitete Begriff lautet jedoch &amp;#039;&amp;#039;Pole-Sitter&amp;#039;&amp;#039; (für engl. &amp;#039;&amp;#039;pole sitter&amp;#039;&amp;#039;, Pfostensitzer). Im allgemeinen Sprachgebrauch steht der Ausdruck auch im übertragenen Sinn für einen Vorteil gegenüber den Konkurrenten in einem Wettbewerb um die gleiche Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Ab den 1950ern bis in die 1970er-Jahre hinein startete die [[Formel 1]] je nach Rennkurs auch mit drei oder vier Wagen aus der Frontreihe, wodurch sich der Vorteil der ersten Startreihe etwas reduzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1970er-Jahren wurde Zahl der Fahrzeuge pro Startreihe auf zwei begrenzt, das Ergebnis des [[Qualifying]]s wurde dadurch immer wichtiger, wodurch auch ein Reifen- und Motorenwettrüsten einsetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang der 1990er-Jahre wurden auch Reifen mit speziellen weichen [[Gummi]]mischungen durch die Hersteller [[Goodyear Tire &amp;amp; Rubber Company|Goodyear]], [[Pirelli]] und [[Michelin]] angeboten, die zwar „nur“ für einige Runden zu gebrauchen waren, aber für eine einzelne sehr schnelle Runde ausreichten. Üblich war auch der Einsatz von besonderen Ausbaustufen der [[Motor]]en in den Qualifikationsrunden, die über das im Renneinsatz übliche [[Drehzahl]]limit belastet werden konnten, oder noch nicht ausreichend auf dem Teststand geprüfte Aggregate, die für den eigentlichen Renneinsatz wieder durch standfestere Triebwerke ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anbetracht der geringen Überholmöglichkeiten auf vielen Rennkursen des heutigen Motorsport-Geschehens, und hier ganz besonders bei Sprintrennen über kurze Distanzen, wird der &amp;#039;&amp;#039;Pole-Position&amp;#039;&amp;#039; ein hoher Stellenwert eingeräumt, da sie gerne als &amp;#039;&amp;#039;„die halbe Miete“&amp;#039;&amp;#039; für einen eventuellen späteren Sieg angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg-Thomas Födisch/Erich Kahnt: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Formel 1. Die Sieger&amp;#039;&amp;#039;, Heel: Schindellegi 1999, 215 S., ISBN 3-89365-615-4&lt;br /&gt;
* Peter Gruner, &amp;#039;&amp;#039;Das Formel-1-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, ECON: Düsseldorf 1997, 474 S., ISBN 3-612-26353-6&lt;br /&gt;
* Bruce Jones, &amp;#039;&amp;#039;Formel-1-Enzyklopädie. Fahrer, Teams, Rennen und Legenden,&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag Berlin: Berlin 1999, ISBN 3-328-00848-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kampf am Limit. Die Formel-1-Chronik 1950–2000&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Willy Knupp, RTL Buchedition: Zeitgeist Verlag: Düsseldorf/Gütersloh 2000, ISBN 3-89748-277-0&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Kühne-Hellmessen]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Verrückte Formel 1. Mit kompletter Chronik und Super-Statistik,&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag Europa: Zürich 2004, ISBN 3-9522779-6-7&lt;br /&gt;
* Peter Scherer, &amp;#039;&amp;#039;50 Years of British Grand Prix Drivers&amp;#039;&amp;#039;, o. O., 1999, 233 S., ISBN 0-9530052-8-3&lt;br /&gt;
* Achim Schlang, &amp;#039;&amp;#039;Die Formel-1-Asse unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuch Verlag: Stuttgart 1984, 213 S., ISBN 3-613-01035-6&lt;br /&gt;
* Koen Vergeer, &amp;#039;&amp;#039;Formel 1. Geschichte einer fanatischen Liebe,&amp;#039;&amp;#039; Rütten &amp;amp; Loening: Berlin 2001, 270 S., ISBN 3-352-00638-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachbegriff (Motorsport)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kito9999</name></author>
	</entry>
</feed>