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	<title>Pokrent - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Uwca: /* Sehenswürdigkeiten und Kultur */</title>
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		<updated>2026-02-12T04:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten und Kultur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = kein&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 53/39/4/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 11/9/1/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Pokrent in NWM 2011.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
| Amt              = Lützow-Lübstorf&lt;br /&gt;
| Höhe             = 55&lt;br /&gt;
| PLZ              = 19205&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 038874&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 13074064&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE POK&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Dorfmitte 24&amp;lt;br /&amp;gt;19209 Lützow&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.gemeinde-pokrent.de/ www.gemeinde-pokrent.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Jörg Haase&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pokrent&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Südwesten des [[Landkreis Nordwestmecklenburg|Landkreises Nordwestmecklenburg]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Sie wird vom [[Amt Lützow-Lübstorf]] mit Sitz in der Gemeinde [[Lützow (Mecklenburg)|Lützow]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Pokrent liegt 15 Kilometer westlich von [[Schwerin]] in einem [[Grundmoräne]]ngebiet nahe den Quellen der [[Schilde]]. Westlich von Pokrent befindet sich das [[Biosphärenreservat Schaalsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Pokrent von den Nachbargemeinden [[Gadebusch]] im Norden, [[Lützow (Mecklenburg)|Lützow]] im Osten, [[Schildetal]] im Süden sowie [[Krembz]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Pokrent gehören die Ortsteile Alt Pokrent, Meierei und Neuendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der heutige Ortsteil Alt Pokrent ist slawisch-wendischen Ursprungs, wodurch auch der Ortsname aus den slawischen Sprachfamilien abgeleitet werden kann. So steht das polnische „kręty“ für krumm bzw. gewunden, das obersorbische Wort „kruty“ für starr, steif bzw. eng. Sinngemäß bedeutet Pokrent daher so viel wie „Krummendorf“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pokrent wurde bereits 1230 im [[Ratzeburger Zehntregister]] erwähnt, das die damals zum [[Bistum Ratzeburg]] gehörenden Ortschaften geordnet nach [[Kirchspiel]]en auflistete. Neben Pokrent gehörten auch Alt Pokrent, Kaeselow, Blesse, Renzow, Neuendorf, Schlagfort und Alt Steinbeck dazu. Es ist anzunehmen, dass Alt Pokrent das alte wendische Dorf ist und Pokrent von den Deutschen neu angelegt wurde. Am Anfang des 13. Jahrhunderts befand sich Pokrent in Besitz des Ritters [[Detlev von Gadebusch]]. Weitere Adelsfamilien, wie die Familie [[Blücher (Adelsgeschlecht)|von Blücher]], [[Lützow (Adelsgeschlecht)|von Lützow]] und [[Bülow (Adelsgeschlecht)|von Bülow]], kamen in den Besitz von Pokrent. Nach dem 1928 letztmals amtlich publizierten &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adressbuch Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039; gehörte das alte [[Allod|Allodgut]] Pokrent der Mecklenburgischen Landgesellschaft in Schwerin, in Summe 721 ha. Laut den Angaben des [[Genealogisches Handbuch des Adels|Genealogischen Handbuch des Adels]] nutzte Leberecht [[Klitzing (Adelsgeschlecht)|von Klitzing]]-Charlottenhof ein Restgut davon, bis zur Bodenreform.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gabeler heide.jpg|mini|ohne|hochkant=2.5|Blick auf das zwischen Pokrent und Neuendorf gelegene Waldstück &amp;#039;&amp;#039;Gabeler Heide&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstsiegel ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch Flagge. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg geführt. Es zeigt einen hersehenden [[Stierkopfwappen|Stierkopf]] mit abgerissenem Halsfell und Krone und der Umschrift „GEMEINDE POKRENT • LANDKREIS NORDWESTMECKLENBURG“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/3/2/5/7/2/HS_POKRENT_ab_01.04.2016.pdf |wayback=20191214231642 |text=Hauptsatzung § 1 Abs.3 |archiv-bot=2022-12-28 16:53:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pokrent Kirche 2009-01-05 002.jpg|mini|Dorfkirche Pokrent]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Pokrent}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Gotik|gotische]] [[Dorfkirche Pokrent]] wurde lange für die erste mecklenburgische Kirche der [[Reformation|nachreformatorischen]] Zeit gehalten. Sie stammt jedoch laut Dehio wohl aus dem 14. Jahrhundert. [[Dendrochronologie|Dendrochronologische]] Untersuchungen haben ergeben, dass im Dachstuhl ein Holzbalken etwa aus dem Jahr 1195 verbaut wurde. Er stammte der aus erstmals im Jahr 1234 urkundlich erwähnten hölzernen Vorgängerkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/balken-von-1195-sorgt-fuer-halt-id8028286.html Balken von 1195 sorgt für Halt], Schweriner Volkszeitung vom 26. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Auf dem Weg zum Nachbarort [[Renzow]] passiert man die älteste und größte [[Blutbuche]]nallee Mitteleuropas.&lt;br /&gt;
* Im Ort gibt es ein Dorfkino&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.gemeinde-pokrent.de/aktuelles-termine/archiv/&amp;lt;/ref&amp;gt; des Mobilen Kinos Güstrow als Regionalvertretung des Verbandes [[Verband für Filmkommunikation|Filmkommunikation Mecklenburg-Vorpommern]] mit regelmäßigem [[Programmkino]]programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Neben der [[Landwirtschaft]] spielt der [[Kiestagebau|Kiesabbau]] in der Gemeinde eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;[[Wittenburg]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundesautobahn 24]] von [[Berlin]] nach [[Hamburg]]) liegt etwa 15 Kilometer von Pokrent entfernt. Die Nachbargemeinde Lützow liegt an der [[Bundesstraße 104]] von [[Lübeck]] nach [[Schwerin]] sowie an der [[Bahnstrecke Schwerin–Rehna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Theologe und Parlamentarier [[Theodor Reuter (Theologe)|Theodor Reuter]] (1813–1864), Mitglied der Mecklenburgischen Abgeordnetenversammlung 1848/49, wurde in Pokrent geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Nordwestmecklenburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5251341-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordwestmecklenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pokrent| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uwca</name></author>
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