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	<title>Poitiers - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-72490-9: /* Partnerschaften von Schulen */</title>
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		<updated>2026-02-02T13:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Partnerschaften von Schulen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
| nomcommune= Poitiers&lt;br /&gt;
| armoiries= Blason ville fr Poitiers (Vienne).svg&lt;br /&gt;
| région= [[Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
| département= [[Département Vienne|Vienne]]&lt;br /&gt;
| arrondissement= [[Arrondissement Poitiers|Poitiers]]&lt;br /&gt;
| canton= [[Kanton Poitiers-1|Poitiers-1]], [[Kanton Poitiers-2|Poitiers-2]], [[Kanton Poitiers-3|Poitiers-3]], [[Kanton Poitiers-4|Poitiers-4]], [[Kanton Poitiers-5|Poitiers-5]]&lt;br /&gt;
| insee= 86194&lt;br /&gt;
| cp= 86000&lt;br /&gt;
| intercomm= [[Grand-Poitiers Communauté d’agglomération|Grand-Poitiers]]&lt;br /&gt;
| maire= [[Léonore Moncond&amp;#039;huy]] ([[Europe Écologie-Les Verts|EELV]])&lt;br /&gt;
| longitude= 00/20/07/O&lt;br /&gt;
| latitude= 46/34/52/N&lt;br /&gt;
| alt moy= 111&lt;br /&gt;
| alt mini= 65&lt;br /&gt;
| alt maxi= 144&lt;br /&gt;
| km²= 42.11&lt;br /&gt;
| siteweb= http://www.poitiers.fr/&lt;br /&gt;
| image= Poitiers hill.jpg&lt;br /&gt;
| image-desc= Blick auf die Altstadt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Poitiers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|pwa&amp;#039;tje|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Laszlo Cárdenas (Culex)-Poitiers.wav}} ist die Hauptstadt des [[Département]]s [[Département Vienne|Vienne]] in der Region [[Nouvelle-Aquitaine]] im Westen [[Frankreich]]s. Bis 2016 war sie auch Hauptstadt der dann aufgelösten [[Region (Frankreich)|Region]] [[Poitou-Charentes]]. Sie liegt am Fluss [[Clain]] und zählt {{EWZ|FR|86194}} Einwohner (Stand {{EWD|FR|86194}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer 78 unter [[Denkmalschutz]] stehenden [[Kulturdenkmal|Kulturdenkmäler]] wurde sie mit dem Prädikat [[Französische Städte und Länder der Kunst und der Geschichte|Stadt der Kunst und Geschichte]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist [[Kelten|keltischen]] Ursprungs: Der Stamm der [[Piktonen]] gründete das [[Oppidum]] &amp;#039;&amp;#039;Lemonum&amp;#039;&amp;#039; strategisch günstig auf einem Bergsporn zwischen den hier zusammentreffenden Flüssen Clain und [[Boivre]]. Unter römischer Herrschaft hieß Poitiers &amp;#039;&amp;#039;Pictavium&amp;#039;&amp;#039;. Die Stadt erhielt eine römische Stadtanlage mit einem noch heute sichtbaren Achsenkreuz, bestehend aus dem &amp;#039;&amp;#039;Decumanus Maximus&amp;#039;&amp;#039; (heute Grande Rue) und dem &amp;#039;&amp;#039;Cardo&amp;#039;&amp;#039; (heute Rue Arsène Orillard). Seit dem 2. Jahrhundert ist in Poitiers eine christliche Gemeinde bezeugt, die spätestens mit der Wahl von Bischof [[Hilarius von Poitiers|Hilarius]] (315–368) überregionale Bedeutung erlangte. Frühstens ab dem Jahr 418 übernahm Poitiers wichtige politische und wirtschaftliche Aufgaben im [[Westgotenreich|Tolosanischen Reich]] der [[Westgoten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Stadt unterlagen diese 507 in der [[Schlacht von Vouillé]] den [[Franken (Volk)|Franken]]. Die fränkischen [[Merowinger]] und [[Karolinger]] veranlassten den Bau zahlreicher Kirchen innerhalb der gallo-römischen Ummauerung, sowie am &amp;#039;&amp;#039;Alten Markt&amp;#039;&amp;#039; und am Ufer des Boivre. 558 gründete [[Radegundis|Radegundis von Thüringen]] mit Unterstützung [[Chlothar I.|Chlothars]] nahe der Stadt das Kloster [[Sainte-Croix de Poitiers|Sainte-Marie-hors-les-Murs]]. In der [[Schlacht bei Tours und Poitiers]] (732) stoppte der Franken-Herrscher [[Karl Martell]] das weitere Vordringen der [[Araber]] und [[Mauren]] nach [[Mitteleuropa]]. Im 8. Jahrhundert wurde Poitiers das Zentrum der Grafschaft Poitou. Mit der Übertragung des Herzogstitels der Aquitaine auf die Grafen des Poitou Ende des 10. Jahrhunderts stieg Poitiers zur Hauptstadt des gesamten südwestfranzösischen Raumes zwischen [[Loire]] und [[Pyrenäen]] auf. Unter der Herrschaft [[Eleonore von Aquitanien|Eleonores von Aquitanien]] erlebte Poitiers eine kulturelle und wirtschaftliche Blüte, doch begann bei ihrer Eheschließung mit [[Heinrich II. (England)|Heinrich II. Plantagenet]] auch der Konflikt mit [[England]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfred Pletsch, Hansjörg Dongus, Henrik Uterwedde |Titel=Frankreich – Geographie, Geschichte, Wirtschaft, Politik |Hrsg=Werner Storkebaum |Verlag=Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt |Ort=Darmstadt |Datum=1997 |Reihe=Wissenschaftliche Länderkunden |ISBN=3-534-11691-7 |Seiten=136 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1356 wurde der französische König [[Johann II. (Frankreich)|Johann der Gute]] nach der [[Schlacht von Maupertuis]] zwischen England und Frankreich in Poitiers gefangen genommen. 1369 wurde die Stadt von Frankreich zurückerobert. Weil Paris in dieser Zeit unter englischer Besatzung stand, wurde die Regierung von [[Karl VII. (Frankreich)|Karl VII.]] von 1423 bis 1436 nach Poitiers verlegt. Hier gründete der Monarch 1431 auf Verfügung des Papstes die [[Universität Poitiers]]. Ab 1527 entstanden mehrere protestantische Gemeinden im Poitou, viele von ihnen suchten Zuflucht in der zur hugenottischen Festung ausgebauten Stadt [[La Rochelle]]. Das [[Edikt von Poitiers]], das am 17. September 1577 im Anschluss an den [[Frieden von Bergerac]] erlassen wurde, beendete den sechsten [[Hugenottenkriege|Hugenottenkrieg]] durch weitgehende Zugeständnisse an die Protestanten und bestätigte dabei im Wesentlichen die Bestimmungen des [[Frieden von Saint-Germain (1570)|Friedens von Saint-Germain]] von 1570. Zu dieser Zeit hatte Poitiers seine frühere wirtschaftliche und politische Bedeutung weitgehend verloren. Die Stadt blieb jedoch Sitz des [[Erzbistum Poitiers|Erzbistums Poitiers]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem 20. August 1685, nach der [[Edikt von Fontainebleau|Aufhebung des Edikts von Nantes]], kam es unter den vom Marquis d’Asfeld&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jean-Christian Petitfils |Titel=Louis XIV |TitelErg=Ouvrage couronné par l’Académie française |Auflage=6 |Verlag=Éditions Perrin |Ort=Paris |Datum=2018 |Reihe=Collection tempus |NummerReihe=8 |HrsgReihe=Marguerite de Marcillac |ISBN=978-2-262-07504-0 |Seiten=523}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kommandierten Truppen zu Verfolgungen und Zwangskonvertierungen gegen die Protestanten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bischöfe von Poitiers}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge entwickelte sich die Bevölkerungszahl der Stadt nur noch langsam und war zeitweise auch rückläufig. So hatte Poitiers Mitte des 16. Jahrhunderts rund 15.000 Einwohner. Die Zahl wuchs auf 25.000 innerhalb eines Jahrhunderts an, sank dann aber bis zur zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf zwischen 17.500 und 18.140. Im Jahr der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] hatte Poitiers 21.000 Einwohner, zu Beginn des 19. Jahrhunderts war diese Zahl auf 16.000 gesunken. Die [[Industrialisierung]] der Stadt blieb im 19. Jahrhundert weitgehend aus. Mit der Ernennung von Poitiers zum Hauptort des [[Département Vienne|Départements Vienne]] und der Errichtung einer [[Garnison]] unter [[Napoleon Bonaparte|Napoléon Bonaparte]] sollten der Stadt wirtschaftliche Impulse gegeben werden, da auch die Universität, mit wenigen hundert Studenten, in der Bedeutungslosigkeit versunken war. Diese Politik trug Mitte des 19. Jahrhunderts erste Früchte. 1881 waren fast 10 % der Stadtbevölkerung Angehörige des Militärs, hinzu kamen neue Zuwanderer aus dem agrarisch geprägten Umland. Um 1900 arbeiteten 41 % der Erwerbstätigen in kleinen Handwerks- und Gewerbebetrieben. Dennoch wuchs das Siedlungsgebiet nur geringfügig. 1931 lebten rund 40.000 Menschen in der Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poitiers war im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] (1939–1945) Standort zweier [[Internierungslager]]:&lt;br /&gt;
* In der Spätphase der [[Dritte Französische Republik|Dritten Französische Republik]] entstand im Februar 1939 das [[Camp de la Route de Limoges]], das ursprünglich zur [[Internierung]] [[Spanischer Bürgerkrieg|spanischer Bürgerkriegsflüchtlinge]] eingerichtet worden war. Das Camp entwickelte sich in der Folgezeit zu einem Internierungslager für [[Juden]], [[Sinti]] und [[Roma]].&lt;br /&gt;
* Das [[Camp de la Chauvinerie]] entstand nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)]] zunächst als [[Frontstalag]], in dem die deutsche [[Wehrmacht]] die sogenannten „tirailleurs sénégalais“ (Senegalesische Schützen) unterbrachte. Diese französischen [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenen]], die aus Subsahara-Afrika, aber auch aus Madagaskar, den Antillen und Indochina stammten, wollte das [[Zeit des Nationalsozialismus|Nazi-Regime]] nicht auf deutschem Boden haben und brachte sie in Frontstalags in der [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg#Besetzte Zone (Nordzone)|Besetzten Zone (Nordzone)]] unter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JJ-Boissonneau&amp;quot;&amp;gt;Jean-Jacques Boissonneau: &amp;#039;&amp;#039;1940–1946 : l’histoire oubliée des camps de La Chauvinerie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;La Nouvelle République&amp;#039;&amp;#039;, 18. September 2012 ([https://www.lanouvellerepublique.fr/poitiers/1940-1946-l-histoire-oubliee-des-camps-de-la-chauvinerie Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; In der Endphase des Zweiten Weltkriegs wurden dann im &amp;#039;&amp;#039;Camp de La Chauvinerie&amp;#039;&amp;#039; Tausende deutscher und ungarischer Kriegsgefangener interniert und zusätzlich Männer, Frauen und Kinder, die vor allem bei den [[Kämpfe um Elsass und Lothringen (1944)|Kämpfen um Elsass und Lothringen]] im Winter 1944 evakuiert worden waren, aber auch verhaftete deutsche Zivilisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JJ-Boissonneau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. September 1944 wurde Poitiers befreit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Olivier Wieviorka]], Cyriac Allard |Titel=Le Débarquement : Son histoire par l’infographie |Verlag=Éditions du Seuil |Ort=Paris |Datum=2023 |ISBN=978-2-02-154215-8 |Seiten=165}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! 1936 !! 1954 !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2007 !! 2018&lt;br /&gt;
|-   &amp;quot;style=text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;quot;style=text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 44.269 || 52.681 || 62.178 || 71.129 || 81.313 || 79.350 || 78.894 || 83.448 || 89.253&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.insee.fr/fr/ppp/bases-de-donnees/recensement/populations-legales/commune.asp?annee=2007&amp;amp;depcom=86194 INSEE: Bevölkerung Poitiers 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt; || 88.665&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung|Beschreibung]]: In Silber ein roter [[Löwe (Wappentier)|Löwe]] umgeben von einem schwarzen [[Bord (Heraldik)|Bord]] mit neun goldenen [[Kugel (Heraldik)|Kugeln]] bis zum blauen [[Schildhaupt]] mit drei [[Balken (Heraldik)|balkenweis]] goldenen [[Lilie (Heraldik)|Lilien]] reichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dolmen de Poitiers.jpg|mini|Der Dolmen von Poitiers]]&lt;br /&gt;
Poitiers besitzt [[Urgeschichte|vorgeschichtliche]] und [[antike]] Kulturdenkmäler wie den [[Dolmen]] [[Pierre Levée (Poitiers)|Pierre Levée]] an der späteren [[Römerstraße]] nach [[Bourges|Avaricum]] (Bourges) beziehungsweise [[Lyon|Lugdunum]] (Lyon) und Überreste einer der größten [[Römische Antike|römischen]] [[Arena|Arenen]] (Anfang 1. Jahrhundert, ursprünglich 150&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;130&amp;amp;nbsp;m). Eine Weiheinschrift für den gallischen Gott [[Adsmerius]] wurde ebenfalls hier aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem 12./13. Jahrhundert stammen die Reste der ehemaligen [[Befestigung]]sanlage, die als „Mauer der [[Eleonore von Aquitanien]]“ bekannt sind. Erhalten blieben Teile der [[Stadtmauer]] sowie die im Tal der [[Boivre]] errichteten Türme. Letztere beherbergen gegenwärtig Einrichtungen der Postbehörde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer [[Tourismus|touristischer]] Anziehungspunkt ist sieben Kilometer nördlich von Poitiers das seinerzeit von der [[Paris]]er [[Cité des sciences et de l’industrie]] inspirierte [[Futuroscope]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltliche Bauwerke und Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:France - Poitiers - Grafenpalast -1.jpg|mini|Justizpalast]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PlacedeGaulle Poitiers.JPG|mini|Poitiers, &amp;#039;&amp;#039;Place Charles de Gaulle&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Poitiers - Hotel de ville.JPG|mini|Rathaus (&amp;#039;&amp;#039;Hôtel de Ville&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:698 - Baptistère Saint-Jean - Poitiers.jpg|mini|Baptisterium St. Jean]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LrePoitiersStHilaire1.jpg|mini|hochkant|Saint Hilaire]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LrePoitiersStRadegonde2.jpg|mini|hochkant|Sainte Radegonde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:poitiers notre dame5.JPG|mini|Notre-Dame-la-Grande]]&lt;br /&gt;
[[Datei:France - Poitiers - Kathedrale -1.jpg|mini|Kathedrale St. Pierre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Residenz der [[Graf von Poitiers|Grafen von Poitiers]] hat ihren gegen Ende des Mittelalters eingerichteten, „Tour Maubergeon“ genannten [[Donjon]] bewahrt. Er beherbergte bis 2019 den Justizpalast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls erhalten blieben die Türme des Schlosses von [[Jean de Valois, duc de Berry|Jean I. de Berry]], der [[Burg Clain]] am Zusammenfluss des Clain und der Boivre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Altstadt sind, insbesondere im Bereich der Rue de la Chaîne, des Place du marché Notre-Dame, der Rue de la Regratterie und der Rue des Vieilles Boucheries zahlreiche schöne [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den sogenannten „Hôtels Particuliers“, das heißt den ehemaligen Stadtpalästen des gehobenen Bürgertums, sind das Hôtel Fumé und das Hôtel Berthelot in der Rue de la Chaîne zu nennen, in denen gegenwärtig die [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] für Geschichte und Geisteswissenschaften der Universität angesiedelt ist, sowie das Hôtel du Puyarreau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind auch das [[Hôtel de Ville de Poitiers]], das Rathaus, die Statue „Notre-Dame des Dunes“ und die Kopie der [[Freiheitsstatue]], die in Erinnerung an General [[Jean-Baptiste Berton]] an dem früheren Standort des [[Pranger]]s errichtet wurde, an dem der General im Jahr 1822 [[Guillotine|guillotiniert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sakralbauten ===&lt;br /&gt;
Von [[Kunstgeschichte|kunsthistorischer]] Bedeutung sind die frühchristliche [[Taufkapelle]] St. Jean (im Kern 6. Jahrhundert mit möglicherweise älteren Vorgängern), einer der ältesten erhaltenen [[Sakralbau]]ten Frankreichs, die romanischen Kirchen St. Hilaire-le-Grand und Sainte-Radegonde, die der Gegenwart von herausragenden Persönlichkeiten in Poitiers, wie dem heiligen [[Kirchenlehrer]] [[Hilarius von Poitiers]] und der heiligen [[Radegundis]], der Gattin [[Chlothar I.|Chlothars I.]] zu verdanken sind, sowie die Kirche [[Notre-Dame-la-Grande (Poitiers)|Notre-Dame la Grande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Entstehungszeit der Taufstelle beim späteren [[Baptisterium Saint-Jean]], ursprünglich in einem römischen Haus eingerichtet, wird nach neuen Untersuchungen und [[Dendrochronologie|dendrochronologischen]] Daten bereits in das 5. Jahrhundert datiert. Die erste Bauphase mit dem Rechtecksaal des heutigen Baptisteriums könnte nach dem Erscheinungsbild der Anlage dem 6. Jh. angehören.&lt;br /&gt;
* Der Romanik zuzuordnen ist die an der Stelle des Oratoriums und des Grabes des heiligen [[Hilarius von Poitiers]] († 367) errichtete Basilika [[St. Hilaire le Grand de Poitiers|Saint-Hilaire-le-Grand]] des Klosters [[Saint-Hilaire-de-Poitiers]] (11. Jahrhundert, stark restauriert). Sie liegt am französischen [[Jakobsweg]]&amp;#039;&amp;#039; [[Via Turonensis]]&amp;#039;&amp;#039; und ist Teil des [[UNESCO-Welterbe]]s „Jakobswege in Frankreich“.&lt;br /&gt;
* Auch die Kirche [[Ste-Radegonde (Poitiers)|Ste. Radegonde]] (11./13. Jahrhundert) ist im romanischen Stil errichtet. Sie ersetzte eine im 6. Jahrhundert auf Betreiben der heiligen [[Radegundis]] († 587) gebaute Kirche. Die ebenfalls auf Initiative von Radegundis gegründete Abtei [[Sainte-Croix (Poitiers)|Sainte-Croix]] musste im 19. Jahrhundert größtenteils dem Bau einer Straße weichen.&lt;br /&gt;
* [[Notre-Dame-la-Grande (Poitiers)|Notre-Dame la Grande]], die spätromanische Kirche (12. Jahrhundert) ist für ihren außergewöhnlich reichen plastischen Fassadenschmuck berühmt.&lt;br /&gt;
* Die [[Kathedrale von Poitiers|Kathedrale St. Pierre]] (12./13. Jahrhundert) wurde in Anlehnung an den Stil der poitevinischen Romanik als [[Hallenkirche]] errichtet und stellt ein in der Gotik eher seltenes Beispiel für diesen Bautypus dar. Romanisch sind die östlichsten Joche der Kathedrale, doch gingen die Baumeister im Laufe des Baufortschritts zum Baustil der Gotik über.&lt;br /&gt;
* Auch die ehemaligen Klosterkirche [[St. Jean de Montierneuf]] (11. Jahrhundert) zeigt den Übergang von der Romanik (Basis) zur Gotik (Chorhaupt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Flughafen Poitiers-Biard]] liegt westlich von Poitiers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen der Stadt, westlich des Flughafens, verläuft die [[Autoroute A10]] (&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Aquitaine&amp;#039;&amp;#039;), die in diesem Bereich Teilstück der [[Europastraße 5]] ist. An zwei Anschlussstellen (29: Poitiers-Nord und 30: Poitiers-Sud) bestehen Auffahrtsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof von Poitiers, errichtet 1851, liegt an der [[Bahnstrecke Paris–Bordeaux]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Poitiers und [[Marigot (Haiti)|Marigot]] an der Südküste von [[Haiti]] sind seit 2009 Partnerstädte. – Ist aus der Website der Stadt nicht ersichtlich; daher bitte Quelle--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Marburg]], Deutschland, seit 1961&lt;br /&gt;
* {{ROU|#}} [[Iași]], Rumänien, seit 1969&lt;br /&gt;
* {{RUS|#}} [[Jaroslawl]], Russland, seit 1970&lt;br /&gt;
* {{USA|#}} [[Lafayette (Louisiana)|Lafayette]], USA, seit 1975&lt;br /&gt;
* {{PRT|#}} [[Coimbra]], Portugal, seit 1979&lt;br /&gt;
* {{GBR|#}} [[Northampton]], Vereinigtes Königreich, seit 1979&lt;br /&gt;
* {{TCD|#}} [[Moundou]], Tschad, seit 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften von Schulen ===&lt;br /&gt;
* In der Partnerstadt [[Marburg]] findet seit vielen Jahren erfolgreich ein jährlicher Schüleraustausch zwischen dem &amp;#039;&amp;#039;Lycée du bois d&amp;#039;amour&amp;#039;&amp;#039; und der [[Martin-Luther-Schule (Marburg)]] statt. Zusätzlich begegnen Schülerinnen und Schüler der ersten Fremdsprache der Martin-Luther-Schule alle zwei Jahre Austauschpartnern des &amp;#039;&amp;#039;collège Rabelais&amp;#039;&amp;#039; in Poitiers. Das &amp;#039;&amp;#039;Lycée Camille Guérin&amp;#039;&amp;#039; und das [[Gymnasium Philippinum Marburg]] waren seit 1967 partnerschaftlich verbunden. Es fanden jährliche Austauschfahrten zwischen Schülerinnen und Schülern der Seconde (Camille Guérin) und der 10. Klasse (Philippinum) statt. Inzwischen findet dieser Austausch nicht mehr statt.&lt;br /&gt;
* Über lange Jahre hinweg betrieb das &amp;#039;&amp;#039;Parler-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039;, [[Schwäbisch Gmünd]], einen intensiven Austausch mit Poitiers. Das &amp;#039;&amp;#039;Collège Jardin des Plantes&amp;#039;&amp;#039; in Poitiers führt seit 1975 regelmäßig Austauschprogramme mit der Partnerschule [[Realschule Hochheider Weg]] in [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] durch.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Collège Camille Guérin&amp;#039;&amp;#039; und das Gymnasium [[Köln-Rodenkirchen]] betreiben seit mehr als 15 Jahren jährlich einen Austausch.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Collège Henri IV&amp;#039;&amp;#039; und das [[Katharinen-Gymnasium]] in [[Ingolstadt]] betreiben schon über viele Jahre einen Schüleraustausch.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Collège La Providence&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Lycée Isaac de l’étoile&amp;#039;&amp;#039; führen jedes Jahr einen Austausch mit der &amp;#039;&amp;#039;erzbischöflichen Schule Marienberg&amp;#039;&amp;#039;, [[Neuss]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Das ITF Poitiers, ein [[Tennis]]turnier des [[ITF Women’s World Tennis Tour|ITF Women’s Circuit]], wird in Poitiers ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Universität Poitiers wurde 1431 von Karl VII. gegründet. Poitiers hat damit die zweitälteste Universität in Frankreich. Denker wie [[François Rabelais]], [[René Descartes]] und [[Francis Bacon]] besuchten die Universität. Heute ist Poitiers eine der größten Studentenstädte in Frankreich – die Stadt hat mehr Studenten pro Einwohner als jede andere französische Universitätsstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Universitäten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulen von Poitiers sind:&lt;br /&gt;
* [[Universität Poitiers]]&lt;br /&gt;
* [[École Nationale Supérieure d’Ingénieurs de Poitiers]] (ENSIP)&lt;br /&gt;
* [[École supérieure de commerce et management|ESCEM]]&lt;br /&gt;
* IAE von Poitiers&lt;br /&gt;
* ENSMA ([[École nationale supérieure de mécanique et d’aérotechnique]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Poitiers geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Hilarius von Poitiers]] (um 315–367), Bischof und Kirchenlehrer&lt;br /&gt;
* [[Emmeram von Regensburg]] (?–652), Bischof und Märtyrer&lt;br /&gt;
* [[Gilbert von Poitiers]] (~1080–1145), scholastischer Philosoph und Theologe&lt;br /&gt;
* [[Eleonore von Aquitanien]] (um 1122–1204), Herzogin von Aquitanien, Königin von Frankreich und von England&lt;br /&gt;
* [[Alix Petronilla von Aquitanien]] (1125–1151), Gräfin von Vermandois, Schwester von Eleonore von Aquitanien&lt;br /&gt;
* [[Charles Chappuzeau]] (1577–1644), Rechtsanwalt am Hofe des Königs von Frankreich&lt;br /&gt;
* [[Jean Gaudin (Jesuit)|Jean Gaudin]] (1617–1681), Jesuit, Altphilologe, Romanist und Lexikograf&lt;br /&gt;
* [[Philippe Goibaud-Dubois]] (1626–1694), Übersetzer und Mitglied der [[Académie française]]&lt;br /&gt;
* [[Petrus Sabatier]] (1682–1742), Benediktiner, Herausgeber der Vetus Latina&lt;br /&gt;
* [[Pierre Roll]] (1787–1851), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Alexis Segris]] (1811–1880), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Elme-Marie Caro]] (1826–1887), Philosoph und Mitglied der Académie française&lt;br /&gt;
* [[Arthur Ranc]] (1831–1908), Politiker, Journalist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Léon Bazile Perrault]] (1832–1908), Maler&lt;br /&gt;
* [[Philip Hermogenes Calderon]] (1833–1898), englischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Eugène Murer]] (1841–1906), Konditor, Schriftsteller, autodidaktischer Maler und Sammler impressionistischer Kunst&lt;br /&gt;
* [[Blanche Monnier]] (1849–1913), war rund 25 Jahre von ihrer Familie eingesperrt&lt;br /&gt;
* [[Fernand Fau]] (1858–1915), Illustrator und Karikaturist&lt;br /&gt;
* [[Lucien Nonguet]] (1869–1955), Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Louis Vierne]] (1870–1937), Organist und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Camille Guérin]] (1872–1961), Veterinär, Bakteriologe und Immunologe&lt;br /&gt;
* [[Louise Saumoneau]] (1875–1950), Feministin, Gewerkschafterin und Sozialistin während der Dritten Republik&lt;br /&gt;
* [[Abel Bonnard]] (1883–1968), Dichter und Romanschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Pierre Dangeard]] (1895–1970), Botaniker&lt;br /&gt;
* [[Louis Dangeard]] (1898–1987), Geologe und Meereskundler&lt;br /&gt;
* [[Raymond Gaillard]] (1904–1973), Unternehmer und Autorennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Jean Rousselot]] (1913–2004), Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Pierre Petit (Komponist)|Pierre Petit]] (1922–2000), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Odile Caradec]] (1925–2021), Dichterin&lt;br /&gt;
* [[Michel Foucault]] (1926–1984), Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Marie-France Garaud]] (1934–2024), Juristin, Beamtin und Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Marc Augé]] (1935–2023), Ethnologe und Anthropologe&lt;br /&gt;
* [[Joël Robuchon]] (1945–2018), Koch und Gastronom&lt;br /&gt;
* [[Jean-Pierre Raffarin]] (* 1948), Politiker (UMP)&lt;br /&gt;
* [[Catherine Guy-Quint]] (* 1949), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Jean-Pierre Abelin]] (* 1950), Politiker und Abgeordneter der Nationalversammlung&lt;br /&gt;
* [[Jean-Pierre Thiollet]] (* 1956), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[William Lecomte]] (* 1963), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Franck Proust]] (* 1963), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Anne Piquereau]] (* 1964), Hürdenläuferin&lt;br /&gt;
* [[Monique Éwanjé-Épée]] (* 1967), Hürdenläuferin&lt;br /&gt;
* [[Cyril Pedrosa]] (* 1972), Comiczeichner&lt;br /&gt;
* [[Alexandre Lacroix]] (* 1975), Schriftsteller, Essayist und Journalist&lt;br /&gt;
* [[Brian Joubert]] (* 1984), Eiskunstläufer&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Lavernhe]] (* 1984), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Simon Pagenaud]] (* 1984), Rennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Romain Édouard]] (* 1990), Schach-Großmeister&lt;br /&gt;
* [[Maud Bregeon]] (* 1991), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Marine Partaud]] (* 1994), Tennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[Lou Brouleau]] (* 1995), Tennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[Jade Cholet]] (* 2000), Volleyballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Mohamed Diakité]] (* 2006), Basketballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit Beziehung zur Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Radegunde]] von Thüringen (518/20–587), Königin der Franken, Heilige, starb in Poitiers und ist hier beigesetzt&lt;br /&gt;
* [[Agnes von Poitiers]] († 588), Ziehtochter und Freundin Radegundes, Äbtissin von Sainte-Croix, Heilige&lt;br /&gt;
* [[Venantius Fortunatus|Venantius Honorius Clementianus Fortunatus]] (um 535–um 609), Dichter und Bischof von Poitiers&lt;br /&gt;
* [[Karl Lashley]] (1890–1958), US-amerikanischer Psychologe, starb überraschend auf einer Ferienreise in Poitiers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes de la Vienne.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Flohic Éditions, Paris 2002, ISBN 2-84234-128-7.&lt;br /&gt;
* {{RGA|23|243|246|Poitiers|Brigitte Boissavit-Camus}}&lt;br /&gt;
* {{RGA|31|106|108|Tours und Poitiers|[[Ulrich Nonn]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://visitpoitiers.fr/ Tourismusbüro Poitiers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Poitiers}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4046470-2|LCCN=n79091184|VIAF=131288582}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Poitiers| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präfektur in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschul- oder Universitätsstadt in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
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