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	<title>Pointe du Hoc - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T19:18:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-17T14:08:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:LintErrors/missing-end-tag&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Spezial:LintErrors/missing-end-tag (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;End-Tag fehlt&lt;/a&gt; kursiv nicht beidseitig geschlossen und Bilder niemals links neben Überschriften anordnen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cliffs at Pointe du Hoc 01.jpg|mini|hochkant|[[United States Army Rangers|Ranger]] klettern die [[Steilküste]] hinauf, 6. Juni 1944]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pointe du Hoc&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|pwɛ̃t dy ɔk}}] (fälschlicherweise auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pointe du Hoe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist ein 500 Meter langer und etwa 30 Meter hoher Abschnitt an der Steilküste an der [[Département Calvados|Calvadosküste]] in der [[Normandie]] in [[Frankreich]], etwa 6,4 Kilometer von dem von den [[Kriegführende Staaten im Zweiten Weltkrieg#Alliierte und Verbündete|Alliierten]] [[Omaha Beach]] getauften Strandabschnitt entfernt. Am [[D-Day]], während der [[Operation Overlord]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], schaltete ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanisches]] [[United States Army Rangers|Ranger]]-Bataillon bei der Pointe du Hoc deutsche Stellungen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Allied Invasion Force.jpg|mini|Karte der Normandie und der Truppenstärken und -bewegungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor Kriegseintritt der USA im Dezember [[1941]] war ein Engagement am europäischen Kriegsschauplatz absehbar. In der [[ARCADIA-Konferenz|Konferenz von Washington]] 1941 bestätigten [[Franklin D. Roosevelt]] und [[Winston Churchill]], dass eine Landung am europäischen Kontinent erforderlich werden würde, und zwar über das [[Mittelmeer]], von der [[Türkei]] aus in den [[Balkanhalbinsel|Balkan]], oder durch Landungen in [[Westeuropa]]. Dem Krieg gegen die deutsche [[Wehrmacht]] wurde [[Priorität]] gegenüber dem Krieg im [[Pazifik]] gegen [[Japanisches Kaiserreich|Japan]] eingeräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die [[Rote Armee]] zu entlasten, hatte [[Josef Stalin]] die Westalliierten zur Eröffnung einer zweiten [[Kriegsfront|Front]] gedrängt. Auf der [[Konferenz von Teheran]] im November 1943 wurden daher Landungen in Nord- und Südfrankreich, die Operationen [[Operation Overlord|Overlord]] und [[Operation Dragoon|Anvil]], beschlossen. Im Gegensatz zu Winston Churchill, der – angeblich aufgrund fehlender Transportmittel – auf einen Verzicht auf die Operation Anvil drängte, favorisierte Stalin die ursprünglich geplante Zangenbewegung. Die Rote Armee hatte diese Taktik schon öfter erfolgreich angewandt. Die Amerikaner hielten eine Invasion in Südfrankreich ebenfalls für sinnvoll, da die Häfen von [[Toulon]] und [[Marseille]] gute Nachschub- und Versorgungsmöglichkeiten für die alliierten Truppen in Frankreich bieten würden. Die Durchführung einer zeitgleichen Invasion in Südfrankreich (Operation Anvil) wurde aufgegeben und als [[Operation Dragoon]] zeitversetzt im August 1944 durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Casablanca-Konferenz]] wurde in Abwesenheit Stalins die Gründung eines kombinierten [[Hauptquartier]]s, des [[Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force]], beschlossen. Die Führung der &amp;#039;&amp;#039;Supreme Allied Commander&amp;#039;&amp;#039; sollte [[Dwight D. Eisenhower]] übernehmen. Eisenhowers Stabschef wurde unter der Bezeichnung [[Chief of Staff to the Supreme Allied Commander]] der [[Generalleutnant|Lieutenant-General]] [[Frederick E. Morgan]], der die Planung für die Operation Overlord leiten sollte. Die Leitung der Landeeinheiten übernahm [[Bernard Montgomery]]. Die Seestreitkräfte sollte [[Admiral]] [[Bertram Ramsay]] befehlen, die [[Luftstreitkräfte]] von [[Air Chief Marshal]] [[Trafford Leigh-Mallory]]. Als Hauptziel der Operation wurde festgelegt, die französische Stadt [[Caen]] sowie andere große Städte in der Normandie zu erobern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Plan ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pointeduhoc1.jpg|mini|hochkant|Karte der Pointe du Hoc]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Pointe du Hoc, die in US-amerikanischen Armee-Dokumenten oft fälschlicherweise als &amp;#039;&amp;#039;„Pointe du Hoe“&amp;#039;&amp;#039; angegeben wird, befand sich eine deutsche Stellung mit sechs [[Canon de 155 mm GPF|15,5-cm-Kanonen 416 (f)]], die den Strand bewachten und somit die amerikanischen Landungstruppen an den Strandabschnitten [[Utah Beach|Utah]] und [[Omaha Beach]] unter Beschuss hätten nehmen können. Obwohl die Stellungen oft von Bomberverbänden und Schiffsartillerie angegriffen wurden, hielten die starken Befestigungen deren Beschuss stand. Deshalb wurde dem US-amerikanischen 2.&amp;amp;nbsp;Rangerbataillon der Auftrag gegeben, die Geschütze am Morgen des [[D-Day]] zu vernichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stellung war von der deutschen [[Organisation Todt]] erbaut worden. Das Areal war durch zwei 2-cm-[[Flugabwehrkanone]]n, diverse [[Maschinengewehr]]-Stellungen, [[Landmine|Minenfelder]] und Stacheldrahtverhaue sowie durch die [[Klippe]]n geschützt. Laut Berichten der [[Résistance]] sollten sich 125 Soldaten der [[Waffen-SS]] und 85 [[Kanonier]]e in den Stellungen befinden. Die Kanoniere gehörten zur [[Batterie (Militär)|2. Batterie]] der &amp;#039;&amp;#039;Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1260&amp;#039;&amp;#039;. Nahegelegen befand sich auch ein Beobachtungs- und [[Feuerleitung|Feuerleitposten]], der mit einer fünf Kilometer entfernten [[Radarstation]] bei der Pointe de la Percée verbunden war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;220&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Pointe du hoc2.jpg|Lage und Schussbereich der Batterie bei der Pointe du Hoc&lt;br /&gt;
 Pointe du hoc3.jpg|Die Pointe du Hoc nach den Bombardements&lt;br /&gt;
 Preinvasion bombing of Pointe du Hoc.jpg|Bombardierung der Pointe du Hoc durch Bomber der [[Ninth Air Force (1942)|9th Air Force]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das aus 225 Männern bestehende Rangerbataillon wurde von [[Oberstleutnant|Lieutenant Colonel]] [[James Earl Rudder]] angeführt. Der Plan sah für die drei Rangerkompanien (D, E und F) vor, von [[Meer|See]] aus an den Füßen der Klippen anzulanden und dann mit Seilen, Leitern und ähnlichem die Felswände emporzuklettern. Danach sollten die Truppen das obere [[Kliffküste|Kliff]] erobern. Der Angriff sollte vor den alliierten Hauptlandungen ausgeführt werden. Es war vorgesehen, ihn um 6:30 Uhr morgens zu beginnen, eine halbe Stunde später sollte eine zweite Gruppe, bestehend aus acht Kompanien, folgen. Daraufhin sollten sie von Truppen, die am Abschnitt „Dog Green“ bei [[Omaha Beach]] landeten, abgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ranger wurden für den Angriff auf der [[Isle of Wight]] von [[Vereinigtes Königreich|britischen]] [[Kommando (Militär)|Kommandoeinheiten]] trainiert. Fünfzig der Ranger hatten zuvor, im Jahr 1942, bei dem Angriff auf [[Dieppe (Seine-Maritime)|Dieppe]] an der [[Operation Jubilee]] teilgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Damaged German pillbox at Pointe du Hoc.jpg|mini|links|Besatzungsmitglieder der USS Texas besichtigen die Pointe du Hoc]]&lt;br /&gt;
Nach einigen anfänglichen Rückschlägen aufgrund schlechten Wetters wurde die Operation um einen Tag verschoben. Alle mussten auf See bleiben. Am nächsten Tag war das Wetter noch immer schlecht, doch es wurde grünes Licht gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 4:30 Uhr bestiegen die Soldaten des 2. [[United States Army Rangers|Ranger]]-[[Bataillon]]s zehn britische [[Landungsfahrzeug|Landungsboote]] und machten sich auf den Weg zur Festung. Doch schon in den ersten Minuten hatten verschiedene Boote Probleme mit dem Wasserstand und dem schweren [[Seegang]]. Gegen 5&amp;amp;nbsp;Uhr konnte ein Boot diesem nicht mehr standhalten und kenterte. Aufgrund der widrigen Bedingungen kamen 19 Soldaten dabei um.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cliffs at Pointe du Hoc 02.jpg|mini|Ranger ruhen sich auf der Pointe du Hoc am 6. Juni aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen anfänglichen Rückschlägen wegen schlechten Wetters und Navigationsproblemen landeten die Amerikaner 40 Minuten später als vorgesehen, um 7:10 Uhr, am Fuß der Klippen, wobei der Angriff von alliierten [[Zerstörer]]n unterstützt wurde. Die Deutschen leisteten jedoch verbissen Widerstand und warfen mit Felsbrocken und [[Handgranate]]n auf die heraufkletternden Amerikaner. Gegen 7:15 Uhr erreichten die ersten Ranger das Kliff in Höhe der zerstörten [[Flugabwehrkanone|Flak]]-Stellung und richteten sich zur Verteidigung ein. Nach weiteren 20 Minuten waren alle Männer oben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Normandy4.jpg|mini|Ranger und deutsche Kriegsgefangene am zweiten Tag nach dem D-Day, dem 8. Juni 1944, auf der Pointe du Hoc]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Geschütz]]e waren allerdings schon weggeschafft worden, möglicherweise wegen der Bombenangriffe, welche die Invasion einleiteten. Die Ranger formierten sich auf dem Kliff neu, errichteten Verteidigungsstellungen und schickten einige Männer weiter ins Inland, um die Geschütze zu suchen. Eine der [[Patrouille]]n fand die Geschütze unbewacht und ohne Munition in einem Obstgarten, etwa einen Kilometer südwestlich der Pointe du Hoc. Die Patrouille zerstörte die Geschütze mit [[Thermit]]-[[Granate]]n, wodurch der Höhen- und Schwenkmechanismus zerstört wurden. Die zweite Patrouille kam hinzu und zerstörte ein Munitionslager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Ranger am Rande der Pointe du Hoc einen [[Brückenkopf]] errichtet hatten, wurden sie am 6. und 7. Juni mehrmals von [[Wehrmacht|deutschen Truppen]] angegriffen und 200 Meter vor der Spitze der Klippe [[Kesselschlacht|eingekesselt]]. Das [[116. US-Infanterieregiment]] und das [[5. US-Rangerbataillon]], die vom Omaha Beach kamen, rückten ca. 900 Meter an die eingeschlossenen Ranger heran. In der Nacht vom 7. auf den 8. Juni befahl der Befehlshaber der deutschen Truppen, die die Ranger einkesselten, sich zurückzuziehen, woraufhin die amerikanische Verstärkungen vom Omaha Beach durchbrechen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des zweiten Tages war die Einheit von mehr als 225 Männern auf 90 noch kampffähige Männer geschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schlacht waren einige Ranger davon überzeugt, dass französische [[Zivilist]]en den deutschen Soldaten zur Seite gestanden hatten. Viele wurden beschuldigt, auf die Amerikaner geschossen zu haben oder als Artilleriebeobachter für die Deutschen gedient zu haben. Einige unter ihnen wurden von den Rangern getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Antony Beevor]]: &amp;#039;&amp;#039;D-Day: The Battle for Normandy&amp;#039;&amp;#039;. Penguin, New York 2009, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:President Ronald Reagan giving speech on the 40th Anniversary of D-Day (cropped).jpg|mini|US-Präsident [[Ronald Reagan]] bei der Gedenkfeier zum 40. Jahrestag des D-Days am 6. Juni 1984 am Pointe du Hoc vor dem Rangerdenkmal auf dem vorderen Beobachtungsbunker; um eine ebene Fläche zu erhalten wurde die Beobachtungsstelle oben auf dem Bunker für die Feierlichkeiten mit Brettern abgedeckt]]&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Verdienste in der Normandie wurde Rudder einige Zeit später zum [[General]] befördert und leitete daraufhin in [[Texas]] die Schule des Rangerregimentes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Museum in [[Grandcamp-Maisy]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;rangermuseum&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.normandiememoire.com/lieux_historiques/index_bis.php?marq=1&amp;amp;id=186&amp;amp;lg=de&amp;amp;parcours=2 |text=normandiememoire.com |archivebot=2019-05-07 19:22:26 InternetArchiveBot}}; Abgerufen am 4. November 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Gedenkstätte erinnern heute an den Kampf um die Pointe du Hoc. Viele der alten Befestigungen sind heute noch auf den von Bombentrichtern übersäten Klippen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 60-jährigen Jubiläum der Landung in der Normandie wurde das Gelände neu hergerichtet und den USA übereignet. Ein großer PKW-Parkplatz, Busparkplätze und eine Aussichtsplattform ermöglichen es heute Touristen, das Kampfgelände zu erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Pointe du Hoc heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:110731 Pointe du Hoc IMG 0373.JPG|mini|Blick über das Gelände von Südosten her]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pointe du Hoc 4K Drone Flight.webm|mini|Geländeübersicht von Pointe du Hoc]]&lt;br /&gt;
Das Gelände des ehemaligen Kampffeldes wurde am 11. Januar 1979 den Vereinigten Staaten von Amerika zur dauerhaften Nutzung überlassen. Die [[ABMC]] (American Battle Monuments Commission) pflegt seither das Gelände und versucht, es im Zustand von 1944 zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in den letzten 60 Jahren ca. 10 Meter der Felsenküste erodiert sind, hat die ABMC nach einer Studie von 2004 beschlossen, dieses historische Gelände zu retten. Besonders der Feuerleitstand der Batterie ist durch das Abbröckeln des Felsens darunter gefährdet, in die Tiefe zu rutschen. Im Frühjahr 2010 wurde das Ranger-Denkmal entfernt und eine Zufahrtsstraße zum Feuerleitstand gebaut. Seither werden nun die [[Auswaschung]]en unter dem Pointe du Hoc mit Beton verfüllt. Zudem werden horizontale und vertikale Stabilisierungsbohrungen rund um den Feuerleitstand angelegt, um diesen dauerhaft zu stabilisieren. Die Bauarbeiten wurden Ende 2010 abgeschlossen. Das Rangerdenkmal wurde wieder aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2023 wurde aufgrund erheblicher Erdrutsche der Fußgängerweg vom Bunker „Flakstellung“ zum Beobachtungsbunker aus Sicherheitsgründen geschlossen und ein anderer Zugangsweg angelegt. Ein großer Erdrutsch im November 2023 zwang zur Schließung der Plattform des Bunkers „Flakstellung“ für Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Douglas Brinkley: &amp;#039;&amp;#039;The Boys of Pointe du Hoc. Ronald Reagan, D-Day, and the U.S. Army 2nd Ranger Battalion.&amp;#039;&amp;#039; William Morrow &amp;amp; Company, New York NY 2005, ISBN 0-06-056527-6.&lt;br /&gt;
* Will Fowler: &amp;#039;&amp;#039;D-Day. The First 24 Hours.&amp;#039;&amp;#039; Brown Books, London, 2003, ISBN 1-897884-97-4 (Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;D-day. Der längste Tag.&amp;#039;&amp;#039; Tosa, Wien 2004, ISBN 3-85492-855-6).&lt;br /&gt;
* Tony Hall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Operation „Overlord“. Die Landung der Alliierten in der Normandie 1944.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-613-02407-1.&lt;br /&gt;
* JoAnna M. McDonald: &amp;#039;&amp;#039;The Liberation of Pointe Du Hoc. The 2nd U.S. Ranger at Normandy. June 6–8, 1944.&amp;#039;&amp;#039; Rank and File Publications, Redondo Beach CA 2000, ISBN 1-888967-06-4.&lt;br /&gt;
* Dan Parry: &amp;#039;&amp;#039;D-Day. Die dramatische Geschichte der größten Invasion aller Zeiten. Das offizielle Buch des Imperial War Museum.&amp;#039;&amp;#039; Vgs, Köln 2004, ISBN 3-8025-1618-4.&lt;br /&gt;
* Dan van der Vat: &amp;#039;&amp;#039;D-Day. Die alliierte Landung in der Normandie.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 2004, ISBN 3-89910-199-5.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Michael Schmelke&lt;br /&gt;
   |Titel=Alarm Küste: Deutsche Marine-, Heeres- und Luftwaffenbatterien in der Küstenverteidigung 1939-1945&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dörfler Verlag&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89555-178-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.battletours.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=205&amp;amp;Itemid=209 Weitere Informationen zur Pointe du Hoc]&lt;br /&gt;
* [http://www.worldwar2history.info/D-Day/Pointe-Du-Hoc.html Informationen bei worldwar2history.info – Teil 1,] [http://www.worldwar2history.info/D-Day/cliff.html Teil 2,] [http://www.worldwar2history.info/D-Day/cannons.html Teil 3] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.normandiememoire.com/NM60Anglais/2_histo3/histo3_p3_gb.htm Informationen bei normandiememoire.com] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.history.navy.mil/photos/events/wwii-eur/normandy/nor4p.htm Freie Fotos] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.army.mil/CMH/books/wwii/smallunit/smallunit-pdh.htm Ausführliche Informationen] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ibiblio.org/hyperwar/USA/USA-A-Small/USA-A-Small-1.html Infos] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=49/23/45/N|EW=0/59/20/W|type=landmark|region=FR-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4453729-3|VIAF=243848638}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte der Vereinigten Staaten (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operation Overlord]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Département Calvados)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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