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	<title>Point Blank - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Point_Blank&amp;diff=792603&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt</title>
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		<updated>2026-04-27T12:51:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Film von 1967, für andere Bedeutungen siehe [[Point Blank (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Point Blank&amp;lt;br /&amp;gt;Point Blank – Keiner darf überleben (Video)&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Point Blank&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1967&lt;br /&gt;
| Länge                  = 92&lt;br /&gt;
| FSK                    = 16{{FSK|37942/V|Abruf=2026-04-17}} (ehem. 18)&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[John Boorman]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Alexander Jacobs]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[David Newhouse]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Rafe Newhouse]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Judd Bernard]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Robert Chartoff]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Johnny Mandel]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Philip H. Lathrop]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Henry Berman]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Lee Marvin]]: Walker&lt;br /&gt;
* [[Angie Dickinson]]: Chris&lt;br /&gt;
* [[Keenan Wynn]]: Fairfax/„Yost“&lt;br /&gt;
* [[Carroll O’Connor]]: Brewster&lt;br /&gt;
* [[Lloyd Bochner]]: Frederick Carter&lt;br /&gt;
* [[Michael Strong]]: Big John Stegman&lt;br /&gt;
* [[John Vernon (Schauspieler)|John Vernon]]: Mal Reese&lt;br /&gt;
* [[Sharon Acker]]: Lynne Walker&lt;br /&gt;
* [[James Sikking]]: Scharfschütze&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Point Blank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzt bedeutet „point-blank“ „schnurgerade, geradeheraus“. Die Begriffe „at point-blank range“ und „point-blank shot“ bezeichnen einen Abstand in Schussreichweite bzw. das Abfeuern einer Waffe aus nächster Nähe. Quelle: [https://www.dict.cc/englisch-deutsch/point-blank.html dict.cc Wörterbuch], abgerufen am 20. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Alternativtitel: &amp;#039;&amp;#039;Point Blank – Keiner darf überleben&amp;#039;&amp;#039;, Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Point Blank&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Kriminalfilm]] von [[John Boorman]] aus dem Jahr [[Filmjahr 1967|1967]] mit [[Lee Marvin]] in der Hauptrolle. Es handelt sich um eine Verfilmung des Kriminalromans &amp;#039;&amp;#039;[[Richard Stark: Point Blank|Jetzt sind wir quitt]]&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Hunter&amp;#039;&amp;#039;) von [[Donald E. Westlake]], den er unter seinem Pseudonym Richard Stark veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walker wird nach einem erfolgreichen Überfall von seinem Komplizen niedergeschossen und um seinen Anteil der Beute gebracht. Nach seiner Genesung hat er nur noch ein Ziel: seinen Anteil wiederzubeschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der wortkarge Hafenarbeiter Walker wird von seinem Komplizen Mal Reese nach einem erfolgreichen Überfall angeschossen und um seinen Anteil von 93.000 [[US-Dollar]] (nach heutiger Rechnung fast 900.000 US-Dollar)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.dollartimes.com/inflation/inflation.php?amount=93000&amp;amp;year=1967&amp;lt;/ref&amp;gt; gebracht. Reese lässt den Verletzten in ihrem vereinbarten Treffpunkt zurück, dem stillgelegten Gefängnis [[Alcatraz]], und macht sich zusammen mit Walkers Frau Lynne aus dem Staub. Walker gelingt die Flucht und verfolgt von nun an nur ein Ziel: sich zu rächen und „sein“ Geld wiederzubeschaffen. Als Walker Lynne ausfindig macht, begeht diese Selbstmord. Reese ist durch das Geld in einer Verbrecherorganisation, die nur „die Organisation“ genannt wird, aufgestiegen. Lynnes Schwester Chris hilft Walker, in das schwer bewachte [[Penthouse]] von Reese vorzudringen. Reese nennt Walker die Namen der Anführer der Organisation, die seinen Anteil beschaffen könnten. Bei einem anschließenden Handgemenge kommt Reese ums Leben. Walker macht sich auf die Suche nach den Anführern, verfolgt von einem Auftragskiller. Schließlich bietet ihm die Organisation eine Geldübergabe an, wieder im verlassenen Alcatraz. Einer der Anführer, Fairfax, nutzt die Gelegenheit, sich seiner Konkurrenz zu entledigen. Der Film endet mit einer [[Patt]]situation: Obwohl das Geld zum Greifen nahe ist, wagt sich Walker nicht aus seinem Versteck, wohl wissend, dass ein Scharfschütze auf ihn angesetzt ist; der Organisation wiederum gelingt es nicht, Walkers habhaft zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Lee Marvins Vertrag bei der [[Filmproduktionsgesellschaft|Produktionsfirma]] [[Metro-Goldwyn-Mayer|MGM]] sicherte ihm ein entscheidendes Mitspracherecht bei der Auswahl des Drehbuchs, der Darsteller und der [[Filmstab|Crew]] zu, eine Position, mit der er seinem Regisseur John Boorman den Rücken stärkte. Marvin und Boorman lehnten den ersten Drehbuchentwurf von David und Rafe Newhouse als zu klischeehaft ab. Boorman kontaktierte Alexander Jacobs, einen früheren Kollegen bei der [[British Broadcasting Corporation|BBC]], und ließ ihn ein neues Drehbuch anfertigen, das am 6. April 1967 abgeschlossen war. Der Name der Hauptfigur des Romans, Parker, wurde im Zuge der Überarbeitung in Walker geändert.&amp;lt;ref&amp;gt;Brian Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;The Cinema of John Boorman&amp;#039;&amp;#039;, Scarecrow Press, Plymouth 2012, ISBN 978-0-8108-8395-6, S. 29–30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Filmaufnahmen entstanden in [[Los Angeles]], [[San Francisco]] (unter anderem im Alcatraz-Gefängnis) und im [[Filmstudio|Studio]] in [[Hollywood]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;tcm&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;imdb&amp;quot; /&amp;gt; [[Margaret Booth]], die einflussreiche Leiterin der Schnittabteilung, regte bei Sichtung der Rohfassung einige wenige Änderungen an und verteidigte den Film erfolgreich gegen kritische Stimmen aus der Firmenleitung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hoyle37&amp;quot;&amp;gt;Brian Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;The Cinema of John Boorman&amp;#039;&amp;#039;, Scarecrow Press, Plymouth 2012, ISBN 978-0-8108-8395-6, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. August 1967 hatte &amp;#039;&amp;#039;Point Blank&amp;#039;&amp;#039; seine amerikanische Premiere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tcm&amp;quot;&amp;gt;{{TCM Titel|2265|zugriff=2018-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;imdb&amp;quot;&amp;gt;[http://www.imdb.com/title/tt0062138/ &amp;#039;&amp;#039;Point Blank&amp;#039;&amp;#039;] in der [[Internet Movie Database]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. März 1968 startete er in den Kinos der [[Bundesrepublik Deutschland|BRD]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Erscheinen des Films erhielt Boorman ein Schreiben von Regisseur [[David Lean]], in dem ihm dieser zu seinem Film gratulierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hoyle37&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 kam eine Neuverfilmung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Payback – Zahltag]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Mel Gibson]] in der Hauptrolle in die Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Fassung {{Anker|Synchronisation}} ==&lt;br /&gt;
Die deutsche [[Synchronisation (Film)|Synchronbearbeitung]] entstand 1968 im MGM Synchronisations-Atelier [[Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.synchrondatenbank.de/movie.php?id=9506 &amp;#039;&amp;#039;Point Blank&amp;#039;&amp;#039;] in der Synchrondatenbank.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rolle&lt;br /&gt;
! Darsteller&lt;br /&gt;
! Synchronsprecher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Walker&lt;br /&gt;
|Lee Marvin&lt;br /&gt;
|[[Martin Hirthe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fairfax/„Yost“&lt;br /&gt;
|Keenan Wynn&lt;br /&gt;
|[[Konrad Wagner (Schauspieler)|Konrad Wagner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frederick Carter&lt;br /&gt;
|Lloyd Bochner&lt;br /&gt;
|[[Heinz Petruo]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Big John Stegman&lt;br /&gt;
|Michael Strong&lt;br /&gt;
|[[Herbert Stass]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mal Reese&lt;br /&gt;
|John Vernon&lt;br /&gt;
|[[Michael Chevalier]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Scharfschütze&lt;br /&gt;
|James Sikking&lt;br /&gt;
|[[Christian Brückner]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
„Immer Sicherheitsgurte anlegen“, empfahl [[Der Spiegel]] in seiner Kritik, und führte aus: „Mit […] Bluff-Schnitten, mit Raum-Zeit-Sprüngen, Vor- und Rückblenden und [[Kafkaesk|kafkaeskem]] Brimborium verdüstert der Regisseur John Boorman ein Gangsterstück, das sonst bloß spannend und sadistisch wäre. Boorman, ein [[Vereinigtes Königreich|Brite]] in Hollywood, folgt dem Trend der Film-Fabrik, alte Genres mit Cinéasten-Kniffen zu veredeln. „[[Bonnie und Clyde (Film)|Bonnie und Clyde]]“, die Parade-Pièce der neuen Welle, ist freilich perfekter.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46122824.html &amp;#039;&amp;#039;Coup mit Kniff&amp;#039;&amp;#039;], Der Spiegel vom 19. Februar 1968, abgerufen am 22. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Zeit]] sah in &amp;#039;&amp;#039;Point Blank&amp;#039;&amp;#039; einen der „prächtigen“ Vertreter der „Besatzungsmacht Hollywood“, in dem trotz vertrauter Elemente auch eine List stecke: „Im Kino gehört [[Kalifornien]] schon lange dem Syndikat, weil es in Kalifornien ein Syndikit [sic] gibt, das Hollywood heißt und in der Kulisse Kalifornien Gangster-Filme produziert, in denen tolle Burschen, die ihre Absichten nicht verhehlen und zeigen, daß sie es weit gebracht haben, in tollen Schlitten durch eine tolle Gegend schaukeln. Manchmal sind es gerade die vermeintlichen Entstellungen, die unfreiwillig den Nagel auf den Kopf treffen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1968/12/des-syndikats-own-country/ Des Syndikats own country], Die Zeit vom 22. März 1968, abgerufen am 22. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Lexikon des internationalen Films]] urteilte rückblickend: „Meisterhaft und mit eisiger Kälte inszenierter Thriller von konsequent pessimistischer Grundhaltung.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot;&amp;gt;{{LdiF|12259|zugriff=2018-12-02}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha Keilholz von critic.de über Lee Marvins Darstellung: „Sein Walker ist kein [[Vigilantismus|Vigilante]], eine Figur so vieler Selbstjustizfilme der beiden folgenden Dekaden. Er verkörpert den klassischen, fast altmodischen Typus des Rächers, so eindrücklich und nachhaltig, dass man heute von &amp;#039;&amp;#039;Point Blank&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;dem&amp;#039;&amp;#039; großen Rachegangsterfilm seiner Zeit sprechen kann. […] Seinen Reißer vordergründig ganz durch die Präsenz des Hauptdarstellers wirken zu lassen ist eine gleichsam herausragende wie selbstlose Leistung Boormans. Denn eines ist klar: der Name &amp;#039;&amp;#039;Point Blank&amp;#039;&amp;#039; wird für immer mit Lee Marvin assoziiert werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.critic.de/film/point-blank-608/ Filmkritik von Sascha Keilholz in critic.de], abgerufen am 21. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überwiegend positiv urteilt auch der [[epd Film|Evangelische Film-Beobachter]]: „Gut und ambitioniert gemachter amerikanischer Kriminalfilm eines englischen Regisseurs.“&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 123/1970.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard Stark (d.&amp;amp;nbsp;i. Donald E. Westlake): &amp;#039;&amp;#039;Jetzt sind wir quitt&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Hunter&amp;#039;&amp;#039;). Deutsch von Brigitte Fock. (Enthält auch vom selben Autor &amp;#039;&amp;#039;Die Gorillas&amp;#039;&amp;#039;, Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Outfit&amp;#039;&amp;#039;. Deutsch von Christian Wessels.) Ullstein, Frankfurt am Main und Berlin 1988, ISBN 3-548-10393-6&lt;br /&gt;
** Neuübersetzung: &amp;#039;&amp;#039;The Hunter&amp;#039;&amp;#039;, dt. von [[Nikolaus Stingl]], München, Wien: Zsolnay 2015, ISBN 978-3-552-05715-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{IMDb|tt0062138}}&lt;br /&gt;
*[http://sensesofcinema.com/2007/cteq/point-blank/ Analyse auf Sensesofcinema.com] (englisch)&lt;br /&gt;
*{{Rotten Tomatoes|1016479-point_blank}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von John Boorman}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=7551687-1|VIAF=225727221}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gangsterfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neo-Noir]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Donald-E.-Westlake-Verfilmung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[pt:Point Blank (filme)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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