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	<title>Point-Katze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T19:27:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Point-Katze&amp;diff=414245&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mungobohne am 14. April 2026 um 21:41 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-14T21:41:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:birma seal u tortie point.jpg|mini|Birma-Katze und -Kater, 6 Monate alt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Charlie cat &amp;amp; Kermit doll.jpg|mini|Pointzeichnung mit [[Weißscheckung]] kombiniert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bugsy outside4.jpg|mini|Point-Katzen können mit zunehmendem Alter stark nachdunkeln, besonders bei viel Auslauf in kalter Umgebung. Bei diesem Neva-Masquarade-Kater verraten nur noch die blauen Augen und der aufgehellte Kragen, dass er eine Point-Katze ist]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Point-Katzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Hauskatze|Katzen]], deren Körperfell aufgehellt ist, während die kühleren Körperregionen, die sogenannten Points, wie Gesicht, Ohren, Beine, Schwanz und Hodensack dunkler gefärbt sind. Die Farbe der Points richtet sich nach der genetischen Grundfarbe der Katze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursache ==&lt;br /&gt;
Ursache für die Entfärbung des Körperfells ist eine Mutation, die zu einem [[Albinismus|Teilalbinismus]] führt, bedingt durch die mangelhafte Funktion des Enzyms [[Tyrosinase]], das für die Produktion des Pigmentgrundstoffes [[Melanin]] notwendig ist. Verantwortlich für die Pointfärbung ist also eine erbliche Stoffwechselstörung. Bei dieser Form des Albinismus mit temperatursensitiver Restaktivität ist die Tyrosinase schon durch die normale Körpertemperatur nicht funktionsfähig, daher färben sich nur die kühleren Körperteile wie Extremitäten, Schwanz, Ohren und Nase allmählich dunkel, während das Fell nahe dem wärmeren Körperkern heller bleibt ([[Akromelanismus]]). Point-Katzen sind also Tiere mit Albinismus, deren Melaninproduktion aber nicht gänzlich abgeschaltet ist (siehe auch Genetischer Hintergrund). In der Katzenzucht bezeichnet man dies umgangssprachlich als das sogenannte Colouration-Gen, auch Point-Gen, Pointfaktor genannt.&lt;br /&gt;
Point-Katzen werden grundsätzlich nahezu weiß geboren, da es in der Gebärmutter so warm ist, dass kein Melanin gebildet werden kann. Im Laufe der ersten Lebenswochen an der kühleren Luft bilden sich dann die Points, das Fell dunkelt nach. Dieser Nachdunklungsprozess hält das ganze Leben an und erstreckt sich dann auch auf das Körperfell. Alte Point-Katzen können daher recht dunkel sein, bleiben jedoch als Point-Katze erkennbar.&lt;br /&gt;
Dass die Entfärbung tatsächlich etwas mit der Außentemperatur zu tun hat, zeigt sich auch darin, dass Point-Katzen, die in warmen Ländern gehalten werden, weniger stark nachdunkeln als solche, die in einer kühleren Umgebung leben. Wird eine Pfote teilgeschoren, z.&amp;amp;nbsp;B. für eine Blutabnahme, und anschließend unter einen Verband genommen, so wachsen die Haare an der dunklen Pfote im geschorenen Bereich hell nach, weil die Temperatur unter dem Verband erhöht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Auswirkungen des Teilalbinismus ==&lt;br /&gt;
Von der mangelhaften Melaninproduktion sind unter anderem auch die Pigmente in der [[Iris (Auge)|Iris]] sowie andere Strukturen des Auges betroffen. Dies trifft in erster Linie auf Katzen mit dem Siamfaktor zu (siehe: Genetische Varianten). Diese Katzen haben immer blaue Augen. [[Strabismus]], das Schielen, und [[Nystagmus]], Augenzittern kommt bei allen Point-Katzen sehr häufig vor, stellt aber, anders als bei normal gefärbten Katzen, bei ihnen keine eigenständigen Erbkrankheiten mit eigenem Erbgang dar, sondern sind weitere Auswirkungen des Albinismus: [[Okulokutaner Albinismus Typ 1]]. Besonders zu betonen ist, dass, anders als bei vollfarbigen Tieren, bei denen Nystagmus vornehmlich als Symptom einer neurologischen Störung und Hirnschäden zu beobachten ist, Nystagmus bei Point-Katzen mit derartigen Erkrankungen nichts zu tun hat. Point-Katzen mit Nystagmus oder Schielen sind also ansonsten gesund. Wegen des ursächlichen Zusammenhangs zwischen erwünschter Point-Färbung und unerwünschten Sehfehlern sind der züchterischen Beeinflussbarkeit Grenzen gesetzt. Der Teilalbinismus der Point-Katzen findet Erwähnung im [[Qualzucht|Gutachten zur Auslegung von 5 11 b des Tierschutzgesetzes]]. Da Melanin auch an der Ausbildung der katzentypischen Reflexionsschicht im Augenhintergrund beteiligt ist, ist diese Reflexionsschicht ([[Tapetum lucidum|Tapetum Lucidum]]) bei Point-Katzen weniger stark reflektierend, worunter die Nachtsichtigkeit leidet.&lt;br /&gt;
Obwohl Point-Katzen oft auch Probleme beim Fixieren haben und wahrscheinlich ein beeinträchtigtes binokulares Sehen aufweisen, ist ihre Jagdfähigkeit dadurch nicht wesentlich beeinträchtigt. Lediglich kann beobachtet werden, dass sich die bevorzugten Jagdzeiten von der Nacht mehr in die frühe Dämmerung verschieben.&lt;br /&gt;
Auch die beiden Katzen auf dem Beispielfoto oben rechts zeigen ein leichtes Einwärtsschielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genetische Varianten ==&lt;br /&gt;
Bei Katzen gibt es zwei genetisch unterschiedlich Varianten, bezeichnet mit c&amp;lt;sup&amp;gt;s&amp;lt;/sup&amp;gt; oder c&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt;. c&amp;lt;sup&amp;gt;s&amp;lt;/sup&amp;gt; steht für [[Siamkatze|Siamfaktor]], c&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt; für [[Burma-Katze|Burmafaktor]]. Einer der wenigen intermediären Erbgänge in der Farbgenetik der Katzen (c&amp;lt;sup&amp;gt;s&amp;lt;/sup&amp;gt; c&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt;) sorgt für eine weitere Variante, die [[Tonkanese]]n. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird aber gewöhnlich der Pointfaktor mit dem Siamfaktor gleichgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katzen, die auf dem Gen c&amp;lt;sup&amp;gt;s&amp;lt;/sup&amp;gt; reinerbig sind (Siamesen und ihre Abkömmlinge), haben immer blaue Augen.&lt;br /&gt;
Katzen, die auf dem Gen c&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt; reinerbig sind (Burmesen und deren Abkömmlinge), haben dagegen gelbe Augen. Point-Katzen, die den intermediären Erbgang c&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt; c&amp;lt;sup&amp;gt;s&amp;lt;/sup&amp;gt; aufweisen (Tonkanesen und deren Abkömmlinge), haben grün-blaue bis blau-grüne Augen. Auch bei der Rasse der Bengalkatzen tritt diese Farbgebung (c&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt; c&amp;lt;sup&amp;gt;s&amp;lt;/sup&amp;gt;) auf; sie heißt dort seal mink.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rassen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte [[Liste der Katzenrassen|Rassebeispiele]] mit dem Siamfaktor sind die schon genannte [[Siamkatze]] (kurzhaarig), [[Birma-Katze|Heilige Birmakatze]] (halblanghaarig) und [[Perserkatze|Perser]]-Colourpoint (auch Himalayan, langhaarig), [[Ragdoll-Katze]] und die [[Neva Masquarade]] als Farbvariante der [[Sibirische Katze|Sibirischen Katze]].&lt;br /&gt;
[[Burmakatze]] (Burmafaktor) und [[Tonkanese]] als Hybridform sind bei uns weniger bekannt.&lt;br /&gt;
Auch die sogenannten [[Bengal (Katzenrasse)|Snowbengalen]] sind genetisch Point-Katzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Point-Farben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prinzip kann jede [[Fellfarben der Katze|Fellfarbe]] auch als Point-Farbe vorkommen, sowohl die verschiedenen Varianten von Schwarz als auch Rot und deren Verdünnung blue und creme, sowie die Varianten chocolade und cinnamon nebst deren Verdünnung lilac und fawn. Selbst golden und silver sind möglich. Nicht alle Farbvarianten sind aber bei jeder Rasse erlaubt. Die klassische Siamfarbe heißt Seal-Point und leitet sich von Schwarz ab. Von Rot leitet sich Flame-Point ab, manchmal auch red-point genannt. Bei den anderen Farben wird der Name der Farbe mit dem Wort Point kombiniert (z.&amp;amp;nbsp;B. Chocolate Point oder Blue Point). Point-Katzen können einfarbig sein oder [[Tabby]]-Muster aufweisen, in den [[Vereinigte Staaten|USA]] werden Tabby-Point-Katzen als Lynx Point bezeichnet. Weißscheckung ist bei vielen Rassen mit Point-Zeichnung unerwünscht und vom Standard ausgeschlossen. Bei der Siamkatze trägt die „Siam mit weiß“ den Namen Seychellois. Bei anderen Rassen, wie der Neva Masquarade, gibt es im Standard keine Festlegungen zum Weißanteil. Auf alle Fälle aber sehen viele Richter es nicht gern, wenn ein hoher Weißanteil die Points zerstört. Bei der Heiligen Birma dagegen gehören in Größe und Form genau definierte weiße Handschuhe zum Rassestandard. Auch bei der Ragdoll gehört ein in Größe und Verteilung festgeschriebener Weißanteil zum Standard.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Linusnevamasquarade.jpg|Blue Point [[Neva Masquarade]]&lt;br /&gt;
Cat in kochi castle.JPG|Straßenkatze mit Tabby-Pointzeichnung&lt;br /&gt;
20050922AmarilloRes.jpg|Pointzeichnung mit roter Farbe: Flamepoint&lt;br /&gt;
Ragdoll, seal mitted.JPG|[[Ragdoll-Katze]]: Sealpoint mit weißen Flecken&lt;br /&gt;
Siamesin lilac 0001.jpg|[[Siamkatze]], Lilac-Point (Flecken braun, durch [[Dilute-Gen]] aufgehellt)&lt;br /&gt;
Asterix 0012.jpg|[[Siamkatze]], Chocolate-Point (Flecken braun)&lt;br /&gt;
Siam blue point.jpg|Siamkatze Blue Point&lt;br /&gt;
Siam lynx point.jpg|Siamkätzchen 4 Wochen alt (Lynx Point)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genetischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung der Point-Färbung ist eine Form des Albinismus der Untergruppe OCA 1B verantwortlich. OCA 1B beruht auf Mutationen im Tyrosinase-Gen, die einen Enzymdefekt mit restlicher Tyrosinase-Aktivität hervorruft. Die Produktion von Pigment ist also nicht gänzlich blockiert, sondern es kann etwas Pigment durch die Restfunktion gebildet werden. Genauer haben wir es bei der Point-Färbung der Katze mit der Untergruppe OCA 1B TS = Temperatur-Sensitiver OCA 1B zu tun. Dabei ist die Aktivität des Enzyms Tyrosinase, das zur Melaninsynthese nötig ist, temperaturabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichbare Mutationen gibt es beim Menschen, beim Rind ([[White Park Cattle]]) und bei vielen Nagetieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Krista Siebel: &amp;#039;&amp;#039;Analyse genetischer Varianten von Loci für die Fellfarbe und ihre Beziehungen zum Farbphänotyp und zu quantitativen Leistungsmerkmalen beim Schwein.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mutation wird rezessiv vererbt. Das bedeutet, dass beide Eltern Träger der Mutation sein müssen, damit die Mutation wirksam wird. Point-Katzen sind also immer reinerbig für die Mutation und haben daher ausschließlich pointfarbenen Nachwuchs. Sind beide Eltern lediglich Träger, so treten bei den Nachkommen Point-Katzen, normalfarbige Träger sowie Tiere frei von dieser Mutation im Verhältnis von 25 % zu 50 % zu 25 % auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
ChinChin.jpg|[[Eigentliche Chinchillas|Chinchilla]] mit Colorpointzeichnung&lt;br /&gt;
March2006 015wiki.jpg|[[Burma-Katze]] mit Grundfarbe schwarz und dem Allel c&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
Albinokatze.jpg|Vollständiger Albinismus bei einer Katze (Allel c)&lt;br /&gt;
White-Park-Kalb.jpg|[[White Park Cattle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Krista Siebel: &amp;#039;&amp;#039;Analyse genetischer Varianten von Loci für die Fellfarbe und ihre Beziehungen zum Farbphänotyp und zu quantitativen Leistungsmerkmalen beim Schwein.&amp;#039;&amp;#039; [[Inaugural-Dissertation]] Institut für Nutztierwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin, 2001.&lt;br /&gt;
* B. Käsmann-Kellner, B. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Phänotyp des visuellen Systems bei okulokutanem und okulärem Albinismus.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0941-293X}}&lt;br /&gt;
* B. Käsmann-Kellner: &amp;#039;&amp;#039;Kinderophthalmologie, Orthoptik, Paed. Low Vision.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Universitätsaugenklinik, Geb. 22, Homburg (Saar) Albinismus, Weit mehr als nur blaue Augen&lt;br /&gt;
* R. E. Kalil u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Anomalous retinal pathways in the Siamese cat: an inadequate substrate for normal binocular vision.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Science.&amp;#039;&amp;#039; 174, 1971, S. 302–305.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Quellen siehe [[Fellfarben der Katze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Colourpoint cats|Point-Katze}}&lt;br /&gt;
* Käsmann-Keller: [https://web.archive.org/web/20091229050738/http://www.albinismus.info/aktuell/albinismus_visueller_phaenotyp%202007.pdf &amp;#039;&amp;#039;Phänotyp des visuellen Systems bei okulokutanem und okulärem Albinismus.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,0&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Jon H. Kaas: [http://siamkatzen.files.wordpress.com/2008/08/v4604kaas.pdf &amp;#039;&amp;#039;Serendipity and the Siamese Cat: The Discovery That Genes for Coat and Eye Pigment Affect the Brain.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 119&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Donnell Creel, Anita E. Hendrickson, Audie G. Leventhals: [http://www.jneurosci.org/content/2/7/907.full.pdf &amp;#039;&amp;#039;RETINAL PROJECTIONS IN TYROSINASE-NEGATIVE ALBINO CATS.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.bmel.de/DE/themen/tiere/tierschutz/gutachten-paragraf11b.html Gutachten zur Auslegung von § 11b des Tierschutzgesetzes (Verbot von Qualzüchtungen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauskatzenzucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fellfarbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albinismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mungobohne</name></author>
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