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	<title>Pogorzelice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T12:55:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pogorzelice&amp;diff=2079358&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-11-22T09:28:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Pogorzelice&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Lębork&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Lęborski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Nowa Wieś Lęborska&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Nowa Wieś Lęborska&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 29&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 53&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 38&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 00&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 441&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 31. März 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5670/21/1/1/1_miejscowosci_ludnosc_nsp2011.xlsx GUS 2011: Ludność w miejscowościach statystycznych według ekonomicznych grup wieku] (polnisch), 31. März 2011, abgerufen am 26. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 84-342&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = GLE&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Droga krajowa 6|DK6]]: [[Stettin]] ↔ [[Danzig]]&lt;br /&gt;
| Straße2         = [[Redkowice]] → Pogorzelice&lt;br /&gt;
| Straße3         = [[Unieszyno]] → Pogorzelice&lt;br /&gt;
| Schienen1       = [[Bahnstrecke Gdańsk–Stargard|PKP-Strecke 202: Danzig–Stargard]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pogorzelice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{DeS}} &amp;#039;&amp;#039;Langeböse&amp;#039;&amp;#039;, {{csbS|&amp;#039;&amp;#039;Pogorzelëce&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]]. Es gehört zur [[Gmina Nowa Wieś Lęborska|Landgemeinde Nowa Wieś Lęborska]] im [[Powiat Lęborski]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage und Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt in [[Hinterpommern]], am Rande des weiten Tals der [[Łeba (Fluss)|Łeba]], etwa neun Kilometer westsüdwestlich von [[Lębork]] und zwölf Kilometer südwestlich des Dorfs [[Nowa Wieś Lęborska]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die polnische [[Droga krajowa 6|Landesstraße 6]]/[[Europastraße 28]], die von der deutsch-polnischen Grenze bei [[Kołbaskowo]] über [[Stettin]], [[Koszalin]] und [[Słupsk]] bis nach [[Danzig]] und weiter bis [[Pruszcz Gdański]] führt. In die Landesstraße 6 münden in Pogorzelice zwei Nebenstraßen ein: vom nördlich gelegenen [[Redkowice]] und vom südlich gelegenen [[Unieszyno]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pogorzelice ist Bahnstation an der Bahnstrecke 202 der [[Polnische Staatsbahn|Polnischen Staatsbahn]] (PKP), die [[Bahnstrecke Gdańsk–Stargard|von Danzig nach Stargard]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Pogorzelice.JPG|mini|Bahnhof Pogorzelice]]&lt;br /&gt;
Der historischen Dorfform nach war  das alte [[Kaschuben]]dorf   ein kleines [[Gassendorf]]. Es war ein altes &amp;#039;&amp;#039;[[Grumbkow]]sches&amp;#039;&amp;#039; Lehen. Im Jahre 1426 kauften es die &amp;#039;&amp;#039;[[Stojentin (Adelsgeschlecht)|Stojentins]]&amp;#039;&amp;#039;. Etwa 1650 entstand das Gutshaus, das hundert Jahre später um zwei Seitenflügel ergänzt wurde. Ab 1747 wechselten die Besitzer dann häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1784 hatte Langeböse ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], acht Bauern, zwei [[Kossät]]en, einen Krug, einen Schulmeister und eine Wassermühle bei insgesamt 19 Feuerstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA977 S. 977–978, Nr. 76.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langeböse wurde 1803 von dem Leutnant &amp;#039;&amp;#039;Karl von [[Zitzewitz]]&amp;#039;&amp;#039; erworben. Er verkaufte es 1821 an den Leutnant &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand von Paris&amp;#039;&amp;#039;. Von ihm kaufte es 1837 &amp;#039;&amp;#039;Julius von Zitzewitz&amp;#039;&amp;#039;, der es seinem Sohn [[Paul von Zitzewitz]] vermachte, der es aber aus wirtschaftlichen Gründen 1895 aufgeben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Herbert von [[Massow (Adelsgeschlecht)|Massow]]&amp;#039;&amp;#039; wurde der neue Besitzer von Langeböse, der hier 1901 ein Kalksandsteinwerk gründete und 1906 eine Brennerei auf dem Gut einrichtete. Er war der letzte Herr des zuletzt 926 Hektar großen Rittergutes Langeböse. 1939 gab es in Langeböse außer dem Gut 60 bäuerliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1910 zählte Langeböse 669 Einwohner. Ihre Zahl betrug 1933 bereits 704 und 1939 noch 659.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Langeböse gehörten bis 1945 die Ortschaften Bonkow (polnisch: Bąkowo), Langeböse-Bahnhof, Langeböser Mühle, Vorwerk und Wussitten. Die Gemeinde bildete einen Amts- und [[Standesamt]]sbezirk, in den die Gemeinden [[Runowo (Potęgowo)|Groß Runow]] (Runowo) und [[Żychlin|Zechlin]] (Żychlin) eingegliedert waren. Das Dorf Langeböse gehörte bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zum [[Landkreis Stolp]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Provinz Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Langeböse im Frühjahr 1945 eine der wenigen Ortschaften im Stolper Land, die hart umkämpft wurden. Am 9. März 1945 setzte sich ein [[Flüchtling]]streck in Bewegung, der über [[Chocielewko|Mackensen]] (Chocielewko), [[Redkowice|Rettkewitz]] (Redkowice), [[Garczegorze|Garzigar]] (Garczegorze) und [[Brzeźno Lęborskie|Bresin]] (Brzeźno Lęborskie) zog, dann aber in [[Świchowo|Schwichow]] (Świchowo) von der [[Rote Armee|Roten Armee]] überrollt wurde. Deutsche Infanterie, [[Flak]] und [[SS]] verteidigten den Ort bis zum 10. März um vier Uhr. Dann besetzte die [[Rote Armee]] den Ort und [[sowjetisch]]e Soldaten quartierten sich ein. Nachdem Hinterpommern im Sommer 1945 unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt worden war, wanderten in Langeböse polnische Zivilisten zu, zum Teil in Deutschland als Landarbeiter tätig gewesen waren. Langeböse erhielt den polnischen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Pogorzelice&amp;#039;&amp;#039;. Am 9. September 1945 erfolgte die erste [[Vertreibung]] der einheimischen Bevölkerung, weitere Vertreibungen erfolgten am 9. November 1945 und am 28. Juli 1947. Später wurden in der [[Bundesrepublik Deutschland|BRD]] 406 und in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 173 von den Polen aus Langeböse vertriebene Dorfbewohner ermittelt&amp;lt;ref name=&amp;quot;khp&amp;quot;&amp;gt;[[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 689 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Langeboese_Pagel.pdf Online; PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Langeböse wurde in &amp;#039;&amp;#039;Pogorzelice&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist heute in die [[Gmina]] [[Nowa Wieś Lęborska]] im [[Powiat Lęborski]] (&amp;#039;&amp;#039;Lauenburg&amp;#039;&amp;#039;) der [[Woiwodschaft Pommern]] (1975 bis 1998 [[Woiwodschaft Słupsk]]) eingegliedert. Pogorzelice zählt heute 405 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe4&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || align=center | 223 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;PSL&amp;quot;&amp;gt;Preußisches Statistischen Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;). Berlin 1873,  [https://books.google.it/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA160 S. 160–161, Nr. 248.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=center |  229  || sämtlich evangelischer Konfession&amp;lt;ref name=&amp;quot;PSL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=center | 669 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 771  || darunter 726 Evangelische, 26 Katholiken und ein Jude&amp;lt;ref&amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://gemeinde.langeboese.kreis-stolp.de/ | wayback=20190707200501 | text=Die Gemeinde Langeböse im ehemaligen Kreis Stolp in Pommern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933  || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  704  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=stolp.html#ew39stlplange}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939  || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  659  ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Dorfkirche ===&lt;br /&gt;
Die Kirche in Langeböse bzw. Pogorzelice wurde im Jahre 1859 gebaut. Mehr als 60 Jahre war sie [[evangelisch]]e Gottesdienststätte, als sie 1945 zugunsten der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Kirche enteignet wurde. Sie trägt heute den Namen &amp;#039;&amp;#039;Kościół św. Józefa Oblubieńca&amp;#039;&amp;#039; ([[Josefskirche]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
Vor 1945 war die Bevölkerung von Langeböse überwiegend evangelischer Konfession. Das Dorf gehörte zum [[Kirchspiel]] [[Skórowo|Schurow]] (heute polnisch: Skórowo) und blieb dort auch zugehörig, als am 1. April 1912 hier eine eigene Kirchengemeinde errichtet wurde. Sie gehörte zum [[Kirchenkreis]] [[Słupsk|Stolp-Altstadt]] im Ostsprengel der [[Kirchenprovinz]] [[Provinz Pommern|Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Im Jahre 1940 zählte die Kirchengemeinde Langeböse 704 Gemeindeglieder bei 3012 im gesamten Kirchspiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1945 gehören die meisten Einwohner von Pogorzelice zur [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]]. Die Kirche ist jetzt Filialkirche in der neu gebildeten Pfarrei [[Leśnice]] (&amp;#039;&amp;#039;Lischnitz&amp;#039;&amp;#039;) und in das [[Dekanat]] [[Lębork]] (&amp;#039;&amp;#039;Lauenburg in Pommern&amp;#039;&amp;#039;) im [[Bistum Pelplin]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]] eingegliedert. Hier lebende evangelische Kirchenglieder gehören nun zur [[Kreuzkirche (Słupsk)|Kreuzkirchengemeinde in Słupsk]] in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]], deren nächstgelegene Filialkirche in Lębork ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Bereits zum Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Langeböse einen Schulmeister. 1926 wurde hier ein Schulhaus als Ersatz des 1921 abgebrannten Gebäudes errichtet. Es hatte zwei Klassenräume, einen Lehrmittelraum und zwei Lehrerwohnungen. 1932 war die Schule vierstufig. Es unterrichteten drei Lehrer 135 Schulkinder, darunter auch ein Teil aus dem Nachbarort [[Darżewo (Nowa Wieś Lęborska)|Darsow]] (heute polnisch: Darżewo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten: Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Paul von Zitzewitz]] (1843–1906), deutscher Rittergutsbesitzer und Parlamentarier, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 685–690 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Langeboese_Pagel.pdf Download &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Langeböse&amp;#039;&amp;#039;.] PDF, 1,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Hans Glaeser-Swantow: &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelische Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2, Stettin 1940.&lt;br /&gt;
* Felix Rahn: &amp;#039;&amp;#039;Der Amtsbezirk Langeböse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stolper Heimatblatt.&amp;#039;&amp;#039; 1958, S. 147–150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://gemeinde.langeboese.kreis-stolp.de/ | wayback=20190707200501 | text=Die Gemeinde Langeböse im ehemaligen Kreis Stolp in Pommern}}&lt;br /&gt;
* [https://stolp.de/langeboese_einfuehrung.html Langeböse] bei Stolper Heimatkreise e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Nowa Wieś Lęborska}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Nowa Wieś Lęborska]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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