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	<title>Podzamek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T17:40:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Podzamek&amp;diff=1362866&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Palastwache: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2024-12-21T13:57:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Podzamek &amp;lt;br/&amp;gt;Neudeck&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat          = Kłodzko&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Kłodzki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Kłodzko&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Kłodzko (Landgemeinde)&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 26&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = &lt;br /&gt;
| Längengrad      = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 45&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = 400&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 74&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DKL&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2015 Pałac w Podzamku 02.JPG|mini|Schloss Podzamek (Neudeck)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Podzamek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Neudeck&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Kłodzko (Landgemeinde)|Landgemeinde Kłodzko]] im [[Powiat Kłodzki]] der [[Wojewodschaft Niederschlesien]] in Polen. Es liegt sechs Kilometer östlich von [[Kłodzko]] (&amp;#039;&amp;#039;Glatz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Podzamek liegt an der Straße von Kłodzko nach [[Złoty Stok]] (&amp;#039;&amp;#039;Reichenstein&amp;#039;&amp;#039;) am südlichen Fuß des [[Warthagebirge]]s ({{plS|&amp;#039;&amp;#039;Góry Bardzkie&amp;#039;&amp;#039;}}) kurz vor dem 483 m hohen Glatzer Pass (&amp;#039;&amp;#039;Przelącz Kłodzka&amp;#039;&amp;#039;), der das [[Glatzer Kessel|Glatzer Land]] von [[Schlesien]] trennt. Östlich liegt das [[Reichensteiner Gebirge]] (&amp;#039;&amp;#039;Góry Złote&amp;#039;&amp;#039;). Nachbarorte sind die [[Wüstung]] Gajek (&amp;#039;&amp;#039;Hain&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten, [[Jaszkowa Górna]] (&amp;#039;&amp;#039;Oberhannsdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Süden, [[Jaszkowa Dolna]] (&amp;#039;&amp;#039;Niederhannsdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten und [[Jaszkówka]] (&amp;#039;&amp;#039;Neuhannsdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1351 als „Neydeck“ erwähnt. Diese Bezeichnung bezog sich zunächst nur auf den [[Dominium|Dominialanteil]] mit dem zugehörigen [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]]. Das eigentliche Dorf führte den Namen „Wiedereck“. Erst im 18. Jahrhundert wurden beide Teile unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Neudeck&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst. Es gehörte von Anfang an zum [[Krone Böhmen|böhmischen]] [[Grafschaft Glatz|Glatzer Land]], mit dem es die Geschichte seiner politischen und kirchlichen Zugehörigkeit teilte. Während das Vorwerk Neydeck nach Glatz eingepfarrt war, gehörte das Dorf Wiedereck zur Pfarrkirche St. Nikolaus in [[Jaszkowa Górna|Oberhannsdorf]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dominialanteil (auch als „Hof“ oder „Sitz“ bezeichnet) war ein erblicher [[Rittersitz]], dem auch die Ober- und Niedergerichte sowie das Jagdrecht über das ganze Dorf zustanden. Für 1360 sind als Besitzer Hans und Bernhard von Brunichen nachgewiesen, für 1373 Otto [[Glaubitz (Adelsgeschlecht)|von Glaubitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Gloubocz, Glubus&amp;#039;&amp;#039;). Dieser verkaufte das Gut 1384 dem Hans von der Bele, der dem Adelsgeschlecht [[Reichenbach (schlesisches Adelsgeschlecht)|von Reichenbach]] entstammte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sein Beiname &amp;#039;&amp;#039;Bele&amp;#039;&amp;#039; kommt von dem Gut Bele, das sich im Weichbild [[Ziębice|Münsterberg]] befand. Siehe hierzu: [http://books.google.de/books?id=27Cfk_UgD-EC&amp;amp;pg=PA246&amp;amp;lpg=PA246&amp;amp;dq=Bele+Reichenbach&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=xd6kWH3Dsw&amp;amp;sig=4C04f2WkNzklJj4S1KHPmNSNgA4&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=C5eDUM_gNMSl4gThroCQBQ&amp;amp;ved=0CFMQ6AEwCQ#v=onepage&amp;amp;q=Bele%20Reichenbach&amp;amp;f=false]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verkaufte das Vorwerk Neudeck und das Dorf Wiedereck 1388 dem [[Augustiner-Chorherrenstift Glatz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dokumentyslaska.pl/adel%20glatzer/1319%20-%201462.html Der Glatzer Adel]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der böhmische König [[Wenzel IV.]] bestätigte den Kauf am 2. Juli 1388 und befreite Neudeck und Wiedereck von bestimmten ihm zustehenden Diensten. 1414 verkaufte der [[Propst]] Lukas das Vorwerk dem Niklas Czigeler und dessen Brüdern Mathes, Hans und Thomas, die es 1415 ihrem Stiefvater Martin Melzing und dessen Bruder Hans überließen. Nach 1431 brachte die Propstei das Vorwerk wieder an sich, verkaufte es jedoch im Jahre 1524 dem Sebastian Lorenz [[Schlabrendorf (Adelsgeschlecht)|von Schlabrendorf]], von dem es 1542 der Glatzer Pfandherr [[Johann von Pernstein (1487–1548)|Johann von Pernstein]] erwarb, der es 1546 seinem Kanzler Heinrich von [[Redern]] überließ. Dieser tauschte 1552 mit dem Augustinerstift neun Bauern und einen [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] in [[Krosnowice|Rengersdorf]] gegen das Dorf Wiedereck, so dass nunmehr das Vorwerk und das Dorf in seinem Besitz waren. 1556 erwarb er von Kaspar [[Betsch von Falkenau]] einen Anteil von Oberhannsdorf und den zwischen Wiedereck, [[Złoty Stok#Gemeinde|Heinrichswalde]], [[Chwalisław|Follmersdorf]] und Oberhannsdorf gelegenen Grund. 1557 bestätigte der damalige Glatzer Pfandherr [[Ernst von Bayern (1500–1560)|Ernst von Bayern]] den Kauf. Auf dem erworbenen Grund legte Heinrich von Redern nachfolgend ein Vorwerk an, das zunächst als „Lindenburg“, später als „Das Kalte Vorwerk“ bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1559 verkaufte Heinrich von Redern das [[Gutshof|Gut]] Neudeck, das Vorwerk Lindenburg, das ganze Dorf Wiedereck sowie seinen Anteil von Oberhannsdorf dem Glatzer [[Landeshauptmann]] Albrecht Schellendorf von [[Burg Rogowiec|Hornisberg]]. Mit dem Erwerb beabsichtigte dieser die Aufnahme in den Grafschafter Adel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arno Herzig]], [[Małgorzata Ruchniewicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Glatzer Landes&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg-Wrocław 2006. ISBN 3-934632-12-2, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er jedoch den geforderten Preis nicht zahlen konnte, fiel alles an Heinrich von Redern zurück. 1572 erwarb alle Teile der kaiserliche Hofkriegsrat und Glatzer Landeshauptmann Hans von [[Pannwitz (Adelsgeschlecht)|Pannwitz]] und [[Miechowice Oławskie|Mechwitz]] auf [[Pogorzela (Olszanka)|Pogarell]]. Nach dessen Tod erbte die Besitzungen seine Frau Chrisolda von Pogarell, von der sie 1595 auf ihren Sohn Hans Heinrich von Pannwitz übergingen. Er überließ sie 1599 seinem Schwager Georg Rohn von Stein, von dem sie 1602 die Stadt Glatz erwarb. Sie verkaufte ein Jahr später diesen Besitz dem Breslauer Doktor Pankratius Freund, der ihn 1623 dem Melchior Tauber von Taubenfurt verkaufte. Dessen Erben veräußerten 1638 die Besitzungen dem kaiserlichen Obristwachtmeister Daniel Krahl von Trzeban. Vier Jahre später wurde dessen Schloss Neudeck im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod um 1660 erbte sein Sohn Johann Gottfried Krahl die Besitzungen und verkaufte sie 1663 dem Johann Gottfried Ferdinand auf [[Burg Edelštejn|Edelstein]], Erbherr auf Oberhannsdorf. Er vereinte das Gut mit seiner Herrschaft Oberhannsdorf. Die nach der [[Schlacht am Weißen Berge]] verloren gegangenen Obergerichte über Neudeck kaufte die Besitzerin [[Maria Benigna Franziska von Sachsen-Lauenburg]], Witwe des kaiserlichen Feldherrn [[Ottavio Piccolomini]] auf [[Herrschaft Nachod|Náchod]] 1684 von der kaiserlichen Alienationskommission zurück. Zusammen mit Oberhannsdorf ersteigerte das verschuldete Gut 1696 der Reichsgraf Johann Ernst von [[Götzen (Adelsgeschlecht)|Götzen]], von dem es 1707 auf seinen Sohn [[Franz Anton von Götzen]] überging. Nachdem dessen Sohn Johann Joseph von Götzen 1771 ohne Nachkommen starb, fielen die Besitzungen zunächst an seine drei Schwestern und 1780 an den Neffen [[Anton Alexander von Magnis]] auf [[Bożków|Eckersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 und endgültig mit dem [[Hubertusburger Frieden]] 1763 fiel Neudeck zusammen mit der Grafschaft Glatz an [[Preußen]]. Für das Jahr 1798 sind nachgewiesen: ein herrschaftliches Schloss mit einem Vorwerk, eine [[Schultheiß|Erbschölzerei]] mit einem [[Kretscham]], sieben Bauern, 14 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und fünf Frei[[häusler]], ein Schreiner, ein [[Schmied]] sowie eine Mehl- und [[Sägewerk|Brettmühle]]. Zusammen mit dem Kalten Vorwerk und einem Teil von Hain bildete es eine Landgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugliederung Preußens gehörte Neudeck ab 1815 zur [[Provinz Schlesien]] und wurde 1816 in den [[Landkreis Glatz]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb. 1939 wurden 347 Einwohner gezählt. Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel es 1945 wie fast ganz [[Schlesien]] an Polen und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Podzamek&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht schon vorher geflohen war, [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. Nachfolgend ging die Zahl der Einwohner deutlich zurück. 1975–1998 gehörte Podzamek zur [[Woiwodschaft Wałbrzych]] (&amp;#039;&amp;#039;Waldenburg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbschölzerei ===&lt;br /&gt;
Die Besitzer der Erbschölzerei verwalteten das Amt eines [[Schultheiß|Scholzen]]. Sie waren [[Fron|robot]]frei und besaßen das Privileg des Schlachtens, Backens, Brantweinbrennens und des Bierschanks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Kalte Vorwerk ===&lt;br /&gt;
Das Kalte Vorwerk wurde 1558 von Heinrich von [[Redern]] errichtet und zunächst als „Lindenburg“ oder „Das Neue Vorwerk“ bezeichnet. Es gehörte stets zum Vorwerk Neudeck, so dass es mit diesem zusammen die gleichen Besitzer hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Dorf Hain ===&lt;br /&gt;
Dieses Dorf, das nicht mehr existiert, ist auf gerodetem Forstgrund errichtet worden. Es lag unweit des Kalten Vorwerks und bestand 1798 aus einem herrschaftlichen Vorwerk und zwölf Häuslern. Es gehörte zum Kalten Vorwerk und mit diesem zusammen den Besitzern von Neudeck. 1945 wurde es in &amp;#039;&amp;#039;Gajek&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das um 1550 errichtete Schloss wurde 1896 durch Graf Georg von [[Strachwitz (Adelsgeschlecht)|Strachwitz]] im Stil der [[Neugotik]] umgebaut. Im Schloss befindet sich eine Kapelle. Am Renaissance-Portal ist das Wappen der Glatzer Augustiner-Chorherren zu sehen. Das Schloss dient heute als Erholungszentrum.&lt;br /&gt;
* Am Rande des ehemaligen Schlossparks befindet sich ein Mausoleum der Familie von [[Magnis (Adelsgeschlecht)|Magnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Kögler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Chroniken der Grafschaft Glatz&amp;#039;&amp;#039;. Neu bearbeitet von [[Dieter Pohl (Heimatforscher)|Dieter Pohl]]. Band 3, ISBN 3-927830-15-1, S. 100–107.&lt;br /&gt;
* Verlag Aktion Ost-West e. V.: &amp;#039;&amp;#039;Das Glatzer Land&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-928508-03-2, S. 78.&lt;br /&gt;
* [[Dehio]]-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. München·Berlin 2005. ISBN 3-422-03109-X, S. 750.&lt;br /&gt;
* Karl-Helmut Klose: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser der Grafschaft Glatz&amp;#039;&amp;#039;, Marx Verlag 1997, ISBN 3-87854-128-7, Schloss Neudeck: S. 104–114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.grafschaft-glatz.de/bilder/glatz/neudec.htm Historische Schlossansicht]&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/504625,Podzamek.html Aktuelle und historische Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/511066,Podzamek,Dom_Opieki_Spolecznej_palac.html Schloss Neudeck]&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/517132,Podzamek,Kaplica_Matki_Boskiej_Pocieszenia.html Mausoleum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Kłodzko}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kłodzko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1351]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Palastwache</name></author>
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