<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Podole_Ma%C5%82e</id>
	<title>Podole Małe - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Podole_Ma%C5%82e"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Podole_Ma%C5%82e&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T08:58:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Podole_Ma%C5%82e&amp;diff=2584733&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Podole_Ma%C5%82e&amp;diff=2584733&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-05-24T20:41:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Podole Małe&lt;br /&gt;
| Wappen = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat = Słupski&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Słupski&lt;br /&gt;
| Gemeinde = Dębnica Kaszubska&lt;br /&gt;
| GemeindeLink = Gmina Dębnica Kaszubska&lt;br /&gt;
| Breitengrad    = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute  = 22&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = 54&lt;br /&gt;
| Längengrad     = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute   = 18&lt;br /&gt;
| Längensekunde  = 36&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner  = 231&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum  = 30. September 2013&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.debnica.pl/gmina/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=58&amp;amp;Itemid=68 | wayback=20131224114154 | text=Website der Gmina Dębnica Kaszubska, &amp;#039;&amp;#039;Gmina w liczbach&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 30. Juli 2014 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche     = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 76-248&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = GSL&lt;br /&gt;
| Straße1 = &lt;br /&gt;
| Schienen1 = &lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Podole Małe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Klein Podel&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf im [[Powiat Słupski]] (&amp;#039;&amp;#039;Kreis Stolp&amp;#039;&amp;#039;) der polnischen [[Woiwodschaft Pommern]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Podole Male droga powiatowa.jpg|thumb|Podole Małe an der Kreisstraße [[Głobino]] – [[Podkomorzyce]]  (&amp;#039;&amp;#039;Gumbin&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Puttkamerhof&amp;#039;&amp;#039;).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Podole Małe liegt in [[Hinterpommern]], etwa 22 Kilometer südöstlich der Stadt [[Słupsk]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolp&amp;#039;&amp;#039;) und 26 Kilometer nordnordwestlich der Stadt [[Bytów]] (&amp;#039;&amp;#039;Bütow&amp;#039;&amp;#039;). Das nächste Nachbardorf ist das etwa 1,5 Kilometer weiter westlich gelegene Kirchdorf [[Dobieszewo (Dębnica Kaszubska)|Dobieszewo]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Dübsow&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die eine Hälfte des Gutes Klein Podel und die dazugehörige Hälfte des Gutes [[Dobra (Dębnica Kaszubska)|Daber]] waren ein Lehen der Familie [[Zitzewitz]]; später, im 18. Jahrhundert, waren sie Lehen der Familie [[Miltitz (Adelsgeschlecht)|Miltitz]]. Die andere Hälfte des Gutes war im 18. Jahrhundert ein Zitzewitzsches Lehen. Als erster Besitzer von Klein Podel mit dem Namen Zitzewitz wird im Jahr 1405 Mathias von Zitzewitz angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1784 hatte Klein Podel zwei Vorwerke, drei [[Kossäte]]n, drei [[Büdner]], einen Schmied, einen Schulmeister und auf der Feldmark des Dorfs drei [[Kotten (Haus)|Kate]]n, von denen der eine, Marzkaten genannt, zu Budow eingepfarrt war, und insgesamt 14 Haushaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. II. Teil, 2. Band, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA964 S. 993, Nr. 103].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1864 wird die Familie Zitzewitz als Besitzerin des Lehensgutes Klein Podel B bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königlich Preußischer Staatsanzeiger&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, Nr. 95 vom 24. April 1964, Beiblatt, [http://books.google.de/books?id=NoBNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1026 S. 1026, rechte Spalte oben].&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach mehreren Besitzerwechseln befand sich das Gut Klein Podel 1931 im Besitz der Deutschen Siedlungsgesellschaft GmbH; es wurde danach aufgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 standen in Klein Podel 37 Wohngebäude. 1939 wurden 114 Haushaltungen und 430 Einwohner gezählt, und es gab 82 landwirtschaftliche Betriebe, einen Gasthof, eine Gemischtwarenhandlung, eine [[Brennerei|Spiritusbrennerei]] und mehrere Handwerksbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte das Dorf Klein Podel zum [[Landkreis Stolp]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Provinz Pommern]]. Die Gemeindefläche war 1.390 Hektar groß. In der Gemarkung Klein Podel gab es insgesamt vier Wohnorte:&amp;lt;ref&amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://gemeinde.klein-podel.kreis-stolp.de/ | wayback=20190806120411 | text=Die Gemeinde Klein Podel im ehemaligen Kreis Stolp in Pommern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Forstarbeitergehöft Klein Podel&lt;br /&gt;
* Klein Podel&lt;br /&gt;
* [[Żarkowo|Sorkow]]&lt;br /&gt;
* Vorwerk Daber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] begaben sich die Dorfbewohner von Klein Podel am 8. März 1945 vor der herannahenden [[Rote Armee|Roten Armee]] im Pferdewagen-Treck auf die Flucht. Bewohner, denen kein Fuhrwerk zur Verfügung stand, zogen mit Militäreinheiten der Wehrmacht in Richtung [[Gotenhafen]]. Der Treck zog auf verstopften Straßen über Malzkow, Lupow, Grumbkow und Darsin, wo er von [[Sowjetunion|sowjetischen]] Truppen überrollt wurde. Die Pferde wurden ausgespannt und konfisziert, und die Dorfbewohner mussten zu Fuß zurückkehren. Am 8. März wurde Klein Podel von sowjetischen Truppen besetzt. Anschließend wurde im Dorf eine sowjetische Kommandantur eröffnet. Etliche Dorfbewohner wurden von der Armee verschleppt und kehrten nicht mehr zurück. Nach Kriegsende wurde Klein Podel [[Potsdamer Abkommen|Teil Polens]]. Am 1. September 1945 trafen Polen ein, die im Dorf ebenfalls eine Kommandantur einrichteten. Polen übernahmen die Häuser und Gehöfte. Klein Podel wurde in &amp;#039;&amp;#039;Podole Małe&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutschen Dorfbewohner wurden [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945 bis 1950|vertrieben]]. Der erste Transport ging am 6. November 1946, der zweite am 2. Januar 1947 und der dritte im Juli 1947. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurden in der [[Bundesrepublik Deutschland]] 234 und in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 183 Dorfbewohner aus Klein Podel ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern. Zeugnisse seiner deutschen Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 625 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Klein_Podel_Pagel.pdf Online, PDF)] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf hat heute etwa 260 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schule ===&lt;br /&gt;
Klein Podel erhielt am 1. Oktober 1932 eine eigene Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Die vor 1945 in Klein Podel anwesende Bevölkerung war [[evangelisch]]er Konfession. Im Jahr 1925 hatte Klein Podel einen Bewohner [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Religionszugehörigkeit. Klein Podel gehörte zum Kirchspiel Groß Dübsow und damit zum Kirchenkreis Stolp-Altstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 622–625 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Klein_Podel_Pagel.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Klein Podel&amp;#039;&amp;#039;; PDF)]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA993 S. 993, Nr. 103] und [http://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA893 S. 893, Nr. 78]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Podole Małe|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://gemeinde.klein-podel.kreis-stolp.de/ | wayback=20190806120411 | text=Die Gemeinde Klein Podel im ehemaligen Kreis Stolp in Pommern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Dębnica Kaszubska}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Dębnica Kaszubska]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
	</entry>
</feed>