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	<title>Podolínec - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Podol%C3%ADnec&amp;diff=498471&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meinichselbst: Parameter fix</title>
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		<updated>2025-09-17T23:53:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameter fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Stadt&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Coat of Arms of Podolínec.svg&lt;br /&gt;
|KRAJ = Prešovský kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Stará Ľubovňa&lt;br /&gt;
|REGION = Tatry&lt;br /&gt;
|CODE = 526975&lt;br /&gt;
|PLZ = 065 03&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 52&lt;br /&gt;
|HÖHE = 572&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 33.771&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 49/15/29/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 20/32/10/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Michal Marhefka&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Mestský úrad Podolínec&amp;lt;br /&amp;gt;Mariánske námestie 3&amp;lt;br /&amp;gt;06503 Podolínec&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.podolinec.eu&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Podolínec&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Pudlein&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Podolin&amp;#039;&amp;#039;, polnisch &amp;#039;&amp;#039;Podoliniec&amp;#039;&amp;#039;, lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Podolinum&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der Nordost[[slowakei]] mit {{EWZ|SK|526975}} Einwohnern (Stand {{EWD|SK|526975}}), in der traditionellen Landschaft [[Zips]] (slowakisch &amp;#039;&amp;#039;Spiš&amp;#039;&amp;#039;). Es ist die zweite Stadt im [[Okres Stará Ľubovňa]] und liegt im [[Prešovský kraj]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt befindet sich am nordöstlichen Rand des Talkessels &amp;#039;&amp;#039;[[Popradská kotlina]]&amp;#039;&amp;#039; (Teil der [[Podtatranská kotlina]]) am Fluss [[Poprad (Fluss)|Poprad]], nahe der Stelle, wo der Kessel die linksufrige [[Zipser Magura]] (slowakisch &amp;#039;&amp;#039;Spišská Magura&amp;#039;&amp;#039;) sowie die rechtsufrigen [[Leutschauer Berge]] trifft. Das knapp 34 km² große Stadtgebiet ist im Kessel leicht bis mäßig hügelig, in den Gebirgen teilweise tief eingeschnitten. Der Poprad nimmt im Stadtgebiet linksseitig die Bäche &amp;#039;&amp;#039;Hladký potok&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Krížny potok&amp;#039;&amp;#039; sowie die rechtsseitigen Zuflüsse &amp;#039;&amp;#039;Holumnický potok&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lomnický potok&amp;#039;&amp;#039; auf. Das Stadtzentrum liegt auf einer Höhe von {{Höhe|572|SK|link=true}} und ist ungefähr 17 Kilometer von jeweils [[Kežmarok]] und [[Stará Ľubovňa]], 79 Kilometer von [[Prešov]], 116 Kilometer von [[Košice]] sowie ungefähr 360 Kilometer von [[Bratislava]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Veľký Lipník]] im Norden, [[Vyšné Ružbachy]] im Nordosten, [[Nižné Ružbachy]] im Osten, [[Lomnička (Slowakei)|Lomnička]] im Südosten, [[Holumnica]] im Süden und [[Toporec]] im Südwesten, Westen und Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Podoliniec ratusz.jpg|mini|links|Blick auf die Kirche in der Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegend gibt es spärliche Anzeichen einer Besiedlung in der [[Steinzeit]], weitere Spuren bis zum Mittelalter sind aber kaum vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Podolínec lag an der Nordgrenze des ehemaligen [[Königreich Ungarn|Königreichs Ungarn]] in der ehemaligen [[Zips|Zipser Gespanschaft]] (slowakisch &amp;#039;&amp;#039;Spiš&amp;#039;&amp;#039;) und wurde zum ersten Mal 1235 im Zusammenhang mit einem Streit zwischen dem [[Bistum Krakau]] und dem [[Erzbistum Esztergom-Budapest|Erzbistum Gran]] wegen Erhebung des [[Zehnt]]s in der örtlichen Marienkirche erwähnt. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts geriet Podolínec unter polnischen Einfluss. [[Kinga von Polen|Kunigunde]], Tochter von [[Béla IV. (Ungarn)|Béla IV.]] und Gemahlin des Herzogs [[Bolesław V. (Polen)|Bolesław]], brachte 1272–1279 den [[Schultheiß]] Heinrich nach Podolínec und erteilte einige Rechte. 1285 und 1827 verwüsteten mongolische Heere die Stadt mit der Umgebung, wurden aber 1288 in der Nähe geschlagen. Im Jahr 1292 erhielt der Ort das Stadtrecht (nach [[Magdeburger Recht]]) und Deutsche aus Schlesien ([[Zipser Sachsen]]) siedelten sich an. Erst im frühen 14. Jahrhundert wurde die Stadt definitiv in das Königreich Ungarn eingegliedert. Pudlein war die erste Stadt in Zips, die das [[Stapelrecht]] erhielt. Zusammen mit dem Meilenrecht konnte die Stadt so einen Teil des Handels zwischen Ungarn und [[Königreich Polen|Polen]] kontrollieren. Um 1400 gründeten Pudleins Schuster die ersten [[Zunftordnung]] der Zips.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gauß&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|title=Die versprengten Deutschen: unterwegs in Litauen, durch die Zips und am Schwarzen Meer|author=Karl-Markus Gauß|publisher=Deutscher Taschenbuch Verlag|year= 2008|pages=95 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Podolínec, fragment murów obronnych (HB2).jpg|mini|Reste der Stadtbefestigung]]&lt;br /&gt;
Podolínec bekam eine Stadtbefestigung, die heute noch an mehreren Stellen erhalten ist, und wurde das strategische Zentrum des Gebietes mit Stadtcharakter. Am 7. Juni 1412 wurde Pudlein von [[Sigismund von Luxemburg]] zur [[Königliche Freistadt|freien königlichen Stadt]] erhoben, wurde aber am 7. November 1412 zusammen mit 15 anderen Zipser Städten an Polen verpfändet. 1441 konnte die Stadt einen hussitischen Angriff von [[Johann Giskra]] erfolgreich abwehren. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert war Pudlein eine rege Handels- und Handwerkerstadt.&amp;lt;ref name=„VSOS“&amp;gt;Miroslav Kropilák u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Vlastivedný slovník obcí na Slovensku – II&amp;#039;&amp;#039;, VEDA, Bratislava 1977. S. 409 (Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Podolínec&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter anderen waren Zünfte der Töpfer, Schmiede, Lederer, Weber sowie der Messerschmiede und Schwertfeger. Sie hatte das Recht, donnerstags einen [[Wochenmarkt]] zu veranstalten. Anders als in der Mehrheit der Zips konnte die [[Reformation]] in der Stadt kaum Fuß fassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.podolinec.eu/historia-a-rozvoj-mesta/ História a rozvoj mesta] In: podolinec.eu, abgerufen am 19. März 2024. (slowakisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1642 wurde ein [[Piaristen]]kloster gegründet und kurz darauf auch das [[Gymnasium]], das als Gegenstück zum evangelischen Lyzeum in Kesmark fungierte und bis 1919 bestand. Nach der Rückgliederung in das Königreich Ungarn als Folge der [[Erste Teilung Polens|ersten Teilung Polens]] im Jahr 1772 blieb Pudlein nur bis 1778 eine königliche Freistadt, danach wurde sie mit begrenzten Rechten in die Provinz der 16 Zipser Städte eingegliedert. Die Selbstverwaltung wurde 1876 mit der Eingliederung dieser Provinz in das Komitat Zips aufgehoben. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts stagnierte die Stadt wirtschaftlich, die [[industrielle Revolution]] hinterließ nur wenige Spuren. 1893 wurde sie an die [[Bahnstrecke Poprad-Tatry–Podolínec|Popradtalbahn]] als deren Endpunkt angeschlossen (die Fortsetzung nach [[Orlov]] mit Anschluss Richtung Polen wurde erst in den 1960er Jahren fertiggestellt). In der Folgezeit entstanden kleinere Industriebetriebe, darunter eine Säge und ein mechanisierter Webereibetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1918 gehörte die Stadt im [[Komitat Zips]] zum Königreich Ungarn und kam danach zur neu entstandenen [[Tschechoslowakei]] beziehungsweise heute Slowakei. Die Stadt bildete bis 1945 eine deutsche Sprachinsel, als die Deutschen der Region zum größten Teil [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben wurden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Stadtname, in dieser Form zum ersten Mal 1256 als &amp;#039;&amp;#039;Podolyn&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt, bedeutet etwa „Ort im Tal“ oder anders ausgedrückt „Ort zwischen den Bergen“ (vgl. die Etymologie der historischen Region [[Podolien]]) und bezieht sich wahrscheinlich auf die Lage als erste Siedlung im Tal des Poprad nach der Durchquerung (flussaufwärts) des Durchbruchstals &amp;#039;&amp;#039;Ružbašská brána&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Štefánik, Ján Lukačka et al. |Titel=Lexikon stredovekých miest na Slovensku |Verlag=Historický ústav SAV|Datum=2010 |Sprache=sk |Seiten=294 |ISBN=978-80-89396-11-5 | Kapitel=Podolínec |Online=https://web.archive.org/web/20140302114716/http://www.forumhistoriae.sk/e_kniznica/Lexikon-stredovekych-miest.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0 1em 0 1em;&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#cccccc;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;background:#cccccc;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ethnische Struktur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
![[Slowaken]]&lt;br /&gt;
![[Karpatendeutsche|Deutsche]]&lt;br /&gt;
![[Magyaren in der Slowakei|Ungarn]]&lt;br /&gt;
!Sonstige&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1880 || 1.535 || 484 || 922 || 60 || 69 &lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1890 || 1.634 || — || — || — || — &lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1910 || 1.503 || 657 || 681 || 162 || 3&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1921 || 1.707 || 733 || 905 || 22 || 47&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2001 || 3.173 || 3.005 || 1 || 3 || 164&lt;br /&gt;
|-align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2011 || 3.257 || 2.866 || 4 || 2 || 385&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse nach der Volkszählung 2001 (3173 Einwohner):&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;150px&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Nach Ethnie:&lt;br /&gt;
* 94,71 % Slowaken&lt;br /&gt;
* 4,00 % Roma&lt;br /&gt;
* 0,25 % Tschechen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Nach Konfession:&lt;br /&gt;
* 90,89 % römisch-katholisch&lt;br /&gt;
* 2,84 % griechisch-katholisch&lt;br /&gt;
* 2,24 % evangelisch&lt;br /&gt;
* 2,14 % konfessionslos&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchitektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Podolínec, kościół i klasztor pijarów.jpg|mini|Piaristenkloster und Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
Die Altstadt von Podolínec wurde 1991 zum städtischen Denkmalreservat erklärt. Deren Kern bildet der zu einem Dreieck verbreitete Marktplatz (heutiger slowakischer Name &amp;#039;&amp;#039;Mariánske námestie&amp;#039;&amp;#039;) mit historischen Bürgerhäusern. Von der einstigen Stadtbefestigung sind kleinere Teilstücke erhalten, die Stadttore verschwanden im 19. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Gebäude am Marktplatz ist die römisch-katholische Pfarrkirche St. Anna aus dem Ende des 13. Jahrhunderts, die in der Renaissance und vor allem nach einem Brand im Jahr 1684 wesentlich umgebaut wurde. Der einschiffige Bau erhielt im 18. Jahrhundert zwei seitenschiffartige Kapellen. Nach dem Erdbeben von 1789 wurde die Kirche im klassizistischen Stil neu gestaltet. Gleich neben der Kirche steht der Renaissance-Glockenturm aus dem Jahr 1659 mit einer zweiteiligen Attika. Östlich des Marktplatzes steht das Piaristenkloster und die Klosterkirche im Barockstil. Das Rathaus am westlichen Rand des Marktplatzes, genannt &amp;#039;&amp;#039;Ratúš&amp;#039;&amp;#039;, entstand durch Umbau eines Gebäudes, das früher Bestandteil der nicht mehr existierenden Stadtburg war. Im städtischen Friedhof steht die Kapelle St. Anna mit einem romanischen Kern ([[Apsis]]) aus dem 13. Jahrhundert. An die einstige jüdische Gemeinde erinnert nur ein alter jüdischer Friedhof am jenseitigen Ufer des Poprad, die Synagoge wurde 1988 abgebrochen.&lt;br /&gt;
{{WeiterePUSR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch die Stadt verläuft die [[Cesta I. triedy 77]] („Straße 1. Ordnung“) von [[Spišská Belá]] nach Stará Ľubovňa. Es bestehen regelmäßige lokale Zugverbindungen von Poprad-Tatry nach Stará Ľubovňa an der Kursbuchstrecke Poprad-Tatry–Plaveč (Nr. 185). Es gibt einen kleinen Busbahnhof östlich der Altstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ernst Hochberger |Titel=Das große Buch der Slowakei |Verlag=Sinn |Datum=2017 |ISBN=978-3-921888-15-5 |Auflage=5. ergänzte und erweiterte |Seiten=310–312|Kommentar=Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Pudlein (Podolínec)&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Podolínec}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Stará Ľubovňa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Podolinec}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1235]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in der Slowakei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meinichselbst</name></author>
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