<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Podg%C3%B3rzyn</id>
	<title>Podgórzyn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Podg%C3%B3rzyn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Podg%C3%B3rzyn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T21:03:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Podg%C3%B3rzyn&amp;diff=651959&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf, Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Podg%C3%B3rzyn&amp;diff=651959&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-14T05:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf, Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Podgórzyn&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Podgórzyn COA.svg|90px|Logo der Gmina Podgórzyn]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Karkonoski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Karkonoski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Podgórzyn&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Podgórzyn&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 49&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 57&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 41&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 1&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 1700&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://mapa.szukacz.pl/html/dolnoslaskie/jeleniogorski/24674.html | wayback=20060409140224 | text=Szukacz.pl, Podgórzyn - Informacje dodatkowe}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = 280&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 58-562&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 75&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DJE&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Piechowice]]—[[Kowary]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Nikolaus-Kopernikus-Flughafen Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Podgorzyn tramwaj 1925.jpg|mini|Die Hirschberger Talbahn in Nieder-Giersdorf, im Hintergrund das Riesengebirge, um 1925]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tram Podgórzyn.jpg|mini|Die Hirschberger Talbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Podgórzyn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|pɔdˈguʒɨn}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Giersdorf&amp;#039;&amp;#039;, {{sliS}} &amp;#039;&amp;#039;Gierschdurf&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Gmina Podgórzyn|Landgemeinde Podgórzyn]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0206082}} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0206082}} }}) im [[Powiat Karkonoski]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Es gehört der [[Euroregion Neiße]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet erstreckt sich etwa 12 Kilometer südlich von [[Jelenia Góra]] (&amp;#039;&amp;#039;Hirschberg im Riesengebirge&amp;#039;&amp;#039;) am Südrand des [[Hirschberger Tal]]es entlang, einige Teilorte liegen bereits im [[Riesengebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort Podgórzyn liegt auf 350–480&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;[[Normalnull|NN]] am Flüsschen Podgórna in jeweils etwa 15 Kilometer Entfernung zu den Tourismuszentren [[Karpacz]] (&amp;#039;&amp;#039;Krummhübel&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten und [[Szklarska Poręba]] (&amp;#039;&amp;#039;Schreiberhau&amp;#039;&amp;#039;) im Westen. Er bildet das Einfallstor zum Mittelabschnitt des polnischen Gebirgsteils. Der höchste Berg im Gemeindegebiet ist die [[Kleine Sturmhaube]] (&amp;#039;&amp;#039;Mały Szyszak&amp;#039;&amp;#039;) mit 1440&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;NN. Im Süden grenzt die Gemeinde an [[Tschechien]]; die Staatsgrenze verläuft auf dem Hauptkamm des Riesengebirges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Podgórzyn ist vermutlich eine Gründung des [[Kloster Heinrichau|Zisterzienserklosters Heinrichau]] aus dem 13. Jahrhundert. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es in einer Mönchschronik aus dem Jahre 1305 als „Gerardi villa“. Damals gehörte es zum [[Herzogtum Schweidnitz-Jauer|Herzogtums Schweidnitz-Jauer]] und wurde in einer Urkunde aus dem Jahre 1348 in der Schreibweise „Gierßdorf“ belegt. Nach dem Tod des Herzogs [[Bolko II. (Schweidnitz)|Bolko II.]] 1368 fiel Giersdorf zusammen mit dem Herzogtum Schweidnitz erbrechtlich an [[Königreich Böhmen|Böhmen]], wobei Bolkos Witwe [[Agnes von Habsburg (1315–1392)|Agnes von Habsburg]] bis zu ihrem Tod 1392 ein lebenslanger [[Nießbrauch]] zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1600 und dann erneut 1683 gelangte Giersdorf nach einer Enteignung auf Geheiß des böhmischen [[Landesherr]]n während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] in den Besitz des einflussreichen [[Schaffgotsch (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechts Schaffgotsch]]. Dadurch kam es zu einem lang anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung. Bereits zu Anfang des 17. Jahrhunderts wurde im Ort eine [[Metall- und Glockengießer|Glockengießerei]] mit angeschlossener Kanonen[[schmiede]] errichtet, deren Erzeugnisse bis nach Spanien exportiert wurden. 1681 folgte eine [[Papiermühle]] und Ende des 18. Jahrhunderts zwei [[Sägewerk]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 fiel Giersdorf mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an [[Preußen]] und wurde dem [[Landkreis Hirschberg im Riesengebirge|Landkreis Hirschberg]] eingegliedert. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm eine [[Glasschleiferei]] ihren Betrieb auf. Ebenso entwickelte sich der Fremdenverkehr. 1874 wurde der [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] Giersdorf gebildet, zu dem neben Giersdorf und dem gleichnamigen [[Gutsbezirk]] die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinden]] [[Przesieka (Podgórzyn)|Hain]] und Märzdorf sowie die Forstbezirke Giersdorf und Hain gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://territorial.de/ndschles/hirschbg/giersdf.htm Amtsbezirk Giersdorf]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1911 wurde die [[Hirschberger Talbahn]] eröffnet, die Giersdorf mit [[Cieplice Śląskie-Zdrój|Bad Warmbrunn]] und [[Jelenia Góra|Hirschberg]] verband und deren Endhaltestelle am Ausgangspunkt der nahen Wanderwege ins Riesengebirge angelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Giersdorf 1945 mit dem größten Teil Schlesiens an Polen und wurde zunächst in &amp;#039;&amp;#039;Popławy&amp;#039;&amp;#039; und 1946 &amp;#039;&amp;#039;Podgórzyn&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde 1945/46 weitgehend [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren zum Teil Vertriebene aus [[Kresy|Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. Von 1975 bis 1998 gehörte Podgórzyn zur damaligen Woiwodschaft Jelenia Góra, die seit 1999 Teil der neuen [[Woiwodschaft Niederschlesien]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Landgemeinde]] Podgórzyn gehören das Dorf selbst und neun weitere Dörfer mit [[Sołectwo|Schulzenämtern]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Podgórzyn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Podgórzyn, kościół MB Częstochowskiej (Bethaus-Kirche-Giersdorf).jpg|mini|Klassizistischer Bau der vormals evangelischen, seit 1945 katholischen Kirche]]&lt;br /&gt;
* Die Römisch-katholische [[Pfarrkirche]] der [[Trinität|hl. Dreifaltigkeit]] (&amp;#039;&amp;#039;Kościół Trójcy Św.&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1318 erstmals urkundlich erwähnt und vermutlich vor 1486 in Stein errichtet. Während der [[Reformation]] diente sie bis 1653 als evangelisches Gotteshaus und wurde danach den Katholiken zurückgegeben. 1792 wurde sie durch den [[Oppeln]]er Architekten Johann Georg Rudolf grundlegend umgebaut. Es ist ein [[Joch (Architektur)|dreijochiges]], [[Tonnengewölbe|tonnengewölbtes]] [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] mit einem quadratischen [[Chor (Architektur)|Chor]]. An der Westseite wurde ein Turm mit [[Achteck|oktogonalem]] Aufsatz, [[Helm (Architektur)|Helm]] und [[Laterne (Architektur)|Laterne]] errichtet. Hauptaltar, Kanzel, Figuren und Gemälde wurden Ende des 18. Jahrhunderts geschaffen. Das steinerne [[Taufbecken]] wird auf das Jahr 1486 datiert.&lt;br /&gt;
* Die vormals evangelische Kirche ist ein [[Klassizismus|klassizistischer]] Bau, der 1779–80 vom Hirschberger Maurermeister Liebusch und dem Giersdorfer [[Zimmerer]] Georg Fr. Rössel errichtet wurde. Nach dem Übergang an Polen 1945 wurde sie dem Verfall überlassen. 1982 wurde sie umfangreich renoviert und dient seither als katholische, der [[Schwarze Madonna von Tschenstochau|Muttergottes von Tschenstochau]] geweihte Hilfskirche (&amp;#039;&amp;#039;Kościół pom. MB Częsochowskiej&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Malerische, zum Teil mit alten Eichenalleen bestandene Landschaft am Übergang vom [[Hirschberger Tal]] zum [[Riesengebirge]].&lt;br /&gt;
* Eine Besonderheit stellen die Giersdorfer Teiche (&amp;#039;&amp;#039;stawy Podgórzyńskie&amp;#039;&amp;#039;) am Fuß der Berge dar. Es ist ein System miteinander verbundener Fischteiche, deren Ursprünge noch auf die Zisterzienser des 13. Jahrhunderts zurückgehen.&lt;br /&gt;
* Das Gemeindegebiet oberhalb von [[Gmina Podgórzyn#Gliederung|Borowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Baberhäuser&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Hain&amp;#039;&amp;#039; gehört zum &amp;#039;&amp;#039;Nationalpark Riesengebirge&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|Karkonoski Park Narodowy}}). Zahlreiche Wanderwege führen in alle Teile des Gebirges. Über den [[Spindlerpass]] (&amp;#039;&amp;#039;Przełęcz Karkonoska&amp;#039;&amp;#039;, {{csS|Slezské sedlo}}) mit der [[Bergbaude]] &amp;#039;&amp;#039;Schronisko Odrodzenie&amp;#039;&amp;#039; und der [[Špindlerova bouda]] (&amp;#039;&amp;#039;Spindlerbaude&amp;#039;&amp;#039;) gelangt man nach [[Špindlerův Mlýn]] (&amp;#039;&amp;#039;Spindlermühle&amp;#039;&amp;#039;) in Tschechien.&lt;br /&gt;
* Zwischen Podgórzyn und [[Sosnówka (Podgórzyn)|Sosnówka]] erstreckt sich die in den 1990er Jahren fertiggestellte Sosnówka-Talsperre (&amp;#039;&amp;#039;Zbiornik Sosnówka&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Jezioro Sosnówka&amp;#039;&amp;#039;) mit einer Staumauer von 1,5 km Länge und 20 m Höhe sowie einer Fläche von 1,7 km². Es ist ein Trinkwasser-Reservoir, das für die Öffentlichkeit gesperrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Liste der denkmalgeschützten Objekte in Podgórzyn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
In Giersdorf spielt die [[Rübezahl]]-Sage &amp;#039;&amp;#039;Der lügenhafte Tuchscherer&amp;#039;&amp;#039;. Danach tischte ein Tuchscherer während einer Wanderung Rübezahl prahlerische Lügengeschichten auf. Zum Abschied zauberte Rübezahl dem Tuchscherer eine riesige Nase in das Gesicht, die von kleineren Nasen umgeben war. Erst als am nächsten Tag der Tuchscherer versprach, nie wieder Lügen zu erzählen, erhielt er sein ursprüngliches Gesicht zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Berger, &amp;#039;&amp;#039;Rübezahl und Andere Gebirgssagen&amp;#039;&amp;#039;, Buchhandlung Gustav Fock, Seite 109 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Špindlerův Mlýn]] (&amp;#039;&amp;#039;Spindlermühle&amp;#039;&amp;#039;), [[Tschechien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Maria Eichhorn (Schriftstellerin)|Maria Eichhorn-Fischer]], Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Dolorosa&amp;#039;&amp;#039; (1879–nach 1908), deutsche Schriftstellerin, Diseuse und Kabarettistin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 749f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Podgórzyn, Lower Silesian Voivodeship|Podgórzyn}}&lt;br /&gt;
* [http://www.podgorzyn.pl/ Website der Gemeinde] – Informationen und Bilder (&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [https://www.podgorzyn.pl/podgorzyn.html Geschichte] (&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/504484,Podgorzyn.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/588003,Podgorzyn,ul_Zolnierska.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie grographiche Lage]&lt;br /&gt;
* [https://swidnica.polska-org.pl/5835334,Podgorzyn,Mapy_i_plany_Podgorzyna.html Historische Ortspläne]&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/5724292,Sosnowka,Dawne_stawy_rybne_Podgorzyn_Sosnowka.html Teichlandschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Podgorzyn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1305]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Riesengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Podgórzyn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
	</entry>
</feed>