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	<title>Podelzig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dodowp: Verlinkung</title>
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		<updated>2026-01-20T00:13:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Podelzig COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/28/18/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/32/04/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Podelzig in MOL.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Märkisch-Oderland&lt;br /&gt;
|Amt               = Lebus&lt;br /&gt;
|Höhe              = 48&lt;br /&gt;
|PLZ               = 15326&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 033601&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12064388&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Breite Straße 1&amp;lt;br /&amp;gt;15326 Lebus&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.podelzig.com/ www.podelzig.com]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Mix&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Podelzig 001.JPG|mini|hochkant=1.35|Podelzig, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Podelzig Kirche.jpg|mini|Kirche von Podelzig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Podelzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Märkisch-Oderland]] in [[Brandenburg]] (Deutschland). Sie gehört dem [[Amt Lebus]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Podelzig liegt am südlichen Ende des [[Reitweiner Sporn]]s etwa 5 km westlich der [[Oder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Podelzig gehören die bewohnten Gemeindeteile [[Klessin]], Podelzig, Siedlung und [[Wuhden]] sowie die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Neu Podelzig und Schäferei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120645406388-podelzig |titel=Podelzig {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hauptort Podelzig ist aus mehreren Teilen zusammengewachsen, die aber keinen eigenen Ortsteilcharakter haben: Altpodelzig (auf der Höhe), Neupodelzig (Kolonie) unterhalb des Berghanges und Podelzig-Siedlung (ehemals: Zuckerfabrik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der slawische Name „Podolzk“ deutet auf eine vorherige [[Wenden|slawische]] Besiedlung, vermutlich mindestens seit dem 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
Archäologisch nachgewiesen ist eine Besiedlung seit dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert (Ausgrabungen in der alten Kirche 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Podelzig wurde zuerst 1354 urkundlich erwähnt; zugleich mit dem Städtchen Lebus wurde &amp;#039;&amp;#039;Podoltzgk&amp;#039;&amp;#039; von [[Ludwig VI. (Bayern)|Markgraf Ludwig&amp;amp;nbsp;II.]] an Bischof Heinrich&amp;amp;nbsp;II. übergeben. Um 1400 waren Hans und Peter von Borghaßdorf ([[Burgsdorff (Adelsgeschlecht)|von Burgsdorff]]) die Lehnsbesitzer des Dorfes, ferner Hans und Heinrich Weynschutze und Heinrich List, die aber keine Anteile an Podelzig erwarben. Der 1439 verstorbene Lebuser Bischof &amp;#039;&amp;#039;[[Peter von Burgsdorff|Peter&amp;amp;nbsp;II. von Burgsdorff]]&amp;#039;&amp;#039; ist vermutlich im [[Erbbegräbnis]] derer von Burgsdorff in Podelzig beerdigt worden. Schon vor 1495 bis etwa 1514 hatten die von Gellnitz (Göllnitz) einen Wohnhof in Podelzig&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Ortslexikon&amp;quot;/&amp;gt;. 1497 verkaufte Hans von Göllnitz das Dorf [[Birkholz (Rietz-Neuendorf)|Birkholz]] an Bartholomäus (Barthus) Kracht auf [[Groß Rietz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wohlbrück&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4.&amp;amp;nbsp;April 1563 wurde der 1515 geborene Hans von Burgsdorff Rittergutsbesitzer; er erwarb später einen zweiten [[Rittersitz]], zwei Schäfereien und eine Windmühle in Podelzig sowie etliche Dörfer in der Umgebung. 1594 kaufte er für 13.000&amp;amp;nbsp;Taler ein Drittel des ganzen Ortes Podelzig von seinem entfernten Verwandten Levin Burgsdorff. Nachdem 1539 die Reformation in der [[Mark Brandenburg]] eingeführt wurde, erhielt Mitte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts auch Podelzig einen evangelischen Prediger. In der Folge wurden auch Umbau- und Instandsetzungsarbeiten an der Kirche durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] kam es mehrfach zu schweren Verwüstungen und Plünderungen. Im Jahre 1636 wurde Podelzig von den kaiserlichen Truppen unter Oberst [[Manteuffel|von Manteuffel]] geplündert, die Kirche beschädigt, das Pfarrhaus angezündet und der Pfarrer Crupsacius ermordet. Im August 1639 wurde Podelzig durch schwedische Truppen unter den Obersten Drewitz und Stenbock in Brand gesteckt; fast das ganze Dorf wurde vernichtet. Nach dem Ende des Krieges forderte der Rittergutsbesitzer Arnim von Burgsdorff 1652 kurfürstliche Hilfe für den Neubau des Pfarrhauses ein, da Podelzig vollständig verarmt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1674 kaufte [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Kurfürst Friedrich Wilhelm]] etwa die Hälfte des Ortes und richtete in Podelzig ein Vorwerk zum Domänenamt Lebus ein, zu dem bereits das damals selbstständige Dorf Wuhden gehörte. Nach der Trockenlegung des [[Oderbruch]]s durch [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich den Großen]] wurde 1775 Neu Podelzig als Kolonistendorf gegründet und trug lange die Bezeichnung „Kolonie“. Podelzig hatte am wirtschaftlichen Aufschwung teil, 1829 wurde die [[Chaussee]] von Frankfurt (Oder) nach Manschnow durch Podelzig gebaut, 1856 wurde die [[Bahnstrecke Küstrin-Kietz–Frankfurt (Oder)|Eisenbahnlinie Frankfurt–Küstrin]] über Podelzig eingerichtet, allerdings bekam Podelzig erst 1879 einen Haltepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die die in der Oderland-Region bald weit verbreitete Gutsbesitzerfamilie Schulz wurde Besitzer des Rittergutes Podelzig. Um 1900 umfasste das Gut im Ort 618 ha Land.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Ellerholz, E. Kirstein, Traug. Müller. W. Gerland, Georg Volger |Titel=Handbuch des Grundbesitzes im Deutsche Reiche |Sammelwerk=Adressbuch für Land-und Forstwirtschaft |Band=I. Das Königreich Preussen. I. Lieferung: Provinz Brandenburg |Auflage=3 |Verlag=[[Nicolaische Verlags-Buchhandlung]] [[Rudolf Stricker]] |Ort=Berlin |Datum=1896 |Seiten=80–81 |Online=https://www.digi-hub.de/viewer/image/BV043879596/140/ |Abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Familie Schulz blieben dann bis 1945 die Eigentümer. Deren letzte Vertreter waren nachweislich unter anderem Dr. phil. Richard Schulz-Wulkow (1860–1926). Er blieb auch laut Verfügung des Amtsgerichtes zu Berlin vom 17. Juli 1920 berechtigt, für sich und seine Nachfahren den Doppelnamen führen zu können. Ihm folgte der sehr wohlhabende&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jahrbuch des Vermögens und Einkommens der Millionäre in Königreich Preußen. Nachtrag, Berlin, Brandenburg, Rheinprovinz, Schlesien, Westfalen |Hrsg=Rudolf Martin |Band=Erster Band |Auflage=3 |Verlag=Sächsische Maschinensatz-Druckerei G.m.b.H. |Ort=Berlin, Werdau |Datum=1913 |Seiten=54 f. |Online=http://d-nb.info/1074129423 |Abruf=2021-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Konrad Schulz-Wulkow (1897–1945).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt Winckelsesser unter Mitwirkung von Harald Richert |Titel=[[Deutsches Geschlechterbuch]] 1969. Brandenburger Band 2 |Sammelwerk=Gesamtreihe DGB |Band=Brandenburger Band 2 |Nummer=DGB Schulz 3 Einzeldruck der Stammfolge |Verlag=[[Starke Verlag|C. A. Starke]] |Ort=Limburg an der Lahn |Datum=1969 |Seiten=473–478 |Online=http://d-nb.info/456432728 |Abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„Schulz-Wulkow, Konrad. * 19.10.1897“ auf einem [[:Datei:Denkmal 2.Weltkrieg - Schönefeld bei Luckenwalde - panoramio.jpg|Gedenkstein für 50 Ende April/Anfang Mai 1945 gefallene deutsche Soldaten]] in [[Schönefeld (Nuthe-Urstromtal)|Schönefeld]] bei Luckenwalde; Abbildung bei [[Wikimedia Commons]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitgleich gab es einen Rusticalbesitz (159 ha), ein Rusticalgut mit Platanenhof (33 ha) und eine Königliche Domäne (440 ha) gemäß dem amtlichen Handbuch des Grundbesitzes für Brandenburg in der Gemarkung Podelzig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 wurden die Landgemeinden Alt Podelzig und Neu Podelzig sowie die Gutsbezirke Adlig Podelzig und Königlich Podelzig zur Gemeinde Podelzig zusammengeschlossen. Für das Rittergut liegen die Daten von vor der großen Wirtschaftskrise vor, 580 ha. Verwalter war Fr. Wuttke. Mit den 23 ha des Emil Reimann ist ein weiterer Hof vorgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg. 1929. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe über 20 ha. Nach amtlichen Angaben |Hrsg=Niekammer |Band=VII. |Auflage=4. |Verlag=Niekammer’s Adressbücher-Verlag G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten=241 f. |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=282 |Abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Podelzig durch die Kriegshandlungen während der [[Schlacht um Berlin]] zu 85&amp;amp;nbsp;Prozent zerstört. In der Hauptkampfzone liegend, war der Ort ständigen Angriffen und Gegenangriffen von [[Wehrmacht]] und [[Rote Armee|Roter Armee]] ausgesetzt. Bahnhof und Versorgungsleitungen waren zerstört. Von den vorher etwa 1000&amp;amp;nbsp;Einwohnern kehrten nur 180 nach Podelzig zurück; von ihnen starben 52 an Typhus. In den nachfolgenden Jahren verunglückten 20&amp;amp;nbsp;Menschen durch Minen. Auch das Pfarrhaus war völlig zerstört; die darin enthaltenen alten Unterlagen und [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] sind vollständig verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Klessin und Wuhden wurden 1946 und 1950 nach Podelzig eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Podelzig gehörte seit 1817 zum [[Landkreis Lebus|Kreis Lebus]] in der [[Provinz Brandenburg]] und ab 1952 zum [[Kreis Seelow]] im DDR-[[Bezirk Frankfurt (Oder)]]. Seit 1993 liegt die Gemeinde im brandenburgischen Landkreis Märkisch-Oderland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Wuhden (ohne die Wuhdener Loose) eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 851&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || {{0}}784&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1199&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 1230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 1230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 1038&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || {{0}}993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || {{0}}923&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || {{0}}899&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || {{0}}992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || {{0}}951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || {{0}}855&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 882&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 895&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 875&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 877&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohner: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-06_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Märkisch-Oderland&amp;#039;&amp;#039;]. S. 30–33&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Podelzig Gemeindeverwaltung.jpg|mini|Gemeindeverwaltung]]&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung von Podelzig besteht aus zehn Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#64806388 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Wählergruppe&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Bürger für Podelzig&lt;br /&gt;
| 56,8 %&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Gemeinschaft freier Wähler&lt;br /&gt;
| 43,2 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1998–2003: Johannes Rennoch (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.321024.de |wayback=20180401212922 |text=Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Märkisch-Oderland |archiv-bot=2019-05-07 18:48:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003–2014: Alfred Nowak&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/BVII3-6_2003_ehrenamtlicheBuergermeister.pdf Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen], S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014–2019: Angelika Knispel (Bürger für Podelzig)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.brandenburg.de/bmwahlen/1206438806/h Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2019: Thomas Mix (Bürger für Podelzig)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/start/kommunalwahlen/bm-wahlen/ergebnisse/~h_26052019_1206438806 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mix wurde in der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 ohne Gegenkandidat mit 75,2 % der gültigen Stimmen für eine weitere Amtszeit von fünf Jahren zum ehrenamtlichen Bürgermeister wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_09062024_120645406388 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9.6.24]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Podelzig&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Silber über einem blauen Wellenschildfuß eine durchgehende, gemauerte rote Bogenbrücke, belegt mit zwei goldenen Adonisröschen; im mittleren und höheren der drei gewölbten Brückenjoche das Wappen der von Burgsdorff (dreifach gespalten von Rot und Silber, belegt mit einem blauen Balken).&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde am 21. Januar 2004 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/wappen/~wappen-gemeinde-podelzig-336731 Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg]&lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Farben und Flagge fehlen noch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Bledzew]], Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Podelzig}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmale in Podelzig}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Podelzig 19.jpg|mini|Deutsche Soldatengräber von 1945 auf dem Friedhof von Podelzig]]&lt;br /&gt;
Die [[Kirchenruine Podelzig|Ruine der Podelziger Dorfkirche]], zwei Grabsteine und auch die Kirchhofsmauer stehen unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bldam-brandenburg.de/images/stories/PDF/DML%202012/09-mol-internet-13.pdf |wayback=20150923191831 |text=Brandenburgische Landesdenkmalliste für den Landkreis Märkisch-Oderland |archiv-bot=2024-04-17 11:07:47 InternetArchiveBot }} (PDF-Datei, 324 kB) abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 wurde der nach den Zerstörungen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] verbliebene Turmstumpf mit einem neuen Aufbau versehen, der als Ausstellungsraum und Aussichtsplattform dient.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.krekeler-ingenieure.de/monumente-detail/items/podelzig.html |text=Informationen zur Baumaßnahme |wayback=20141129035748}}, abgerufen am 6. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2003 wurde der von [[Prokon (Unternehmen)|Prokon]] betriebene &amp;#039;&amp;#039;[[Windpark]] Podelzig/Lebus&amp;#039;&amp;#039; mit 14 [[Windkraftanlage]]n eingeweiht. Die direkt an der B&amp;amp;nbsp;112 am Ortsausgang Richtung Lebus stehenden Windkraftanlagen haben eine Nennleistung von 18,2 [[Watt (Einheit)|MW]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Podelzig wird von der [[Bundesstraße 112]] zwischen [[Manschnow]] und [[Frankfurt (Oder)]] durchquert.&lt;br /&gt;
Der Ort hatte einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Küstrin-Kietz–Frankfurt (Oder)]]. 1996 wurde der Verkehr eingestellt und die Strecke wenige Jahre später abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige [[Polytechnische Oberschule]] in Podelzig mit dem Namenszusatz &amp;#039;&amp;#039; [[Georgi Konstantinowitsch Schukow|G.K.Shukow]]&amp;#039;&amp;#039; war für die Orte Podelzig, [[Reitwein]], [[Rathstock]] und [[Hathenow]] für mehr als 30 Jahre ein wichtiger Schulstandort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter P. Rohrlach]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Teil VII, &amp;#039;&amp;#039;Lebus&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam&amp;#039;&amp;#039; ([[Brandenburgisches Landeshauptarchiv|BLHA]];) Band 18, Böhlau, Weimar 1983. Reprint 2011. ISBN 978-3-941919-84-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.podelzig.com/ Gemeinde Podelzig]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-lebus.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=27434 Gemeinde Podelzig beim Amt Lebus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Ortslexikon&amp;quot;&amp;gt;[[Peter P. Rohrlach]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil VII, Lebus&amp;#039;&amp;#039;. 503 S., Böhlau, Weimar 1983.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wohlbrück&amp;quot;&amp;gt;[[Siegmund Wilhelm Wohlbrück]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des ehemahligen Bisthums Lebus und des Landes dieses Nahmens. Zweyter Theil.&amp;#039;&amp;#039; im Selbstverlag des Verfassers, Berlin 1829 [https://books.google.de/books?id=oDACAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA441 S. 441.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Märkisch-Oderland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Podelzig| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Märkisch-Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Land Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1354]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dodowp</name></author>
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