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	<title>Podbořany - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T09:33:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Podbo%C5%99any&amp;diff=954616&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Trustable: Tabellenformatierung</title>
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		<updated>2025-08-16T21:27:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tabellenformatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Podbořany&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Coat of arms of Podbořany.png|111px|Wappen von Podbořany]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Ústecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Lageplan           = Podborany LN CZ.png&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung=&lt;br /&gt;
| Okres              = Louny&lt;br /&gt;
| Fläche             = 6015,3258&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/obec/566616/Podborany Obec Podbořany: podrobné informace], auf uir.cz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 320&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 566616&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 438 01 – 441 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = U&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Kadaň]] – [[Plzeň]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Plzeň–Duchcov|Plzeň–Duchcov]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 13&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Radek Reindl&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2013&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Mírová 615&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 441 01 Podbořany&lt;br /&gt;
| Website            = www.podborany.net&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/13/34/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 13/24/38/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Podbořany&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Podersam&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Okres Louny]] in [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im westlichen [[Böhmen]] nördlich des Rakonitzer Berglandes in der Saazer Pfanne, 14 Kilometer südwestlich von [[Žatec]] (&amp;#039;&amp;#039;Saaz&amp;#039;&amp;#039;) am rechten Ufer des Dolánecký potok und wird von dessen Zufluss Kyselý potok durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Vysoké Třebušice]] im Norden, Pšov, Dolánky und Rumplák im Nordosten, Letov und [[Blšany]] im Osten, [[Očihov]] im Südosten, Valov im Süden, [[Vroutek]] im Südwesten, Hlubany und [[Buškovice]] im Westen sowie [[Brody (Krásný Dvůr)|Brody]] und [[Krásný Dvůr]] (&amp;#039;&amp;#039;Schönhof&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostel sv. Petra a Pavla v Podbořanech.JPG|mini|hochkant=1.3|Pfarrkirche St. Peter und Paul]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Podbořany stammt aus dem Jahre 1369. Podersam und Rudig gehörten zum Besitz des Benediktiner-Klosters in [[Postoloprty|Postelberg]] und gelangte 1426 in den Besitz der Familie von Guttenstein. 1535 gehörte die Stadt dem Oberbefehlshaber der städtischen Truppen im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]]. Anschließend wurden die Grafen von Schlick Besitzer. Christoph d. J. [[Schlik|Schlick]] verlieh Podbořany am 11. November 1575 die Stadtrechte. 1590 bestand die Stadt aus 77 Häusern. Bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts besaß Podbořany sieben Stadttore, das Obere, Untere, Rudiger, Kaadener, Letauer, Prager und Lubauer Tor, die bis 1677 abgetragen wurden. Nachdem die Stadt 1637 von Herzog [[Julius Heinrich (Sachsen-Lauenburg)|Julius Heinrich von Sachsen-Lauenburg]] erworben wurde, gelangte sie 1689 über dessen Enkelin an den Schwiegersohn Markgraf [[Ludwig Wilhelm (Baden-Baden)|Ludwig Wilhelm von Baden-Baden]]. 1771 fielen die Besitzungen an die böhmische Hofkammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1837 erwarb Josef Ritter Schreitter von Schwarzenfeld das Gut Podersam. Er verkaufte es 1843 an Hugo Karl Fürst und Altgraf zu Salm-Reifferscheid-Krautheim-Raitz. Im Jahre 1900 gelangte es durch Kauf an die Firma Hielle und Dittrich. Infolge der tschechoslowakischen Bodenreform 1919–1923 wurde der Besitz der Firma [[Hielle &amp;amp; Dittrich]] beschlagnahmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte die Stadt einen beachtlichen Aufschwung. Industrie und Handelsbetriebe siedelten sich an. In der Umgebung wurden [[Kaolin]]- und Tonwerke betrieben. Zu nennen ist hier die Steingut- und Ofenfabrik L. &amp;amp; C. Hardtmuth. Zwischen 1870 und 1872 erfolgte der Bau der Eisenbahn von [[Pilsen]] nach [[Žatec|Saaz]] durch Italiener und Kroaten. Podersam erhielt 1873 einen eigenen Bahnhof. Im Jahr 1900 hatte die Stadt 3.068 Einwohner, davon waren 2.998 deutsch- und 38 tschechischsprachig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Podersam 1919 der neu geschaffenen [[Tschechoslowakei]] zugeschlagen.&lt;br /&gt;
1934 wurde das Stadtbad erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des [[Münchner Abkommen]]s kam der Ort 1938 an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Podersam]], [[Regierungsbezirk Eger]], im [[Reichsgau Sudetenland]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam Podersam wieder zur Tschechoslowakei. Die deutsche Bevölkerung wurde zwischen 1945 und 1946 [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. Dabei kam es am 7. Juni 1945 zu einem Massaker, bei dem 68 Männer aus Podersam und Umgebung getötet und anschließend im nahen Elementenwald verscharrt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde der [[Okres]] Podbořany aufgelöst und die Stadt kam zum [[Okres Louny]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festes Haus Hlubany (Lubau bei Podersam) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tvrz (Hlubany).JPG|mini|links|Festes Haus Hlubany (Lubau), 2011]]&lt;br /&gt;
Nordwestlich vor der Stadt Podbořany (Podersam) liegt das Dorf Hlubany (deutsch: Lubau). Ortsteil von Podbořany.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier befindet sich die kleine gotische Wasserburg Hlubany. Die Anlage ist ein bemerkenswertes Beispiel eines [[Festes Haus|Festen Hauses]] in Tschechien. Sie befindet sich inmitten eines Teiches mit künstlich aufgeschütteter Insel (Burghügel in Art einer [[Turmhügelburg]]). Das Gebäude steht daher etwa 2–3 m über dem Niveau des Wassers im Teich, der praktisch einen breiten Wassergraben um die Anlage bildet.&lt;br /&gt;
Das Gebäude der Burg ist einflügelig und eingeschossig (Erdgeschoss und Obergeschoss). Es hat heute ein [[Walmdach|Krüppelwalmdach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage wurde als königliche Burg zu Beginn des 14. Jahrhunderts erbaut. 1321 wird sie erstmals urkundlich erwähnt. 1422 eroberten die [[Hussiten]] die Burg und brannten sie nieder. Doch im Jahre 1433 ist die Burg wieder instand gesetzt und mit [[Burgmann]]en besetzt worden. Im 16. Jahrhundert ist die Burg aufgegeben worden, und ihr oberer Teil mit dem Dach stürzte ein. Ab dem 17. Jahrhundert wurde das Gebäude repariert und als [[Getreidespeicher]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Burg / Insel nur über eine Holzbrücke zugänglich, die nicht mehr existiert, später über einen künstlichen Damm. Außerdem schützte einst eine oval verlaufende Ringmauer am Rande der Insel die Burg. Von dieser Mauer ist praktisch nichts oberirdisch erhalten. Ein Teil des „Wassergrabens“ wurde wohl in der [[Neuzeit]] verfüllt, so dass man heute von einer Halbinsel sprechen muss, auf der die Burg steht.&amp;lt;ref&amp;gt;deutschsprachige Kurzartikel, längere tschechische Artikel sowie Bilder im Bildband: &amp;quot;Krajem zapadoceskych lazni&amp;quot; (Die westböhmischen Kurorte und ihre Umgebung), mehrsprachig/deutsch, Autoren: Jaroslav Wagner/Karel Kibic/Ladislav Neubert, Verlag Orbis Praha, Tschechien, 1974, Interdruck Leipzig, DDR (Wasserburg Hlubany, S. 216 und 269)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ruinöse Bauwerk wurde um 2010 restauriert. Die Burg steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| {{0}} k. A. || 119 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;JSPils&amp;quot;&amp;gt;[[Jaroslaus Schaller]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographie des Königreichs Böhmen.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Saatzer Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Prag und Wien 1787, [https://books.google.de/books?id=w-cBAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA102 S. 102–103, Ziffer 1)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830 || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | {{0}}821 || in 147 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des böhmischen Museums für Natur- und Länderkunde, Geschichte, Kunst und Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Prag 1831, {{Google Buch |BuchID=SEtFAAAAYAAJ |Seite=199 }}, S. 199, Ziffer 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | {{0}}906 || in 157 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 14: &amp;#039;&amp;#039;Saazer Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1846, {{Google Buch |BuchID=Sgs5AQAAMAAJ |Seite=265 }}, S. 265, Ziffer 1).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1869 || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 1.649 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 2.349 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 2.533 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 3.068 || deutsche Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 16, Leipzig und Wien 1908, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-016-0058 S. 58].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 3.405 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921 || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 3.342 || davon 2798 deutsche Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/orte/P.html#podersam Genealogie-Netz Sudetenland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 3.730 || davon 690 Tschechen&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_podersam.html#ew39podrpodersam|name=Landkreis Podersam (tschech. Podborany)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 3.198 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen seit Ende des Zweiten Weltkriegs{{FN|1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! 1970&lt;br /&gt;
! 1980&lt;br /&gt;
! 1991&lt;br /&gt;
! 2001&lt;br /&gt;
! 2003&lt;br /&gt;
! 2006&lt;br /&gt;
! 2009&lt;br /&gt;
! 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 5723&lt;br /&gt;
| 5917&lt;br /&gt;
| 5913&lt;br /&gt;
| 6112&lt;br /&gt;
| 6212&lt;br /&gt;
| 6229&lt;br /&gt;
| 6397&lt;br /&gt;
| 6335&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|31. Dezember&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.czso.cz Czeski Urząd Statystyczny&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Podbořany besteht aus den Ortsteilen [[Buškovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Puschwitz&amp;#039;&amp;#039;), Dolánky (&amp;#039;&amp;#039;Dollanka&amp;#039;&amp;#039;), Hlubany (&amp;#039;&amp;#039;Lubau&amp;#039;&amp;#039;), Kaštice (&amp;#039;&amp;#039;Kaschitz&amp;#039;&amp;#039;), Kněžice (&amp;#039;&amp;#039;Knieschitz&amp;#039;&amp;#039;), Letov (&amp;#039;&amp;#039;Letau&amp;#039;&amp;#039;), Mory (&amp;#039;&amp;#039;Mohr&amp;#039;&amp;#039;), Neprobylice (&amp;#039;&amp;#039;Neprowitz&amp;#039;&amp;#039;), Oploty (&amp;#039;&amp;#039;Oblat&amp;#039;&amp;#039;), Podbořany (&amp;#039;&amp;#039;Podersam&amp;#039;&amp;#039;), Pšov (&amp;#039;&amp;#039;Schaab&amp;#039;&amp;#039;), Sýrovice (&amp;#039;&amp;#039;Sirbitz&amp;#039;&amp;#039;) und Valov (&amp;#039;&amp;#039;Wohlau&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/casti-obce-obec/566616/Obec-Podborany Části obcí], auf uir.cz&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Stadtgebiet gliedert sich in die Katastralbezirke Buškovice, Dolánky u Kaštic, Hlubany, Kaštice, Kněžice u Podbořan, Letov, Neprobylice u Kaštic, Podbořany, Pšov u Podbořan, Sýrovice und Valov.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/566616/Obec-Podborany Katastrální území], auf uir.cz&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundsiedlungseinheiten sind Buškovice, Dolánky, Hlubany, Kaštice, Ke Krásnému Dvoru, Kněžice, Letov, Mariánská, Mory, Na kotvě, Na pískách, Neprobylice, Oploty, Podbořany-jih, Podbořany-sever, Podbořany-střed, Pšov, Rumplák (&amp;#039;&amp;#039;Rumpelmühle&amp;#039;&amp;#039;), Sýrovice, U cihelen, U nádraží, Valov und Za Malou Osadou.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/zsj-obec/566616/Obec-Podborany Základní sídelní jednotky], auf uir.cz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Podbořany Schillerův památník.jpg|Schiller-Denkmal im Stadtpark&lt;br /&gt;
Podbořany náměstí.JPG|Straßenzug im Ortszentrum&lt;br /&gt;
Podbořany radnice.JPG|Rathaus&lt;br /&gt;
Podbořany kostel Božího Spasitele.JPG|Tschechische Kirche&lt;br /&gt;
Podbořany nádraží.JPG|Bahnhofgebäude&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenfriedersdorf]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Kronach]] – Seit 1986 ist in Kronach zur Erinnerung an Podersam/Jechnitz eine Heimatstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* barocke Stadtkirche St. Peter und Paul, erbaut 1781&lt;br /&gt;
* Altes Rathaus, der 1751 errichtete Barockbau mit [[Mansarddach]] und Turmreiter dient heute als Stadtmuseum und Museum der [[Wolhynientschechen]]&lt;br /&gt;
* evangelische [[Erlöserkirche (Podbořany)|Erlöserkirche (Kostel Božího Spasitele)]], Husova 37, errichtet 1901/02. Architekt: Victor Schwerdtner aus Pilsen. Baumeister: Ferdinand Schindler aus Podersam.&lt;br /&gt;
* Lenindenkmal&lt;br /&gt;
* Wasserfeste Hlubany, erbaut in der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* Kirche Maria Geburt in Buškovice, der ursprünglich gotische Bau aus dem 14. Jahrhundert wurde 1717 barock umgestaltet&lt;br /&gt;
* steinerner Renaissancebrunnen in Kaštice aus dem Jahre 1608&lt;br /&gt;
* Mariensäule in Kaštice, aus dem 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Katharina in Kněžice, seit 1384 nachweisbar&lt;br /&gt;
* hölzerner Glockenturm auf dem Friedhof von Kněžice&lt;br /&gt;
* Kirche Heimsuchung Maria in Letov, erbaut 1742, diente als Grablege der Freiherren von Eben. 1817 erfolgte an der Kirche der Anbau der Grabkapelle der Ritter von Schwarzenfeld&lt;br /&gt;
* barocke Kirche Maria Geburt in Mory&lt;br /&gt;
* barockes Speicherhaus in Mory&lt;br /&gt;
* barocke Kirche Allerheiligen in Pšov, errichtet 1767 und nach dem Kirchenbrand im Jahre 1904 erneuert&lt;br /&gt;
* Kapelle St. Johannes und Paul in Oploty, 1722 errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Paul Felgenhauer]] (* 1593 in Puschwitz; † 1677), Kontroverstheologe und [[Millenarismus|Chiliast]] der Barockzeit&lt;br /&gt;
* [[Gallus von Hochberger]] (* 1803 in Wohlau bei Podersam; † 1901 in Karlsbad), österreichischer Mediziner und Hofrat&lt;br /&gt;
* [[Theodor Hassmann]] (* 1825 in Podersam; † 1894 in [[Žatec|Saaz]]), Bürgermeister und Landtagsabgeordneter von Saaz&lt;br /&gt;
* [[Josef Turnwald]] (* 1845 in Podersam; † 1929 in [[Reichenberg]]), Politiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Karl Stanka]] (* 1883 in Podersam; † 1947 in [[Radeberg]]), [[Malerei|Maler]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]], Chronist&lt;br /&gt;
* [[Eugen Leo Lederer]] (* 1884 in Podersam; † 1947 in [[Zandvoort]], Nordholland), deutscher Chemiker&lt;br /&gt;
* Josef Ignaz Langenauer (* 1886 in Podersam; † 1944), deutscher Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Christian Ludwig Martin]] (* 1890 in Lubau bei Podersam; † 1967 in [[Wien]]), österreichischer Radierer, Buchillustrator und Holzschneider&lt;br /&gt;
* [[Johann Czapka]] (* 1899 in Podersam; † 1945 in Žatec), deutscher Jurist, Rechtsanwalt und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hacker]] (* 1900 in Lubau bei Podersam; † 1979 in [[Wiesbaden]]), deutschböhmischer Landwirt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schindler (Meteorologe)|Gerhard Schindler]] (* 1910 in Podersam; † 1979), deutscher Meteorologe und Geophysiker&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Späte]] (* 1911 in Podersam; † 1997 in [[Edewecht]]), Testpilot, Träger des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub&lt;br /&gt;
* [[Lucie Hochmann]] (* 1991 in Podersam), Radsportlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bkge.de/Heimatsammlungen/Verzeichnis/Herkunftsgebiete/Boehmen-und-Maehren-Sudeten/Boehmen/Podersam-Jechnitz.php Heimatstube Podersam-Jechnitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Louny}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Podbořany| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trustable</name></author>
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