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	<title>Podągi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T16:42:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pod%C4%85gi&amp;diff=2416239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: /* Ortsgeschichte */</title>
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		<updated>2026-04-13T18:24:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortsgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
|Ort             = Podągi&lt;br /&gt;
|Wappen          = kein&lt;br /&gt;
|Beschriftung    =&lt;br /&gt;
|Woiwodschaft    = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
|Powiat          = Elbląg&lt;br /&gt;
|PowiatLink      = Elbląski&lt;br /&gt;
|Gemeinde        = Godkowo&lt;br /&gt;
|GemeindeLink    = Gmina Godkowo&lt;br /&gt;
|Breitengrad     = 54.081944&lt;br /&gt;
|Längengrad      = 20.034722&lt;br /&gt;
|OrtEinwohner    = 254&lt;br /&gt;
|OrtEinwDatum    = 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;osada&amp;quot;&amp;gt;Polska w Liczbach: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.polskawliczbach.pl/osada_Podagai Osada Podągi w liczbach]&amp;#039;&amp;#039; (polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Postleitzahl    = 14-407&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl  = 55&lt;br /&gt;
|KFZ-Kennzeichen = NEB&lt;br /&gt;
|Straße1         = [[Dobry (Godkowo)|Dobry]]–[[Łępno]]–[[Droga wojewódzka 513|DW 513]]–[[Nowe Wikrowo]] → Podągi&lt;br /&gt;
|Straße2         = [[Olkowo]]/[[Droga wojewódzka 513|DW 513]] → Podaągi&lt;br /&gt;
|Schienen1       = kein Bahnanschluss&lt;br /&gt;
|Flughafen1      = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Podangen-Sammlung Duncker (5361693).jpg|mini|[[Herrenhaus Podangen|Rittergut Podangen]] um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Podągi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Podangen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]]. Er gehört zur [[Gmina Godkowo|Landgemeinde Godkowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Göttchendorf)&amp;#039;&amp;#039; im [[Powiat Elbląski]] (&amp;#039;&amp;#039;Kreis Elbing&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Podągi liegt im Nordwesten der Woiwodschaft Ermland-Masuren, 25 Kilometer östlich der Stadt [[Pasłęk]] bzw. 37 Kilometer südöstlich der heutigen [[Powiat|Kreisstadt]] [[Elbląg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Podangen war ein [[Allodial]]-[[Rittergut]], das 1339 als „Padangmen“ (später auch „Podangin“) erstmals urkundlich erwähnt wurde und im ehemaligen [[Kreis Preußisch Holland]] am „Flüsschen [[Passarge (Fluss)|Passarge]]“ im sogenannten „Oberland“ [[Ostpreußen]]s gelegen war. Spätere Zugehörigkeiten lauteten Kreis Preußisch-Holland, [[Regierungsbezirk Königsberg]], [[Provinz Preußen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Europeana&amp;quot;&amp;gt;Europeana.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gut befand sich ab 1551 zunächst im Pfandbesitz der Familie [[Saucken (Adelsgeschlecht)|von Saucken]], der es 1577 vom Herzog von Preußen verschrieben wurde. Diese Familie erwarb 1635 die Vorwerke Rottehnen (auch „Ruttenen“) und Corneinen hinzu. Von der verwitweten Anna Catharina von Saucken erwarb 1663 der kurfürstlich-brandenburgische Obrist und Hauptmann zu [[Balga]], [[Elias von Kanitz]], Podangen, der den Besitz 1670 durch weitere Zukäufe ([[Łępno|Lomp]] und Gemitten) erweiterte. Podangen blieb bis zum Einmarsch der Roten Armee im Januar 1945 im Eigentum dieser 1798 in den Grafenstand erhobenen Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1701 wurde in Podangen vom seinerzeitigen Oberburggrafen [[Friedrich Wilhelm von Kanitz]] ein [[Herrenhaus Podangen|Herrenhaus]] in einem Stil erbaut, der einer Übergangsform vom Typ [[Roschtschino (Kaliningrad, Gwardeisk)|Willkühnen]] zum Typ Neudeck entsprach und im 19. Jahrhundert spätklassizistisch erweitert wurde. Der Besitz Podangen umfasste aufgrund von Zukäufen und anderen Erwerben zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Güter [[Rotajny (Miłakowo)|Maulfritzen]], [[Nowe Wikrowo|Wickerau]], Paulken, Carneyen, [[Wilknity|Wilknitt]], Lichtenfeld, Arnau und Pluttwinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der mehrfachen, auf dem Boden der Provinz Ostpreußen ausgetragenen kriegerischen Auseinandersetzungen in den Jahren 1806/1807 und 1812/1813 erlitt Podangen erhebliche Kriegsschäden, die in den persönlichen Aufzeichnungen des damaligen Besitzers, Graf &amp;#039;&amp;#039;Carl Wilhelm Alexander von Kanitz&amp;#039;&amp;#039; (1745–1824), eindrucksvoll dokumentiert sind. Die seinerzeit bestehende Hoffnung auf eine Vergütung der erlittenen Kriegsschäden erfüllte sich nicht. Ein Nachfahre ([[Hans von Kanitz (Politiker)|Graf Hans Wilhelm Alexander von Kanitz]]) schreibt:&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert aus: Hans Graf von Kanitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Nachrichten über Podangen, 1339 bis 1900&amp;#039;&amp;#039;. Preußisch Holland 1900, S. 82 ff., Nr. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Durch die zweimalige Devastierung der Podanger wie der anderen Güter des Grafen Carl Wilhelm Alexander von Kanitz, wozu noch die Kosten der Equipierung seiner in den Krieg ziehenden Söhne kamen, wurden dessen Vermögensverhältnisse völlig zerrüttet und geriet er im Jahre 1815 in Concurs – er teilte somit das Schicksal der meisten ostpreußischen Grundbesitzer in jener Zeit.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den drei überlebenden Söhnen, darunter der spätere preußische General und Kriegsminister [[August von Kanitz|Karl August Wilhelm Graf von Kanitz]], gelang es aber, zumindest die Güter Podangen und Maulfritzen, den Kernbestand des ehemaligen Kanitz’schen Besitzes, mit Hilfe eines vom preußischen König bewilligten Staatsdarlehens („Retablissement-Kapitals“) von 20.000 Talern aus der Subhastation (Zwangsversteigerung) 1818 zurückzuerwerben. Über die Frage, welcher der drei Brüder nach dem Tode des Vaters den Besitz von Podangen antreten sollte, entschied das Los, das dem ältesten Sohn Alexander zufiel, an den die beiden jüngeren Brüder ihre Besitzanteile sodann 1826 verkauften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den am 6. September 1813 in der Schlacht bei [[Dennewitz]] gefallenen Grafen [[Carl Johann Ehrhard von Kanitz]], einen weiteren Sohn des Grafen Carl Wilhelm Alexander von Kanitz, wurde später ein Gedenkkreuz in den Bogengängen des Gutsgartens aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Europeana&amp;quot; /&amp;gt; Der Gefallene ist in dem Lied des Dichters [[Max von Schenkendorf]] „Von den drei Grafen“ gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juni 1854 nächtigte der [[König von Preußen]] auf dem Gut als Gast des seinerzeitigen Besitzers Graf [[Emil Carl Ferdinand von Kanitz]], königlicher General-Landschafts-Direktor von Ostpreußen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Europeana&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert ist der Erwerb des benachbarten Gutes [[Bogatyńskie|Tüngen]] durch den Grafen [[Hans von Kanitz (Politiker)|Hans von Kanitz]] (1841–1913) im Jahr 1882, das seiner Frau, Marie Gräfin von Kanitz, geb. Gräfin von Bismarck-Bohlen, bis zu ihrem Tode (1929) als Witwensitz diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Besitzer von Podangen vor 1945 war der Reichsminister a.&amp;amp;nbsp;D. [[Gerhard Graf von Kanitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Beschreibung der bis 1945 bestehenden Parkanlage von Podangen: Ursula Gräfin zu Dohna: &amp;#039;&amp;#039;Gärten und Parke in Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;. Herford 1993, S. 82 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1945 in Kriegsfolge das gesamte südliche [[Ostpreußen]] an [[Ostgebiete des Deutschen Reiches#Abtretung von Deutschland|Polen]] abgetreten wurde, erhielt Podangen die polnische Namensform „Podągi“. Der Ort ist heute eine Osada (= „Siedlung“) innerhalb der [[Gmina Godkowo]] im [[Powiat Elbląski]], von 1975 bis 1998 der [[Woiwodschaft Elbląg]], seither der [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]] zugehörig. Im Jahre 2021 waren in Podągi 254 Einwohner gemeldet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;osada&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtsbezirk Podangen (1874–1945) ===&lt;br /&gt;
Als 1874 Podangen Amtsdorf wurde, wurde lediglich der [[Gutsbezirk]] Podangen eingegliedert. Erst später folgten andere Ortschaften:&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Jehke: &amp;#039;&amp;#039;[http://territorial.de/ostp/prhl/podang.htm Amtsbezirk Podangen]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;LG = Landgemeinde, GB = Gutsbezirk&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Deutscher Name || Polnischer Name || Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Podangen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Podągi ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| ab 1881:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Olkowo|Alken]] || Olkowo || &amp;lt;small&amp;gt;gehörte bis 1881 zum Amtsbezirk [[Lesiska|Reichwalde]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Niekwitajny|Nektainen]] || Niekwitajny || &amp;lt;small&amp;gt;gehörte bis 1881 zum Amtsbezirk Reichwalde, ab 1938 zur LG Alken&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lesiska|Reichwalde]] (LG) || Lesiska || &amp;lt;small&amp;gt;bis 1881 zum Amtsbezirk Reichwalde&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| ab 1908:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichwalde (GB) || || &amp;lt;small&amp;gt;1928 in die LG Reichwalde integriert&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nowe Wikrowo|Adlig Wickerau&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;1928/31–1945 Klein Wickerau&amp;lt;/small&amp;gt;]] || Nowe Wikrowo || &amp;lt;small&amp;gt;ab 1928 zur LG Podangen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Bis 1945 war Podangen in die [[Evangelische Kirche|evangelische]] Kirche [[Dobry (Godkowo)|Döbern]] im [[Kirchenkreis]] [[Pasłęk|Preußisch Holland]], [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Hubatsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;, Band 3 &amp;#039;&amp;#039;Dokumente&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1968, S. 470&amp;lt;/ref&amp;gt; außerdem in die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Kirche in [[Orneta|Wormditt]] eingepfarrt.&amp;lt;ref&amp;gt;GenWiki: &amp;#039;&amp;#039;[https://wiki.genealogy.net/Podangen Podangen]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört Podągi zur evangelischen [[St.-Georgs-Kirche (Pasłęk)|St.-Georgs-Kirche]] in [[Pasłęk]], einer [[Filialkirche]] der [[Pfarrei]] [[Ostróda]] in der [[Diözese Masuren]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]]. Seitens der römisch-katholischen Kirche ist Podągi heute selber eine [[Filialgemeinde]] mit eigenem Gotteshaus und gehört zur Pfarrei [[Wilczęta]] im [[Dekanat]] Pasłęk I des [[Bistum Elbląg|Bistums Elbląg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Podągi liegt an einer Nebenstraße, die von [[Dobry (Godkowo)|Dobry]] über [[Łępno]] die [[Droga wojewódzka 513|Woiwodschaftsstraße 513]] querend bis in den Ort und weiter bis an die [[Droga wojewódzka 528|Woiwodschaftsstraße 528]] führt. Eine vom Nachbarort [[Olkowo]] kommende Straße endet in Podągi. Eine [[Bahnverkehr|Bahnanbindung]] besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Elias von Kanitz]] (1617–1674), kurbrandenburgischer Obrist und Hauptmann zu Balga&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm von Kanitz]] (1656–1719), Wirklicher Geheimer Rat, Oberburggraf&lt;br /&gt;
* [[August von Kanitz]] (1783–1852), preußischer Generalleutnant und Kriegsminister&lt;br /&gt;
* [[Hans von Kanitz (Politiker)|Hans von Kanitz]] (1841–1913), Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses, des Reichstags und Besitzer von Podangen&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Kanitz]] (1846–1912), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Kanitz]] (1848–1940), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Graf von Kanitz]] (1885–1949), Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft&lt;br /&gt;
* [[Hans Graf von Kanitz]] (1893–1968), deutscher Generalmajor, Begründer des „Sternbriefkreises“ christlicher Offiziere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Podangen |Blatt=71 |zlb=51}}&lt;br /&gt;
* [[Peter-Michael Hahn]], [[Hellmut Lorenz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Herrenhäuser in Brandenburg und der Niederlausitz. Kommentierte Neuausgabe des Ansichtenwerks von Alexander Duncker (1857–1883)&amp;#039;&amp;#039;. Nicolai, Berlin 2000, ISBN 3-87584-024-0, Band 1 Einführung, Band 2 Katalog&lt;br /&gt;
* Christel Soetemann: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Dunckers &amp;#039;Ländliche Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der Preußischen Monarchie&amp;#039;. Tausend Veduten zwischen Tilsit und Trier&amp;#039;&amp;#039;. In: Eckhard Jäger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lüneburger Beiträge zur Vedutenforschung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Nordostdeutsches Kulturwerk, Lüneburg 1983, S. 173–210.&lt;br /&gt;
* Gottfried Loeck: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Dunckers Werk über die ländlichen Wohnsitze der ritterschaftlichen Grundbesitzer Preußens – eine wertvolle Quelle zur pommerschen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien – Pommersche Jahrbücher für Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 82 NF, S. 99–119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Godkowo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Podagi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1339]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanitz (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Godkowo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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