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	<title>Pobiedna - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pobiedna&amp;diff=2769290&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freygangfreunde: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-19T17:55:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Pobiedna&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Wappen Pobiedna.jpg|180px]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Lubań&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Lubański&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Leśna&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Leśna&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 56&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 13&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 17&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 45 &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 1249&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2006&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 59-814&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 075&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DLB&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 59-820 Leśna&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.pobiedna.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pobiedna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Wigandsthal&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] [[Gmina Leśna|Leśna]] &amp;#039;&amp;#039;(Marklissa)&amp;#039;&amp;#039; im [[Powiat Lubański]] in der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Seit 1928 bildete es eine Landgemeinde mit Meffersdorf (seit 1945: &amp;#039;&amp;#039;Unięcice&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Pobiedna liegt im [[Isergebirgsvorland]] nordöstlich des [[Andělský vrch]] &amp;#039;&amp;#039;(Schöbicht)&amp;#039;&amp;#039;. Nachbarorte sind [[Burg Świecie|Świecie]] im Norden, [[Mirsk]] im Nordosten und [[Świeradów-Zdrój]] im Südosten. Jenseits der Grenze zu Tschechien liegen [[Nové Město pod Smrkem]] im Südwesten und [[Dětřichovec]] &amp;#039;&amp;#039;(Dittersbächel)&amp;#039;&amp;#039; sowie [[Jindřichovice pod Smrkem]] &amp;#039;&amp;#039;(Heinersdorf an der Tafelfichte)&amp;#039;&amp;#039; im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des späteren Wigandsthal gehörte zunächst zum Burgbezirk [[Burg Świecie|Schwerta]] im [[oberlausitz]]schen [[Queiskreis]]. Nach der Teilung der Herrschaft Schwerta 1592 gehörte es zur Herrschaft Meffersdorf, die etwa 12 km² groß und im Besitz des Adelsgeschlechts [[Uechtritz (Adelsgeschlecht)|Uechtritz]] war. Zusammen mit der Oberlausitz fiel das Gebiet 1635 an das evangelische [[Kurfürstentum Sachsen]]. Dadurch kam es zur Ansiedlung von [[Exulanten|Glaubensflüchtlingen]] aus [[Böhmen]] und [[Schlesien]]. Nach dem Aussterben des Schwertaer Zweigs der Uechtritz 1638 gelangte die Herrschaft Meffersdorf an Wigand von [[Gersdorff (Adelsfamilie)|Gersdorf]], der auf Meffersdorfer Grund sechs neue Orte gründete, unter ihnen 1666 einen Marktort, der zunächst als „Meffersdorfer Städtel“ und seit 1679 nach dem Gründer als „Wigandsthal“ bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler kamen aus dem böhmischen [[Nové Město pod Smrkem|Neustadt]]. 1667 erhielt Wigand von Gersdorff vom sächsischen Kurfürsten [[Johann Georg II. (Sachsen)|Johann Georg II.]] das Privileg der Stadt- und Marktgerechtigkeit sowie das [[Bergrecht]], da er die Wiederbelebung eines früher betriebenen Zinnbergwerks beabsichtigte. Trotzdem kam es zu Misshelligkeiten mit den Bewohnern, denen er nicht die vollen bürgerlichen Freiheiten gewährt hatte. 1686–1689 wurden Exulanten aus Schlesien in Wigandsthal angesiedelt. Da dem Zinnbergwerk kein Erfolg beschieden war, wurden die Weberei sowie die Schwarz- und Schönfärberei gefördert. Im 18. Jahrhundert wurde die Produktion von Edelsteinimitaten aufgenommen. Da ein wirtschaftlicher Aufschwung ausblieb, stagnierte die Bevölkerungsentwicklung. 1694 wurden 404 Einwohner, 1794: 402 Einwohner und 1825: 430 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Meffersdorf-Sammlung Duncker (5417821).jpg|mini|Das Schloss Meffersdorf (im 19. Jh.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das noch heute stehende [[Schloss Meffersdorf|Barockschloss]] wurde 1767/68 für [[Adolf Traugott von Gersdorf]] errichtet. Nach dem [[Wiener Kongress]] 1815 fiel Wigandsthal zusammen mit dem Queiskreis und der Ostoberlausitz an [[Preußen]]. Zugleich verlor es seine Stadtrechte. Es wurde nun der [[Provinz Schlesien]] zugeschlagen und 1816 dem neu gebildeten [[Landkreis Lauban]] im [[Regierungsbezirk Liegnitz]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.territorial.de/ndschles/lauban/landkrs.htm |titel=Landkreis Lauban |werk=Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945 (Territorial.de) |hrsg=Rolf Jehke, Herdecke |datum=2025-08-17 |abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1823 war die Herrschaft Meffersdorf, zu der Wigandsthal gehörte, im Besitz des Landgrafen [[Victor Amadeus (Hessen-Rotenburg)|Viktor Amadeus von Hessen-Rotenburg]], 1830–1856 im Besitz des Grafen [[Ernst von Seherr-Thoß]], nachfolgender Besitzer war von etwa 1856 bis 1876 dessen Schwiegersohn, der Landrat Johannes &amp;#039;&amp;#039;Gustav&amp;#039;&amp;#039; Theodor Freiherr von [[Saldern]]-Plattenburg (1810–1876), verheiratet mit Thusnelda Gräfin von Seherr-Thoss (1812–1875).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], Jürgen von Flotow: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. A (Uradel). 1953&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Band 5 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Glücksburg (Ostsee) 1953, S. 330 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachfolger wurden der Hoflieferant Joseph Robrecht aus Berlin (1878–1889), sein Sohn Albrecht Robrecht (1889–1899), Otto Czarnowski (1900–1902), die Landbank Berlin (1902–1903) und [[Christian Kraft zu Hohenlohe-Öhringen]] (1903–1926), ab 1926 bis zur Enteignung 1945 Max Hugo Prinz zu Hohenlohe-Öhringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;projekt-baudenkmal-schloss-meffersdorf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.projekt-baudenkmal.de/denkmale/schloesser/schloesser/schloss-meffersdorf/ |titel=Projekt Baudenkmal Schloss Meffersdorf |werk=projekt-baudenkmal.de |hrsg=Bauingenieurbüro Schmitz |datum=2021 |abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Wigandsthal&amp;#039;&amp;#039; gebildet, der ab 1908 die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Meffersdorf&amp;#039;&amp;#039; führte. Zu ihm gehörten die Landgemeinden Alt Scheibe, Bergstraß, Grenzdorf, Heide, Meffersdorf, Neu Gersdorf, Neu Scheibe, Schwarzbach, Straßberg, Volkersdorf und Wigandsthal sowie der Gutsbezirk Meffersdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.territorial.de/ndschles/lauban/wigandst.htm |titel=Amtsbezirk Wigandsthal |werk=Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945 (Territorial.de) |hrsg=Rolf Jehke, Herdecke |datum=2001 |abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu einem Bevölkerungsanstieg kam es erst ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. 1887 nahm eine Taschentuchweberei ihren Betrieb auf, ein Jahr später folgte eine Plüschfabrik. 1897 erhielt Wigandsthal mit der Bahnstation &amp;#039;&amp;#039;Meffersdorf&amp;#039;&amp;#039;, später umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Wigandsthal-Bad Schwarzbach&amp;#039;&amp;#039;, Anschluss an der [[Bahnstrecke Gryfów Śląski–Jindřichovice pod Smrkem|Bahnstrecke Greiffenberg–Heinersdorf]]. 1928 wurden wie in allen preußischen Provinzen die Landgemeinden Neu Gersdorf und Wigandsthal sowie der Gutsbezirk Meffersdorf zur neuen Landgemeinde Wigandsthal zusammengeschlossen, 1939 lebten hier 1299 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des Zweiten Weltkriegs geriet Wigandsthal wie fast ganz Schlesien unter polnische Verwaltung und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Pobiedna&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde vertrieben. Die neu angesiedelten Bewohner waren zum Teil Zwangsumgesiedelte aus [[Ostpolen]]. 1945 bis 1954 war Pobiedna eine selbständige [[Gmina|Landgemeinde]], 1974 bis 1998 gehörte es zur [[Woiwodschaft Jelenia Góra]]. Die Eisenbahnverbindung von Mirsk nach Pobiedna wurde zum 1. Juli 1987 stillgelegt und danach abgebaut.&lt;br /&gt;
Am 15. März 1991 wurde der Ort mit der Friedensregelung zwischen der [[Bundesrepublik Deutschland]], der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] sowie [[Frankreich]], der [[Sowjetunion]], [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] und den [[USA|Vereinigten Staaten]] durch den [[Zwei-plus-Vier-Vertrag]] Teil der [[Dritte Polnische Republik|Republik Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das [[Schloss Meffersdorf|Schloss]] wurde 1767/68 vermutlich an der Stelle eines Vorgängerbaus von Adolf Traugott von Gersdorff nach Entwurf des Dresdner Architekten Konrad Gotthelf Rothe errichtet. Es ist eine Dreiflügelanlage im Stil des [[Dresdner Barock|Dresdner Spätbarock]], die 1982 durch einen Brand teilweise zerstört wurde. Vor der Hauptfassade befindet sich ein Barockgarten, im Südosten ein Park. Das unsanierte Schloss befindet sich in kritischem Zustand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;projekt-baudenkmal-schloss-meffersdorf&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die evangelisch-lutherische [[Grenzkirche Meffersdorf|Dorfkirche]] verfiel nach der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertreibung der  Deutschen]]. Heute steht nur noch der Kirchturm (Ruine).&lt;br /&gt;
* Der Kaiser-Wilhelm-Turm ({{plS|Wieża Cesarza Wilhelma}}) wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt. &amp;lt;!-- In OSM liegt der Turm auf dem Gemeindegebiet von Świeradów-Zdrój --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pobiedna, gm. Leśna 04.jpg|[[Schloss Meffersdorf]] (2013).&lt;br /&gt;
Kirche wigandsthal 1930.jpg|Kirche um 1930.&lt;br /&gt;
Pobiedna evangelsky kosciol.JPG|Ruine des Kirchturmes (2015).&lt;br /&gt;
Kaiser-urm meffesrdorfwilhelm-t.jpg|Kaiser-Wilhelm-Turm&amp;amp;nbsp;{{Coordinate |NS=50.934364786428524 |EW=15.277914282094159 |type=building |text=ICON0 |name=Kaiser-Wilhelm-Turm, Wieża Cesarza Wilhelma |region=PL-02}}.&lt;br /&gt;
Pobiedna dworzec.JPG|Ehemaliger Bahnhof (2010).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Traugott von Gersdorf]] (1744–1807), Gelehrter u. Mitbegründer d. [[Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften|Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften]]; Besitzer d. &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Meffersdorf&amp;#039;&amp;#039;, erbaute 1767/68 in Meffersdorf das Schloss u. 1804 eine Sternwarte, die als &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Turm&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde. Außerdem legte er eine wertvolle Bibliothek sowie eine Mineraliensammlung an. Auf seinen Besitzungen führte er Sozialreformen durch.&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Adolf Krug]] (1771–1843), Pädagoge, war Hauslehrer in Meffersdorf&lt;br /&gt;
* [[Roland Zedler]] (1931–2022), Brigadegeneral des Heeres d. Bundeswehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Traugott Gruner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Meffersdorf&amp;#039;&amp;#039;. Bibliothek der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften Görlitz. 1817. ([https://search.worldcat.org/de/title/1294298883 WorldCat-Erfassung]) &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meffersdorf-Parochie Meffersdorf&amp;#039;&amp;#039;, In: Friedrich Gottlob Eduard Anders: &amp;#039;&amp;#039;Historische Statistik der Evangelischen Kirche in Schlesien nebst einer Kirche-Charte&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Gottlieb Korn, Breslau 1867, S. 578 f. ([https://www.google.de/books/edition/Historische_Statistik_der_evangelischen/mJVdAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Meffersdorf+Saldern&amp;amp;pg=PA578&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])  &lt;br /&gt;
* Meffersdorf, In: [[Alexander Duncker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der Preußischen Monarchie nebst den Königlichen Familien-, Haus-Fideicommiss- und Schatull-Gütern in naturgetreuen, künstlerisch ausgeführten, farbigen Darstellungen nebst begleitendem Text&amp;#039;&amp;#039;. Band 15, Selbstverlag, Berlin 1878/1880, Blatt 898. ([https://digital.zlb.de/viewer/image/14779821_15/241/LOG_0065/ Digitalisat])  &lt;br /&gt;
* Oscar Rühle: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Meffersdorf.&amp;#039;&amp;#039; Oertel, Hirschberg 1885. ([http://digital.slub-dresden.de/id446376175 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316, Selbstverlag Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 566.&lt;br /&gt;
* Sławomir Brzezicki: &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen&amp;#039;&amp;#039;. Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München•Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 749.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pobiedna, Lower Silesian Voivodeship|Pobiedna, Niederschlesien}}&lt;br /&gt;
* [http://pobiedna.pl/ Gemeinde Pobiedna]&lt;br /&gt;
* [http://lesna.pl/ Gmina Lesna]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Leśna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Queiskreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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