<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pneumant</id>
	<title>Pneumant - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pneumant"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pneumant&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T07:53:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pneumant&amp;diff=364288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dresden Rum: /* Einzelnachweise */ Eine Kategorie hinzugefügt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pneumant&amp;diff=364288&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-15T14:40:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Eine Kategorie hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name             = Goodyear Tires Germany GmbH Fürstenwalde&lt;br /&gt;
|Logo             = Goodyear Tire &amp;amp; Rubber Company logo.svg &lt;br /&gt;
|Unternehmensform = [[Tochterunternehmen]] ([[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]])&lt;br /&gt;
|ISIN             =&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum   = &lt;br /&gt;
* [[1922]] (als &amp;#039;&amp;#039;DEKA Pneumatik GmbH&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[1950]] (als &amp;#039;&amp;#039;VEB Reifenwerk Fürstenwalde&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[1990]] (als &amp;#039;&amp;#039;Pneumant Reifen GmbH Fürstenwalde&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[2012]] (Umfirmierung)&lt;br /&gt;
* [[2016]] (Übernahme durch Goodyear)&lt;br /&gt;
|Sitz             = [[Fürstenwalde/Spree]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Leitung          = &lt;br /&gt;
|Mitarbeiterzahl = &lt;br /&gt;
|Umsatz           = &lt;br /&gt;
|Branche          = Reifenindustrie&lt;br /&gt;
|Homepage         = https://www.goodyear.eu/corporate/de/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goodyear Tires Germany GmbH Fürstenwalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher Reifenhersteller, der seit 2015 zum US-amerikanischen Konzern [[Goodyear Tire &amp;amp; Rubber Company|Goodyear]] gehört. Bekanntheit erlangte das Unternehmen unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pneumant Reifen GmbH Fürstenwalde.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Produkte sind [[Autoreifen|Sommer- und Winterreifen]]. Seit 2015 wird die Kernmarke &amp;#039;&amp;#039;Pneumant&amp;#039;&amp;#039; wieder produziert. Bis 1989 war das Unternehmen Stammbetrieb des [[Volkseigener Betrieb|volkseigenen]] [[Reifenkombinat]]s, das die gesamte ostdeutsche Reifenindustrie vereinigte. Unter der Marke &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PNEUMANT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Warenzeichenverband der Reifenwerke der DDR e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;) wurden auch allgemein [[Kunststoff]]teile für Industrie, für Fahrzeuge (Transportkoffer), Handwerk und Haushalt sowie Spielwaren im [[Kombinat Plast- und Elastverarbeitung|VEB Kombinat Plast- und Elastverarbeitung]] hergestellt. Das Portfolio reichte von Kunststofftanks über Transportbehälter bis hin zu Haushaltswaren wie etwa Kunststoff[[trichter]]n, Kinderbadewannen, Wäschekörben, Kunststoffbesteck für Kinder. Der zweitgrößte Sportverein Brandenburgs, die [[BSG Pneumant Fürstenwalde]], ist nach dem Fürstenwalder Reifenhersteller benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pneumant.svg|mini|Pneumant-Logo 1959 – 2012]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Von der Gründung bis zum Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0305-343, Berlin, Marzahner Tor, Blick ins Kaufhaus.jpg|mini|Auch Kunststoffartikel für Küche und Bad wurden unter dem Markennamen verkauft]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1983-0305-009, Berlin, 23. Pneumant-Ralley, Auftaktrennen.jpg|mini|Das Auftaktrennen zur 23. Pneumant-Rallye im März 1983 vor der [[Werner-Seelenbinder-Halle]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1906 nahm die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Kabelwerke|Deutschen Kabelwerke AG]]&amp;#039;&amp;#039; (DeKaWe) der jüdischen Unternehmerfamilie Hirschmann in [[Berlin]] Gummi-Kraftfahrzeugreifen in ihr Produktionsprofil auf. Im Jahr 1922 wurde dieser Geschäftsbereich als &amp;#039;&amp;#039;Deka Pneumatik GmbH&amp;#039;&amp;#039; selbständig.  Zu Beginn der 1930er-Jahre wurden in Berlin-Boxhagen täglich rund 1000&amp;amp;nbsp;Reifen hergestellt. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahre 1933 wurde die Familie schrittweise aus ihrem Unternehmen gedrängt und bis 1935 zum Verkauf ihrer Unternehmensanteile unter Wert gezwungen. Die Familienmitglieder verließen Deutschland zwischen 1935 und 1939.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Woldt, 1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Hans-Jürgen Woldt |url=https://brandenburgikon.net/index.php/de/unternehmen-bis-1945/oberspree-dahme/deka |titel=Deka Pneumatik GmbH, Fürstenwalde |werk=brandenburgikon.net |datum=2022-08-17 |abruf=2024-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fürstenwalde waren die Deutschen Kabelwerke mit der Kabelproduktion bereits seit 1925 in einem modernen Werk im heutigen Ortsteil [[Fürstenwalde-Süd#Ketschendorf|Ketschendorf]] präsent. Vom NS-Staat wurde 1937 der Bau eines neuen Werkes – von Anfang an als reiner Rüstungsbetrieb zur Versorgung der Deutschen Wehrmacht geplant – für die Herstellung von kriegswichtigen Reifen sowie Gummierzeugnissen für Panzer und Artilleriegeschütze angewiesen. Gleichwohl als Bauherr die Deutsche Kabelwerke AG ausgewiesen war, war es tatsächlich die bereits 1936 in Berlin gegründete &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsstelle für Kraftfahrzeugreifen (WIKRAFA) GmbH&amp;#039;&amp;#039;. Im September 1940 nahm die &amp;#039;&amp;#039;Deka Pneumatik GmbH&amp;#039;&amp;#039; die Produktion auf, bis zum Jahreswechsel wurden bereits rund 40.000&amp;amp;nbsp;Kraftfahrzeugreifen, 5.000&amp;amp;nbsp;Gummipolster und 1.200&amp;amp;nbsp;Bandagen und Geschützreifen produziert. Die gesamte Produktion ging ausschließlich an die Wehrmacht. Wurden zu Beginn [[Buna (Kautschuk)|BUNA-Kautschuk]] und Naturkautschuk verwendet, setzte man ab 1941 verstärkt auf den Einsatz von BUNA-Kautschuk. 1943 wurde der Standort bedeutend erweitert, 1944 hatte er rund 1500&amp;amp;nbsp;Beschäftigte. Während des Zweiten Weltkriegs wurden in großer Zahl Zwangsarbeiter eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Woldt, 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volkseigener Betrieb in der DDR ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rad Strohanhänger.JPG|mini|Pneumant-Reifen an einem landwirtschaftlichen [[Anhänger]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war das Reifenwerk in Fürstenwalde das Einzige auf dem Territorium der sowjetischen Besatzungszone. Die &amp;#039;&amp;#039;Deka Pneumatik GmbH&amp;#039;&amp;#039; wurde 1945 enteignet und die Fertigungsanlagen komplett demontiert. Der Befehl Nr. 84 vom 18. März 1946 der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland]] (SMAD) verfügte den Wiederaufbau und die Umwandlung in Volkseigentum. Anfang 1947 wurde wieder mit der Reifenherstellung begonnen. In Riesa, Heidenau und Berlin wurden kleine Handwerksbetriebe zu weiteren volkseigenen Reifenwerken aufgebaut.  Wurde zunächst noch das alte Warenzeichen «Deka» genutzt, wurde 1959 die neue Wort-Bild-Marke «Pneumant» eingeführt. Ab 1961 engagierte sich der [[Volkseigener Betrieb|Volkseigene Betrieb]] erstmals im Motorsport: Die erste Pneumant-[[Rallye]] wurde ausgetragen. Um die Stückzahlen zu steigern, entstand in [[Gewerbegebiet Coschütz/Gittersee|Dresden-Gittersee]] ein weiteres Reifenwerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Woldt, 2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Katrin Verch |url=https://brandenburgikon.net/index.php/de/betriebe-1945-1989/bezirk-frankfurt-oder/reifenwerk |titel=VEB Reifenwerk Fürstenwalde |werk=brandenburgikon.net |datum=2022-08-16 |abruf=2024-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Deutsche Demokratische Republik — 15 Jahre PNEUMANT-Reifen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] 10/1974, S. 315–317.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Reifenwerk Riesa]] wurde 1946 für die [[Runderneuerung]] und Neureifenproduktion neu gegründet und nahm 1956 die Produktion schlauchloser Reifen auf. Ein Jahr später begann die Herstellung von runderneuerungsfähigen [[Flugzeugreifen]]. Nach einer Sortimentsbereinigung zwischen den reifenherstellenden Betrieben, spezialisierte sich Fürstenwalde in den 1960er Jahren auf LKW-, Ackerschlepper- und Spezialreifen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Woldt, 2&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Reifenwerk Heidenau]] war auf die Entwicklung und Produktion von Moped- und [[Motorradreifen]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wurde die gesamte DDR-Reifenindustrie unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[VEB Reifenkombinat Fürstenwalde]]&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst. Das neu entstandene [[Kombinat#Kombinatsbegriff in der DDR|Kombinat]] hatte rund 11.000 Mitarbeiter und stellte später Reifen für Marken wie [[Simson (Unternehmen)|Simson]], [[Motorradwerk Zschopau|MZ]], [[Wartburg (Automarke)|Wartburg]] und [[Trabant (Pkw)|Trabant]] her. Neben dem Stammbetrieb, dem VEB Reifenwerk Fürstenwalde, gehörten die vier Zweigbetriebe in Riesa, Heidenau, [[Reifenwerk Dresden|Dresden]] und ab 1971 auch in Neubrandenburg zum Kombinat. Weiterhin waren fünf Werke zur Runderneuerung von Reifen (unter anderem [[Berliner Reifenwerk|VEB Berliner Reifenwerk]]), ein Forschungszentrum sowie der [[Außenhandelsbetrieb]] &amp;#039;&amp;#039;VE AHB Pneumant Bereifungen Export/Import&amp;#039;&amp;#039; angeschlossen. 1984 wurden 2,27 Millionen Reifen produziert. 1983 exportierte das Kombinat Reifen im Wert von 230 Millionen [[Valutamark|VM]].&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Seidler: Konsumgüterversorgung in der DDR und Wechselwirkungen zum innerdeutschen Handel, 1985, ISBN 3-428-05954-9, S.&amp;amp;nbsp;154 ({{Google Buch |BuchID=mOxxvu7m9AAC |Seite=154 |Linktext=online}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 begann in Riesa der Bau von PKW-[[Gürtelreifen|Radialreifen]] nach Lizenz von Kléber-Colombes (heute [[Michelin]]). 1988 fertigte das Reifenkombinat mit 11.500 Mitarbeitern sieben Millionen Pneumant-Reifen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Thiemo Heeg | url=https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/ddr-reifenmarke-pneumant-der-einheitsreifen-rollt-nicht-mehr-11602416.html | titel=Der Einheitsreifen rollt nicht mehr | werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] | datum=2012-01-11 |abruf=2022-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Wende ===&lt;br /&gt;
Die Wende von 1989/90 brachte auch für Pneumant einschneidende Veränderungen mit sich: 1990 entstanden an Stelle des bisherigen Kombinats Kapitalgesellschaften, aus denen drei Jahre später die &amp;#039;&amp;#039;Pneumant Reifen &amp;amp; Gummi Werke GmbH&amp;#039;&amp;#039; wurde. 1995 ging sie an die [[Dunlop (Reifenhersteller)|Dunlop]]-Tochter SP Reifenwerke GmbH und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Pneumant Reifen GmbH&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. 1998 feierte Pneumant ein großes Jubiläum: Der 100-millionste Reifen ging in Riesa vom Band. Zwei Jahre später bekam Pneumant den europäischen [[Wirtschaftspreis]] &amp;#039;&amp;#039;Milestones&amp;#039;&amp;#039; in der Kategorie «Turnaround» verliehen. 2006 wurden in Fürstenwalde die ersten [[Autoreifen#Reifen mit Notlaufeigenschaften (Runflat-Reifen)|Run-Flat-Reifen]] für Dunlop produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund rückgängiger Umsätze gab Dunlop im Januar 2012 die Einstellung der Marke bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berlin.de/special/auto-und-motor/nachrichten/2324140-2301467-ade-ostprodukt-aus-fuer-pneumant.html |wayback=20120629092815 |text=&amp;#039;&amp;#039;Adé Ostprodukt: Aus für Pneumant&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-04-17 10:23:31 InternetArchiveBot }}. Artikel auf &amp;#039;&amp;#039;[[berlin.de]]&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt waren nur noch 50.000 Pneumant-Reifen pro Jahr gefertigt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Jens Ostrowski | Titel=Pneumant kehrt zurück | Sammelwerk=[[Sächsische Zeitung]] | Datum=2015-03-19 | Online=[http://www.sz-online.de/nachrichten/pneumant-kehrt-zurueck-3061760.html online] | Abruf=2015-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunlop nahm 2015 die Produktion erneut auf. Die Reifen wurden über die Reutlinger Handelsgruppe Reiff in Deutschland und Österreich angeboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr kündigte Dunlop an, das weltweite Joint-Venture mit Goodyear zu verlassen; Goodyear sollte am Jahresende alle Anteile am Joint-Venture erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Jan Rosenow |url=https://www.kfz-betrieb.vogel.de/goodyear-und-sumitomo-gehen-auseinander-a-491704/ |titel=Goodyear und Sumitomo gehen auseinander |werk=kfz-betrieb.vogel.de |datum=2015-06-08 |abruf=2022-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- und was ist dann passiert ?--&amp;gt;&amp;lt;!-- In Deutschland hieß das Unternehmen zumindest Ende 2016 noch immer Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, vgl. https://www.wsws.org/de/articles/2016/11/10/phil-n10.html --&amp;gt; 2021 arbeiteten dort unter Goodyear Dunlop 950 Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Werner Fricke |url=https://www.aktiv-online.de/news/brandenburger-werk-von-goodyear-dunlop-fertigt-ganz-breite-palette-an-pkw-reifen-8239 |titel=Brandenburger Werk von Goodyear Dunlop fertigt ganz breite Palette an Pkw-Reifen |werk=aktiv-online.de |datum=2021-03-20 |abruf=2022-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2023 kündigte Goodyear an, die Produktion am Standort Fürstenwalde bis 2027 schrittweise zu beenden. Rund 200 Mitarbeiter sollen weiterhin Gummimischungen zur Belieferung anderer Produktionsstandorte herstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= |url=https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/2023/11/reifenwerk-fuerstenwalde-goodyear-produktion-entlassung-igbce.html |titel=Goodyear will Reifenproduktion in Fürstenwalde beenden |werk=rbb24.de |datum=2023-11-17 |abruf=2023-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pneumant.de/ Markenauftritt Pneumant.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/ddr-reifenmarke-pneumant-der-einheitsreifen-rollt-nicht-mehr-11602416.html Zeitungsartikel zur Löschung der Marke]&lt;br /&gt;
* [http://www.gummibereifung.de/branchenberichte/reiff-pneumant-comeback Zeitungsartikel zur Wiedereinführung der Marke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kombinat (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Riesa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Oder-Spree)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reifenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Fürstenwalde/Spree)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1922]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dresden Rum</name></author>
	</entry>
</feed>