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	<title>Pluwig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pluwig&amp;diff=1245660&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert, form</title>
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		<updated>2026-04-05T07:53:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Pluwig COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/41/26/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/42/36/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Pluwig in TR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Trier-Saarburg&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Ruwer&lt;br /&gt;
|Höhe              = 310&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54316&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06588&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07235107&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 2PR&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Untere Kirchstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt;54320 Waldrach&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.pluwig.de/ www.pluwig.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Annelie Scherf&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Wählergruppe|WG]] Scherf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pluwig und Willmerich 001x.jpg|mini|Pluwig und Willmerich/Wilzenburg, Luftaufnahme (2016)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Willmerich 001x.jpg|mini|Wilzenburg/Willmerich und Pluwig im Hintergrund, Luftaufnahme (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pluwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[moselfränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Pluwisch&amp;#039;&amp;#039;) an der [[Ruwer]] ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Trier-Saarburg]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Ruwer]] an, die ihren Verwaltungssitz in [[Waldrach]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Pluwig liegt an den Ausläufern des [[Osburger Hochwald]]es zwischen unbewaldeten Hügeln an einer Hangterrasse entlang der [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Trier-Saarburg#K 63|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;63]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile sind Pluwig, Wilzenburg, Willmerich, [[Geizenburg]] und [[Pluwigerhammer]] mit dem ehemaligen [[Bahnhof Pluwig]].{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=120}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fließgewässer im Gemeindegebiet sind die linken Zuflüsse der [[Ruwer]]: der [[Gusterather Waschbach]], der [[Wilzenburger Waschbach]] sowie der [[Geizenburger Waschbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Römische Besiedlung, erste urkundliche Erwähnung ===&lt;br /&gt;
Dass Pluwig zumindest eine römische Ansiedlung war, bezeugen römische Namen im Ortsbereich: So steckt im Flurnamen &amp;#039;&amp;#039;Auf Kastert&amp;#039;&amp;#039; das römische Wort &amp;#039;&amp;#039;castrum&amp;#039;&amp;#039; (Heerlager). Des Weiteren sind an mehreren Stellen in Pluwig römische Siedlungsreste gefunden worden, etwa auf dem jetzigen Friedhof und im Ortsteil Willmerich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort, wo heute der Pluwiger Friedhof liegt, befand sich der urkundlich erwähnte Hof Pluvei. Der &amp;#039;&amp;#039;Bethstein&amp;#039;&amp;#039; bei Pluwig könnte eine vorkeltische Bedeutung haben, siehe [[Die drei Beten]]. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 981, in dem Pluwig als Bubiacum benannt wird: Im Rahmen von Entschädigungen restituiert König Heinrich dem Paulinstift in Trier u.&amp;amp;nbsp;a. auch „tres picturae“ (drei Weinberge) zu Bubiacum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter, frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Pluwig mit seinen heutigen Ortsteilen gehörte im Mittelalter der Familie [[De Ponte (Adelsgeschlecht)|Von der Brücken]]. Im Jahre 1211 überließ Friedrich von der Brücken (&amp;#039;&amp;#039;Fredericus de Ponte&amp;#039;&amp;#039;) Pluwig dem [[Bistum Trier|Trierer]] [[Domkapitel]] zunächst pfandweise, später erwarb das Domkapitel die &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Pluwig&amp;#039;&amp;#039; käuflich. Die Herrschaft Pluwig, auch das „Pluwiger Ländchen“ genannt, blieb bis zum Ende des 18. Jahrhunderts Eigentum des Domkapitels und war ein [[reichsunmittelbar]]es Territorium, sie gehörte weder einem [[Reichskreis]] noch der [[Reichsritterschaft]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Bärsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Regierungs-Bezirks Trier&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Lintz, 1849, S.&amp;amp;nbsp;59 ([http://books.google.de/books?id=hhw_AAAAcAAJ&amp;amp;dq=Pluwig&amp;amp;pg=PA59 Online bei Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Pfarreien der Diözese Trier findet man den Hinweis, dass bereits 1250 in Pluwig eine Kapelle stand und dass das ganze Pluwiger Ländge unter dem Patronats- und Zehntrecht des Trierer Dompropstes stand. Während des gesamten Mittelalters waren die Pluwiger &amp;quot;arme leut&amp;quot;, wie es in einem Weisthum zu Pluwig (1542) von Jacob Grimm heißt. Die Pluwiger arbeiteten in Lehnsabhängigkeit vom Dompropst in der Landwirtschaft und mussten regelmäßig und pünktlich die Abgaben nach dem [[Zehntrecht]] abführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. und 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1794 besetzten französische Truppen unter ihrem General [[Jean-Victor Moreau]] das Kurfürstentum Trier. Bei ihrem Einmarsch wurde die alte Pluwiger Kirche, die auf dem Gelände des jetzigen Friedhofs stand, zerstört. 1802 wurde [[Charles Mannay]] auf Vorschlag Napoleons Bischof des Saardepartements Trier. Er löste 1804 die Pfarrei Gusterath (zu der Pluwig bis dahin gehörte) auf und bestimmte Pluwig als Pfarrsitz. 1805 besuchte er in seiner Eigenschaft als Bischof den Ort. 1805 wurde die jetzige Kirche errichtet – zunächst als einschiffiges Gotteshaus. Mit der Einrichtung der Pfarrei wird 1805 auch erstmals die Schule in Pluwig erwähnt. 1814 nahm der preußische Oberst Graf Henkel von Donnersmark das Gebiet von Trier im Namen des Königs von [[Preußen]] in Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn und Mitte des 19. Jahrhunderts waren in Pluwig durch zwei Entwicklungen geprägt: Einerseits verließen viele Pluwiger ihre Heimat, weil die karge Landwirtschaft sie nicht mehr ernähren konnte. Ab 1855 erfasste die erste große [[Deutsche Überseewanderung|Amerika-Auswanderungswelle]] das Pluwiger Ländchen. In den Auswanderungsregistern finden sich alteingesessene Pluwiger Familiennamen: Kimmlinger, Annen, Philippi, Josten, Treinen oder Klopp. Andererseits waren mit dem Ausbau der Straßen- und Bahnverbindungen im Pluwiger Ländchen die Voraussetzungen für eine [[Industrialisierung]] gegeben: Ein erster Industriekomplex lag am Pluwiger Hammer, unmittelbar an der Bahnstation Pluwig. Hier entstand eine Eisenschmelze mit Hammer-, Schneide- und Walzwerk. Ein zweiter Industriestandort lag in [[Gusterath-Tal]], ebenfalls an einer Bahnstation. Hier wurde von 1889 bis 1891 eine Erzwäsche gebaut. Das Erz, das in der Waasch in Gusterath-Tal aufbereitet wurde, stammte aus einem Bergbaubetrieb in [[Hockweiler]]. Dort wurden vor allem silberhaltige Blei-, Zinn- und Kupfererze sowie Schwefelkies gefördert. 1890 baute man eine 5 Kilometer lange [[Luftseilbahn]] von der Hockweiler Grube quer über den Bergrücken Richtung Gusterath bis zur Erzwäsche an die Ruwer in Gusterath-Tal. Die Industrieansiedlungen waren allerdings hinsichtlich ihrer Rentabilität ziemlich anfällig: Schon 1893 wurden sowohl im Hockweiler Bergwerk als auch in der Gusterather Erzwäsche nahezu alle Arbeiter entlassen und die Produktion eingestellt. Auch das Pluwiger Eisenhammerwerk wurde im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1921 wurde in Gusterath die Schuhfabrik [[Romika]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] wählen die Pluwiger fast ausschließlich die katholische [[Zentrumspartei]]; Sozialdemokraten, Kommunisten und Nationalsozialisten wurden dagegen kaum gewählt. Nach 1933 bestimmten Ortsgruppenleiter und Ortsbauernführer in Verbindung mit den verschiedenen Parteiorganisationen der [[NSDAP]] (HJ, BDM, RAD) die Geschicke der Gemeinde. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] blieb der Ort selbst vor schweren Zerstörungen verschont. Mit dem Einmarsch der Amerikaner im Februar/März 1945 endete für Pluwig der Krieg. Die Bahnverbindung zwischen Trier und Hermeskeil wurde 1949 wieder in Betrieb genommen, mit ihr die Bahnstation &amp;#039;&amp;#039;Pluwiger Hammer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Pluwiger nach dem Krieg vor allem von der Landwirtschaft ernährten, wurden viele bereits ab den 1950er Jahren zu Nebenerwerbslandwirten und bestritten ihr Einkommen überwiegend aus ihrer Tätigkeit bei [[Romika]]. 1969 wurden die Neubaugebiete &amp;#039;&amp;#039;Auf Grawert&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Im Hargarten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Im Kellert&amp;#039;&amp;#039; erschlossen. 1999 folgte das Neubaugebiet &amp;#039;&amp;#039;Auf Steinisch&amp;#039;&amp;#039;. Im Laufe der Zeit änderte sich die Bevölkerungs- und Dorfstruktur: Facharbeiter und Ingenieure, Beamte, Lehrer und Professoren, Angestellte und Selbstständige zogen nach Pluwig und arbeiten vielfach in Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Pluwig, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: [http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0723504107&amp;amp;l=3 &amp;#039;&amp;#039;Regionaldaten&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 ||  250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 ||  370&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||  409&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||  441&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||  603&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 ||  657&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 ||  693&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 ||  779&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 ||  1.115&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 ||  1.192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 ||  1.265&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} ||  {{EWZT|DE-RP|07235107}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Ortsgemeinderat]] in Pluwig besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Ortsgemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|FWG]]{{FN|*}} || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|WGR]]{{FN|**}} || style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || – ||  – || 7 || 9 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/2350410700 |titel=Pluwig, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Pluwig |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || – ||  – || 7 || 9 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/2350410700.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Pluwig |abruf=2021-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || – ||  – || 7 || 9 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/2350410700.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || – || 11 || 5 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 1 || 10 || 5 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
  {{FNZ|*|FWG: Freie Wählergruppe Pluwig e.&amp;amp;nbsp;V.}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|**|WGR: Wahl 2024 – Wählergruppe Scherf}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Annelie Scherf wurde 2014 Ortsbürgermeisterin von Pluwig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherf_2014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/trier-trierer-land/pluwig-soll-lebens-und-liebenswert-werden_aid-6463940 |titel=Pluwig soll lebens- und liebenswert werden |werk=[[Trierischer Volksfreund|Volksfreund.de]] |hrsg=Trierischer Volksfreund Medienhaus GmbH, Trier |datum=2014-08-04 |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde sie mit einem Stimmenanteil von 70,25 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2350000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |offline=1 |abruf=2021-02-10 |kommentar=siehe Ruwer, Verbandsgemeinde, 15. Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einzige Bewerberin mit 80,9 % jeweils für weitere fünf Jahre in ihrem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2350410700 |titel=Pluwig, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherfs Vorgänger Wolfgang Annen (CDU) hatte das Amt von 1999 bis 2014 inne und wurde nachfolgend hauptamtlicher [[Bürgermeister]] der Gemeinde [[Ostbevern]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherf_2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Blasonierung = Im geteilten und oben gespaltenen Schild, vorn in Rot ein silbernes Vortragekreuz, hinten in Silber ein schwarzer Hammer mit Schlegel, unten in Silber ein schwarzer, rot bewehrter Adlerkopf.&lt;br /&gt;
| Begründung = Ortspatron von Pluwig ist seit alters her der hl. [[Johannes der Täufer]]. Er führt als Symbol ein Kreuz, hier als Hinweis auf ihn als Vortragekreuz aufgenommen.&lt;br /&gt;
Die ehemalige Wirtschaftsstruktur rund um den Abbau von [[Erz]] ist durch die Aufnahme von [[Hammer und Schlägel]] gekennzeichnet. Bis um die Wende zum 20. Jahrhundert wurde im Raum Pluwig Erz gegraben. Bis heute hat sich die weithin bekannte Bezeichnung „[[Pluwiger Hammer]]“ für einen Teil der Gemarkung erhalten, wo das Erz zerkleinert wurde.&lt;br /&gt;
Pluwig galt als [[Reichsherrschaft]]. Der Adler galt seit Kaiser [[Konrad II. (HRR)|Konrad II.]] als Symbol der Reichsgewalt. Diese geschichtliche Besonderheit von Pluwig ist im unteren Schild symbolisiert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pluwig, St. Johannes der Täufer 04.JPG|mini|hochkant|Pluwig, St. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
Pluwig ist bekannt für die Veranstaltungen des &amp;#039;&amp;#039;Pluwiger Sommers&amp;#039;&amp;#039; und die Karl-May-Festspiele im ehemaligen Steinbruchgelände.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Am Anfang war ein Traum.“ Die Geschichte der Karl-May-Freunde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; auf der Homepage des Vereins Karl-May-Freunde Pluwig [https://www.karl-may-freunde.de/wp-content/uploads/2016/05/karl_may_freunde_pluwig_chronik.pdf (online; PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Pluwig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Pluwig liegt an den [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 1#L 139|Landesstraßen&amp;amp;nbsp;139]], [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 1#L 143|143]] und [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 1#L 146|146]].&lt;br /&gt;
Auf der Trasse der ehemaligen [[Hochwaldbahn]] verläuft heute der [[Ruwer-Hochwald-Radweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche [[Kleine und mittlere Unternehmen|kleinere und mittelständische Unternehmen]] sind im Ort ansässig.&lt;br /&gt;
Seit August 2013 befindet sich ein [[Seniorenzentrum]] in Pluwig.&lt;br /&gt;
Pluwig verfügt über ein Bürgerhaus, eine Sportanlage sowie eine Kindertagesstätte und liegt am [[Romika-Weg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* 2017 wurde &amp;#039;&amp;#039;Eugenie Müller&amp;#039;&amp;#039;, der Vorsitzenden des Landesverbands Rheinland-Pfalz der Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH), das [[Bundesverdienstkreuz]] verliehen.&lt;br /&gt;
* 2026 erhielt Rudi Müller, Schreinermeister und langjähriger Präsident der [[Handwerkskammer Trier]], das Bundesverdienstkreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Entspricht nichz den Vorgaben von WP:LIT&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wackenroder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, Abt. 2. L. Schwann, Düsseldorf 1936 (&amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Landkreises Trier&amp;#039;&amp;#039;), Nachdruck vom Verlag der Akademischen Buchhandlung Interbook, Trier 1981, S.&amp;amp;nbsp;317–319.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Peter Kühn: &amp;#039;&amp;#039;Pluwig. Eine kleine Chronik des Pluwiger Ländchens.&amp;#039;&amp;#039; Pluwig 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pluwig.de/ Internetpräsenz] der Ortsgemeinde Pluwig&lt;br /&gt;
* Theophil Schweicher (Hrsg.): [https://www.unser-pluwig.de/ „Unser Pluwig“], private Website über Pluwig&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Rheinland-Pfalz/Landkreise/Trier-Saarburg/Städte_und_Gemeinden/Pluwig|Pluwig}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23504107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsgemeinden in der Verbandsgemeinde Ruwer}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Trier-Saarburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4712341-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Trier-Saarburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ruwer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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