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	<title>Pluski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pluski&amp;diff=72795&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: polnisches Postleitzahlenverzeichnis, archivlink gemeindeverzeichnis</title>
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		<updated>2025-11-15T11:13:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;polnisches Postleitzahlenverzeichnis, archivlink gemeindeverzeichnis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Beschriftung    = &lt;br /&gt;
| Wappen          = [[Datei:Pluski smp01.gif|150px]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat          = Olsztyn&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Olsztyński&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Stawiguda&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 53.600000&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = &lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = &lt;br /&gt;
| Längengrad      = 20.41.6667&lt;br /&gt;
| Längenminute    = &lt;br /&gt;
| Längensekunde   = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 369&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;wies&amp;quot;&amp;gt;Polska w Liczbach: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.polskawliczbach.pl/wies_Pluski Wieś Pluski w liczbach]&amp;#039;&amp;#039; (polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 11-034&amp;lt;ref&amp;gt;Poczta Polska: {{Webarchiv|url=https://www.poczta-polska.pl/hermes/uploads/2013/11/spispna.pdf |wayback=20221026204931 |text=Polnisches Postleitzahlenverzeichnis 2022, S. 944 (polnisch) (PDF; 7,4&amp;amp;nbsp;MB)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 89&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = NOL&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Stawiguda]]/[[Droga ekspresowa S51|S 51]] ↔ [[Rybaki (Stawiguda)|Rybaki]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = PKP-Linie 216: [[Bahnstrecke Działdowo–Olsztyn|Działdowo–Olsztyn]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Bahnstation: [[Stawiguda]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pluski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈpluski}}] ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Plautzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf in der Gemeinde [[Gmina Stawiguda|Stawiguda]] &amp;#039;&amp;#039;(Stabigotten)&amp;#039;&amp;#039; im [[Powiat Olsztyński]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Allenstein&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt im ehemaligen [[Ostpreußen]], zehn Kilometer östlich von [[Olsztynek]] &amp;#039;&amp;#039;(Hohenstein)&amp;#039;&amp;#039;, 20 Kilometer südlich von [[Olsztyn]] &amp;#039;&amp;#039;(Allenstein)&amp;#039;&amp;#039; am Ostufer des [[Jezioro Pluszne Wielkie|Großer Plautziger Sees]]  (polnisch: &amp;#039;&amp;#039;Jezioro Pluszne Wielkie&amp;#039;&amp;#039;), von Wald umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Ort findet man Restaurants, eine Feuerwache, Geschäfte, einen Yachthafen, einen Verleih für Schwimmausrüstung, ein unbewachtes Schwimmbad, die römisch-katholische Kirche des Erzengels Michael, ein Forsthaus und ein Gemeindehaus. Im Zusammenhang mit dem Jubiläum wurde nicht nur das Pluski-Logo eingeführt, sondern auch das Dorffest, das am 19. August, also am Tag der Unterzeichnung des Ortsgesetzes, oder am darauf folgenden Wochenende gefeiert wird. Im Dorf funktionieren: Freiwillige Feuerwehr mit Wasserrettungsdienst, Vogtrat, Kreis der Landfrauen. In den umliegenden Wäldern gibt es zahlreiche geschützte Pflanzen- und Tierarten. Das Dorf gehört zum [[Natura 2000]] Gebiet (Napiwodzko-Ramucka Wald, Gebietscode PLB280007). Innerhalb des Dorfes gibt es zwei [[Stieleiche]]n, die Naturdenkmäler sind.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jezioro Pluszne Wielkie- zachód słońca.jpg|mini|Sonnenuntergang in Pluski]]&lt;br /&gt;
Teile der näheren Umgebung waren zu Zeiten der [[Volksrepublik Polen]] Jagdrevier für Politiker und Staatsgäste und somit nicht frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plautziger See besitzt eine gute Wasserqualität, Motorboote sind verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristik ==&lt;br /&gt;
Besonders beliebt ist dieser Ort bei Touristen aus der polnischen Hauptstadt [[Warschau]]. Vorwiegend im Sommer trifft man dort aber Touristen aus der ganzen Welt, insbesondere auch viele aus Deutschland. In Pluski besitzen viele in Polen bekannte Persönlichkeiten ihre Ferienhäuser. Hieronim Skurpski, polnischer Künstler, widmete dem Dorf einen Bildband. Seit dem Sommer 2007 hat das Schwimmbad (Aquapark) des Hotels Warmia Park geöffnet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jezioro Pluszne.jpg|mini|Pluski von oben mit dem Großen Plautziger See]]&lt;br /&gt;
Eine neue Ferienhaussiedlung von 14 Luxushäusern wurde in den in der Zeit von 2007 bis 2010 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Am 19. August 1407, drei Jahre vor der [[Schlacht bei Tannenberg (1410)|Schlacht bei Tannenberg]], wurde die Stiftungsurkunde Pluski (Pluczk, wahrscheinlich vom preußischen pleu- schwimmen) unterzeichnet. Die Gründungsurkunde wurde von Dekan Bartholomäus und Kantor Jan als Vertreter der Gryźliny (&amp;#039;&amp;#039;Grieslienen)&amp;#039;&amp;#039;-Gemeinde unterzeichnet, und Stefan Dowgel wurde der erste [[Vogt]]. Die Gründung des Dorfes Pluczk im Jahre 1407 bedeutet nicht, dass die Geschichte dieses Landes vor sechshundert Jahren beginnt. Das Gebiet von [[Ermland]] und [[Masuren]], einschließlich der Gegend um den Pluszne See, hat eine lange und stürmische Geschichte. Unter der Oberfläche des Landes haben Archäologen zahlreiche Spuren menschlicher Anwesenheit gefunden, darunter die Überreste antiker Siedlungen und Friedhöfe aus der Zeit lange vor Christus. Man findet hier Spuren der [[Goten]], [[Galinder]], [[Jatwinger]], [[Prußen]] und späterer Bewohner des Ermlandes. Vom [[Zweiter Frieden von Thorn|Zweiten Frieden von Thorn]] (1466) bis zur [[Erste Teilung Polens|Ersten Teilung Polens]] (1772) gehörte das Ermland als Teil des sogenannten [[Königlich Preußen|Königlichen Preußens]] zu Polen. Als der Rest Preußens protestantisch wurde (nach dem Vertrag und der preußischen Huldigung 1525), blieb das Ermland als Teil Polens katholisch und wurde vom polnischen Bischof regiert, der seinen Sitz in [[Lidzbark Warmiński]] (Heilsberg) hatte. Im Jahre 1582 kaufte das Ermlandkapitel von Henryk Preuss die Rechte zum Betrieb eines Gasthauses.&lt;br /&gt;
[[Datei:Plautzig.jpg|mini|Plautzig (Pluski)]]&lt;br /&gt;
Die Grenze des Ermlands verlief teilweise durch den Pluszne-See. Als [[Konrad I. (Polen)|Konrad von Masowien]] zu Beginn des 13. Jahrhunderts aus politischen Gründen den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] in diese Gebiete brachte, um das Volk der heidnischen Prußen zu bekämpfen, sprachen tatsächlich die meisten Ordensritter Deutsch. Allerdings waren jahrhundertelang nur Städte, Zentren einer effizienten Verwaltung, deutschsprachig. Die Dörfer wurden nicht nur von den Überresten des prußischen Volkes bewohnt, sondern auch von Menschen, die aus verschiedenen Richtungen kamen, hauptsächlich aus Polen. Dies betraf nicht nur Ermland, sondern auch Masuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Mai 1874 wurde Plautzig Amtsdorf und damit namensgebend für einen [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] im [[Kreis Allenstein]], [[Regierungsbezirk Königsberg]] (1905 bis 1945 [[Regierungsbezirk Allenstein]]), in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Ostpreußen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jehke&amp;quot;&amp;gt;Rolf Jehke: &amp;#039;&amp;#039;[http://territorial.de/ostp/allenst/plautzig.htm Amtsbezirk Plautzig]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1910 zählte Plautzig 559 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/allenstein.htm |titel=Der Landkreis Allenstein im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-10-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250222054124/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/allenstein.htm |archiv-datum=2025-02-22 |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s stimmte die Bevölkerung im [[Abstimmungsgebiet Allenstein]], zu dem Plautzig gehörte, am 11. Juli 1920 über die weitere staatliche Zugehörigkeit zu [[Ostpreußen]] (und damit zu Deutschland) oder den Anschluss an Polen ab. In Plautzig stimmten 200 Einwohner für den Verbleib bei Ostpreußen, auf Polen entfielen 120 Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Marzian]], [[Csaba Kenez]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbestimmung für Ostdeutschland. Eine Dokumentation zum 50. Jahrestag der ost- und westpreussischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: [[Göttinger Arbeitskreis]], 1970, S. 70&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:CHALUPA NR 54.jpg|mini|links|150px|Holzhaus in Pluski]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1933 zählte Plautzig 695 Einwohner. Ihre Zahl belief sich 1939 auf 732.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Rademacher: {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=allenstein.html |name=Ortsbuch Landkreis Allenstein |abruf=2023-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Jahre lang, zumindest bis 1989, wurde das Gebiet um den [[Jezioro Łańskie|Lansker See]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Jezioro Łańskie&amp;#039;&amp;#039;) von der Armee bewacht, und [[Łańsk]] &amp;#039;&amp;#039;(Lanskerofen)&amp;#039;&amp;#039;, neben Arłamowo in [[Bieszczady]], war nur für die Elite der damaligen Machthaber zugänglich ([[Edward Gierek]] und [[Leonid Iljitsch Breschnew|Leonid Breschnew]] jagten hier). Ein Normalsterblicher hatte keinen Zugang zum Gebiet um den Łańskie See. Dieses Verbot galt nicht für Pluski, obwohl es Informationen gab, dass die Behörden ähnliche Pläne für das Gebiet um den Pluszne-See hatten. Jahrelang war Pluski ein mondänes Urlaubsziel für die Warschauer Elite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1945 in Kriegsfolge das gesamte südliche [[Ostpreußen]] an [[Polen]] fiel, erhielt Plautzig die polnische Namensform „Pluski“. Im Jahre 2011 zählte das Dorf 369 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wies&amp;quot;/&amp;gt; Gegenwärtig erlebt der Ort, innerhalb der   [[Gmina Stawiguda]], eine Zeit der Entwicklung und des Interesses von Einwohnern aus anderen Teilen des Landes. Neben Sommerhäusern werden zahlreiche neue Häuser gebaut, sogar ganze Wohnsiedlungen, und die größte Investition ist das Luxushotel Warmia Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtsbezirk Plautzig (1874–1945) ===&lt;br /&gt;
Zum 1874 errichteten Amtsbezirk Plautzig gehörten fünf, am Ende noch vier Orte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jehke&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Deutscher Name || Polnischer Name || Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kucharzewo]] ||  || &amp;lt;small&amp;gt;1937 nach Nußtal eingemeindet&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rybaki (Stawiguda)|Lansk]] || Rybaki ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Orzechowo (Olsztynek)|Orzechowo]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;1905–1945 Nußtal&amp;lt;/small&amp;gt; || Orzechowo ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plautzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Pluski ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ząbie|Sombien]] || Ząbie ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bildeten die Orte Lansk, Nußtal, Plautzig und Sombien den Amtsbezirk Plautzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Bis 1945 war Plautzig [[Evangelische Kirche|evangelischerseits]] in die [[Kirche Kurken]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Kurki&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]] sowie [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischerseits]] in die Kirche [[Orzechowo (Olsztynek)|Nußtal]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Orzechowo&amp;#039;&amp;#039;) im damaligen [[Bistum Ermland]] eingepfarrt.&amp;lt;ref&amp;gt;AGOFF: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.agoff.de/?p=87289 Kreis Allenstein]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört Pluski zur [[Evangelische Kirche (Olsztynek)|evangelischen Kirche in Olsztynek]] &amp;#039;&amp;#039;(Hohenstein)&amp;#039;&amp;#039;, einer Filialkirche von [[Christus-Erlöser-Kirche (Olsztyn)|Olsztyn]] &amp;#039;&amp;#039;(Allenstein)&amp;#039;&amp;#039; in der [[Diözese Masuren]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]], außerdem zur nun direkt in Pluski angesiedelten römisch-katholischen [[Pfarrei]] im jetzigen [[Erzbistum Ermland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Pluski liegt an einer Nebenstraße, die von [[Stawiguda]] &amp;#039;&amp;#039;(Stabigotten)&amp;#039;&amp;#039; an der heutigen [[Droga ekspresowa S51|Schnellstraße 51]] (zuvor polnische [[Droga krajowa 51|Landesstraße 51]], einstmals deutsche [[Reichsstraße 130]]) nach [[Rybaki (Stawiguda)|Rybaki]] &amp;#039;&amp;#039;(Lansk)&amp;#039;&amp;#039; führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stawiguda ist auch die nächste Bahnstation. Sie liegt an der [[Polnische Staatsbahn|PKP-]][[Bahnstrecke Działdowo–Olsztyn|Linie 216: Działdowo–Olsztyn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-allenstein.de Kreisgemeinschaft Allenstein e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Stawiguda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Stawiguda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1407]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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