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	<title>Plumploris - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Plumploris&amp;diff=169069&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulanwp: Fehlenden Sprachparameter eingefügt; 1 Datumsparameter konvertiert; 1 Vorlage Toter Link geprüft und ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-29T15:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fehlenden Sprachparameter eingefügt; 1 Datumsparameter konvertiert; 1 Vorlage Toter Link geprüft und ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Plumploris&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Nycticebus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Étienne Geoffroy Saint-Hilaire|E. Geoffroy]], 1812&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Loris&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Loris (Primaten)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lorisidae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Loriartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lorisiformes&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Teilordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Feuchtnasenprimaten&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Strepsirrhini&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Primaten&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Primates&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Euarchonta&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Nycticebus coucang 004.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Sunda-Plumplori]] (&amp;#039;&amp;#039;Nycticebus coucang&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plumploris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Nycticebus&amp;#039;&amp;#039;) sind eine [[Primaten]]gattung aus der Familie der [[Loris (Primaten)|Loris]] (Lorisidae). Es sind nachtaktive, baumbewohnende Tiere, die in [[Südostasien]] leben. Je nach Systematik werden drei bis neun Arten unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Plumploris sind deutlich stämmiger gebaut als die nahe verwandten [[Schlankloris]]. Sie erreichen eine [[Kopf-Rumpf-L]]änge von 18 bis 38 Zentimetern, ein Schwanz ist nicht vorhanden. Das Gewicht beträgt je nach Art 0,3 bis 2 Kilogramm, der [[Zwerglori]] ist deutlich kleiner als die übrigen Arten. Die Gliedmaßen sind kräftig, die Daumen und ersten Zehen sind [[Opposition (Anatomie)|opponierbar]], die zweiten Finger der Hände sind zurückgebildet. Diese Modifikationen der Hände ermöglichen einen kräftigen, kaum zu lösenden Griff um die Äste. Mit Ausnahme der zweiten Zehen, die die für [[Feuchtnasenprimaten|Feuchtnasenaffen]] typischen [[Putzkralle]]n tragen, weisen die Finger und Zehen Nägel auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der [[Brustwirbel|Brust-]] und [[Sakralwirbel]] ist erhöht, wodurch sich die Tiere sehr beweglich um die Äste winden können. Das [[Fell]] ist kurz und dicht, seine Färbung variiert von weißgrau bis zu rotbraun, die Unterseite ist etwas heller. Die Augen sind groß, rund und nach vorne gerichtet, die Ohren sind klein, rundlich und fast im Fell verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plumploris zählen zu den wenigen [[Giftige Säugetiere|giftigen Säugetieren]]. Eine Drüse am Arm produziert ein [[Sekret]], das in Verbindung mit Speichel seine Giftigkeit entfaltet. Indem sie sich abschlecken, vertreiben Plumploris durch das Gift etliche potentielle Fressfeinde; es kann aber auch mit Bissen übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Plumploris sind in Südostasien beheimatet, ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom östlichen [[Indien]] und dem südlichen [[Volksrepublik China|China]] über die [[Malaiische Halbinsel]] bis nach [[Borneo]] und [[Java (Insel)|Java]]. Ihr Lebensraum sind Regenwälder und andere Waldformen; in den Bäumen halten sie sich meist in der Kronenregion auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Ernährung ==&lt;br /&gt;
Wie alle Loris sind Plumploris nachtaktive Baumbewohner. Tagsüber schlafen sie auf Ästen oder im dichten Pflanzenwuchs zusammengerollt, in der Nacht begeben sie sich auf Nahrungssuche. Ihre Bewegungen sind langsam und bedächtig, sie geben auch relativ wenig Laute von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihr Sozialverhalten ist wenig bekannt. Die Männchen sind territorial und verteidigen ihr Revier gegenüber anderen Männchen, sie leben entweder einzelgängerisch oder in kleinen Familiengruppen. Sie urinieren auf ihre Hände und hinterlassen bei ihren Streifzügen so eine Duftspur, die Artgenossen auf ihre Anwesenheit aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plumploris sind Allesfresser, die hauptsächlich Früchte und Insekten und manchmal auch Baumsäfte zu sich nehmen. Weitere Bestandteile ihrer Ernährung sind kleine Wirbeltiere, Eier und diverse Pflanzenteile. Bei der Jagd schleichen sie sich mit ihren bedächtigen Bewegungen an die Beute heran, um sie dann blitzartig einzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Nach rund 190-tägiger Tragzeit bringt das Weibchen ein einzelnes Jungtier (selten Zwillinge) zur Welt. Das Neugeborene klammert sich zunächst an den Bauch der Mutter. Später lässt sie es während der Nahrungssuche im Geäst zurück. Dabei schleckt sie es ab, um es so mit ihrem Gift zu schützen. Nach etwa fünf bis sieben Monaten ist es entwöhnt und wird mit eineinhalb bis zwei Jahren geschlechtsreif. In menschlicher Obhut können diese Tiere über 25 Jahre alt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Wilson und Reeder unterscheiden 2005 drei Arten der Plumploris, im Primatenband des [[Handbook of the Mammals of the World]] werden fünf Arten unterschieden. 2013 wurden eine weitere von Borneo beschrieben und zwei alte Arten revalidiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Rachel A. Munds, K.A.I. Nekaris &amp;amp; Susan M. Ford: &amp;#039;&amp;#039;Taxonomy of the Bornean Slow Loris, With New Species Nycticebus kayan (Primates, Lorisidae).&amp;#039;&amp;#039; American Journal of Primatology 75:46–56 (2013) {{DOI|10.1002/ajp.22071}}, [http://www.nocturama.org/wp-content/uploads/2012/12/2013MundsetalBorneanLorisTaxonomy.pdf PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Plumploris aus dem Norden Sumatras werden nun als eigenständige Art angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Bengalischer Plumplori|Bengalische Plumplori]] (&amp;#039;&amp;#039;Nycticebus bengalensis&amp;#039;&amp;#039;) ist vom nordöstlichen Indien bis ins südliche Thailand verbreitet.&lt;br /&gt;
* Der [[Sunda-Plumplori]] (&amp;#039;&amp;#039;Nycticebus coucang&amp;#039;&amp;#039;) lebt auf der Malaiischen Halbinsel und auf Sumatra.&lt;br /&gt;
* Der [[Hiller-Plumplori]] (&amp;#039;&amp;#039;Nycticebus hilleri&amp;#039;&amp;#039;) lebt im Norden von Sumatra.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nekaris&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der [[Java-Plumplori]] (&amp;#039;&amp;#039;Nycticebus javanicus&amp;#039;&amp;#039;) kommt auf Java vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf [[Borneo]] kommen vier Plumploriarten vor:&lt;br /&gt;
* Der [[Bangka-Plumplori]] (&amp;#039;&amp;#039;Nycticebus bancanus&amp;#039;&amp;#039;) aus dem südwestlichen Borneo und von [[Bangka]],&lt;br /&gt;
* der [[Borneo-Plumplori]] (&amp;#039;&amp;#039;Nycticebus borneanus&amp;#039;&amp;#039;) aus dem zentralen Süden Borneos,&lt;br /&gt;
* der [[Kayan-Plumplori]] (&amp;#039;&amp;#039;Nycticebus kayan&amp;#039;&amp;#039;) aus den zentralen, nördlichen Borneo&lt;br /&gt;
* und der [[Philippinen-Plumplori]] (&amp;#039;&amp;#039;Nycticebus menagensis&amp;#039;&amp;#039;), der an der Nord- und Ostküste Borneos ([[Kalimantan Timur]], [[Sabah]], [[Brunei]]) und auf einigen südlichen Inseln der [[Philippinen]] vorkommt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munds&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine, in Indochina vorkommende [[Zwerglori]] (&amp;#039;&amp;#039;Xanthonycticebus pygmaeus&amp;#039;&amp;#039;) gehörte ebenfalls zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;Nycticebus&amp;#039;&amp;#039;, wurde im März 2022 aber in eine eigenständige, [[monotypisch]]e Gattung gestellt, da er sich durch verschiedene [[Morphologie (Biologie)|morphologische]], [[Verhaltensbiologie|verhaltensbiologische]], [[Karyotyp|karyotypische]] und [[Genetik|genetische]] Merkmale von den Plumploris unterscheidet.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Nekaris&amp;amp;Nijman&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plumploris und Menschen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nycticebus tooth removal 01.jpg|mini|Die Eckzähne werden vor dem Verkauf zur Heimtierhaltung gekürzt. Das führt oft zu schweren Entzündungen oder sogar zum Tod.]]&lt;br /&gt;
Menschen in Südostasien verbinden eine Reihe von abergläubischen Vorstellungen mit den Plumploris: Wenn das Fell auf eine Wunde gelegt wird, heile diese schneller, und ein Schiff, das so ein Tier an Bord hat, gerate in keine Flaute. Die Bejagung stellt eine der Hauptbedrohungen dar, hinzu kommt die Zerstörung ihres Lebensraums. Ein großer Teil der Tiere wird lebend gefangen, um sie als [[Heimtier]]e zu verkaufen. Die Haltung als Heimtiere erfolgt vor allem in [[Japan]], [[China]] und den Ländern, in denen die Tiere auch natürlich vorkommen. Plumploris gelten als besonders niedlich und zutraulich, da sie sich ohne Gegenwehr hochheben lassen. Stilles Verharren ist jedoch Teil der Abwehrstrategie der Tiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://de.mongabay.com/news/2011/de0313-hance_umbrella_loris.html |wayback=2013-05-02 |text=Entzückende Plumploris werden durch Video bedroht}}. In: Mongabay.com, 17. Mai 2011, basierend auf einem Interview aus dem Jahr 2009, abgerufen am 6. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das Fangen der [[Primaten]] ist durch dieses Verhalten für den Menschen sehr einfach. Aus diesem Grund und wegen ihres niedlichen Aussehens hat sich von Südostasien ausbreitend ein Geschäft mit den Plumploris entwickelt: In den Touristenhochburgen in Asien, aber zunehmend auch bereits in der Türkei, werden Fotos mit Plumploris als Souvenir angeboten. Nach dem Fangen werden den Tieren meist ihre Eckzähne mit Nagelkneifern oder anderem Werkzeug abgeknipst oder gezogen, was oft zu schweren [[Entzündung]]en oder sogar zum Tod führt. Die Tiere werden für die Fotos verstümmelt, mit Gewalt gefügig gemacht und mit Medikamenten ruhiggestellt. Indem die Touristen die Fotos in den sozialen Netzwerken posten und ihre Freunde und Bekannten die vermeintlich niedlichen Bilder liken und teilen, heizen sie das Geschäft weiter an und tragen so unwissentlich zur Ausrottung der Plumploris bei. Mit einer breit angelegten Kampagne informiert der [[Europäischer Tier- und Naturschutz|Europäische Tier- und Naturschutz e. V.]] über diesen Zusammenhang zwischen Foto-Tourismus, Social Media und Artensterben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2026-04-29 |fix-attempted=1 |url=https://etn-ev.de/exotische-tiere/projekte/rettung-der-plumploris/fototourismus |text=Das Geschäft mit den Plumploris}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plumploris sind auf den Märkten [[Süd-Ost-Asien]]s die am meisten gefundene bedrohte Tierart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.djmt.nl/cgi/t/text/get-pdf?idno=m7603a04;c=ctz |text=Unexpected diversity of slow lorises (Nycticebus spp.) within the Javan pet trade: implications for slow loris taxonomy |webciteID=5vc6Jc13z}}. Aus: Contributions to Zoology, 76 (3). 2007, S. 187–196, abgerufen am 6. Dezember 2018. (PDF, englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die in den sozialen Netzwerken kursierenden Fotos und Videos haben die Nachfrage nach Plumploris als Haustiere angekurbelt. Ein weiterer lukrativer Geschäftszweig bildet der vermeintliche Freikauf der Tiere. Nachdem tierliebe Touristen die Tiere freigekauft haben, werden diese wieder eingefangen und erneut zum Kauf angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Geschäft mit den Plumploris&amp;#039;&amp;#039;https://etn-ev.de/exotische-tiere/projekte/rettung-der-plumploris/fototourismus/, abgerufen am 31. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher ist das natürliche Fressverhalten der nachtaktiven Tiere kaum erforscht, daher sterben viele Plumploris in Gefangenschaft durch [[Fehlernährung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regenwald.org/regenwaldreport/2012/353/zu-tode-geliebt &amp;#039;&amp;#039;Zu Tode geliebt&amp;#039;&amp;#039;] In: regenwald.org, abgerufen am 6. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Um insbesondere konfiszierten Plumploris zu bestmöglichem Leben zu verhelfen, unterstützt der Europäische Tier- und Naturschutz e.&amp;amp;nbsp;V. ein an der [[Oxford Brookes University]] angesiedeltes und vom &amp;#039;&amp;#039;Little Fireface Project&amp;#039;&amp;#039; initiiertes Forschungsprojekt. Dieses trägt dazu bei, die kranken und oft traumatisierten Plumploris in Auffangstationen bestmöglich zu halten sowie sie auf ein – soweit noch möglich – Leben in freier Wildbahn vorzubereiten. Dazu wird untersucht, welche Maßnahmen sich in Menschenobhut am besten eignen, um das natürliche Verhalten der Tiere zu fördern – so werden Verhaltensstörungen vermieden und die Tiere können im Falle einer späteren Auswilderung auch in ihrer natürlichen Umgebung überleben. Zudem werden die Forschungsergebnisse dazu genutzt, Empfehlungen zur Haltung der Loris – sowie auch weiterer Affenarten mit ähnlichem Futter- und Verhaltensspektrum – für die Auffangstationen zu verfassen. So können konfiszierte Tiere weltweit möglichst effektiv gepflegt und im Idealfall auf eine Wiederauswilderung vorbereitet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Exotenkampagne des ETN&amp;#039;&amp;#039;https://etn-ev.de/exotische-tiere/projekte/rettung-der-plumploris/plumploris-etn-startet-kampagne-zur-rettung-der-bedrohten-primaten/, abgerufen am 31. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Organisationen, die sich für die Verbesserung der Situation der Plumploris in Gefangenschaft und in freier Wildbahn einsetzen, sind zum Beispiel die &amp;#039;&amp;#039;International Animal Rescue&amp;#039;&amp;#039; aus Großbritannien und den USA, die &amp;#039;&amp;#039;Wildlife Friends Foundation Thailand (WFFT)&amp;#039;&amp;#039; in [[Phetchaburi]], [[Thailand]] oder das &amp;#039;&amp;#039;Endangered Primate Rescue Center (EPRC)&amp;#039;&amp;#039; im [[Nationalpark Cúc Phương]] in [[Vietnam]]. Einen Überblick gibt die Webseite loris-conservation.org.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[IUCN]] listet alle Arten als „[[Rote Liste gefährdeter Arten|gefährdet]]“ (&amp;#039;&amp;#039;vulnerable&amp;#039;&amp;#039;) oder „stark gefährdet“ (&amp;#039;&amp;#039;endangered&amp;#039;&amp;#039;). Plumploris sind seit 2007 in [[Washingtoner Artenschutzübereinkommen#Anhang I|Anhang I des Washingtoner Artenschutzabkommens]] gelistet, womit der Handel verboten ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McGreal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Geissmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Primatologie.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin u. a. 2002, ISBN 3-540-43645-6.&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker’s Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; 6th edition. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 1999, ISBN 0-8018-5789-9.&lt;br /&gt;
* Don E. Wilson, DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World. A taxonomic and geographic Reference.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2005, ISBN 0-8018-8221-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nycticebus|Plumploris (&amp;#039;&amp;#039;Nycticebus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.loris-conservation.org/ Website Conservation of lorises and pottos (loris-conservation.org)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves&amp;quot;&amp;gt;C. Groves, I. Maryanto (2008). &amp;#039;&amp;#039;Craniometry of slow lorises (genus Nycticebus) of insular Southeast Asia.&amp;#039;&amp;#039; ([https://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.699.8018&amp;amp;rep=rep1&amp;amp;type=pdf PDF]) in M. Shekelle, T. Maryano, C. Groves et al. &amp;#039;&amp;#039;Primates of the Oriental Night. West Java, Indonesia&amp;#039;&amp;#039;, LIPI Press. Seite 115–122. ISBN 978-979-799-263-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nekaris&amp;quot;&amp;gt;K. Anne Isola Nekaris &amp;amp; S. Poindexter 2020. &amp;#039;&amp;#039;Nycticebus hilleri&amp;#039;&amp;#039;. The IUCN Red List of Threatened Species 2020: e.T163019804A163020000. [[doi: 10.2305/IUCN.UK.2020-2.RLTS.T163019804A163020000.en]]. 1. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nekaris&amp;amp;Nijman&amp;quot;&amp;gt;K. Anne-Isola Nekaris und Vincent Nijman. 2022. &amp;#039;&amp;#039;A New Genus Name for Pygmy Lorises, Xanthonycticebus gen. nov. (Mammalia, Primates).&amp;#039;&amp;#039; Zoosystematics and Evolution. 98(1); 87-92. [[DOI: 10.3897/zse.98.81942]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McGreal&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal |first=S. |last=McGreal |date=2007b |title=Slow Lorises Receive International Trade Protections |journal=IPPL News |volume=34 (2) |pages=15 |publisher=International Primate Protection League |issn=1040-3027 |url=http://www.ippl.org/newsletter/2000s/102_v34_n2_2007-09.pdf#page=15 |format=PDF |access-date=2011-01-09 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munds&amp;quot;&amp;gt;R. Munds, S. Ford, K.A.I. Nekaris. 2012. &amp;#039;&amp;#039;Taxonomy of the Bornean Slow Loris, with New Species Nycticebus kayan (Primates: Lorisidae).&amp;#039;&amp;#039; American Journal of Primatology, Dezember 2012, {{DOI|10.1002/ajp.22071}} [http://www.nocturama.org/wp-content/uploads/2012/12/2013MundsetalBorneanLorisTaxonomy.pdf] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Loriartige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulanwp</name></author>
	</entry>
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