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	<title>Plotho - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Plotho&amp;diff=1412250&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-07-19T05:01:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Plotho-Wappen.png|mini|hochkant=0.9|Wappen derer von Plotho]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plotho&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines alten, [[hochfrei]]en [[Adelsgeschlecht]]s aus dem [[Erzbistum Magdeburg]]. Der Stammsitz der Herren von Plotho war die Wasserburg Plothe in [[Altenplathow]], heute ein Stadtteil von [[Genthin]]. Zweige der Familie bestehen bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Die Familie ist vermutlich [[Wenden|wendischer]] Abstammung und war ein alteingesessenes [[Slawen|slawisches]] Herrengeschlecht. Sie erscheint erstmals 1135 mit Hermannus de Plothe als Zeuge in einer Urkunde des Erzbischofs [[Konrad von Querfurt († 1142)|Conrad von Magdeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[George Adalbert von Mülverstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Regesta Archiepiscopatus Magdeburgensis I,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Sammlung von Auszügen aus Urkunden und Annalisten zur Geschichte des Erzstifts und Herzogtums Magdeburg. Bis zum Tode des Erzbischofs Wichmann (1192).&amp;#039;&amp;#039; E. Baensch jun. Magdeburg 1876, Nr. 425. 1090. 6. Januar 1135. [https://archive.org/details/regestaarchiepi01mlgoog/page/424/mode/2up Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1170 erscheint Johann Plotho urkundlich als Zeuge. 1171 wird ein Johannes, Herr zu Plothe, mit dem Titel [[Edler]] Herr von Plotho in einem [[Privileg]] des königlichen Amtes Altenplathow genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Siegel des Adels der Wettiner Lande bis zum Jahre 1500 |Hrsg=Königliche Sächsische Staatsregierung. [[Otto Posse]] |Band=V. A. Adel der Wettiner Lande. |Nummer=P. Plotho |Verlag=Wilhelm und Bertha v. Baensch Stiftung |Ort=Dresden |Datum=1903 |Seiten=28 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/1588532 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PlothoGrab.jpg|mini|hochkant=2.3|In der ehemaligen Sakristei der Kirche von [[Altenplathow]] ruht ein sehr seltener romanischer Figurengrabstein, auf dem der 1170 gestorbene Burgherr Hermann von Plotho († 1170) dargestellt ist. Das Grabmal wurde 1905 beim Abriss der alten Kirche aufgefunden.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Magdeburg Dom 23.jpg|mini|Epitaph des Domherren Werner von Plotho († 1589) im [[Magdeburger Dom]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder Johann und Gebhard von Plothe verliehen 1237 der Stadt [[Kyritz]] das [[Stendal]]sche [[Stadtrecht]]. 1245 erteilte Johannes dei gratia dominus de Plothe und seine Verwandten der [[Gewandschneider]]gilde in Kyritz ein Privilegum. In Kyritz besaßen sie auch eine [[Münzprägestätte]]. Mit dem Tod von Burgherr Wolf von Plotho 1294 fiel die Burg und die [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]], Altenplathow, Genthin und zahlreiche weitere Dörfer, an das Erzbistum Magdeburg. Die Herren von Plotho wurden [[Ministeriale]] der Magdeburger Erzbischöfe und bekleideten in deren Herrschaftsgebieten hohe Ämter. Schon früh bestanden aber auch [[Lehnswesen|Lehnsverhältnisse]] zu den [[Markgrafschaft Brandenburg|Markgrafen von Brandenburg]]. Die sichere [[Stammreihe]] beginnt erst 1378 mit dem Edlen Gebhard von Plotho auf Parey, Jerichow und Plote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besitzungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pareyschloss.jpg|mini|Schloss [[Parey (Elbe-Parey)|Parey]] um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerbenschloss.jpg|mini|Schloss [[Zerben]], Ost- und Westansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingelmunster Kasteel 02.JPG|mini|Schloss [[Ingelmunster]], Westflandern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundbesitz konnte im Laufe der Zeit erheblich erweitert werden. Im Erzbistum Magdeburg besaßen die Herren von Plotho unter anderen Schloss und Herrschaft [[Parey (Elbe-Parey)|Parey]], Lüttgenziatz (heute ein Ortsteil von [[Möckern]]), Genthin, [[Zerben]], [[Ringfurth]] und [[Ihleburg]]. Ende des 15. Jahrhunderts gelangte als Pfand [[Gerbstedt]] mit [[Kloster Gerbstedt|Kloster]] in der [[Grafschaft Mansfeld]] und im 16. Jahrhundert die [[Burg Weißandt-Gölzau]] im [[Anhalt|Fürstentum Anhalt]] in Familienbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Flandern]] konnten Mitglieder der Familie im 16. Jahrhundert unter anderem die Herrschaften Engelmünster (Ingelmunster), Vive und Rosebeck erwerben. Während des 19. Jahrhunderts wurden verschiedene Zweige auch in [[Ostpreußen]], [[Schlesien]] und im [[Bayerisches Vogtland|bayerischen Vogtland]] besitzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die männliche flandersche Linie der Familie starb mit dem Ableben von Charles Louis Marie Ghislain Baron de Plotho et d’[[Ingelmunster]] ([[Provinz Westflandern|Westflandern]]) 1825 und seines Bruders Ferdinand Maximilien Auguste Ghislain († 19. Januar 1835) aus. Bereits der erstere hatte seine Besitztümer Charles Albéric Clement Descantons de Montblanc zusammen mit seiner Schwester Suzanne Agathe Félicité vermacht. Der Jüngere, ebenfalls kinderlose vermachte sein Eigentum auch Montblanc, der erst am 30. Juni 1841 durch [[Louis-Philippe I.]] von Frankreich geadelt wurde. Zum 20. Juli erfolgte die Erhebung in den Grafenstand durch [[Leopold I. (Belgien)|Leopold I.]], König der Belgier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der preußische Zweig focht diese Hinterlassenschaften an. Die preußischen Barone übernahmen die dortige Besitztümer. Montblanc prozessierte in Magdeburg, Halberstadt und vor dem [[Preußisches Obertribunal|preußischen Obertribunal]] durch drei Instanzen und verlor. Im Gegenzug prozessierten die Preußen um Ingelmunster. Sie verloren vor belgischen Gerichten, so dass [[Charles Descantons de Montblanc]] dann die belgischen Besitztümer von seinem Vater übernehmen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;M&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;Surmont: &amp;#039;&amp;#039;Mémoire pour Mme la Comtesse de Montblanc et ses enfants, intimés, contre Mm. les barons de Plotho, appelants devant la cour d’appel de Gand.&amp;#039;&amp;#039; Ghent 1865.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W. F. Vanden Walle: &amp;#039;&amp;#039;An Extraordinary Destiny.&amp;#039;&amp;#039; In: W. F. Vanden Walle, David de Coonman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Japan &amp;amp; Belgium. Four Centuries of Exchange.&amp;#039;&amp;#039; Brusseles/Aichi 2005, ISBN 2-9600491-0-1, S. 155, Fn. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Linien und Standeserhebungen ===&lt;br /&gt;
Otto, Gebhard und Johann, die drei Söhne von Gebhard, Edler Herr von Plotho auf [[Jerichow]], begründeten Mitte des 15. Jahrhunderts drei Linien. Aus der Ottoschen, auch Jerichow’schen Linie, entstammte Sebastian von Plotho, der 1540 [[Dompropst]] zu [[Merseburg]] wurde. Angehörige dieses Zweiges dienten aber auch dem französischen König als Kriegsoberste. Die Linie erlosch im 16. Jahrhundert. Gebhard war der Stammvater der Linien mit Stammsitzen in Parey und [[Grabow (Möckern)|Grabow]]. Aus der Pareyschen Linie kam Ludwig Otto von Plotho, Herr auf unter anderen Parey und Gerbstedt, der 1731 als [[Königreich Preußen|königlich preußischer]] wirklicher geheimer Staatsrat und Präsident des [[Oberappellationsgericht]]s starb. Sein Sohn [[Erich Christoph von Plotho]] war Gesandter und bevollmächtigter Minister von [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]] mit der Würde eines geheimen Staatsrates und [[Kriegsministerium|Kriegsministers]]. Die dritte Johannische Linie gelangte nach Holland. Aus diesem Zweig stammte Wolfgang Edler von Plotho, der am 13. September 1643 zu [[Wien]] von Kaiser [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand III.]] für sich und seine Nachkommen in den [[Reichsfreiherr]]enstand erhoben wurde. Er trug nun den Titel &amp;#039;&amp;#039;„Freiherr von Engelmünster auf Parey und Wilzensandt“&amp;#039;&amp;#039;, sein alter Herrenstand wurde im [[Adelsdiplom|Diplom]] ebenfalls bestätigt. Engelmünster war eine [[Baron]]ie in Flandern, die Angehörige dieser Linie bereits im 16. Jahrhundert käuflich erwarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Zugehörigkeit zum [[Johanniterorden]] wurden 1814 im [[Königreich Bayern]] zwei Angehörige des Geschlechts in die [[Adelsmatrikel]] eingetragen. Am 15. Oktober 1840 erhielt Wilhelm Heinrich von Plotho die [[Kämmerer|Erbkämmererwürde]]&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Franke: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Freiherrliche Häuser&amp;#039;&amp;#039;, Band XXVI, Band 157 der Gesamtreihe GHdA, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 2014, S. 297/298. ISBN 978-3-7980-0857-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Herzogtum Magdeburg]], die durch allerhöchsten Erlass vom 6. November 1846 an das alte plothosche Mannlehn Parey geknüpft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hand-Matrikel der in sämmtlichen Kreisen des Preussischen Staats auf Kreis- und Landtagen vertretenen Rittergüter 1857 |Hrsg=Karl Friedrich Rauer |Sammelwerk=GAB-Vorgänger auf Matrikelbasis |Band=Provinz Sachsen |Nummer=Jerichow II. |Auflage=1 |Verlag=Selbstverlag |Ort=Berlin |Datum=1857 |Seiten=349 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/2300000 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1878 erfolgte im Königreich Preußen die Anerkennung als Edle Herren und Freiherren für alle Mitglieder der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
=== Stammwappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] zeigt in Silber eine rote [[Lilie (Heraldik)|Lilie]] mit goldenen Bund. Auf dem Helm die rote Lilie zwischen zwei nach außen gelehnten [[Mohr#Mohren in der Heraldik|Mohrenrümpfen]], mit silberner Federkrone und grünem Kleid mit goldenem Kragen. Die [[Helmdecke]]n sind rot-silbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadt- und Gemeindewappen ===&lt;br /&gt;
Die Lilie aus dem Familienwappen der Herren von Plotho erscheint noch heute in einigen Kreis-, Stadt- und Gemeindewappen im nördlichen [[Brandenburg]] und [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wappen Parey (Elbe).png|Wappen von [[Parey (Elbe-Parey)|Parey]], Ortsteil der Gemeinde [[Elbe-Parey]]&lt;br /&gt;
DE-ST 15-0-86-035 Elbe-Parey COA.svg|Wappen der Gemeinde [[Elbe-Parey]]&lt;br /&gt;
Wappen Kade.png|Wappen der Gemeinde [[Kade (Jerichow)|Kade]]&lt;br /&gt;
Wappen Kyritz.png|Wappen der Stadt [[Kyritz]]&lt;br /&gt;
Wappen des Landkreises Ostprignitz-Ruppin.svg|Wappen des [[Landkreis Ostprignitz-Ruppin|Landkreises Ostprignitz-Ruppin]]&lt;br /&gt;
Wappen Wusterhausen(Dosse).png|Wappen der Gemeinde [[Wusterhausen/Dosse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensträger ==&lt;br /&gt;
* [[Carl von Plotho]] (1780–1820), preußischer Oberstleutnant, Militärhistoriker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Carl von Plotho (Landrat)]] (1827–1886), preußischer Kammerherr und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich von Plotho]] (1796–1874), preußischer Kammerherr und Landrat&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser.&amp;#039;&amp;#039; A, Band XI, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1979, S. 297.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christian von Plotho]] (1756–1802), preußischer Landrat&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser. A (Uradel). 1979&amp;#039;&amp;#039;, Band XI, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1979, S. 279.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christoph von Plotho]] (* 1955), Vorstandsvorsitzender der [[Siltronic AG]]&amp;lt;!--[https://ircenter.handelsblatt.com/websites/ircenter_handelsblatt10/German/104010/lebenslauf-_management_.html?personID=97883&amp;amp;companyDirectoryName=siltronic#person]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth von Plotho]] (1853–1952), verheiratete von Ardenne, war das Vorbild für [[Theodor Fontane]]s Romanfigur [[Effi Briest]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Christoph von Plotho]] (1707–1788), deutscher Politiker&lt;br /&gt;
* [[Franz Philipp von Plotho]] (1657–1714), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Franz Ernst von Plotho]] (1698–1766), preußischer Oberst, Chef des Garnisonsregiments Nr. 4&lt;br /&gt;
* [[Gebhard von Plotho]] (1860–1927), preußischer Generalmajor&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser. A (Uradel). 1979&amp;#039;&amp;#039;, Band XI, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1979, S. 305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gebhard Siegfried von Plotho]] (1632–1689), kursächsischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* Joachim Freiherr von Plotho-Ränkendorf (1886–1968), auf Wiese bei Lübben. Einer der ganz wenigen Johanniter, die trotz Austritt 1939 nach dem Krieg 1950 wieder in den Orden aufgenommen wurden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gesamtliste der Mitglieder des Johanniter-Ordens nach dem Stand vom Juli 1953 |Hrsg=Balley Brandenburg des Ritterlichen Ordens St. Johannis vom Spital zu Jerusalem |Nummer=Joachim Siegfried Freiherr v. Plotho. Mitgliedschaft durchweg seit 1918 ausgewiesen |Verlag=Eigenverlag |Ort=Bonn |Datum=1953-07-15 |Seiten=89 |Online=http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=HEBIS_RETRO&amp;amp;url=http%3A%2F%2Forsprod.rz.uni-frankfurt.de%2FDB%3D1.50%2FCHARSET%3DUTF-8%2FIMPLAND%3DY%2FLNG%3DDU%2FSRT%3DYOP%2FTTL%3D1%2FCOOKIE%3DU203%2CK203%2CI251%2CB1999%2B%2B%2B%2B%2B%2B%2CSN%2CNDefault%2Blogin%2CD1.50%2CE70edf93d-1%2CA%2CH%2CR129.13.130.211%2CFY%2FSET%3D1%2FSHW%3FFRST%3D4&amp;amp;signature=zXWACH_9vu_aA-uqWhm1kWIJ8C4dN_DHRMYkSc2n_j8&amp;amp;showCoverImg=1 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Plotho]] (1698–1780), preußischer Geheimer Rat und Landrat&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser. A (Uradel). 1979&amp;#039;&amp;#039;, Band XI, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1979, S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Otto von Plotho]] (1663–1731), preußischer Oberappellationsgerichtspräsident und Justizminister&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser. A (Uradel). 1979&amp;#039;&amp;#039;, Band XI, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1979, S. 306.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Manfred von Plotho]] (1908–1987), deutscher Offizier&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Julius von Plotho]] (1728–1802), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang von Plotho (Freiherr)]] (1590–1657), preußischer Landrat des Kreises Jerichow&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser. A (Uradel). 1979&amp;#039;&amp;#039;, Band XI, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1979, S. 307.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{:Wolfgang von Plotho}} &amp;lt;!-- Freiherr kann mit rein, wenn Artikel vorhanden, da hier mit EN, Klammerzusatz (Landrat, 1590), der andere (Landrat, 1849) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=0c4EAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA40&amp;amp;hl=de &amp;#039;&amp;#039;Plotho, die Freiherren und Herren von&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Preussisches Adels-Lexicon]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 4, Gebrüder Reichenbach, Leipzig 1837, S. 40–41.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1858.&amp;#039;&amp;#039; Achter Jahrgang, [[Justus Perthes]], Gotha 1857, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8007491 S. 501 ff]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA187&amp;amp;hl=de &amp;#039;&amp;#039;Plotho, Edle Herren und Freiherren&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 7, Friedrich Voigt’s Buchhandlung, Leipzig 1867, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7745869 S. 187–188.]&lt;br /&gt;
* [[Otto Hupp]]: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Kalender 1916.&amp;#039;&amp;#039; Buch u. Kunstdruckerei, München/Regensburg 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 1940. Teil A (Uradel)&amp;#039;&amp;#039;. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]], 90. Jg., Justus Perthes, Gotha 1939. &lt;br /&gt;
* [[Walter von Hueck]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser, A (Uradel). 1979&amp;#039;&amp;#039;, Band XI Band 69 der Gesamtreihe [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], [[Starke Verlag|C. A. Starke]], Limburg an der Lahn 1979. {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* [[Christoph Franke (Genealoge)|Christoph Franke]], [[Klaus von Andrian-Werburg]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band X, Band 119 der Gesamtreihe GHdA, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1999. {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Erich-Christoph Freiherr von Plotho: &amp;#039;&amp;#039;Ritter, Domherren und Obristen – Familienchronik der Edlen Herren und Freiherrn von Plotho.&amp;#039;&amp;#039; C. A. Starke, Limburg an der Lahn 2007. 315 S. ISBN 978-3-7980-0579-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Plotho family|Plotho}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie|GND=137353820}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|137353820}}&lt;br /&gt;
* [https://data.cerl.org/thesaurus/cnp02039870 Plotho, Familie] in [[CERL Thesaurus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137353820|VIAF=81556206}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Plotho}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plotho| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1135]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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