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	<title>Ploschwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ploschwitz&amp;diff=2257969&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lysippos: /* Geographie */ lf</title>
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		<updated>2022-11-01T20:49:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Müglitztal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/56/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/51/05/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 230&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01809&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035027&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ploschwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Müglitztal]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]], [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ploschwitz liegt im äußersten Norden der Gemeinde Müglitztal. Es befindet sich auf einer Hochfläche [[orographisch links und rechts|orografisch]] links und 80 Höhenmeter über dem Tal der [[Müglitz (Fluss)|Müglitz]] südöstlich von [[Dresden]]. Im Osten reicht die [[Gemarkung]] bis zum Beginn des Steilabfalls ins Müglitztal, im Nordwesten verläuft die Flurgrenze entlang des Spargrundbachs. Dort liegt auch ein bewaldeter Steilhang, der als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] „[[Spargründe bei Dohna]]“ unter Schutz steht.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedemann Klenke: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiete in Sachsen&amp;#039;&amp;#039; Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Dresden 2008, S. 348f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ploschwitz ist ein Bauern[[weiler]]. Die [[Blockflur]] um den Ort hatte 1842 eine Fläche von etwa 89 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger benachbarter Müglitztaler Ortsteil ist [[Falkenhain (Müglitztal)|Falkenhain]] im Süden. Im Westen, Norden und Osten grenzen seine Fluren an das Stadtgebiet von [[Dohna]] an. Die [[Burg Dohna]] liegt einen reichlichen Kilometer nördlich. Die Dohnaer Ortsteile [[Sürßen]] und [[Köttewitz]] sind die nächstgelegenen Orte in nordwestlicher bzw. östlicher Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Ploschwitz verläuft die Straße von Dohna über Falkenhain, [[Crotta (Müglitztal)|Crotta]] und [[Schmorsdorf]] nach [[Maxen]]. Im nahen Falkenhain befindet sich eine Haltestelle der Buslinie 202 des [[Reisedienst Dreßler|Reisedienstes Dreßler]]. Sie ist der einzige [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]]-Anschluss in der Nähe und stellt die Verbindung nach [[Heidenau (Sachsen)|Heidenau]] und [[Mühlbach (Müglitztal)|Mühlbach]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0740053 Müglitztal-Weesenstein. Oberreit, Sect. Dresden, 1821.jpg|miniatur|Ploschwitz auf einer Karte aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 1347/49 als „Ploskewicz“. Danach waren mehrere unterschiedliche Schreibweisen in Gebrauch, darunter „Pluschkewicz“, „Ploschkewitz“, „Plieschwiczs“, „Pulßwicz“ und „Ploschennitz“. Die heutige Form des Ortsnamens ist unter anderem 1555 und 1791 belegt. Zu seinem Ursprung gibt es zwei Ansätze. Nach der ersten Theorie leitet sich der Ortsname ab vom [[Sorbische Sprachen|altsorbischen]] *Płoskovica zu *płosky (dt.: flach) und ließe sich somit als „Siedlung auf der Ebene“ übersetzen. Der anderen Theorie zufolge lautete der Ortsname ursprünglich *Płosch(k)ovici und gehe damit auf einen Personennamen zurück. Dieser [[Slawen|slawische]] [[Lokator]] könnte Płosch, Płoch oder Płoschk geheißen haben, die Übersetzung des Ortsnamens Ploschwitz lautet demnach „Siedlung der Leute eines Płosch (bzw. Płoch oder Płoschk)“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]/[[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]: Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Bd. 2, Berlin 2001. S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 16. Jahrhunderts war Ploschwitz ein Amtsdorf, dessen Zinsen dem [[Amt Pirna]] zustanden. Ein Anteil unterstand Christoph von [[Carlowitz (Adelsgeschlecht)|Carlowitz]] als Besitzer des [[Rittergut Zuschendorf|Ritterguts Zuschendorf]]. Die Ploschwitzer Bauern bewirtschafteten 1548/51 etwa 5¼ [[Hufe]]n Land, 1764 dann vier Hufen zu je 26 Scheffel. Im 17. und 18. Jahrhundert übten die Eigner des Ritterguts [[Zehista]] die [[Grundherrschaft]] in dem Ort aus. Die Verwaltung von Ploschwitz oblag zunächst dem Amt Pirna und 1856 dann dem Gerichtsamt Pirna. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ploschwitz war nie eine selbstständige Gemeinde, sondern zählte zu Falkenhain, als dieses auf Grundlage der [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Landgemeindeordnung von 1838]] eine [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]] geworden war. Falkenhain mit Ploschwitz gehörte 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Pirna]], in der Zeit der DDR dann zum [[Kreis Pirna]]. Im Jahre 1974 kam Ploschwitz als Teil Falkenhains durch [[Eingemeindung]] zu Maxen, das 1994 mit anderen Gemeinden zu Müglitztal fusionierte. Eingepfarrt ist der Ort seit Jahrhunderten nach Dohna in die [[Marienkirche (Dohna)|Marienkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1551 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4 [[Hufner|besessene Mann]], 13 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1764 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4 [[Hufner|besessene Mann]], 1 Gärtner, 3 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 55&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 83&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 75&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | siehe [[Falkenhain (Müglitztal)|Falkenhain]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ploschwitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Müglitztal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lysippos</name></author>
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