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	<title>Plochingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 12. März 2026 um 11:17 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-12T11:17:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Plochingen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/42/42/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/24/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Plochingen in ES.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Esslingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 276-449&lt;br /&gt;
|PLZ               = 73207&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07153&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08116056&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE PLO&lt;br /&gt;
|Gliederung        = &lt;br /&gt;
|Straße            = Schulstraße 5–7&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.plochingen.de/ www.plochingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Frank Buß&lt;br /&gt;
|Partei            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plochingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Liste der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg|Stadt]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Esslingen]] mit {{EWZ|DE-BW|08116056}} Einwohnern ({{EWD|DE-BW}}). Sie liegt am Zufluss der [[Fils (Fluss)|Fils]] in den [[Neckar]]. Die [[Kleinstadt]] gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) und zur europäischen [[Metropolregion Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Plochingen ist etwa neun Kilometer ostsüdöstlich von der Kreisstadt [[Esslingen am Neckar]] entfernt und in derselben Richtung etwa 19&amp;amp;nbsp;Kilometer von der Landeshauptstadt [[Stuttgart]]. Die Kleinstadt liegt an den rechten Ufern von Fils und abfließendem Neckar, der hier an der Mündung des ersten seiner vier großen Nebenflüsse das charakteristische Plochinger [[Lone#Geschichte|Neckarknie]] zeigt, an dem er von langem Nordost- für eine kurze Strecke auf Westnordwestlauf wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet der Stadt stoßen drei [[Naturraum|Naturräume]] zusammen: das [[Vorland der mittleren Schwäbischen Alb]] im Südosten, der Unterraum [[Schurwald]] des Naturraums [[Schurwald und Welzheimer Wald]] im Nordosten und der zu der [[Filder]] gerechnete Unterraum [[Nürtinger-Esslinger Neckartal]] entlang dem größeren der beiden Flüsse im Westen. Der niedrigste Punkt im Stadtgebiet liegt ganz im Westen am Ausfluss des Neckars auf wenig über {{Höhe|247|DE-NN|link=1}}, der höchste ganz im Norden beim Weißen Stein auf dem Schurwaldkamm auf etwa {{Höhe|448|DE-NN}}, von dem herab Forstflächen einen großen Teil des Stadtgebiets bedecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Kommunen sind reihum im Westen die Gemeinde [[Altbach]], im Nordwesten die Kreisstadt [[Esslingen am Neckar]], im Nordosten die Gemeinde [[Baltmannsweiler]], im Osten die Gemeinde [[Reichenbach an der Fils]], im Südosten kurz die Gemeinde [[Hochdorf (bei Plochingen)|Hochdorf]], im Süden die Stadt [[Wernau (Neckar)]], im Südwesten die Gemeinde [[Deizisau]], die alle ebenfalls dem Landkreis Esslingen angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Plochingen gehören die Stadt Plochingen und der nordöstlich der Stadt liegende Stadtteil [[Stumpenhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 236–237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100.1&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    1065_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 463_ha = 43,5_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 189_ha = 17,7_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  29_ha =  2,7_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  20_ha =  1,9_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 213_ha = 20,0_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 141_ha = 13,2_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  12_ha =  1,1_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:43.5 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:43.5 till:61.2 color:Land&lt;br /&gt;
 from:61.2 till:63.9 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:63.9 till:65.8 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:65.8 till:85.8 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:85.8 till:99.0 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.0 till:100.1 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS116056 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Plochingen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plochingen, Andreas Kieser.png|mini|Plochingen 1683/1685 im Kieserschen Forstlagerbuch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plochingen - Altstadt - Ev. Stadtkirche - Ansicht vom Bruckenwasen (1).jpg|mini|Die Evangelische Stadtkirche liegt auf einem Hügel über der Altstadt]]&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
Durch die verkehrsgünstige Lage an der Mündung der Fils in den Neckar hielten sich schon in frühester Zeit Menschen in der Gegend auf, was durch Funde aus der Steinzeit bezeugt wird. Waffenfunde und Grabbeigaben aus der Bronzezeit geben Hinweise auf eine zur [[Urnenfelderkultur]] gehörende Besiedlung. Auch aus der [[Hallstattzeit]] deuten Grabhügel an, dass es eine kontinuierliche keltische Besiedlung bis in die Römerzeit gegeben haben könnte. Im klassischen Altertum siedelten die [[Römisches Reich|Römer]] und im frühen Mittelalter die [[Alamannen]] am Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/440/Plochingen+-+Altgemeinde~Teilort Leo BW Plochingen Altgemeinde - Ortslage und Siedlung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter lag Plochingen auf dem Gebiet des [[Herzogtum Schwaben|Herzogtums Schwaben]] und bildete einen Teil des [[Neckargau]]s. Der Ort wurde im Jahr 1146 als &amp;#039;&amp;#039;Blochingen&amp;#039;&amp;#039; erstmals in einer Urkunde des Königs [[Konrad III. (HRR)|Konrad III. von Hohenstaufen]] erwähnt. Es gab in Plochingen zwei Burgen, von denen jedoch nichts überdauert hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.burgeninventar.de/html/bw/ESSL_big.html#698 |text=Burgen und Schlösser des Landkreises Esslingen |wayback=20080424050214 |archiv-bot=2019-05-07 18:06:40 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 12. bis zum 14. Jahrhundert lässt sich für Plochingen der Sitz eines Adelsgeschlechts nachweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kröner 634&amp;quot;&amp;gt;[[Max Miller (Historiker)|Max Miller]], [[Gerhard Taddey]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 276). 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 1980, ISBN 3-520-27602-X, S. 634.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1331 verkaufte der Burgherr Johann von Plochingen einigen Besitz in Plochingen an das [[Katharinenhospital Esslingen|Katharinenhospital]] in [[Esslingen am Neckar|Esslingen]]. Seit 1447 besaß [[Württemberg]] in Plochingen die hohe Gerichtsbarkeit, wohingegen die niedere Gerichtsbarkeit zwischen der Reichsstadt Esslingen und dem Herzogtum Württemberg bis zur [[Mediatisierung]] zu Beginn des 19. Jahrhunderts aufgeteilt war. Der württembergische Anteil Plochingens, ursprünglich bei der Vogtei [[Nellingen auf den Fildern|Nellingen]], wurde bereits zu Anfang des 15. Jahrhunderts dem Amt in Stuttgart unterstellt. Seit dem 12. Jahrhundert besaß Plochingen einen Markt für Baustoffe, Salz und Agrargüter, darunter insbesondere Wein, Getreide, Fischfang und Vieh.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kröner 634&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1536 setzte Herzog&lt;br /&gt;
[[Ulrich (Württemberg)|Ulrich von Württemberg]] die Reformation durch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/440/Plochingen+-+Altgemeinde~Teilort Leo BW Plochingen Altgemeinde – Kirche und Religion]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1545 wurde eine erste Brücke über den Neckar gebaut, welche einen mittelalterlichen Steg ersetzte. Dazu kam eine Brücke über die Fils, so dass dafür Brückenzölle erhoben werden konnten. Nach der für Württemberg verlorenen [[Schlacht bei Nördlingen]] wirkte sich die verkehrsgünstige Lage Plochingens im Dreißigjährigen Krieg nachteilig aus, da bereits 1634 kaiserliche Truppen den Ort plünderten und viele Häuser abbrannten. Die Einwohnerzahl von etwa 1300 Personen vor dem Krieg sank auf etwa 500 Bewohner nach dem Krieg. Plochingen wurde 1698 Poststation auf der vom Haus Thurn- und Taxis betriebenen kaiserlichen [[Postlinie]] zwischen [[Antwerpen]] und [[Venedig]]. 1778 errichtete der Hofwerkmeister Johann Christian Adam Etzel (1743–1801; Onkel von [[Gottlieb Christian Eberhard von Etzel]]) die dann in Europa bekannt gewordene gedeckte [[Holzbrücke]] mit einer freitragenden Spannweite von 70 Meter ohne Zwischenpfeiler über den Neckar.&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung von 1905 einsehbar auf [https://www.archivportal-d.de/item/GI4CIWZFBIJH72S4O6JU3XRI4FTZEJOE?facetValues%5B%5D=context%3DNKHAG7L6DO2NENLLBMTHUN7QHHS5T6Z6&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=0&amp;amp;viewType=list&amp;amp;hitNumber=1], zuletzt abgerufen am 30. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese musste 1905 völlig intakt der Erweiterung der Bahnhofsanlagen weichen. Die Gemeinde kam 1808 bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im [[Königreich Württemberg]] vom [[Amtsoberamt Stuttgart]] zum neu eingerichteten [[Oberamt Esslingen]]. 1846 führte der Bau der [[Filstalbahn]] bis nach Plochingen zum Anschluss an das entstehende Streckennetz der [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen]], nur ein Jahr nachdem in Württemberg auf der Strecke zwischen [[Stuttgart-Bad Cannstatt|Cannstatt]] und [[Untertürkheim]] zum ersten Mal ein Zug gefahren war. Mitte 1850 gingen die gesamte, 93 Kilometer lange, Filsbahn von Stuttgart nach Ulm und die [[Bahnstrecke Ulm–Friedrichshafen]] in Betrieb; von nun an lagen Plochingen und zahlreiche andere bis dahin entlegene Orte an einer bedeutenden Bahnstrecke. 1888 wurde in der Gaststätte Waldhorn der [[Schwäbischer Albverein|Schwäbische Albverein]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1905 wurde die Holzbrücke aus dem Jahr 1778 durch eine Eisenbrücke über den Neckar ersetzt. Am 1. Juni 1913 zerstörte ein Tornado zahlreiche Gebäude in Plochingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.plochingen.de/,Lde/start/Tourismus+_+Verkehr/Aus+der+Geschichte.html#anker1010352 Stadt Plochingen – Aus der Geschichte]. Abgerufen am 15. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Plochingen 1938 zum Landkreis Esslingen. Nach dem Zweiten Weltkrieg geriet die Gemeinde in die [[Amerikanische Besatzungszone]] und lag 1945 bis 1952 im Land [[Württemberg-Baden]]. Am 13. April 1948 wurde die Gemeinde Plochingen zur Stadt erhoben, welche ab 1952 zum neuen Bundesland Baden-Württemberg gehörte. Am 12. Juli 1968 erfolgte die Einweihung des Neckarhafens Plochingen. Seit Beginn des [[S-Bahn Stuttgart|S-Bahn-Betriebes im Großraum Stuttgart]] am 1. Oktober 1978 werden die Fahrzeuge im [[Bahnbetriebswerk Plochingen]] technisch gewartet und gereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 war Plochingen Gastgeber der [[Landesgartenschau]] Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Reformation]] ist Plochingen [[Evangelische Kirche|evangelisch]] geprägt. Neben der [[Kirchenbezirk Esslingen#Kirchengemeinde Plochingen|evangelischen Kirchengemeinde Plochingen]] gibt es aber auch wieder eine [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Kirchengemeinde (selbständig seit 1909). Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden auch eine [[Evangelisch-methodistische Kirche|evangelisch-methodistische]] (seit 1908) und eine [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] (seit 1919) Gemeinde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:PlochingenRathaus2.jpg|Das Alte Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Plochingen-Stumpenhof.jpg|Blick auf den Stadtteil Stumpenhof&lt;br /&gt;
Datei:Paul-Gerhardt-Kirche Plochingen-Stumpenhof.jpg|Paul-Gerhardt-Kirche, Stadtteil Stumpenhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen sind Schätzungen, [[Liste der Volkszählungen in Deutschland|Volkszählungsergebnisse]] (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Stichtag !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1618 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.320&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1635 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1871 ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.881&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1900 ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.413&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939 ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5.446&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950 ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961 ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 11.358&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970 ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 12.953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. Mai 1987 ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 12.140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 13.085&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 14.191&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 14.319&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 14.209&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 13.997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 14.490&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2022 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 14.611&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Plochingen bildet mit [[Altbach]] und [[Deizisau]] den [[Gemeindeverwaltungsverband Plochingen]]. Frank Buß, Bürgermeister der Stadt Plochingen, ist Vorsitzender des Verwaltungsverbandes.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.plochingen.de/-/behoerdenwegweiser/gemeindeverwaltungsverband---plochingen-altbach-deizisau-stadt-plochingen/oe6010204&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Plochingen unterhält auch Eigenbetriebe: die &amp;#039;&amp;#039;Stadtwerke&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung&amp;#039;&amp;#039; sowie den &amp;#039;&amp;#039;Eigenbetrieb Wohnen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.plochingen.de/start/verwalten+_+gestalten/eigenbetriebe+der+stadt+plochingen.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1946–1947: Gerhard Kühlkopf&lt;br /&gt;
* 1947–1951: August Schöck (1920–1989)&lt;br /&gt;
* 1951–1969: Emil Hartung (1905–1995)&lt;br /&gt;
* 1969–2008: Eugen Beck (1940–2022)&lt;br /&gt;
* seit 2008: Frank Buß (* 1964)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.staatsanzeiger.de/staatsanzeiger/wahlen/buergermeisterwahlen/plochingen/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Plochingen besteht aus den gewählten 22 ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem stimmberechtigten Bürgermeister als Vorsitzendem. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08116056/praesentation/ Wahlinformationen auf komm.one]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PROZENT = nein&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 33.58&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 31.64&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 23.33&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 26.79&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = OGL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 13.45&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 22.39&lt;br /&gt;
|FARBE3 = 0F0&lt;br /&gt;
|PARTEI4 = ULP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 = 14.89&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 19.19&lt;br /&gt;
|FARBE4 = 15D&lt;br /&gt;
|PARTEI5 = BL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5 = 14.75&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5 = 0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CDU-WG&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]–Wahlgemeinschaft&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |33,58&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |31,64&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |23,33&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |26,79&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|OGL&lt;br /&gt;
|Offene Grüne Liste Plochingen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13,45&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22,39&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ULP&lt;br /&gt;
|Unabhängige Liste Plochingen &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14,89&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |19,19&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BLP&lt;br /&gt;
|Bürgerliste Plochingen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14,75&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;22&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;22&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;56,55 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55,64 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen ist fünfmal schräglinks geteilt von Blau und Gold. Die Stadtfarben sind Blau-Gelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
[[Gemeindepartnerschaft|Partnerstädte]] von Plochingen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.plochingen.de/start/erkunden+_+orientieren/Partnerstaedte.html | titel=Partnerstaedte | zugriff=2021-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sind:&lt;br /&gt;
* {{SWE|#}} [[Landskrona (Gemeinde)|Landskrona]] in Südschweden, seit 1971&lt;br /&gt;
* {{AUT|#}} [[Zwettl]] im niederösterreichischen Waldviertel, seit 1993&lt;br /&gt;
* {{HUN|#}} [[Oroszlány]]  (deutsch: Ohreslahn) in Nordungarn, seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundschaftliche Beziehungen und kulturellen Austausch gibt es mit weiteren Städten:&lt;br /&gt;
* {{DE-BB|#}} [[Luckau]] in Brandenburg, seit 1990&lt;br /&gt;
* {{ITA|#}} [[Cividale del Friuli]] (deutsch: Östrich), in Venetien (Italien), seit 2003&lt;br /&gt;
* {{CZE|#}} [[Svitavy]] (deutsch: Zwittau) in Mähren (Tschechien), seit 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:PlochingenBahnhof IMG 0465.jpg|mini|Bahnhof Plochingen]]&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
Die Stadt ist über die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;10]] ab Stuttgart in etwa 25 Minuten zu erreichen. Am [[Plochinger Dreieck]] zweigt die [[Bundesstraße 313|B&amp;amp;nbsp;313]] Richtung [[Tübingen]] und [[Stockach]] von der B&amp;amp;nbsp;10 ab. Neben diesem autobahnähnlichen Bauwerk überspannen den Neckar bei Plochingen zwei [[Liste der Neckarbrücken#Mittel- und Unterlauf|weitere Straßenbrücken und eine Fußgängerbrücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn- und Busverkehr ====&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Plochingen|Plochinger Bahnhof]] ist Verkehrsknotenpunkt der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] an der [[Bahnstrecke Plochingen–Immendingen]] und der [[Filstalbahn]] von [[Stuttgart]] nach [[Neu-Ulm]]. Er wird von Fernverkehrszügen, Regionalzügen und der Linie S1 der [[S-Bahn Stuttgart]] bedient. Die Wartung der Triebwagen der S-Bahn Stuttgart findet im [[Bahnbetriebswerk Plochingen]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Busverkehr in Plochingen und Umgebung wird vom Unternehmen [[Fischle (Omnibusunternehmen)|Fischle]] auf acht Linien im Rahmen des [[Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart|Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart]] (VVS) betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Plochingen - Altstadt - Bruckenwasen - Ottosteg.jpg|mini|Fußgängerbrücke über den Neckar zum Wohn- und Erholungsgebiet Bruckenwasen (dem Gelände der Landesgartenschau 1998)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HafenPlochingen-pjt2.jpg|mini|Neckarhafen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Über Alltagsradrouten aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Plochingen&lt;br /&gt;
* über [[Altbach]] mit [[Esslingen]],&lt;br /&gt;
* an [[Wernau (Neckar)|Wernau]] vorbei mit [[Wendlingen]] und&lt;br /&gt;
* über [[Reichenbach an der Fils]], [[Ebersbach an der Fils]] und [[Uhingen]] mit [[Göppingen]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Neckartal-Radweg]], ein Landes-[[Radfernweg]] von [[Villingen-Schwenningen]] nach [[Mannheim]], verläuft ebenfalls durch Plochingen. Der Württemberger Weinradweg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://xn--wrttemberger-weinradweg-cpc.de/#/article/7afe6ac0-a02f-4070-b14c-857f864f4389 &amp;#039;&amp;#039;Württemberger Weinradweg&amp;#039;&amp;#039; auf einer Internetseite der Projektstelle Weinwege Württemberg, c/o Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg], abgerufen am 6. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; verläuft von [[Rottenburg am Neckar]] nach [[Niederstetten]]. In Plochingen ist er mit dem Neckartal-Radweg identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hafen ====&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Neckarhafen&amp;#039;&amp;#039; in Plochingen ist seit dem 12. Juli 1968 Endpunkt des schiffbaren Neckars. Er wurde als Hafen für die gewerbliche Binnenschifffahrt ausschließlich für den reinen Gütertransport ohne Personenschifffahrt konzipiert. Das Hafengelände erstreckt sich entlang zweier Hafenbecken. Verantwortlich für die Konzeption, Realisation und Entwicklung war von 1954 bis 1992 Hafendirektor Heinz Kreeb. 1992 wurde mit der Geschäftsführung Eberhard Weiß betraut, seit 2015 ist Gerhard Straub sein Nachfolger als Hafendirektor. Im Neckarhafen haben sich knapp 20 Unternehmen mit einem Investitionsvolumen von etwa 100 Millionen Euro angesiedelt. Hauptumschlaggüter sind Eisen- und Stahlprodukte, Schrott, Altholz, Futtermittel, Getreide, Mineralöl und Holz. Der Güterumschlag pro Jahr beträgt rund 1,4 Millionen Tonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:CeramTec site at Plochingen (Germany) in 2005.jpg|mini|Das Gewerbegebiet Fabrikstraße mit der Robert Bosch GmbH und der CeramTec GmbH, im Hintergrund das [[Bahnbetriebswerk Plochingen]]]]&lt;br /&gt;
* [[Decathlon (Unternehmen)|Deutschlandzentrale der Decathlon S.A.]] (Sporteinzelhandelskette)&lt;br /&gt;
* [[CeramTec|CeramTec GmbH]] ([[Technische Keramik]])&lt;br /&gt;
* [[Robert Bosch (Unternehmen)|Robert Bosch GmbH]] (Kfz-Prüftechnik, Training)&lt;br /&gt;
* [https://kaatsch.de/ Schrott- und Metallhandel M. Kaatsch GmbH] (Recycling)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren wird in Plochingen auch wieder Wein angebaut. Die Plochinger Lagen gehören zur Großlage Weinsteige im Bereich Remstal-Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Plochingen verfügt über ein [[Gymnasium]] ([[Gymnasium Plochingen]]), eine [[Realschule]], eine [[Grundschule|Grund-]] und [[Werkrealschule]], eine [[Förderschule (Deutschland)|Förderschule]] und eine reine [[Grundschule]]. Darüber hinaus gibt es neun Kindergärten in der Stadt.&lt;br /&gt;
Ferner findet sich in Plochingen ein GARP-Bildungszentrum für die IHK Region Stuttgart e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. September 2021 wurde das Musikzentrum Baden-Württemberg, als Tagungshaus und Weiterbildungsakademie für die Amateurmusik, eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blasmusikverband-bw.de/musikzentrum/die-entstehung |titel=Die Entstehung des Musikzentrums |sprache=de |abruf=19.01.2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HundertwasserPlochingen-pjt3.jpg|mini|hochkant|Das Hundertwasserhaus]]&lt;br /&gt;
Plochingen liegt an der [[Württemberger Weinstraße]], die durch alle württembergische Weinregionen an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Marktplatz mit Fachwerkhäusern, darunter das &amp;#039;&amp;#039;Alte Rathaus&amp;#039;&amp;#039; (1530)&lt;br /&gt;
* Gotische [[St. Blasius Plochingen|Stadtkirche St. Blasius]] (1488)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottilienkapelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1328)&amp;lt;ref&amp;gt;Bilder und Informationen zur Ottilienkapelle auf kirchen-online.com [https://www.kirchen-online.com/content/___-in-bad_-wuertt_/plochingen-_-ottilienkapelle.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus Gablenberg&amp;#039;&amp;#039; (1799)&lt;br /&gt;
* [[Hundertwasserhaus Plochingen|Hundertwasserhaus]] &amp;#039;&amp;#039;„Wohnen unterm Regenturm“&amp;#039;&amp;#039; (1991–1994)&lt;br /&gt;
* Heutiges Rathaus (1900)&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Konrad&amp;#039;&amp;#039; (1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weinbergtürmle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jubiläumsturm (Plochingen)|Aussichtsturm]] auf dem Stumpenhof&lt;br /&gt;
* Von [[Tomi Ungerer]] entworfenes öffentliches Toilettenhaus &amp;#039;&amp;#039;Les Toilettes&amp;#039;&amp;#039; (2007) neben der Ottilienkapelle&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;PlochingenInfo&amp;#039;&amp;#039; mit Galerie der Stadt Plochingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bühleiche Plochingen-Stumpenhof.jpg|mini|hochkant|Bühleiche am Stumpenhof]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Naturdenkmale in Plochingen}}&lt;br /&gt;
* Die Bühleiche beim Stumpenhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
Die [[Parkbahn in den Neckarauen]] ist eine insgesamt 1,5 Kilometer lange Parkbahnanlage, die von Ostermontag bis Oktober an jedem Wochenende betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Manfred Reiner (1926–2020), langjähriger Stadtrat in Plochingen&lt;br /&gt;
* Eugen Beck (1940–2022), langjähriger Bürgermeister von Plochingen&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Remppis]] (1940–2026), langjähriger Stadtrat in Plochingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Das sind Personen, die in Plochingen geboren sind. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christian Friedrich Löw]] (1778–1843), Schultheiß in Beuren, Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Hallberger|Ludwig Friedrich Wilhelm Hallberger]] (1796–1879), Buchhändler und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Huttenlocher]] (1856–1925), Bildhauer und Maler, Fachlehrer u.&amp;amp;nbsp;a. an der Kunstgewerbeschule Bern&lt;br /&gt;
* [[Fritz Rohleder]] (1867–1949), deutscher Zylinder- und Schuhmacher und Politiker (SPD, USPD)&lt;br /&gt;
* [[Heinz Mauser]] (1919–1995), Chemiker und Professor für physikalische Chemie&lt;br /&gt;
* [[Gotthilf Fischer]] (1928–2020), Chorleiter, bekannt durch die von ihm gegründeten [[Fischer-Chöre]]&lt;br /&gt;
* [[Werner Niefer]] (1928–1993), Automobilmanager, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz AG&lt;br /&gt;
* [[Hans Baur (Manager)|Hans Baur]] (1929–2020), Vorstandsmitglied der Siemens AG&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Mahler (Politiker)|Gerhard Mahler]] (1930–1996), Unternehmer und Politiker (CDU), Landtagsabgeordneter, von 1972 bis 1976 Staatssekretär&lt;br /&gt;
* [[Werner Pfeiffer (Wirtschaftswissenschaftler)|Werner Pfeiffer]] (1933–2019), Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Willrecht Wöllhaf]] (1933–1999), schwäbischer Mundartdichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Egon Eigenthaler]] (* 1938), Werbegrafiker und Politiker (Republikaner), ehemaliger Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Siegfried K. Wiedmann]] (* 1938), Elektroingenieur&lt;br /&gt;
* [[Herbert Henzler]] (* 1941), Unternehmensberater, Deutschlandchef von McKinsey (1985–1999)&lt;br /&gt;
* [[Rudi Ehninger]] (* 1942), Brigadegeneral des Heeres&lt;br /&gt;
* [[Kurt Mühlhäuser]] (1943–2020), Münchner Kommunalpolitiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Hanns-Werner Heister]] (* 1946), Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Eckert]] (* 1948), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Helmut M. Jahn]] (* 1949), Politiker (CDU), ehemaliger Landrat des Hohenlohekreises und ehemaliger Präsident des Landkreistags Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* [[Thomas Franz (General)|Thomas Franz]] (1953–2025), Generalmajor der Luftwaffe&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Resch]] (* 1960), Bundesgeschäftsführer der [[Deutsche Umwelthilfe|Deutschen Umwelthilfe]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Cichowicz]] (* 1961), Journalist und Fernsehmoderator&lt;br /&gt;
* [[Dieter Haller (Ethnologe)|Dieter Haller]] (* 1962), Ethnologe, Professor für Sozialanthropologie an der Ruhr-Universität Bochum (zuvor New School University/New York, University of Texas/Austin).&lt;br /&gt;
* [[Andreas Tilp]] (1963–2021), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Friederike Groß]] (* 1965), Malerin, Karikaturistin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Barbara Thiessen]] (* 1965), Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin, Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Peter Auwärter]] (* 1969), Tischtennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Claudia Unger]] (* 1970), Kostümbildnerin&lt;br /&gt;
* [[Andrea Riedle]] (* 1972), Historikerin und Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit Bezug zu Plochingen ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Heinrich Nast]] (1751–1822), klassischer Philologe und ab 1807 Pfarrer von Plochingen&lt;br /&gt;
* [[Ernst Sachs (Unternehmer)|Ernst Sachs]] (1867–1932), Industrieller, Begründer des Unternehmens „[[Fichtel &amp;amp; Sachs]]“ in Schweinfurt; wuchs in Plochingen auf&lt;br /&gt;
* [[Otto Löffler (Komponist)|Otto Löffler]] (1871–1949), Komponist, Chorleiter, Dirigent und Musikverleger&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Hahn]] (1883–1967), Malerin, Grafikerin und Kunstwerkerin, ab 1955 in Plochingen&lt;br /&gt;
* [[Bruno Gröning]] (1906–1959), angeblicher spiritueller „Heiler“, ab 1955 in Plochingen&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Voll]] (1909–1989), als Arzt in Plochingen tätig, Erfinder der Elektroakupunktur nach Voll&lt;br /&gt;
* [[Hans-Ulrich Rauchfuß]] (* 1950), Funktionär der deutschen Wanderbewegung und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Joachim Hahn (Pfarrer)|Joachim Hahn]] (* 1954), Theologe, Historiker der jüdischen Geschichte und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Wilhelm Gohl]] (* 1963), evangelischer Landesbischof, war von 2001 bis 2006 an der Plochinger Stadtkirche Gemeindepfarrer&lt;br /&gt;
* [[Eva Löbau]] (* 1972), Schauspielerin, wuchs in Plochingen auf&lt;br /&gt;
* [[Martin Kreeb (Ökonom)|Martin Kreeb]] (* 1968), Wissenschaftler und Hochschullehrer, wuchs in Plochingen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In den [[Karl May|Karl-May]]-Verfilmungen &amp;#039;&amp;#039;[[Die Pyramide des Sonnengottes (Film)|Die Pyramide des Sonnengottes]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schatz der Azteken (1965)|Der Schatz der Azteken]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Handlung 1864 spielt, gibt der Handelsreisende Andreas Hasenpfeffer&amp;amp;nbsp;– treuer Begleiter Dr.&amp;amp;nbsp;Sternaus&amp;amp;nbsp;– an, aus „Plochingen am Neckarstrand“ zu stammen. Er stellt sich mit den Worten „Andreas Hasenpfeffer aus dem schönen Plochingen am Neckarstrand, 2.413 Einwohner, darunter 99 Katholiken.“ vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserführung des Neckars wird durch den &amp;#039;&amp;#039;Pegel Plochingen&amp;#039;&amp;#039; angezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.elwis.de/gewaesserkunde/Wasserstaende/Wasserstaende_start.php?target=2&amp;amp;pegelId=be7ce40e-5fff-42df-8386-b42694ca86da |text=Der Pegel Plochingen |wayback=20130504210149}} beim Elektronischen Wasserstraßen-Informationssystem (ELWIS)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser lag als einziger Pegel des Neckar nach Zufluss der Fils im freien Gefälle des Flusses, bis 1962 das Wehr Deizisau errichtet wurde. Um die Stauschwankungen fernzuhalten, wurde eine Schwelle rund 100&amp;amp;nbsp;m unterhalb der Straßenbrücke Plochingen gebaut und der Pegel dorthin verlegt. Bei dem großen Hochwasser im Februar 1970 wurde die Schwelle aus Schüttsteinen zerstört. Da der Bau einer neuen Schwelle aus Beton zu teuer war, wird die Wasserführung nur noch rechnerisch ermittelt. Die Abflusswerte von Wendlingen am Neckar und von Reichenbach an der Fils werden an einen Rechner übertragen und addiert. Daraus wird der theoretische Wasserstand für den verlegten Pegel Plochingen errechnet und veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Deutscher Feuerwehrverband|Deutsche Feuerwehrverband]] wurde am 10. Juli 1853 von dem Ulmer Feuerwehrkommandanten [[Conrad Dietrich Magirus]] in Plochingen gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.feuerwehrverband.de/geschichte.html Geschichte des Deutschen Feuerwehrverbandes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Plochingen fand am 4. Juni 1827 das erste Sängerfest auf deutschem Boden statt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.demokratiegeschichten.de/die-gleichheit-aller-besingen-karl-pfaff-und-die-sangerbewegung-teil-i/ |titel=Die Gleichheit aller besingen – Karl Pfaff und die Sängerbewegung (Teil I) |werk=Demokratiegeschichten |datum=2023-01-02 |sprache=de |abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Eßlingen |Titel=Plochingen |Seite=228–234 |Wikisource=Kapitel B 12}}&lt;br /&gt;
* Otto Wurster: &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichte Plochingen. &amp;#039;&amp;#039;Herausgeber: Stadt Plochingen. 1949.&lt;br /&gt;
* Otto Wurster: &amp;#039;&amp;#039;Eßlinger Heimatbuch für Stadt und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Eßlingen 1931. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Plochingen&amp;#039;&amp;#039; (S. 259–267, mit Stadtplan).&lt;br /&gt;
* Landesarchiv Baden-Württemberg, Landkreis Esslingen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Esslingen.&amp;#039;&amp;#039; Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 2, S. 377.&lt;br /&gt;
* Manfred Reiner: &amp;#039;&amp;#039;Plochinger Wegspuren&amp;#039;&amp;#039; Band 1–9.&lt;br /&gt;
* Dagmar Bluthardt, [[Joachim Hahn (Pfarrer)|Joachim Hahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in Plochingen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Stadt Plochingen. 2018.&lt;br /&gt;
* Susanne Martin, Dagmar Bluthardt, Joachim Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Kunst in Plochingen. Skulptur, Malerei, Grafik.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Stadt Plochingen. 2019.&lt;br /&gt;
* Dagmar Bluthardt, Joachim Hahn, Susanne Martin: &amp;#039;&amp;#039;Kunst in Plochingen. Architektur 1 - 14.-19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Stadt Plochingen. 2020.&lt;br /&gt;
* Dagmar Bluthardt, Joachim Hahn, Susanne Martin: &amp;#039;&amp;#039;Kunst in Plochingen. Architektur 2 - 20.-21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Stadt Plochingen. 2020.&lt;br /&gt;
* Dagmar Bluthardt, Joachim Hahn, Susanne Martin: &amp;#039;&amp;#039;Friedhöfe in Plochingen. Gedenkkultur 1.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Stadt Plochingen. 2021.&lt;br /&gt;
* Dagmar Bluthardt, Joachim Hahn, Susanne Martin: &amp;#039;&amp;#039;Stumpenhof. Ein Plochinger Stadtteil. 300 Jahre – 1722 bis 2022.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Stadt Plochingen. 2022.&lt;br /&gt;
* Dagmar Bluthardt, Joachim Hahn, Susanne Martin: &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Stadt Plochingen. Besondere Ereignisse der Stadtgeschichte 1948-2023.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Stadt Plochingen. 2023.&lt;br /&gt;
* Dagmar Bluthardt, Joachim Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Plochingen im Wandel. Verlorene Bauwerke und andere Veränderungen im Bild der Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Stadt Plochingen. 2024.&lt;br /&gt;
* Dagmar Bluthardt, Joachim Hahn, Susanne Martin: &amp;#039;&amp;#039;Plochingen International. Partnerschaftliche und freundschaftliche Beziehungen von Stadt, Kirchengemeinden, Schulen und Vereinen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Stadt Plochingen. 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Plochingen |wikt=Plochingen |voy=Plochingen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.plochingen.de/ Offizielle Webpräsenz der Stadt Plochingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/440/Plochingen+-+Altgemeinde%7ETeilort Plochingen bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Esslingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4046380-1|LCCN=n82066549|VIAF=144267685}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plochingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Esslingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort mit Binnenhafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1146]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Fils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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