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	<title>Plieskendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:37:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Plieskendorf&amp;diff=1826884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tom.koehler: /* Einwohnerentwicklung in Plieskendorf */ Formatierung</title>
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		<updated>2026-02-05T12:43:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung in Plieskendorf: &lt;/span&gt; Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Wjelchna&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Calau&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/43/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/58/13/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 84&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 81&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-06-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft des Einwohnermeldeamtes der Stadt Calau vom 18. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1965-07-15&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Werchow]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 03205&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03541&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Calau-Plieskendorf Ortsansicht 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Gerätehaus der Feuerwehr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plieskendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|dsb|Wjelchna}}, ist ein Gemeindeteil von [[Werchow]], einem Ortsteil der Stadt [[Calau]] im nördlichen Teil [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz|Landkreises Oberspreewald-Lausitz]] im Süden von [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Plieskendorf liegt in der [[Niederlausitz]] im [[Naturpark Niederlausitzer Landrücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich und nördlich liegt die Stadt Calau sowie der Calauer Ortsteil [[Saßleben]]. Von Nordosten bis Südosten folgen der Ortsteil [[Bolschwitz]], der [[Vetschau/Spreewald|Vetschauer]] Gemeindeteil [[Gahlen (Vetschau/Spreewald)|Gahlen]] sowie Orte der Gemeinde [[Luckaitztal]]. Im Südwesten grenzt Plieskendorf an Werchow und westlich liegt der Ortsteil [[Kemmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Etymologie ==&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung war am 12. Dezember 1570 und erfolgte in Verbindung mit dem Rittergut [[Reuden (Calau)|Raden]], beide Orte befanden sich in einer Hand. Plieskendorf wurde als [[Zeilendorf]] mit einem [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] gegründet. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte als &amp;#039;&amp;#039;Bleyßkendorff&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1572 und wandelte sich zu &amp;#039;&amp;#039;Pleiskendorf&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde vom 24. März 1578. Der Name ist möglicherweise auf einen Personennamen wie &amp;#039;&amp;#039;Bližk&amp;#039;&amp;#039; zurückzuführen. Das Vorwerk, der jetzige Lindenhof, verfügte über eine Schäferei und eine Försterei. Im Jahr 1761 wurde der niedersorbische Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Welchna&amp;#039;&amp;#039; genannt. Dieser Name ist eine Umformung von &amp;#039;&amp;#039;wjerchny&amp;#039;&amp;#039;, was &amp;#039;&amp;#039;oben gelegen&amp;#039;&amp;#039; bedeutet und steht in Verbindung zum benachbarten Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Werchow&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] kam Plieskendorf mit der gesamten Niederlausitz an das [[Königreich Preußen]] und gehörte zum [[Landkreis Calau]]. Schon vor dieser Zeit war der kurfürstlich sächsische Amtmann zu Doberlug Johann Karl Heun-Reuden der Erb-, Lehn- und Gerichtsherr im Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeiner Litterarischer Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Enthaltend die Monate Januar bis Dezember 1799&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Roch und Weigel. Leipzig 1799, [https://www.google.de/books/edition/Allgemeiner_litterarischer_Anzeiger_oder/veTj8CgJPMkC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Plieskendorf&amp;amp;pg=PA821&amp;amp;printsec=frontcover S. 321.]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Ortschaft, an den umliegenden Hügeln, betrieben die Einwohner in der Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts Weinbau. Im Jahr 1708 gab es im Dorf sieben [[Kötter|Kossätengüter]] und 14 Personen im Alter zwischen 12 und 60 Jahren. Bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts gehörte Plieskendorf zum Rittergut Reuden und kam 1723 zur Familie von Borck.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold Freiherr von Ledebur]]: &amp;#039;&amp;#039;Adelslexicon der Preußischen Monarchie&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Ludwig Rauh, Berlin 1855, [https://www.google.de/books/edition/Adelslexikon_der_preussischen_Monarchie/nY9AAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Plieskendorf&amp;amp;pg=PA87&amp;amp;printsec=frontcover S. 87.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit gab es nach wie vor sieben Kossätengüter. Im Jahr 1746 übernahmen die von Schönburg den Ort, 1810 die von Mosch. Eine Statistik aus dem genannten Jahr führte sieben Ganzkossäten sowie zwei [[Häusler]] oder [[Büdner]] auf; im Jahr 1823 wurden acht Kossäten genannt. Das Dorf bestand mit Hammelstall, Kolonie, Weinberghaus und Ziegelei (1818). Der 1821 geborene Graf Deodat [[Oriola (Adelsgeschlecht)|von Oriol(l)a]], Regierungsassessor, wurde 1853 als Eigentümer benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Gothaisches) Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser auf das Jahr 1851&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 24, Justus Perthes, Gotha 1850, [https://www.google.de/books/edition/Genealogisches_Taschenbuch_der_gr%C3%A4flich/_EdNAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Plieskendorf&amp;amp;pg=PA481&amp;amp;printsec=frontcover S. 481.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Plieskendorf bestand im Jahr 1864 mit Försterei, Kolonie, Schäferei und Weinberghaus. Das Dorf war im Jahr 1869 insgesamt 265 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] (Mg) groß, das Gut 1617 Mg (1853).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1900 wurde Plieskendorf an Eugen Richter aus [[Buchwäldchen]] verkauft. Das Dorf war 67 [[Hektar]] (ha), das Gut 421&amp;amp;nbsp;ha groß. Ende der 1920er Jahre hieß der Rittergutsbesitzer Dr. Carl von Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil B (Briefadel). 1935&amp;#039;&amp;#039;. Justus Perthes, Gotha 1934, S. 661. Siehe: FamilySearch (Kostenfrei).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Verwalter agierte Förster Lehmann. Die Gutsgröße beinhaltete 393 ha, davon waren 325 ha Waldbesitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, Ludwig Hogrefe: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg. [1929].&amp;#039;&amp;#039; Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20&amp;amp;nbsp;ha aufwärts, Mit Unterstützung von Staats- und Kommunalbehörden, sowie des Brandenburgischen Landbundes zu Berlin, sowie der Kreislandbünde. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet. in: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band VII, 4. Auflage, (Letzte Ausgabe-Paul Niekammer-Reihe), Verlag Niekammer’s Adreßbüchern GmbH, Leipzig 1929, [https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=125 S. 194.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dr. von Wolf erbte 1937 von seinem Onkel Eugen von Wolf auch das Gut Buchwäldchen und machte dieses zu seinem Hauptwohnsitz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil B (Briefadel). 1939&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 31, Justus Perthes, Gotha 1938, S. 663. Siehe: FamilySearch.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Plieskendorf zum 1952 neugegründeten [[Kreis Calau]] und wurde am 15. Juli 1965 nach Werchow eingemeindet. In den 1980er Jahren lag Plieskendorf in einem Bergbauschutzgebiet des Feldes Calau-Süd im [[Lausitzer Braunkohlerevier]] und war durch die [[Devastierung]] bedroht. Nach der Wende wurden die Planungen zur Öffnung des Feldes wieder verworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dorf-reuden.de/KarteBergbau.jpg &amp;#039;&amp;#039;Karte der Bergbauschutzgebiete von 1986.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 1. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lbgr.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Braunkohlenstudie_Mai2007.pdf &amp;#039;&amp;#039;Studie zur Fortschreibung der Tagebauentwicklung im Lausitzer Braunkohlerevier.&amp;#039;&amp;#039;], Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg (Hrsg.), Mai 2007, S. 67. Abgerufen am 20. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 2003 wurde Werchow (mit Plieskendorf) mit den Orten [[Mlode]], [[Groß Mehßow]], [[Kemmen]], [[Bolschwitz]] und [[Saßleben]] in die Stadt Calau eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistisches Bundesamt|StBA]]-Wiesbaden (Hrsg.): [https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Plieskendorf gehört zur Kirchengemeinde Calau, die seit 2010 Teil des [[Kirchenkreis Niederlausitz|Kirchenkreises Niederlausitz]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung in Plieskendorf ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Einwohnerentwicklung in Plieskendorf von 1875 bis 1964&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-08_2006u00_BB.pdf Statistik Brandenburg] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1875 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|102&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1890 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|118&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1910 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|150&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1925 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|164&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1933 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|147&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1939 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|153&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1946 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|228&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1950 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|222&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1964 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|159&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;2026&amp;#039;&amp;#039; ||align=&amp;quot;center&amp;quot;|90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Calau-Werchow-Plieskendorf Blick in ehemalige Tongrube.jpg|mini|Ehemalige Tongrube]]&lt;br /&gt;
Westlich des Ortes verläuft die [[Bundesautobahn 13]]. Durch Plieskendorf laufen die [[Bahnstrecke Halle–Cottbus]] sowie [[Bahnstrecke Lübbenau–Kamenz|Lübbenau–Kamenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das wiederaufgebaute Klinkerwerk Buchwäldchen in Betrieb ging, schlossen Arbeiter zu Beginn der 1950er-Jahre die Tongrube Plieskendorf auf. Im Jahr 1953 wurde der erste [[Eimerkettenbagger]] eingesetzt. Die Tongewinnung wurde bis 1990 betrieben, derzeit wird vorrangig Kies abgebaut. Die Kiesgrube ist das nördlichste Fundgebiet für Lausitzer [[Achat]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mineralienatlas.de/?l=3836 Mineralienatlas – Calau-Plieskendorf], abgerufen am 26. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Ortsnamen der Niederlausitz&lt;br /&gt;
   |Verlag=VEB Domowina-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bautzen&lt;br /&gt;
   |Datum=1975&lt;br /&gt;
   |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Lehmann (Historiker)|Rudolf Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon der Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde, Marburg 1979, ISBN 3-921254-96-5, S. 341&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Plieskendorf/Wjelchna}}&lt;br /&gt;
* [https://www.calau.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=64534 Stadt Calau – Darstellung des Ortsteils Werchow mit Gemeindeteil Plieskendorf] abgerufen am 30. November 2009.&lt;br /&gt;
* [https://www.calau.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=64532 Stadt Calau – Darstellung des Ortsteils Saßleben mit Gemeindeteil Reuden] abgerufen am 30. November 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Calau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Calau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1570]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1965]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tom.koehler</name></author>
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