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	<title>Pleszew - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:04:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pleszew&amp;diff=1034744&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pleszew&amp;diff=1034744&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-21T17:52:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Pleszew&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Pleszew COA.svg|111px|Wappen von Pleszew]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Großpolen&lt;br /&gt;
| Powiat             = Pleszew&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Pleszewski&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51/54//N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/48//E&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 16953&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2020&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 13.19&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 63-300&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 62&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = PPL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Kalisz]]–[[Jarocin]]-[[Posen]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Kluczbork–Poznań|Kreuzburg–Posen]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Poznań-Ławica|Posen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pleszew&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Pleschen&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Woiwodschaft Großpolen]] in Polen. Sie ist Sitz des [[Powiat Pleszewski]] und der [[Gmina Pleszew|Stadt-und-Land-Gemeinde Pleszew]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im Osten der Woiwodschaft in der historischen Region [[Großpolen]], etwa achtzig Kilometer südsüdöstlich der Stadt [[Posen]] und 35 Kilometer nordöstlich der Stadt [[Krotoszyn]]  &amp;#039;&amp;#039;(Krotoschin)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pleszew, Greater Poland, the town hall.jpg|mini|Rathaus (2019)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pleszew old square.jpg|mini|Häuserreihe am Alten Markt (2010)]]&lt;br /&gt;
Die Stadt entstand im Mittelalter und hatte einen Grundherrn. Wann das Stadtrecht verliehen wurde, ist unbekannt. Pleschen befand sich um 1525 im Besitz der Herzogin Anna, Witwe des Herzogs [[Nikolaus VI. (Troppau-Ratibor)|Nikolaus VI. von Ratibor]], denn am 19. Mai 1525 verschrieb sie Pleschen ihren Vettern, den Gebrüdern Matthias, Kastellan von [[Śrem|Schrimm]], und Johann von Gostycki, und vermachte testamentarisch der Kirche von Pleschen 500 Gulden.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Augustin Weltzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Sohrau in Ober-Schlesien&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des Magistrats, Sohrau O/S 1888, S. 70 ([https://www.google.de/books?id=f-tMPmP-QsAC&amp;amp;pg=PA70 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 17. Jahrhundert profitierte die Stadt von der Niederlassung deutscher Protestanten, die an ihren Heimatorten drangsaliert worden waren. Der Grundherr Peter Sziminuta lud sie am 6. September 1637 unter Gewährung deutschen Rechts ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt kam 1793 an [[Preußen]]. Am Ende des 18. Jahrhunderts hatte Pleschen 227 mit Holz und Schindeln gedeckte Häuser, zwei katholische Kirchen, eine evangelische Kirche, zwei Mühlen, eine Apotheke und zahlreiche Handwerksbetriebe. Eine Branntweinbrennerei war nicht vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pleschen war seit dem 21. März ein Hauptpunkt des [[Polnischer Aufstand im Großherzogtum Posen (1848)|Polnischen Aufstands]] im [[Großherzogtum Posen]] im Frühjahr 1848. Am 22. März wurden die Abzeichen der preußischen Herrschaft abgerissen, und die in der Stadt stationierten Soldaten verließen sie. Manche Einwohner ergriffen die Flucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt; Unter den Führern Lipsky und Swiderski war in Pleschen ein [[Insurrektion|Insurgenten]]-Sammellager mit Magazinen und einem [[Lazarett]] eingerichtet worden, das fortwährend Zulauf aus dem benachbarten Russisch-Polen hatte; am 7. April traf in Krotoschin der Landrat des Kreises Pleschen ein, der geflohen war und sich weigerte, mit den Aufständischen zu kooperieren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beiheft zum Militär-Wochenblatt für Mai, Juni und Juli 1849&amp;#039;&amp;#039;, No. 30, Sonnabend, den 28. Juli 1849,  S. 83 ff. ([https://www.google.de/books?id=8pMddQkUoU8C&amp;amp;pg=RA3-PA83 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; In Pleschen wurden Barrikaden errichtet; Bialorskorski befehligte hier die polnischen Insurgenten. Am 15. Mai besetzten jedoch preußische Truppen Pleschen wieder und führten den Bürgermeister Kant in sein Amt zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert war Pleschen Eisenbahn-Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Posen – [[Kluczbork|Kreuzburg]] und der Kleinbahn Krotoschin – Posen und hatte eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche, eine Synagoge, eine Präparandenanstalt, ein Waisenhaus, ein Sanitätshaus, ein Amtsgericht, eine Reichsbanknebenstelle, ein Elektrizitätswerk, eine Maschinenfabrik und eine Dampfmühle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1918 war Pleschen Kreisstadt des [[Kreis Pleschen|Kreises Pleschen]] im [[Regierungsbezirk Posen]] der preußischen [[Provinz Posen]] im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]. Nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] musste die Stadt aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s am 10. Januar 1920 an die [[Zweite Polnische Republik]] abgetreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Überfall auf Polen]] durch die deutsche [[Wehrmacht]] am 1. September 1939 wurde die Stadt wieder in das Reichsgebiet eingegliedert. Der Ort wurde Teil des [[Reichsgau Posen|Reichsgaus Posen]] und nach dessen Umbenennung 1940 Teil des [[Warthegau]]s. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] erreichte die [[Rote Armee]] den Ort im Januar 1945. Die Region mit der Stadt Pleschen kam an die [[Volksrepublik Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1921&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1799  ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1568 ||  Stadt, mit zwei katholischen Kirchen, einer evangelischen Kirche, einem anderen öffentlichen Gebäude, zwei Mühlen, einer Apotheke und 227 mit Holz und Schindeln gedeckten Wohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1803 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1882 || Stadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Ausgearbeitet und herausgegeben von Alexander August Mützell. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, S. 352–359, Ziffer 538 ([https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA352 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2446 || Stadt, darunter 249 Evangelische, 1958 Katholiken und 236 Juden;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt; nach anderen Angaben 2130 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; &amp;gt;[[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864, S. 390–391 ([https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA390 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2828 || in 354 Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1826 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3000 || adlige Stadt, mit zwei katholischen Kirchen, 365 Häusern, dem Kreisamt und einem Friedensgericht&amp;lt;ref name=LvZN &amp;gt;[[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatskräfte der preußischen Monarchie unter Friedrich Wilhelm III.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Teil 1, Berlin 1828, S. 104, Ziffer 1) ([https://books.google.de/books?id=ENEQAQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA104 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1837 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4392 || Stadt, mit 365 Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4927 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4943 || am Jahresende&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Flächenraums und der Einwohnerzahl des Preussischen Staats, und Alphabetisches Verzeichniß der Städte in demselben, mit Angabe der Civil-Einwohnerzahl am Schlusses des Jahres 1852&amp;#039;&amp;#039;, Decker, Berlin 1854, S. 21 ([https://www.google.de/books?id=EMsDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA21 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6182 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6106 || Stadtgemeinde, am 1. Dezember, davon 1836 Evangelische, 3210 Katholiken, 21 sonstige Christen  und 1039 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBüro&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Büro: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871 bearbeitet und zusammengestellt.&amp;#039;&amp;#039; Teil IV: &amp;#039;&amp;#039;Die Provinz Posen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1874; &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Posen&amp;#039;&amp;#039;, II. &amp;#039;&amp;#039;Kreis Pleschen&amp;#039;&amp;#039;, S. 10–11, Ziffer 4 ([https://kpbc.umk.pl/dlibra/publication/56325/edition/72307/content kpbc.umk.pl]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6336 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; &amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=pos_pleschen.html|name=Posen – Landkreis Pleschen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6126 || davon 1519 Evangelische, 3953 Katholiken und 654 Juden (3100 [[Polen (Ethnie)|Polen]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 7533 || am 1. Dezember, darunter 1946 mit deutscher Muttersprache (1716 Evangelische und 230 Katholiken) und 5179 mit [[Polnische Sprache|polnischer Muttersprache]] (drei Evangelische und 5176 Katholiken), außerdem 395 Juden;&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Posen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1908, 25. &amp;#039;&amp;#039;Kreis Pleschen&amp;#039;&amp;#039;, S. 116–117, Ziffer 1 ([https://www.google.de/books?id=jcEzAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA116 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; nach andere Angaben 7551 Einwohner, darunter 1716 Evangelische und 391 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; &amp;gt;Lexikoneintrag zu &amp;#039;&amp;#039;Pleschen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 6. Auflage, Band 16, Leipzig/Wien 1908, S. 38 ([http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-016-0038 Zeno.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 8049  || am 1. Dezember, davon 2251 mit deutscher Muttersprache (1771 Evangelische, 187 Katholiken, vier sonstige Christen oder Andersgläubige und 289 Juden) und 5703 mit [[Polnische Sprache|polnischer Muttersprache]] (vier Evangelische und 5699 Katholiken)&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1912, Heft IV: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Posen&amp;#039;&amp;#039;, 17. &amp;#039;&amp;#039;Kreis Pleschen&amp;#039;&amp;#039;, S. 68–69, Ziffer 1 ([https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=RA3-PA68 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?posen/pleschen.htm |titel=Landkreis Pleschen |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250119191229if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?posen/pleschen.htm |archiv-datum=2025-01-19 |abruf=2026-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur Stadt-und-Land-Gemeinde (gmina miejsko-wiejska) Pleszew mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-30|3020063}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|3020063}}) gehören die Stadt selbst – mit zehn Stadtteilen&amp;lt;ref&amp;gt;pleszew.pl: [https://pleszew.pl/osiedla/ &amp;#039;&amp;#039;Osiedla&amp;#039;&amp;#039;.] (polnisch, abgerufen am 29. April 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt; und 28 Dörfer mit [[Sołectwo|Schulzenämtern]] (sołectwa):&amp;lt;ref&amp;gt;pleszew.pl: [https://pleszew.pl/solectwa/ &amp;#039;&amp;#039;Sołectwa&amp;#039;&amp;#039;.] (polnisch, abgerufen am 29. April 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Pleszew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindepartnerschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Morlanwelz]]&lt;br /&gt;
* [[Saint-Pierre-d’Oléron]] (seit 1997)&amp;lt;ref name=&amp;quot;GP&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.spangenberg.de/w3a/pubDetails.jsp?ID=801&amp;amp;d=1&amp;amp;l=1&amp;amp;mp=null |wayback=20120111114348 |text=Vereinbarung der Partnerschaft zwischen den drei Städten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Spangenberg]] (seit 1997)&amp;lt;ref name=&amp;quot;GP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Westerstede]] (seit 2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der [[Bahnstrecke Kluczbork–Poznań]], früher bestand außerdem die [[Kreisbahn Krotoschin–Pleschen]], die Stand 2015 noch im Sommer vom Bahnhof Pleszew bis zum Stadtbahnhof (Pleszew Miasto) betrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.shortlines.pl/PKL_04-05-2015_13-06-2015.pdf |wayback=20160304094816 |text=Fahrplan Sommer 2015 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Frank (Mediziner)|Hermann Frank]] (1858–1942), Chirurg, Sachbuchautor und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Julius Blau]] (1861–1939), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Aron Heppner]] (1865–1938), Rabbiner im Posener Land und Archivar in Breslau&lt;br /&gt;
* [[Hugo Leichtentritt]] (1874–1951), Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Grzymisch]] (1875–1944), Bezirksrabbiner&lt;br /&gt;
* [[Wanda von Bernhard]] (1879–1958), deutsche bzw. russische bzw. sowjetische Pianistin und Musikpädagogin&lt;br /&gt;
* [[Theodor Walter Elbertzhagen]] (1888–1967), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Richard Wielebinski]] (* 1936), australischer Radioastronom&lt;br /&gt;
* [[Carsten Thomas Ebenroth]] (1943–2013), Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Hanna Suchocka]] (* 1946), erste weibliche Ministerpräsidentin Polens (1992–1993)&lt;br /&gt;
* [[Andrzej Franciszek Dziuba]] (* 1950), römisch-katholischer Bischof&lt;br /&gt;
* [[Daniela Zdunek]] (* 1982), deutsche Basketballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pleschen, Kreisstadt, Regierungsbezirk Posen, Provinz Posen&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen  Landkarte der Umgebung von Pleschen ([https://www.meyersgaz.org/place/20487063 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1864, S. 390–391 ([https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA390 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pleszew.pl/ Offizielle Website von Pleszew] (mehrsprachig)&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/7760512,Pleszew,Kosciol_Najswietszego_Zbawiciela.html &amp;#039;&amp;#039;Bildpostkarten vor 1945 mit der evangelischen Kirche und anderen Motiven der Stadt&amp;#039;&amp;#039; (polska-org.pl)]&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/jarotsch/pleschst.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Pleschen&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Pleszewski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4356052-0|LCCN=no89012340|VIAF=157383641}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Großpolen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Pleszew]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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