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	<title>Pleonasmus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T14:48:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pleonasmus&amp;diff=15276&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;B.A.Enz: Änderung 264513452 von Tara2 rückgängig gemacht; nach Weigerung, einen Beleg beizubringen – siehe Disk.</title>
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		<updated>2026-02-21T12:50:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264513452&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264513452&quot;&gt;264513452&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Tara2&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Tara2&quot;&gt;Tara2&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; nach Weigerung, einen Beleg beizubringen – siehe Disk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pleonasmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|πλεονασμός|pleonasmós|prefix=nein}}; ‚Überfluss‘) ist die Erweiterung einer Aussage durch weitere Ausdrücke von gleicher oder ähnlicher Bedeutung, die daher semantisch redundant sind. Dies können [[Synonym]]e oder selbstverständliche [[Epitheton|Epitheta]] sein. Ein Pleonasmus kann eine bewusste [[Rhetorisches Stilmittel|rhetorische Figur]] sein, ist aber oftmals nur ein [[Stilfehler]]; in beiden Fällen ist er gekennzeichnet durch Wortreichtum ohne Informationsgewinn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RddL2007&amp;quot;&amp;gt;Georg Braungart, Harald Fricke, [[Klaus Grubmüller]], [[Jan-Dirk Müller]], [[Friedrich Vollhardt]], Klaus Weimar: &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft: Neubearbeitung des Reallexikons der deutschen Literaturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band III: P–Z. Walter de Gruyter, 2007, S.&amp;amp;nbsp;91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Ein Pleonasmus liegt vor, wenn innerhalb einer [[Wortgruppe]] oder auch eines einzelnen Wortes eine bestimmte Bedeutung mehrfach auf unterschiedliche Weise (oft mit verschiedenen Wortarten, etwa [[Adjektiv]]/[[Substantiv]]) zum Ausdruck gebracht wird oder wenn Ausdrucksmittel verwendet werden, die keine zusätzlichen Informationen beisteuern. Diese Figur kann somit auf [[Semantik|semantischer]] Ebene [[Redundanz (Kommunikationstheorie)|redundant]] sein, jedoch die Wirkung einer Aussage steuern. Als absichtliches Stilmittel kann der Pleonasmus unter anderem auftreten als [[Hendiadyoin]] oder als Häufung, das heißt als expansive Aufzählung semantisch ähnlicher Ausdrücke, mit der ein Sachverhalt vielseitig und kommunikativ verstärkend gekennzeichnet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RddL2007&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pleonasmus wird manchmal zur Verstärkung, Verdeutlichung oder besonderen Hervorhebung des Gesagten verwendet („kaltes Eis“, „mit meinen eigenen Händen angefasst“). Feststehende Wendungen mit pleonastischem Charakter entstehen, wenn einer der Bestandteile (etwa ein ungebräuchliches Wort oder ein Fremdwort) seine ursprüngliche Bedeutung verliert und der Ausdruck zur Verdeutlichung um ein bedeutungsgleiches Element ergänzt wird („Fußpedal“, „Haarfrisur“, „Cuttermesser“, „Reisrisotto“, „Zeitchronometer“). Je weniger die ursprüngliche Bedeutung dem Sprecher zugänglich ist, desto weniger kann der Gesamtausdruck als Pleonasmus angesehen werden. Pleonastische Formulierungen ohne erkennbar beabsichtigten rhetorischen Hintergrund gelten als schlechter [[Stil|Sprachstil]] oder [[Stilblüte]]n (Stilfehler), z.&amp;amp;nbsp;B. „das kann möglich sein“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RddL2007&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Mackowiak: &amp;#039;&amp;#039;Die häufigsten Stilfehler im Deutschen – und wie man sie vermeidet.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, 2011, S.&amp;amp;nbsp;135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Wackernagel: &amp;#039;&amp;#039;Poetik, Rhetorik und Stilistik.&amp;#039;&amp;#039; Georg Olms Verlag, 2003, S.&amp;amp;nbsp;344.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits in der [[Antike]] bewerteten die [[Rhetorik der Antike|Rhetoriker]] ihn sowohl als &amp;#039;&amp;#039;ornatus&amp;#039;&amp;#039; (Redeschmuck) als auch als &amp;#039;&amp;#039;vitium&amp;#039;&amp;#039; (Fehler); [[Quintilian]] bezeichnete sogar dieselbe Wortkombination in jeweils anderer Satzstellung einmal als Fehler, dann wieder als stilistisch gelungen. In der Dichtung werden Pleonasmen auch aus Gründen der [[Verslehre|Metrik]] benutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czapla 1286&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegensätze zum Pleonasmus bilden, je nach Verwendungsabsicht, z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Oxymoron]] oder die [[Ellipse (Linguistik)|Ellipse]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilpert 515&amp;quot;&amp;gt;[[Gero von Wilpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Sachwörterbuch der Literatur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 231). 4., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 1964, {{DNB|455687854}}, S.&amp;amp;nbsp;515.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pleonasmus und Tautologie ==&lt;br /&gt;
Ein verwandter Begriff ist die [[Tautologie (Sprache)|Tautologie]]. Über das Verhältnis beider Begriffe finden sich unterschiedliche Angaben: Nach dem Literaturwissenschaftler [[Gero von Wilpert]] fügt der Pleonasmus Selbstverständliches und daher Überflüssiges hinzu, während die Tautologie die Eindringlichkeit der Aussage verstärkt, ein Unterschied der indes häufig übersehen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: &amp;#039;&amp;#039;Sachwörterbuch der Literatur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe&amp;#039;&amp;#039;, Band 231). 4., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 1964, S. 704.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Clemens Ottmers liegt der Unterschied darin, ob die Hinzufügung lediglich „funktionslos“ ist wie bei der Tautologie, oder „dezidiert überflüssig, ja störend“ ist: In diesem Fall liege ein Pleonasmus vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Ottmers: &amp;#039;&amp;#039;Rhetorik&amp;#039;&amp;#039;. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage, J.B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2007, ISBN 978-3-476-12283-4, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Oliver Pfefferkorn kann nicht immer klar zwischen beiden getrennt werden. Meist werde als Tautologie die Wiederholung des gleichen Wortes oder eines Synonyms verstanden, was beim Pleonasmus nicht notwendig der Fall sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Pfefferkorn: &amp;#039;&amp;#039;Pleonasmus&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Mechthild Habermann]], [[Ilse Wischer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historische Sprachwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin/Boston 2015 ([https://www.degruyterbrill.com/database/WSK/entry/wsk_id_wsk_artikel_artikel_16213/html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach [[Beate Hintzen|Beate Czapla]] werden Pleonasmus und Tautologie häufig [[Synonymie|synonym]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czapla 1286&amp;quot;&amp;gt;[[Beate Hintzen|Beate Czapla]]: &amp;#039;&amp;#039;Pleonasmus&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Gert Ueding]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Wörterbuch der Rhetorik]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 6. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2003, ISBN 3-484-68100-4, Sp. 1286; ähnlich Georg Michel: &amp;#039;&amp;#039;Pleonasmus.&amp;#039;&amp;#039; In: Jan-Dirk Müller u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3. De Gruyter, Berlin 2003, ISBN 3-11-015664-4, S.&amp;amp;nbsp;91 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Absichtliche Pleonasmen (Stilfiguren) ===&lt;br /&gt;
* „Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?“ {{Bibel|Ps|8|4–5}}.&amp;lt;ref&amp;gt;W. R. F. Browning: &amp;#039;&amp;#039;A Dictionary of the Bible.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2009, s.&amp;amp;nbsp;v. &amp;#039;&amp;#039;pleonasm&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{laS|Abiit, excessit, erupit, evasit}}  – „er ging weg, er entwich, er verschwand, er stürzte davon“ ([[Marcus Tullius Cicero|Cicero]], [[Reden gegen Catilina#2. Rede (am 9. November 63 v. Chr. vor dem Volk)|zweite Rede gegen Catilina]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czapla 1286&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{enS|This was the most unkindest cut of all.}} – wörtl.: Dies war der am meisten unfreundlichste Stich von allen ([[William Shakespeare]], [[Julius Caesar (Drama)|Julius Caesar]], 3,2).&amp;lt;ref&amp;gt;Rusul Dawood Salman Al-Nasrawi: &amp;#039;&amp;#039;The Study of Pleonasm in Some Selected Texts of Shakespeare’s Drama: Julius Caesar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the University of Babylon for Humanities&amp;#039;&amp;#039; 27, Heft 6 (2019), S. 58–68, hier S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{frS|Je l&amp;#039;ai […] vu de mes propres yeux}} – „Ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen“ (Molière, &amp;#039;&amp;#039;[[Tartuffe]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilpert 515&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Und es wallet und siedet und brauset und zischt“ ([[Friedrich Schiller]], &amp;#039;&amp;#039;[[Der Taucher]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* „Seid ihr bereit, […] diesen Kampf mit wilder Entschlossenheit und unbeirrt durch alle Schicksalsfügungen fortzusetzen […]?“ ([[Joseph Goebbels]], [[Sportpalastrede]] vom 18. Februar 1943).&amp;lt;ref&amp;gt;Hiroyuki Takada: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Reden 1919–1945. Eine sprachwissenschaftliche Analyse.&amp;#039;&amp;#039; J.B. Metzler, Heidelberg 2024, S. 297.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unabsichtliche Pleonasmen (Stilfehler) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es sind genug Beispiele vorhanden, bitte keine weiteren mehr hinzufügen. Wer anderer Meinung ist, bitte auf Diskussionsseite erläutern und Beleg beibringen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weißer [[Schimmel (Pferd)|Schimmel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilpert 515&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* alter Greis&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilpert 515&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ren]]tier ({{svS}} &amp;#039;&amp;#039;ren&amp;#039;&amp;#039; für ‚gehörntes‘ oder ‚geweihtragendes Tier‘)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Ren_Hirsch_Saeugetier &amp;#039;&amp;#039;Ren, das&amp;#039;&amp;#039;] auf Duden.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* tall giant ({{enS}} für &amp;#039;&amp;#039;großer Riese&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas O. Sloane: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Rhetoric.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2001 ([https://www.oxfordreference.com/display/10.1093/acref/9780195125955.001.0001/acref-9780195125955-e-189 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grammatischer Pleonasmus ==&lt;br /&gt;
In der [[Sprachwissenschaft|Linguistik]] werden auch [[Partikel (Grammatik)|Partikeln]] als Pleonasmen bezeichnet, die keinen [[Semantik|Bedeutungsinhalt]] haben und oft nur eine [[Pragmatik (Linguistik)|pragmatische]] Funktion erfüllen:&lt;br /&gt;
* „und lest &amp;#039;&amp;#039;ja wohl eigentlich auch&amp;#039;&amp;#039; zu viel“ (Zitat aus [[Arthur Schnitzler]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Reigen (Drama)|Reigen]]&amp;#039;&amp;#039;; Hervorhebung nicht im Original)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.projekt-gutenberg.org/schnitzl/reigen/reigen05.html Arthur Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Reigen – Die junge Frau und der Ehemann&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;[[Projekt Gutenberg-DE]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste rhetorischer Stilmittel]]&lt;br /&gt;
* [[Perissologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Michel: &amp;#039;&amp;#039;Pleonasmus.&amp;#039;&amp;#039; In: Jan-Dirk Müller u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3. De Gruyter, Berlin 2003, ISBN 3-11-015664-4, S.&amp;amp;nbsp;91 f. ({{Google Buch |BuchID=JJvl-X0ZbJoC |Band=2 |Seite=91 |Hervorhebung=Pleonasmus}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.dw.com/popups/pdf/4542276/text-und-%C3%BCbungen-zum-ausdrucken-pdf.pdf |text=Deutsch lernen und unterrichten – Arbeitsmaterialien |wayback=20160415192909}}, [[Deutsche Welle]] (PDF)&lt;br /&gt;
* [https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/deutsch-abitur/artikel/pleonasmus &amp;#039;&amp;#039;Pleonasmus&amp;#039;&amp;#039;] auf lernhelfer.de&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-zweifach-doppelt-gemoppelt-a-373614.html Doppelt gemoppelt], Artikel mit Beispielen im [[Nachrichtenmagazin]] [[Der Spiegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4507056-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhetorischer Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pleonasmus| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;B.A.Enz</name></author>
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