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	<title>Pleistal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:02:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M Huhn: Kölner Bucht</title>
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		<updated>2021-02-24T01:42:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kölner Bucht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pleistal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; heißt das Gebiet entlang dem [[Pleisbach]]. Als Zentrum des Gebietes wird der Ort [[Oberpleis]] angesehen. Das Pleiser Hügelland grenzt im Süden und Südwesten an den Nordrand des [[Westerwald]]s und an das [[Siebengebirge]]. Es folgt dem Lauf des Pleisbaches und erstreckt sich über eine Länge von etwa 15 Kilometern bis nach Norden, wo es flach in Richtung der Siegniederung ausläuft und dort an die Spitze der [[Kölner Bucht|Kölner Tieflandbucht]] reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Pleistal gehörte seit [[1815]] zum Königreich [[Preußen]] und war der [[Rheinprovinz]] zugeordnet, mit Sitz der Verwaltung in Koblenz. Die Rheinprovinz war in Regierungsbezirke eingeteilt, wobei das Pleistal dem Bezirk Köln angehörte und wirtschaftlich von dort beeinflusst wurde. Darüber hinaus zählte das Pleistal zum Siegkreis und erstreckte sich über die Landgemeinden Oberpleis, Niederpleis und Stieldorf. Nach der Reichseinigung 1871 gehörte auch das Pleistal zum Deutschen Kaiserreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1894 stellte die Brölthaler Eisenbahn-Actien-Gesellschaft in mehreren Etappen die Teilstrecke der [[Bröltalbahn]] von Niederpleis über Oberpleis und Herresbach bis Rostingen innerhalb ihres Schmalspurnetzes fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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