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	<title>Pleikershof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pleikershof&amp;diff=667183&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung HONB in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Aliasparameter ersetzt</title>
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		<updated>2026-01-11T10:35:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung &lt;a href=&quot;/index.php?title=HONB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;HONB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HONB&lt;/a&gt; in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Cadolzburg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/26/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/52/31/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 360&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 369&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 8&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 90556&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09103&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Pleikershof 001.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Östliches Ökonomiegebäude mit Wohnteil&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pleikershof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Blaigeasch-huhf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;W. Wiessner: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Landkreis Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 72. Dort nach den Regeln des [[Historisches Ortsnamenbuch von Bayern|HONB]] folgendermaßen transkribiert: „blaigeʳschhūf“.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Cadolzburg]] im [[Landkreis Fürth]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=49997550528 |objekt=Markt Cadolzburg |abruf=2023-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Pleikershof liegt in der [[Gemarkung]] [[Steinbach (Cadolzburg)|Steinbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/KP3j5 |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Landgut]] liegt auf einer Geländestufe nördlich des [[Bibert]]tales zwischen den Ortschaften [[Weinzierlein]], [[Steinbach (Cadolzburg)|Steinbach]] und [[Wachendorf (Cadolzburg)|Wachendorf]]. Er ist von Äckern umgeben, die wiederum fast komplett von umliegenden Wäldern eingefasst sind. Ein [[Anliegerweg]] führt nach [[Steinbach (Cadolzburg)|Steinbach]] (1,4&amp;amp;nbsp;km westlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/cHMkB |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-16|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vermutlich existierte der Pleikershof schon vor der Gründung des [[Erzbistum Bamberg|Erzbistums Bamberg]]. Die erstmalige urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1334, als ein Friedrich von Lebsingen „acht Joch Feldacker in Bleicksdorf“ vom [[Bischof von Würzburg]] als [[Lehen]] erhielt. 1436 wird der Ort erstmals als „Pleykernhoff“ erwähnt, woraus geschlossen werden kann, dass das Dorf zum Einzelhof verödet ist. Das [[Bestimmungswort]] des Ortsnamens ist der Personenname Blīdgēr.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Wiessner: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Landkreis Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem 17. Jahrhundert ist überliefert, dass „das Hofhäuslein stehet zwar, sonst ist aber noch alles öd.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;fln_301008&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Corinna Anton|hrsg=Bruno Schnell|url=http://fln.fuerther-nachrichten.de/artikel.asp?art=909506&amp;amp;kat=239|titel=Von süßen Früchtchen und einem Hofhäuslein|werk=Fürther Landkreisnachrichten|datum=2008-10-30|abruf=2008-12-30|offline=ja|archiv-bot=2019-05-07 17:52:14 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1730 wurde der Hof an einen Michael Schadmann übergeben, laut Vertrag „mit einem Pferd, zwei Ochsen, zwei Kühen, einer Schaufel, zwei Eggen und einem Keil“. Einige Jahre später brannte der Hof ab. Beim Wiederaufbau unterstützten Gemeinde und benachbarte Bauern den Besitzer Georg Egerer mit Getreide, Brot und Bier. Später ließ ein Nürnberger Fabrikant eine Villa errichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fln_301008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Pleikershof aus einem Anwesen. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte das [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachische]] [[Oberamt Cadolzburg]] aus. Der Hof hatte das [[Kastenamt Cadolzburg]] als [[Grundherr]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H159&amp;quot;&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Cadolzburg]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Pleikershof dem 1808 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Steinbach (Cadolzburg)|Steinbach]] zugeordnet. Es gehörte auch der im selben Jahr gegründeten [[Ruralgemeinde]] Steinbach an.&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Cadolzburg#Politische_Einteilung |titel=Cadolzburg &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streicher-Hof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pleikershof 004.JPG|mini|Westliches Ökonomiegebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pleikershof 010.JPG|mini|Rinderstallung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pleikershof 013.JPG|mini|hochkant|Zum Gutshof führt eine Birkenallee.]]&lt;br /&gt;
Der Hof kam nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in den Besitz eines Oberpfälzer Landwirts, der das 82 Hektar große Gut im Dezember 1936 an [[Julius Streicher]] verkaufte. Da Streicher der Pleikershof nicht repräsentativ genug erschien, ließ er die alten Gebäude des Hofs fast vollständig abtragen, um ein modernes Mustergut nach Plänen von [[Franz Ruff]] errichten zu lassen. In den Jahren 1937 bis 1942 entstand ein landschaftsbestimmender, achsensymmetrischer Dreiflügelhof in den für das [[Nationalsozialistische Architektur|Bauen während der Zeit des Nationalsozialismus]] typischen Formen der streng-reduzierten [[Heimatschutzarchitektur]]. Der ursprünglich im Norden geplante vierte Flügel, der das eigentliche Wohnhaus bilden sollte, wurde nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westlichen und östlichen Ökonomiegebäude mit massivem Erdgeschoss sowie [[Kniestock]] und [[Giebel]] in gerastertem [[Fachwerk]] zeigen Anklänge an [[Franken (Region)|fränkische]] Bautraditionen, erscheinen aber deutlich monumentaler und strenger. Für die meisten Gebäude der NS-Zeit ist die Nutzung modernster Bautechnologie und technischer Ausstattung charakteristisch. So kam trotz der historisierenden Erscheinung der Hofanlage bei den Ökonomiegebäuden [[Stahlbeton|Eisenbeton]] zum Einsatz. Beide Gebäude wurden mit [[Silo]]anlagen ausgestattet. Die Fachwerktragwerke ermöglichten gänzlich stützenfreie Speicherräume von großer Spannweite. Die Rinderstallung ist in Mischbauweise aus Massivmauerwerk und mit damals neuartigen verkleideten Holzständerkonstruktionen ausgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knipping&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Detlef Knipping|Titel=Heimatstil und Antisemitismus – Der Pleikershof von Julius Streicher|Sammelwerk=Denkmalpflege Informationen|Nummer=148|Datum=2011-03|Seiten=40–42|ISSN=1863-7590|Online=[http://www.blfd.bayern.de/medien/denkmalpflege_informationen_148.pdf blfd.bayern.de]|Abruf=2016-06-08}} {{Webarchiv|url=http://www.blfd.bayern.de/medien/denkmalpflege_informationen_148.pdf |wayback=20140502003151 |text=blfd.bayern.de |archiv-bot=2022-12-28 14:00:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pleikershof wurde nun überregional als &amp;#039;&amp;#039;Streicher-Hof&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Als im Februar 1940 Streicher, der bis dahin [[Gauleiter]] von [[Franken (Region)|Franken]] und Obergruppenführer der [[Sturmabteilung|SA]] gewesen war, unter anderem wegen Korruption verboten wurde, das circa 15&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Nürnberg]] zu betreten, wurde er von einem „Gauleiter-Ehrengericht“ seiner politischen Ämter enthoben und auf das Landgut verbannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fln_301008&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{DHM-HdG|Bio=julius-streicher|Titel=Julius Streicher}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er blieb aber weiterhin Herausgeber der bis Februar 1945 erscheinenden [[Antisemitismus|antisemitischen]] Hetz-Zeitschrift „[[Der Stürmer]]“. Auf Anordnung [[Adolf Hitler]]s durfte Streicher weiterhin den Titel „Gauleiter“ führen und die zugehörige Uniform tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DP-Lager und Kibbuz ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde der Pleikershof von der [[Office of Military Government for Germany (U.S.)|amerikanischen Militärregierung]] beschlagnahmt. Von Juli 1945 an bezogen vorübergehend ukrainische und russische Wissenschaftler eines landwirtschaftlichen Instituts das Gut, mussten es aber für jüdische [[Displaced Person]]s wieder räumen. Zwischen Dezember 1945 und dem Jahreswechsel 1948/49 befand sich auf dem Hof der &amp;#039;&amp;#039;[[Kibbuz]] Nili&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dta&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Helga Krohn, Gudrun Maierhof|Titel=Deutschland – trotz alledem?: Jüdische Sozialarbeit nach 1945|Auflage=|Verlag=Fachhochschulverlag| Ort=Frankfurt am Main| Jahr=2006|ISBN=3-936065-66-7|Seiten=53|Kommentar=„Nili ist eine Abkürzung und bedeutet Nezach Israel le Ischaker – sinngemäß: Die Ewigkeit des Volkes Israel ist nicht zu leugnen“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort sollten sich angehende jüdische Auswanderer sammeln und die bevorstehende Staatsgründung [[Israel]]s abwarten. Sie erhielten während dieser Zeit durch örtliche Landwirte eine landwirtschaftliche Ausbildung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fln_301008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1948 ===&lt;br /&gt;
Flüchtlinge aus Lettland, Polen und Tschechien bewohnten im Anschluss den Hof. Seit 1950 folgten deutsche [[Umsiedler#Bundesrepublik Deutschland|Umsiedler]]. Der Hof wurde anschließend an eine schlesische Saatzüchterfamilie verpachtet. Er wurde 1959 geteilt und gelangte in Privatbesitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fln_301008&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] kam der Pleikershof am 1. Mai 1978 als Gemeindeteil der Gemeinde Steinbach zum Markt Cadolzburg.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=714}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner besonderen geschichtlichen und architekturgeschichtlichen Bedeutung ist der Pleikershof in die [[Bayerische Denkmalliste]] eingetragen worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knipping&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 18 || 14 || 14 || 16 || 18 || 14 || 11 || {{FN|*}} || 15 || 16 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1885 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 2 || 2 || || || 2 || 1 || 1 || {{FN|*}} || 2 || || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 10}} Dort als &amp;#039;&amp;#039;Bleickershof&amp;#039;&amp;#039; aufgelistet.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 69}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1032}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1197}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1128}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1196}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1233}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1064}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 782}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =336}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|Ort wird zu [[Wachendorf (Cadolzburg)|Wachendorf]] gerechnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach [[St. Cäcilia  (Cadolzburg)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H159&amp;quot;/&amp;gt; Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[St. Otto (Cadolzburg)]] gepfarrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ssb-clw.kirche-bamberg.de/seelsorgebereich/ueber-den-seelsorgebereich/ |titel=Struktur |werk= ssb-clw.kirche-bamberg.de |abruf=2023-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Bleikershof|Band=1 |Sp=413}}&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954|SEITE = 159}} {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954 Zusätzliche Quelle|SEITE = 233}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Bleckertshof|SEITE = 319}}&lt;br /&gt;
* Detlef Knipping: &amp;#039;&amp;#039;Heimatstil und Antisemitismus – Der Pleikershof von Julius Streicher&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmalpflege Informationen]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 148, März 2011, S. 40–42, [http://www.blfd.bayern.de/medien/denkmalpflege_informationen_148.pdf online] (nicht ausgewertet).&lt;br /&gt;
* Jim G. Tobias: &amp;#039;&amp;#039;Der Kibbuz auf dem Streicher-Hof. Die vergessene Geschichte der jüdischen Kollektivfarmen 1945–1948.&amp;#039;&amp;#039; Begleitbuch zur Ausstellung. Antogo-Verlag, Nürnberg 1997, ISBN 3-9806636-1-2.&lt;br /&gt;
* {{Wiessner Stadt- und Landkreis Fürth|SEITE = 72}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Jim G. Tobias: [http://www.hagalil.com/archiv/2006/03/nili.htm &amp;#039;&amp;#039;Der Kibbuz auf dem Streicher-Hof&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[haGalil]], 17. März 2006.&lt;br /&gt;
* [https://vimeo.com/57359383 &amp;#039;&amp;#039;Der Kibbuz auf dem Streicher-Hof. Die letzten Landjuden in Franken&amp;#039;&amp;#039;.] Medienwerkstatt Franken bei vimeo.com (Filmdokumentation)&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00001286 |objekt= Pleikershof |abruf=2021-11-21}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Pleikershof |Gemeinde=Cadolzburg Markt|Landkreis=Fürth |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-21}} &lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Pleikershof |val=PLEHOF_W8501|abruf=2025-05-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Cadolzburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4554938-2|VIAF=161146461666827732450}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Cadolzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Fürth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1334]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Bayern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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