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	<title>Plautus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tolanor am 27. September 2025 um 16:52 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-27T16:52:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Plautus, Amphitryon, Florence, Plut. 36.41.jpg|mini|Die Komödie &amp;#039;&amp;#039;Amphitruo&amp;#039;&amp;#039; des Plautus in der Handschrift Florenz, [[Biblioteca Medicea Laurenziana]], Plut. 36.41, fol. 1r (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plautus, Mostellaria, Vaticanus Palatinus lat. 1615.jpg|mini|Die Verse 85–137 der Komödie &amp;#039;&amp;#039;Mostellaria&amp;#039;&amp;#039; des Plautus in der Handschrift [[Vatikanische Apostolische Bibliothek|Biblioteca Apostolica Vaticana]], Vaticanus Palatinus lat. 1615, fol. 87v (10./11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Titus Maccius Plautus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um [[254 v. Chr.]] in [[Sarsina]]; † um 184 v. Chr.) war ein [[Römische Republik|römischer]] Dichter. Er war einer der ersten und produktivsten [[Komödie]]ndichter im alten Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Plautus wurde um 254 v. Chr. in dem kleinen [[apennin]]ischen Bergdorf Sassina (heute Sarsina in der Romagna) geboren. Als Jugendlicher schloss er sich einer der umherziehenden [[Theater der römischen Antike|Theatertruppen]] an. Dann wurde er römischer Soldat, später Kaufmann. Dabei verlor er sein Geld und musste sich als wandernder Handmüller durchschlagen, so berichten antike Viten. Wie viel davon wahr ist, lässt sich nicht mehr feststellen.&lt;br /&gt;
Einigermaßen abgesichert ist nur eine Anekdote des großen Gelehrten [[Marcus Terentius Varro|Varro]] (1. Hälfte des 1. Jahrhunderts v. Chr.), die in den &amp;#039;&amp;#039;Noctes Atticae&amp;#039;&amp;#039; des [[Aulus Gellius]] überliefert ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Varro und die meisten anderen haben überliefert, dass er den Saturio, den Addictus und eine dritte Komödie, deren Name mir jetzt nicht zur Verfügung steht, in einer Mühle geschrieben habe, nachdem er das ganze Vermögen, das er mit der Arbeit der Bühnenhandwerker verdient hatte, in Handelsgeschäften verloren hatte, mittellos nach Rom zurückgekehrt war und, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, seine Arbeitskraft zum Drehen einer Mühle, die man ‚trusatiles‘ ([[Göpel]]) nennt, einem Müller vermietet habe.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aulus Gellius]]: [http://www.hs-augsburg.de/~harsch/Chronologia/Lspost02/Gellius/gel_na03.html Noctes Atticae 3, 3, 14]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiffbruch und Arbeit in der Mühle sind aber auch zentrale Motive in den Komödien des Plautus. So besteht die Frage, ob der Inhalt von Plautus’ Komödien autobiografisch geprägt ist oder ob die späteren Vitenschreiber dies nur unterstellt und Details aus den Werken übernommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa im Alter von 45 Jahren fing Plautus an, Komödien zu schreiben. [[Griechische Komödie|Komödien]] waren zu seiner Zeit sehr beliebt. Die seinen – er begann mit &amp;#039;&amp;#039;Addictus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Saturio&amp;#039;&amp;#039; – hatten rasch Erfolg beim Publikum, sodass er das Müllerdasein aufgeben und sich ganz dem Schreiben widmen konnte. Plautus starb um 184 v. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Plautus’ Namen wurden ca. 130 Komödien veröffentlicht. Hiervon gelten nur 21 als echt. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um jene Werke, die der antike Philologe [[Marcus Terentius Varro|Varro]] in seiner Untersuchung &amp;#039;&amp;#039;De comoediis Plautinis&amp;#039;&amp;#039; für echt erklärt hat. In seinen Komödien nahm Plautus Bezug auf aktuelle Ereignisse wie den [[Punische Kriege|Zweiten Punischen Krieg]] gegen [[Karthago]], die Kriege in Griechenland gegen [[Antigoniden]] und [[Seleukiden]] oder die Gefangennahme des Dichters [[Gnaeus Naevius]]. Im Vordergrund stand dabei jedoch immer die Unterhaltung und eine – teilweise derbe – Komik, deren Witz sich vielfach auch dem modernen Leser noch erschließt. Plautus ließ sich in seinem Schaffen stark von der [[Griechische Komödie#Neue Komödie|Neuen Komödie]], vor allem durch deren berühmtesten Vertreter, [[Menander]], inspirieren. Die dort vorkommenden Motive und Charaktere passte er der römischen Lebenswirklichkeit an. Das Sprechtheater wurde durch Lieder und Flötenspiel ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=15em|liste=&lt;br /&gt;
* [[Amphitruo (Plautus)|Amphitruo]] (griechisch: &amp;#039;&amp;#039;Amphitryon&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Asinaria (Plautus)|Asinaria]]&lt;br /&gt;
* [[Aulularia (Plautus)|Aulularia]]&lt;br /&gt;
* [[Bacchides]]&lt;br /&gt;
* [[Captivi (Plautus)|Captivi]]&lt;br /&gt;
* [[Casina (Plautus)|Casina]]&lt;br /&gt;
* [[Cistellaria (Plautus)|Cistellaria]]&lt;br /&gt;
* [[Curculio (Plautus)|Curculio]]&lt;br /&gt;
* [[Epidicus (Plautus)|Epidicus]]&lt;br /&gt;
* [[Menaechmi]]&lt;br /&gt;
* [[Mercator (Plautus)|Mercator]]&lt;br /&gt;
* [[Miles Gloriosus (Plautus)|Miles Gloriosus]]&lt;br /&gt;
* [[Mostellaria (Plautus)|Mostellaria]]&lt;br /&gt;
* [[Persa (Plautus)|Persa]]&lt;br /&gt;
* [[Poenulus]]&lt;br /&gt;
* [[Pseudolus]]&lt;br /&gt;
* [[Rudens (Plautus)|Rudens]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Eduard Geppert]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.com/books?id=GwA-AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Eduard+Geppert&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=yTEPTuiICdGw8QPo6biZAQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=10&amp;amp;ved=0CFsQ6AEwCQ#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Rudens. Eine Comödie des Plautus lateinisch und deutsch]&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1846.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stichus (Plautus)|Stichus]]&lt;br /&gt;
* [[Trinummus (Plautus)|Trinummus]]&lt;br /&gt;
* [[Truculentus (Plautus)|Truculentus]]&lt;br /&gt;
* [[Vidularia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die Werke von Plautus wurden im 16. Jahrhundert durch den Humanismus wiederentdeckt. Besondere Bedeutung für die frühe Rezeption haben die Ausgaben von [[Veit Werler]], die in den 1510er Jahren entstanden. Plautus’ Werke wurden von späteren Dramatikern verschiedener Epochen für eigene Stücke verwandt. So lehnte sich [[William Shakespeare]] in seinem Jugendwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Die Komödie der Irrungen]]&amp;#039;&amp;#039; eng an dessen Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Menaechmi]]&amp;#039;&amp;#039; an. [[Heinrich von Kleist]]s Tragikomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Amphitryon (Kleist)|Amphitryon]]&amp;#039;&amp;#039; ist zunächst eine Übertragung von [[Molière]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Amphitryon (Molière)|Amphitryon]]&amp;#039;&amp;#039;, der seinerseits aus Plautus’ Komödie [[Amphitruo (Plautus)|Amphitruo]] schöpfte und nach dem Vorbild von Plautus’ &amp;#039;&amp;#039;Aulularia&amp;#039;&amp;#039; sein Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Der Geizige]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb. Besonders intensiv beschäftigten sich [[Gotthold Ephraim Lessing]] und [[Jakob Michael Reinhold Lenz]] mit dem altrömischen Dichter. Lessing studierte ihn gründlich (siehe seine &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Historie und Aufnahme des Theaters&amp;#039;&amp;#039;), was ihn in seinem eigenen Dramenstil beeinflusste. Unmittelbar gestützt auf Plautus’ &amp;#039;&amp;#039;Trinummus&amp;#039;&amp;#039; schuf er das Lustspiel &amp;#039;&amp;#039;Der Schatz&amp;#039;&amp;#039;. Auch zwei unvollendete Werke, &amp;#039;&amp;#039;Justin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Weiber sind Weiber&amp;#039;&amp;#039;, waren Adaptionen der Plautus-Komödien &amp;#039;&amp;#039;Pseudolus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stichus&amp;#039;&amp;#039;. Die Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Captivi (Plautus)|Captivi]]&amp;#039;&amp;#039; des Plautus übersetzte Lessing ins Deutsche. Lenz, der Dichter des &amp;#039;&amp;#039;[[Sturm und Drang]]&amp;#039;&amp;#039;, bearbeitete wahrscheinlich zwischen 1772 und 1774 fünf Komödien des Plautus, wobei er den alten Stoff auf die deutschen Verhältnisse seiner Zeit übertrug. Die von Goethe durchgesehenen Stücke &amp;#039;&amp;#039;Das Väterchen&amp;#039;&amp;#039; (Asinaria), &amp;#039;&amp;#039;Die Aussteuer&amp;#039;&amp;#039; (Aulularia), &amp;#039;&amp;#039;Die Entführungen&amp;#039;&amp;#039; (Miles Gloriosus), &amp;#039;&amp;#039;Die Buhlschwester&amp;#039;&amp;#039; (Truculentus), und &amp;#039;&amp;#039;Die Türkensklavin&amp;#039;&amp;#039; (Curculio) erschienen 1774 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Fünf Lustspiele nach dem Plautus fürs deutsche Theater&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Musicalkomponist und -texter [[Stephen Sondheim]] legte seinem 1962 erstmals aufgeführten [[Broadway (Theater)|Broadway]]-[[Musical]] &amp;#039;&amp;#039;[[Toll trieben es die alten Römer]]&amp;#039;&amp;#039; die Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudolus]]&amp;#039;&amp;#039; von Plautus zugrunde, wobei die bei Plautus in [[Athen]] spielende Handlung nach [[Rom]] verlegt wurde. Die Hauptperson in beiden Stücken ist der schlaue Sklave Pseudolus, der herumtrickst, um dem Sohn seines Herren zu seiner Liebe, einer verkauften Sklavin namens Phoenicium (bei Plautus) bzw. Philia (bei Sondheim) zu verhelfen. Das Musical wurde 1966 von [[Richard Lester]] verfilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;T. Macci Plavti Comoediae&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Fridericvs Ritschelivs, Friderico Schoell, Georgivs Goetz &amp;amp; Gvstavvs Loewe, 4 Bände, Leipzig 1878–1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plavti Comoediae&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Friedrich Leo]], 2 Bände, Berlin 1895–1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;T. Macci Plavti Comoediae&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Wallace Martin Lindsay]], 2 Bände, Oxford 1904–1905.&lt;br /&gt;
* T. Maccius Plautus: &amp;#039;&amp;#039;Komödien&amp;#039;&amp;#039;. Lateinisch und deutsch, hrsg. und übers. von [[Alfred Klotz]], München 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plaute&amp;#039;&amp;#039;. Lateinisch und französisch, hrsg. u. übers. von [[Alfred Ernout]], 7 Bände, Paris 1956–1961.&lt;br /&gt;
* Plautus – Terenz&amp;#039;&amp;#039;: Antike Komödien&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Walther Ludwig (Altphilologe)|Walther Ludwig]], 2 Bände, München 1966.&lt;br /&gt;
* Plautus&amp;#039;&amp;#039;: Truculentus&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg., übers. und komm. von [[Walter Hofmann (Altphilologe)|Walter Hofmann]], Darmstadt 2001.&lt;br /&gt;
* Plautus: &amp;#039;&amp;#039;Komödien.&amp;#039;&amp;#039; Lateinisch und deutsch, hrsg., übers. u. komm. von [[Peter Rau]], 6 Bände, Darmstadt 2007–2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plautus&amp;#039;&amp;#039;. Lateinisch und englisch, hrsg. und übers. von [[Wolfgang de Melo]], 5 Bände, Cambridge (Mass.) 2011–2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Blänsdorf]]: &amp;#039;&amp;#039;T. Maccius Plautus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Suerbaum]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die archaische Literatur. Von den Anfängen bis Sullas Tod&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der lateinischen Literatur der Antike&amp;#039;&amp;#039;. Band 1). München 2002, S. 183–228.&lt;br /&gt;
* [[Benjamin W. Fortson]]: &amp;#039;&amp;#039;Language and rhythm in Plautus. Synchronic and diachronic studies.&amp;#039;&amp;#039; Berlin und New York 2008.&lt;br /&gt;
* [[Michael von Albrecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der römischen Literatur von Andronicus bis Boethius und ihr Fortwirken&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, 3., verb. und erw. Auflage. Berlin 2012, S. 141–177.&lt;br /&gt;
* Erik Gunderson: &amp;#039;&amp;#039;Laughing awry. Plautus and tragicomedy.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 2015.&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Hollmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die plautinischen Prologe und ihre Funktion. Zur Konstruktion von Spannung und Komik in den Komödien des Plautus.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rezeption&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Barbara R. Kes: &amp;#039;&amp;#039;Die Rezeption der Komödien des Plautus und Terenz im 19. Jahrhundert. Theorie – Bearbeitung – Bühne&amp;#039;&amp;#039;. Amsterdam 1988.&lt;br /&gt;
* [[Amy Richlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Slave theater in the Roman Republic. Plautus and popular comedy&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge u. a. 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Plautus}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|lang=la|Scriptor:Titus Maccius Plautus|Titus Maccius Plautus}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Plautus}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Plautus|suffix=Mediensammlung}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118594974}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118594974}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Plautus,+Titus+Maccius}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|463}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Plautus&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Plautus] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [http://www.thelatinlibrary.com/plautus.html Plautus’ Werke im Original]&lt;br /&gt;
* [http://www.gottwein.de/latine/LLLplaut1.php#Plautus Biographisches und Inhaltsangaben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118594974|LCCN=n/80/14980|VIAF=66462281|NDL=00452953}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plautus| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Latein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Humor der Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 3. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 2. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Plautus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Plautus, Titus Maccius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=römischer Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 254 v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sarsina]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 184 v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tolanor</name></author>
	</entry>
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