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	<title>Platnersberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:29:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Platnersberg&amp;diff=1389332&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: /* Geographie */Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-23T07:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &amp;lt;small&amp;gt;Statistischer Distrikt 911&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nürnberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.47128&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.12906 &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 335&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 90491&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0911&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Nürnberg Statistischer Bezirk 91.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage des Statistischen Bezirks 91 &amp;#039;&amp;#039;Erlenstegen&amp;#039;&amp;#039; in Nürnberg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Grünanlage Platnersberg Erlenstegen 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Platnersberg (Nürnberg)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Platnersberg Nuernberg.jpg|mini|hochkant=1.2|Naturdenkmal Bäreneiche, Platnersberg 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Platnersberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Tumenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;G. P. Hönn: &amp;#039;&amp;#039;Lexicon Topographicum des Fränkischen Craises&amp;#039;&amp;#039;, S. 537.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Thümmenberg&amp;#039;&amp;#039; genannt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; [[nürnbergisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Bladdnasbäach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;D. Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 425. Dort nach den Regeln des [[Historisches Ortsnamenbuch von Bayern|HONB]] folgendermaßen transkribiert: &amp;#039;&amp;#039;bladnɐsbę&amp;lt;sup&amp;gt;ɐ&amp;lt;/sup&amp;gt;χ&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist der Name des Distrikts 911 im Bezirk 91 [[Erlenstegen]] der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Nürnberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://online-service.nuernberg.de/stadtplandienst/spa/main.php?myClient=large&amp;amp;myBackground=1&amp;amp;myLayer=stadtteilnam%2Cbezirk%2Cbezirk_l%2Cdistr%2Cgemark%2Cfl_gruen&amp;amp;myBBOX=4437025,5481778,705.2186177708209 Stadtplandienst Nürnberg: Distrikt 911 Platnersberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Distrikt besteht aus einer etwa zehn Hektar große [[Grünanlage]] um ein Altersheim sowie aus dem Wohngebiet zwischen Erlenstegen-, Sibelius-, Haydnstraße und Steinplattenweg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;R830&amp;quot;&amp;gt;H. Rusam: &amp;#039;&amp;#039;Platnersberg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 830f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gelände fällt nach Osten und Süden hin ab. Im Süden stößt er an die Erlenstegenstraße (=[[Bundesstraße 14|B&amp;amp;nbsp;14]]) an. Die Grünflächen auf beiden Seiten des auf halber Höhe querenden Fußwegs sind als Liegewiesen freigegeben. Im oberen westlichen Bereich gibt es einen 2004 angelegten Kinderspielplatz. Im Park stehen [[Liste der Naturdenkmäler in Nürnberg#Eiche in der Grünanlage Platnersberg|zehn Eichen]], die 1986 als [[Naturdenkmal]] ausgewiesen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/b55NG |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H. Rusam, R. Viertel: &amp;#039;&amp;#039;Die Parkanlage Platnersberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größte der Eichen, die Bäreneiche, hat einen Stammumfang von 6,77 m und eine Höhe von 28 m;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=bayern/2-kategorie/n%C3%BCrnberg/|Titel=Bäreneiche |Zugriff=2017-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr Alter wurde 2016 auf etwa 300 Jahre geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juli 2014 wurde in der Grünanlage am Platnersberg ein kleiner Naturlehrpfad eingeweiht. Dies geschah in Kooperation des [[Bund Naturschutz in Bayern|Bund Naturschutz]], des Stadtrats [[Marcus König]], des Bürgervereins Jobst-Erlenstegen und SÖR. Neben Informationen zu einer alten [[Europäische Eibe|Eibe]] und zum namensgebenden Baum des Stadtteils Erlenstegen, der [[Erlen (Botanik)|Erle]], werden die im Park lebenden [[Fledermäuse]] näher vorgestellt. In der Bäreneiche befinden sich zwei Sommerquartiere der [[Wasserfledermaus]] &amp;#039;&amp;#039;(Myotis daubentonii)&amp;#039;&amp;#039;. In den Fledermauskästen wurden [[Großer Abendsegler|Große Abendsegler]] &amp;#039;&amp;#039;(Nyctalus noctula)&amp;#039;&amp;#039; und [[Mückenfledermaus]] &amp;#039;&amp;#039;(Pipistrellus pygmaeus)&amp;#039;&amp;#039; nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.nuernberg.de/imperia/md/umweltamt/dokumente/tiere_pflanzen/fledermausschutz_n__rnberg_2004.pdf|titel=Fledermausschutz in der Stadt Nürnberg: Bestandsaufnahme und Entwicklungsperspektiven|autor=Bettina Cordes|hrsg=Bayerisches Landesamt für Umweltschutz (LfU)|werk=|datum=2004-07|sprache=de|abruf=2017-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Platnersberg quercus-rubor nach-s keichwa.jpg|mini|hochkant=1.2|Stieleichen und der Bärenbrunnen, 13. Mai 2010]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Jahr 1496 als „Künschrottenberg“ erstmals schriftlich erwähnt. Der Name leitet sich von Kunschrotte ab, was so viel wie [[Ginster]] bedeutet. Die Anhöhe war zu diesem Zeitpunkt noch unbebaut. 1533 wurde das Flurgebiet von Georg Thummen gekauft. Er errichtete dort ein „schön, burgerlich Lusthaus“ und nannte dieses „Thummenberg“.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 423ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Herrenhaus wurde vielmals umgebaut, so beispielsweise unter Georg [[Volckamer von Kirchensittenbach]], der 1755 den alten Herrensitz zu einem Barockbau mit Mansarddach umgestalten ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;R830&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Thumenberg aus sieben Anwesen (1 Herrensitz, 6 Wohnhäuser). Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte die [[Reichsstadt Nürnberg]] aus, was vom [[Brandenburg-Bayreuth|brandenburg-bayreuthischen]] [[Oberamt Baiersdorf]] bestritten wurde. [[Grundherr]] über sämtliche Anwesen war der Nürnberger Eigenherr von Kordenbusch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H176&amp;quot;&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1810 unterstand Thumenberg dem [[Justiz- und Kammeramt Erlangen]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde der Ort dem 1813 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Erlenstegen]] und der im selben Jahr gegründeten [[Ruralgemeinde]] Erlenstegen zugeordnet. In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden zehn Anwesen von 1821 bis 1831 dem [[Patrimonialgericht]] Thumenberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H243&amp;quot;&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein königliches [[Reskript]] vom 11.&amp;amp;nbsp;Oktober 1854 genehmigte die Umbenennung des Weilers Thumenberg in Platnersberg (nach [[Georg Zacharias Platner]], der 1836 den Thumenberg erworben hatte).&amp;lt;ref&amp;gt;D. Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 425.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1899 wurde Platnersberg mit Erlenstegen nach [[Eingemeindungen in die Stadt Nürnberg|Nürnberg eingemeindet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;H243&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Nürnberg#Politische_Einteilung |titel=Nürnberg &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Georg Zacharias Platner, der das Anwesen 1836 erwarb, wurde der Barockbau unter Leitung des Architekten [[Carl Alexander Heideloff]] grundlegend in neugotischem Stil umgestaltet und verlor seinen historischen Charakter. 1896 wurde das neugotische Schlösschen abgerissen und durch eine Neurenaissance-Villa ersetzt. 1906 kaufte die Stadt Nürnberg die Villa samt Park und richtete 1908 dort ein Restaurant ein, das bis in die 1930er Jahre ein gut besuchtes Ausflugsziel der Nürnberger war. Der Park wurde 1907 eine öffentliche Grünanlage. 1943 wurde das Restaurant durch einen Bombenangriff völlig zerstört. An der Stelle, wo viele Jahrhunderte lang ein Herrenhaus stand, befindet sich die Anfang der 1960er Jahre entstandene und 1987–1991 umfassend modernisierte Senioren-Wohnanlage Platnersberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;R830&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2008 wurde aus Gründen des Naturschutzes der von Erlenstegen heraufführende Fußweg ein paar Meter verlegt; so steht nun die Reihe der sechs alten Eichen (wohl über 350 Jahre) unbeeinträchtigt auf der Rasenfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1824 || {{0|00}}1836 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 37 || 31 || 38 || 16 || 25 || 24 || 30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 und 1824 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;, 1836 und 1885 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 13 || 3 || 12 || 6 || || || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 91}} Dort als &amp;#039;&amp;#039;Thümmenberg&amp;#039;&amp;#039; aufgelistet.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;H243&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyer Rezatkreis 1837|SEITE = 197}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846 | SEITE = 211}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867 | SPALTE = 1064}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1229}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1163}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Platnersberg war evangelisch-lutherisch geprägt und ist bis heute nach [[St. Jobst (Nürnberg)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H176&amp;quot;/&amp;gt; Die Katholiken sind nach [[Allerheiligen (Schoppershof)]] gepfarrt.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 422.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Bärenbrunnen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bärenbrunnen.jpg|mini|hochkant=1.2|Bärenbrunnen auf dem Platnersberg (2010)]]&lt;br /&gt;
Auf dem Platnersberg steht der sogenannte Bärenbrunnen (auch Bärenbrünnlein genannt). Nach einer alten Sage soll Hans [[Groland von Oedenberg|Groland]], Besitzer des Künschrottenbergs (heute: Platnersberg), als Jäger an dieser Stelle einen trinkenden Bären überrascht und mit einem Schuss erlegt haben. Zum Andenken ließ er einen in Stein gehauenen Bären an diesem Brunnen aufstellen, der nun von da an den Namen &amp;#039;&amp;#039;Bärenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; führte. Zwei Jahrhunderte später ließ Andreas Georg Volckamer von Kirchensittenbach den Brunnen erneuern. Er fertigte seinerzeit eine Zeichnung an, die das renovierte Brünnlein inmitten einer hübschen kleinen Gartenanlage zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1906 die Stadt Nürnberg den Platnersberg übernahm, konnte man nur noch Relikte des historischen Bärenbrünnleins erkennen. Der Kaufmann Gustav Egert, Erster Vorsitzender des Vereins zur Verschönerung von Erlenstegen, gründete 1908 ein Komitee zur Wiederherstellung des Bärenbrunnens. Am 13.&amp;amp;nbsp;November 1909, am gleichen Tag, an dem die bis zur Eichendorffstraße fortgeführte Straßenbahn (damals noch Linie 6) eröffnet wurde, übergab das Komitee den neuen Bärenbrunnen als Zeichen der Dankbarkeit Erlenstegens an die Stadt. 2002 wurde das Bärenbrünnlein ein weiteres Mal restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst-Dieter Beyerstedt: &amp;#039;&amp;#039;Aus Erlenstegens Geschichte, Festschrift zum 100. Jahrestag der Eingemeindung Erlenstegens.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1999, S. 36–54.&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort=Tumenberg|Band=5 |Sp=595}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Dorsch: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur Enthüllung des Bärenbrunnens im städtischen Parke Platnersberg zu Nürnberg-Erlenstegen.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1909, Buch- und Kunstdruckerei Fr. Monninger, Inhaber S. Liebel, Nürnberg (s. dazu auch: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Platnersberges.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Schau.&amp;#039;&amp;#039; Illustriertes Beiblatt der Nordbayerischen Zeitung, Jahrgang 1909, Nr. 8, S. 6 und 7)&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769665949|Seiten=422–426}} &amp;lt;!--Fastnacht--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954|SEITE = 176}} {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954 Zusätzliche Quelle|SEITE = 237}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Tumenberg |SEITE = 537}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg|lemma= Platnersberg |autor= HRu |seite= 830f |id=}}&lt;br /&gt;
* Hermann Rusam, Rudi Viertel: &amp;#039;&amp;#039;Die Parkanlage Platnersberg in Nürnberg-Erlenstegen. 1906–2006. 100 Jahre Platnersberg in städtischem Besitz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Stadt Nürnberg. Gartenbauamt, Juli 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Platnersberg (Nürnberg)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Platnersberg |val=PLAERG_W8500|abruf=2025-08-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nürnberger Stadtteile}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7539458-3|VIAF=240122871}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistischer Distrikt von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Nürnberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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