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	<title>Plate - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-05T07:42:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Plate.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/33//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/30//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Plate in LUP.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ludwigslust-Parchim&lt;br /&gt;
|Amt               = Crivitz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 38&lt;br /&gt;
|PLZ               = 19086&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03861&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13076113&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Amtsstraße 5&amp;lt;br /&amp;gt;19089 Crivitz&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gemeinde-plate.de/ www.gemeinde-plate.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Madlen Spelling&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Sie wird vom [[Amt Crivitz]] mit Sitz in [[Crivitz]] verwaltet und ist eine der größten Dorfgemeinden in Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Plate liegt 7,5 Kilometer südöstlich von [[Schwerin]] und acht Kilometer südwestlich von [[Crivitz]] im Landschaftsschutzgebiet [[Lewitz]]. Nördlich des Ortsteils Peckatel liegt die Quelle der [[Bietnitz]]. Höchster Punkt im Gemeindegebiet ist eine Anhöhe im Nordwesten mit {{Höhe|67.5|DE-NHN}}. Östlich von [[Banzkow]] existiert eine kleine 2,3 Kilometer lange und 400 Meter breite [[Exklave]] der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Plate gliedert sich in die Ortsteile Plate, Consrade und Peckatel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-crivitz.de/export/sites/crivitz/pdf/plate/satzungen/hauptsatzung-plate-nichtamtl.-lesefassung-bis-2.-aend.pdf Hauptsatzung der Gemeinde Plate, § 2]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
In der Feldmark von Plate liegt ein [[Neolithikum|neolithisches]] Erdwerk&amp;lt;ref&amp;gt;Marc Heise und Christian Schacht, „Ährensache“ – Mesolithische Gruben, Glockenbecherscherben und frühbronzezeitliche Getreidevorräte. In: Detlef Jantzen, Lars Saalow,  Jens-Peter Schmidt (Hrsg.), Pipeline-Archäologie, Ausgrabungen auf den großen Ferngastrassen in Mecklenburg-VorpommernLandesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern 2014, 57. ISBN 978-3-935770-41-5&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei Ausgrabungen für eine Erdgastrasse wurden ein Siedlungsplatz der [[Maglemose-Kultur]], ein [[Glockenbecherkultur|Glockenbecher]] und frühbronzezeitliche Darrgruben entdeckt&amp;lt;ref&amp;gt;Marc Heise und Christian Schacht, „Ährensache“ – Mesolithische Gruben, Glockenbecherscherben und frühbronzezeitliche Getreidevorräte. In: Detlef Jantzen, Lars Saalow,  Jens-Peter Schmidt (Hrsg.), Pipeline-Archäologie, Ausgrabungen auf den großen Ferngastrassen in Mecklenburg-VorpommernLandesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern 2014, 57-60. ISBN 978-3-935770-41-5&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Feldmark von Peckatel wurde 1843 beim Eisenbahnbau der [[Kultwagen von Peckatel]] bei der Ausgrabung eines Grabhügels der [[Bronzezeit]] gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit der Ortsgründung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Plate Störkanal.jpg|mini|links|Stör-Wasserstraße]]&lt;br /&gt;
Das Kirchdorf Plate (Plote – slawisches Wort für Zaun) wird bereits 1191 erwähnt. In einer päpstlichen Urkunde wurde festgehalten, dass die Einkünfte aus dem Schifffahrtszoll in Plate der Beschaffung von Lichtern für den Schweriner Dom dienen sollten. Zu der Zeit erwarb das Domkapitel sehr viel Land in Plate, später ging es in Dominalbesitz über, und die Herzöge verliehen dem Ort Zoll- und Fischereigerechtigkeit. Plate entwickelte sich zu einem Bauern- und Büdnerdorf. 1567 wurde die erste Brücke mit zugehöriger Zollstelle über die Stör gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Patronat für die Kirche war von Anfang an in landesherrlichem Besitz. Nach einem Kirchenvisitationsprotokoll aus dem Jahr 1534 beriefen die Herzöge [[Heinrich V. (Mecklenburg)|Heinrich]] und [[Albrecht VII. (Mecklenburg)|Albrecht]] 1518 Johann Flomhelt zum Kirchenherrn von Plate und ihrer Tochterkirchen in Banzkow und Consrade. Peckatel wurde nachweislich 1596 Tochterkirche von Plate. 1849 wurde die Kirche in Plate als neugotischer Backsteinbau nach einem Entwurf des Schweriner Architekten [[Theodor Krüger]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Plate verlief nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kapitulation Deutschlands]] 1945 direkt an der [[Stör-Wasserstraße|Stör]] zeitweilig die [[Demarkationslinie]] zwischen der [[Rote Armee|Roten Armee]] und den Truppen der [[Alliierte|Westmächte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der private Radiosender &amp;#039;&amp;#039;[[Antenne MV]]&amp;#039;&amp;#039; sendete von Mai 1993 bis Februar 2016 aus Plate.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Lüder: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.rostock-heute.de/antenne-mv-studio-rostock-sendestart/85326 Antenne MV sendet seit heute aus Rostock: Nach 23 Jahren im Funkhaus Plate kommt das Programm von Antenne MV seit heute Nachmittag aus dem neuen Studio in Rostock]&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.rostock-heute.de/ Rostock-Heute] 1. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 2009 wurde die Gemeinde von einem [[Fujita-Skala|F2]]-[[Tornado]] getroffen, der unter anderem mehr als 60 Häuser beschädigte und einen Sachschaden von über 3,5 Millionen Euro verursachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1994 gehörte Plate zum [[Kreis Schwerin-Land]] (bis 1990 im DDR-[[Bezirk Schwerin]], 1990–1994 im Land [[Mecklenburg-Vorpommern]]). Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wendezeit]] wurde 1994 die Gemeinde in den [[Landkreis Parchim]] eingegliedert. Seit der [[Kreisgebietsreform Mecklenburg-Vorpommern 2011|Kreisgebietsreform 2011]] liegt sie im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 1882&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 2790&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3788&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 3627&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 3395&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 3315&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 3324&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 3312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 3202&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 3286&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 3283&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Plate besteht aus 14 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 75,3 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-crivitz.de/export/sites/crivitz/pdf/amt/Wahlen-2024/Wahlergebnisse-Gemeindevertretungen-2024/Bekanntmachung-Wahlergebnis-GV-Plate.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-crivitz.de/export/sites/crivitz/pdf/amt/wahlergebnisse_wahl_2019/wabe-gv-plate.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 55,9 % || 8 || || 48,4 % || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergruppe Gemeinde Plate (WGP) || – || – || || 36,7 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 16,9 % || 2 || || 14,9 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Wähler Plate (FWP)  || 11,4 % || 2 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]] || {{0}}6,3 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Madlen Spelling || {{0}}9,6 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;300&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1919–1933: [[Friedrich Wehmer]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1933-    : Friedrich Behring&lt;br /&gt;
* 1945     : Otto Ihde (Westteil des Dorfes)&lt;br /&gt;
* 1945     : Ernst Hildebrand (Ostteil des Dorfes)&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Friedrich Wehmer (SPD)&lt;br /&gt;
* 1946–1947: Johann Kort&lt;br /&gt;
* 1947–1949: Heinrich Bubbert&lt;br /&gt;
* 1949–1950: Hans Frank&lt;br /&gt;
* 1950–1952: Erwin Wehmer&lt;br /&gt;
* 1952–1954: Wilhelmine Puls&lt;br /&gt;
* 1954–1955: Gottfried Szilles&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1955–1973: Henry Küster&lt;br /&gt;
* 1973–1975: Günter Sukow&lt;br /&gt;
* 1975–1983: Benno Hermann&lt;br /&gt;
* 1983–1984: Ernst Tangermann&lt;br /&gt;
* 1984–1988: Ulrich Streuer&lt;br /&gt;
* 1988–1990: Karl-Heinz Günzel&lt;br /&gt;
* 1990–1992: Karl-Heinz Sorge&lt;br /&gt;
* 1992–2009: Albert Hilbig&lt;br /&gt;
* 2009–2014: Hans-Ekkehard Bauer&lt;br /&gt;
* 2014–2024: Ronald Radscheidt&lt;br /&gt;
* seit 2024: Madlen Spelling&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radscheidt wurde in der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 ohne Gegenkandidat mit 70,6 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-crivitz.de/export/sites/crivitz/pdf/amt/wahlergebnisse_wahl_2019/bew-bgm-plate-pdf.pdf Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Madlen Spelling (Wählergruppe Gemeinde Plate) wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 23. Juni 2024 mit 51,6 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt; gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-crivitz.de/export/sites/crivitz/pdf/amt/Wahlen-2024/Wahlergebnisse-Buergermeisterinnen-2024/24-06-26-endgueltiges-Ergebnis-Stichwahl-Plate.pdf Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 23. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle für die Bürgermeister bis 2009: &amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Nölting: &amp;#039;&amp;#039;Plater Ortschronik 2004 mit den Ortsteilen Consrade - Peckatel - Plate&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Plate.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Plate&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In von Rot und Gold schräglinks geteiltem Schild eine leicht gewölbte Brücke mit rechts und links je einem kleinen und in der Mitte einem großen Durchlass in verwechselten Farben.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde vom Crivitzer Klaus Plüschke gestaltet. Es wurde am 20. November 1995 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 95 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Titel=Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=205 |Online= }}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = In dem Wappen soll die Brücke, das Wahrzeichen der Gemeinde, den seit mehreren Jahrhunderten bestehenden Übergang über die Stör versinnbildlichen. Die Farben erinnern an die Zugehörigkeit des Ortes zur einstigen Grafschaft Schwerin.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über keine amtlich genehmigte [[Flagge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.amt-crivitz.de/export/sites/crivitz/pdf/plate/satzungen/hauptsatzung-plate-nichtamtl.-lesefassung-bis-2.-aend.pdf Hauptsatzung der Gemeinde Plate, § 1] (PDF; 189&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE PLATE“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Sörup]] ([[Schleswig-Holstein]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Plate.jpg|miniatur|Kirche in Plate]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Consrade.jpg|miniatur|Kapelle in Consrade]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Peckatel.jpg|miniatur|Kapelle in Peckatel]]&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Plate]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirche in Plate&lt;br /&gt;
Der  Schweriner Architekt Theodor Krüger entwarf die 1848/49 errichtete [[Joch (Architektur)|fünfjochige]] [[Neugotik|neugotische]] Kirche mit einem [[Chor (Architektur)|Chor]]polygon. Sie steht auf einem hohen Sockel mitten im Dorf. Es gab früher einen Glockenturm am Westgiebel, durch einen Brand wurde er 1874 zerstört. Stattdessen befindet sich neben dem Westgiebel ein Glockenstuhl. Die beiden Glocken stammen aus der Wismarer Werkstatt von Eduard Albrecht und wurden 1874 gegossen. In der Kirche befindet sich eine Orgel aus der Werkstatt des Schweriner Orgelbauers [[Friedrich Friese III|Friedrich Friese]], die 1873 eingebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Consrade|Kapelle in Consrade]]&lt;br /&gt;
Der turmlose Fachwerkbau ist im Osten dreiseitig geschlossen, das deutet auf eine Erbauung im 16. Jahrhundert hin, andere Details lassen eher auf das 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert schließen. In den Jahren 1831 und 1968 wurde die Kirche grundlegend renoviert und innen teilweise umgestaltet. Das Innere besteht aus einem ungeteilten Raum mit flacher Decke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Peckatel|Kapelle in Peckatel]]&lt;br /&gt;
Die Kirche gilt als kleinste Fachwerkkirche Mecklenburgs. Sie ist 1692 gebaut worden. Im Osten ist sie dreiseitig geschlossen. Im Westen ist ein niedriger, verbretterter Holzturm mit Satteldach angebaut. Dessen Bretter sollen aus dem Holz des Vorgängerbaus gewonnen worden sein. Es handelte sich um eine kleine Kapelle, die im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstört wurde. Die Kirche wird von einem mit alten Bäumen bestandenen Dorf[[anger]] umgeben, der vormals ein Friedhof war. Früher wurde die Kirche nur zu den [[Buß- und Bettag]]en genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchengemeinde Plate&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Feuerwehrmuseum in Plate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Plate Bahnhof.jpg|miniatur|links|Haltepunkt Plate]]&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Plate liegt an der [[Kreisstraße]] SN 12 zwischen Schwerin und [[Goldenstädt]]. Die Autobahn [[Bundesautobahn 14|A 14]] ([[Wismar]]–[[Autobahnkreuz Schwerin|Kreuz Schwerin]]) führt durch das Gemeindegebiet. Die nächstgelegene Anschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;Schwerin-Ost&amp;#039;&amp;#039; in 9 km Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Plate (Meckl)&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Schwerin–Parchim]] wird von der [[Regionalbahn]]linie RB 13 ([[Rehna]]–Schwerin–[[Parchim]]) bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate liegt an der [[Stör-Wasserstraße]]. Über sie verlief bis 2005/2006 eine [[Zugbrücke]], die durch einen Hubbrücken-Neubau ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Naturgrundschule Plate,  Friedrich-Wehmer-Straße 52, über Solartechnik beheizt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Pommerencke]] (1821–1873), Porträtmaler&lt;br /&gt;
* [[Theodor Klaehn]] (1883–1963), Pädagoge, [[Synode (evangelische Kirchen)|Synodal]]präsident&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wehmer]] (1885–1964), Politiker (SPD, [[Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe|VdgB]])&lt;br /&gt;
* [[Heinz Kaphengst]] (1932–1992), Mathematiker, geboren in Peckatel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Plate verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Hebert]] (1933–2008), Pfarrer in Plate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Plate (Mecklenburg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigslust-Parchim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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