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	<title>Planungshorizont - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:45:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Planungshorizont&amp;diff=109692&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: doppelten Link entfernt, ISBN-Format</title>
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		<updated>2024-04-23T14:44:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Link entfernt, ISBN-Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Planungshorizont&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Planungszeitraum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Planungsperiode&amp;#039;&amp;#039;) ist bei [[Planung]]en der [[Zeitintervall|Zeitraum]], für den geplant werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Wichtige Merkmale der Planung sind in der [[Betriebswirtschaftslehre]] &amp;#039;&amp;#039;Planungsgegenstand&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Planungssubjekt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Planungsdaten&amp;#039;&amp;#039; und Planungszeitraum.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Wöhe]]/[[Ulrich Döring]], &amp;#039;&amp;#039;[[Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Auflage, 2013, S. 63; ISBN 978-3-8006-4687-6&amp;lt;/ref&amp;gt; Planungsgegenstand können etwa die künftig bestehenden [[Arbeitsplatz|Arbeitsplätze]] in einem [[Unternehmen]] sein, Planungssubjekt ist der [[Entscheidung]]sträger, der die Arbeitsplatzplanung zu verantworten hat, Planungsdaten sind insbesondere die künftig erforderliche [[Personalkapazität]]. Der Planungshorizont bestimmt die zeitliche Reichweite der Planung&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Lück (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Betriebswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1983, S. 895;  ISBN 3-478-37624-6&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist ein wesentliches Gestaltungsmerkmal jeder Planung. Die Länge des Planungshorizonts hängt von drei Größen ab:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=63SdBwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA36&amp;amp;dq=Planungszeitraum&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Planungszeitraum&amp;amp;f=false Dieter Schneider, &amp;#039;&amp;#039;Investition und Finanzierung&amp;#039;&amp;#039;, 1970, S. 38]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* von den [[Unternehmensziel]]en, aus denen sich der Handlungszeitraum ergibt (z.&amp;amp;nbsp;B. [[kurzfristig|kurz-]] oder [[langfristig]]e [[Gewinnmaximierung]]);&lt;br /&gt;
* von der Bedeutung des [[Entscheidung]]sproblems für das Unternehmen (z. B. kurzfristig wirkende Entscheidungen über den [[Marktpreis]] oder langfristig wirkende [[Investition]]sentscheidungen) und&lt;br /&gt;
* von den Möglichkeiten der Informationsgewinnung für die Entscheidungen (z.&amp;amp;nbsp;B. je weiter der Planungshorizont in die Zukunft reicht, umso unvollkommener ist die Datenlage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planungsperioden sind nach [[Jan Tinbergen]] durch einen „ökonomischen Horizont“ begrenzt,&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Tinbergen: &amp;#039;&amp;#039;Ein Problem der Dynamik&amp;#039;&amp;#039;, in: Zeitschrift für Nationalökonomie, Band 3, 1932, S. 171&amp;lt;/ref&amp;gt; er bildet die zeitliche Obergrenze der Planbarkeit. Jenseits dieses Horizonts gibt es keine echten Prognosen und Wahrscheinlichkeiten mehr, sondern es gibt noch logische Alternativen bei hoher statistischer [[Unsicherheit]]. Deshalb ist der Planungshorizont so zu wählen, dass der risikopolitische Horizont kleiner oder gleich dem ökonomischen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=-NGfBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA54&amp;amp;dq=%E2%80%9E%C3%B6konomischer+Horizont%E2%80%9C&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=%E2%80%9E%C3%B6konomischer%20Horizont%E2%80%9C&amp;amp;f=false Lothar Streitferdt, &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen und Probleme der betriebswirtschaftlichen Risikotheorie&amp;#039;&amp;#039;, 1973, S. 54]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planungszeitraum und Wahrscheinlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Die zeitliche Reichweite einer Planung ist von Bedeutung, weil die Prognosesicherheit bei kurzen Planungshorizonten (beispielsweise 1 Tag) – bei gleichen Planungsdaten – wesentlich größer ist als bei langen Zeiträumen (5 Jahre). Je länger der Planungshorizont ist, desto unvorhersehbarer werden die zukünftigen [[Ereignis]]se und desto schwieriger wird die [[Schätzung|Schätzbarkeit]] von deren [[Eintrittswahrscheinlichkeit]]en. Das liegt daran, dass die Eintrittswahrscheinlichkeiten mit zunehmendem Planungshorizont sinken. Je weiter die zu planenden Handlungen und Handlungsfolgen in der Zukunft liegen, desto unbestimmter ist das Eintreten zukünftiger Ereignisse und desto größer ist die [[Wahrscheinlichkeit]] einer Abweichung der Planung von der späteren Realisierung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=FmIeBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA14&amp;amp;dq=Planungshorizont+Eintrittswahrscheinlichkeit&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Planungshorizont%20Eintrittswahrscheinlichkeit&amp;amp;f=false Guido Pieroth, &amp;#039;&amp;#039;Systematische Prognosefehler in der Unternehmensplanung&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 14 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Umgekehrt ist die Planung umso genauer, je sicherer die [[Daten]] sind und je kürzer der Planungshorizont ist. Hat ein Unternehmen beispielsweise mit allen Kunden dreimonatige Lieferverträge geschlossen, so kann es bei einem Planungshorizont von einem Monat mit hoher Wahrscheinlichkeit die [[Erlös]]e aus diesen Verträgen voraussagen und einplanen. Bei einem Planungshorizont von einem Jahr hingegen sind die bestehenden Lieferverträge abgelaufen und möglicherweise nur teilweise verlängert worden: die Erlöswahrscheinlichkeit ist bereits als gering einzustufen. Je länger mithin ein Planungshorizont ist, umso schlechter wird die Qualität der verfügbaren planungsrelevanten [[Information]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=YXSgBwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA26&amp;amp;dq=Planungshorizont&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Planungshorizont&amp;amp;f=false Jörg Schlüchtermann, &amp;#039;&amp;#039;Planung in zeitlich offenen Entscheidungsfeldern&amp;#039;&amp;#039;, 1996, S. 3]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahl des Planungshorizonts entscheidet also darüber, mit welchen Eintrittswahrscheinlichkeiten während des Planungshorizonts gerechnet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planungszeitraum und Planungsdaten ==&lt;br /&gt;
Die Prognosesicherheit hängt auch von den zur Verfügung stehenden planungsrelevanten Daten (Informationen) ab. Je höher der [[Aggregation (Wirtschaft)|Aggregationsgrad]] der Daten, desto größer ist die Prognosesicherheit für einen längeren Prognosezeitraum und umgekehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Zäpfel/Helmut Gferer, &amp;#039;&amp;#039;Sukzessive Produktionsplanung&amp;#039;&amp;#039;, in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, 1984, S. 237&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Unsicherheit der Planungsdaten nimmt mit größerem Planungshorizont zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=mAYgBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA10&amp;amp;dq=Planungszeitraum+Planungsdaten&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Planungszeitraum%20Planungsdaten&amp;amp;f=false Roland Rollberg, &amp;#039;&amp;#039;Integrierte Unternehmensplanung&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 10]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das liegt an der [[Vollständige Information|unvollkommenen Information]] über die zukünftige Entwicklung, die zu einer unvollkommenen Voraussicht (Vorhersehbarkeit) führt. Die im Zeitablauf zunehmende Unvollkommenheit von Informationen wird in der [[Fachliteratur]] primär als Ursache für die Begrenzung des Planungszeitraums genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=fMedBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA42&amp;amp;dq=Planungszeitraum+daten&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Planungszeitraum%20daten&amp;amp;f=false Wolfgang Hilke, &amp;#039;&amp;#039;Dynamische Preispolitik&amp;#039;&amp;#039;, 1978, S. 104]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der „ökonomische Horizont“ limitiert wegen der unvollkommener werden Informationslage den Planungszeitraum.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Hilke, &amp;#039;&amp;#039;Dynamische Preispolitik&amp;#039;&amp;#039;, 1978, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb ist der Planungszeitraum wegen der zunehmenden [[Ungewissheit]] begrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Waldemar Wittmann]], &amp;#039;&amp;#039;Unternehmung und unvollkommene Information&amp;#039;&amp;#039;, 1959, S. 137 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Nach der Länge des Planungshorizonts unterscheidet man in der Betriebswirtschaftslehre zwischen kurz-, mittel- und langfristiger Unternehmensplanung. Bei der zeitlichen Dauer der Planungshorizonte ist zu bedenken, dass diese je nach [[Wirtschaftszweig]] variieren kann. In [[Zyklische Branche|zyklischen Branchen]] (etwa [[Telekommunikation]]) gibt es kürzere Planungshorizonte als in weniger zyklischen Branchen ([[Energieversorger]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=S5mLuG_oBgQC&amp;amp;pg=PA95&amp;amp;dq=Finanzplanung+5+jahre&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Finanzplanung%205%20jahre&amp;amp;f=false Ulrich Ermschel/Christian Möbius/Holger Wengert, &amp;#039;&amp;#039;Investition und Finanzierung&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 95]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[kurzfristig]]e Planung erstreckt sich über einen Zeitraum von einem Monat, die [[mittelfristig]]e über ein bis zwei Jahre und die [[langfristig]]e Planung deckt einen Planungshorizont von drei, fünf oder zehn Jahren ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=vbiLjOQI-OQC&amp;amp;pg=PA1&amp;amp;dq=finanzplanung&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=finanzplanung&amp;amp;f=false Reiner Michel/Sonja Kreplin/Lars Keil, &amp;#039;&amp;#039;Das Know-how excellenter Finanzplanung mit dem PC&amp;#039;&amp;#039;, 2000, S. 1]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kurzfristige [[Finanzplanung]] befasst sich beispielsweise insbesondere mit der [[Liquiditätsplanung]] ([[Cash Management]], [[Liquiditätsmanagement]]), die mittelfristige berücksichtigt bereits geplante [[Investition]]en und ihre [[Finanzierung]], die langfristige Finanzplanung hat das Unternehmen in seiner langfristigen [[Strategie (Wirtschaft)|Strategie]] zu begleiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Ermschel/Christian Möbius/Holger Wengert, &amp;#039;&amp;#039;Investition und Finanzierung&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 95&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Praxis kann der Planungshorizont zwischen wenigen Sekunden ([[Spontankauf]] durch [[Verbraucher]]) und 20 oder mehr Jahren liegen ([[Stadtplanung]], [[Infrastrukturplanung]] wie [[Nahverkehrsplan]] oder [[Braunkohletagebau]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &amp;#039;&amp;#039;Feinplanung&amp;#039;&amp;#039; liegt ein kurzer Planungszeitraum mit exakten Planungsdaten zugrunde, während die &amp;#039;&amp;#039;Grobplanung&amp;#039;&amp;#039; durch einen langen Planungshorizont mit verdichteten Daten gekennzeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
Die Festlegung des Planungszeitraums ist eine ökonomische Entscheidung, die auf einer [[Kosten-Nutzen-Analyse]] beruht. Die Ausdehnung des Planungshorizonts verursacht nämlich zusätzliche [[Kosten]] für die [[Informationskosten|Informationsbeschaffung]], die als Planungskosten nur dann vertretbar sind, wenn der aus dem längeren Planungszeitraum resultierende Planungsnutzen aufgrund einer besseren Auswahl von Handlungsalternativen größer ist als die Planungskosten.&amp;lt;ref&amp;gt;Guido Pieroth, &amp;#039;&amp;#039;Systematische Prognosefehler in der Unternehmensplanung&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Regelfall beschränken sich Unternehmen auf kurz- und mittelfristige Planung ([[operative Planung]]), während sie die langfristige [[Strategische Planung (Betriebswirtschaft)|strategische Planung]] mit geringen Planungskosten betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bankwesen ==&lt;br /&gt;
Im [[Bankwesen]] gibt es spezifische [[Organisationsmittel]] wie die [[Liquiditätsablaufbilanz]], welche die kurz- bis mittelfristige Liquiditätsplanung umfassen und ein [[Liquiditätsrisiko]] ausschließen sollen. In der [[Anlageberatung]] ist der Planungshorizont der [[Zeitpunkt]], bis zu dem ein [[Anleger (Finanzmarkt)|Anleger]] über sein eingesetztes [[Kapital]] wieder verfügen möchte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=gurNBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA1516&amp;amp;dq=Planungshorizont&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Planungshorizont&amp;amp;f=false Wolfgang Grill/Ludwig Gramlich/Roland Eller, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Bank Lexikon: Bank, Börse, Finanzierung&amp;#039;&amp;#039;, A-D, 1996, S. 1233]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4424068-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Controlling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung und Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projektmanagement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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