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	<title>Planschwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Planschwitz&amp;diff=2632965&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de, vorlage gov</title>
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		<updated>2025-09-19T12:50:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de, vorlage gov&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Oelsnitz/Vogtl.&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.4204&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.1020&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 455&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.65&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 08606&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 037421&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Blick auf Planschwitz.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Planschwitz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Planschwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Oelsnitz/Vogtl.]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Vogtlandkreis]]. Der Ort wurde mit seinen Ortsteilen [[Magwitz]] und [[Göswein]] am 1. März 1994 eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Talsperre Pirk, Staumauer und Blick auf Planschwitz (3).jpg|mini|Talsperre Pirk, Staumauer und Blick auf Planschwitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
Planschwitz liegt im Westen des Oelsnitzer Stadtgebiets am Südufer der durch die [[Weiße Elster]] aufgestauten [[Talsperre Pirk]]. Direkt nördlich befinden sich die [[Ruine Stein (Sachsen)|Ruine Stein]] und die Staumauer der Talsperre Pirk. Planschwitz liegt im Westen des Vogtlandkreises und im sächsischen Teil des historischen [[Vogtland]]s. Geografisch liegt Planschwitz im Zentrum des [[Vogtland (Naturraum)|Naturraums Vogtland]] (Übergang vom [[Mittelvogtländisches Kuppenland|Mittelvogtländischen Kuppenland]] zum [[Oberes Vogtland (Naturraum)|Oberen Vogtland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich von Planschwitz treffen die [[Bundesautobahn 72]] und die [[Bundesstraße 173]] in der [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] Pirk aufeinander. Zwischen Planschwitz und der Talsperre Pirk verläuft die [[Bahnstrecke Plauen–Cheb]] durch die Ortsflur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist mit der [[Taktverkehr|vertakteten]] [[Rufbus|RufBus]]-Linie 53 des [[Verkehrsverbund Vogtland|Verkehrsverbunds Vogtland]] an Oelsnitz, Pirk und Gutenfürst angebunden. In Oelsnitz besteht unter anderem Anschluss nach Schöneck und Adorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= &lt;br /&gt;
 | NORD= [[Taltitz]] mit [[Dobeneck (Oelsnitz)|Dobeneck]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST= &lt;br /&gt;
 | WEST= [[Magwitz]] mit [[Göswein]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Oelsnitz/Vogtl.]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= &lt;br /&gt;
 | SUED= [[Schönbrunn (Bösenbrunn)|Schönbrunn]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Planschwitz wurde erstmals im Jahr 1297 mit der Nennung des „Ulricus Saccus de Plonswicz miles“ erwähnt. Die adelige Familie von [[Sack (Adelsgeschlecht)|Sack]] von Planschwitz hatte im Ort ihren Stammsitz, zunächst auf der 1297 erstmals erwähnten und heute verschwundenen [[Burg Planschwitz]] in der Ortsmitte. Sie gehörte wie die nahegelegene [[Ruine Stein (Sachsen)|Burg Stein]], deren Ruine am Ufer der Talsperre Pirk liegt, zu den landesherrlichen Burganlagen der [[Amt Plauen|Herrschaft Plauen]]. Während die Burg Planschwitz schon frühzeitig verschwand und ihre Aufgabe als [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrensitz]] auf das erstmals 1606 als solches bezeichnete [[Rittergut Planschwitz]] überging, existierte die 1327 als „munitio lapis“ erwähnte Burg Stein bis ins 18. Jahrhundert als Grenzbefestigung und später als [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Planschwitz gehörte bezüglich der [[Grundherrschaft]] anteilig zu den Rittergütern Planschwitz und Stein. Die Kirche von Planschwitz wurde bereits im Jahr 1343 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirche-oelsnitz.de/index.php?page=plan Webseite der Kirchgemeinde Planschwitz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Planschwitz gehörte bis 1856 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Voigtsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;74&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 wurde der Ort dem [[Gerichtsamt Oelsnitz]] und 1875 der [[Amtshauptmannschaft Oelsnitz]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/oelsnitz.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Oelsnitz im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230316054127if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/oelsnitz.htm | archiv-datum=2023-03-16 | abruf=2025-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1935 und 1938 entstand nördlich des Orts die [[Talsperre Pirk]], wodurch die Burgruine Stein seitdem in deren Uferbereich liegt. Im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone]] wurden die letzten Besitzer des Ritterguts Planschwitz enteignet. 1948 übernahm die Gemeinde Planschwitz das Herrenhaus und nutzte es bis 1970 als Schule, danach als Wohnhaus. Die erhaltenen Gebäude befinden sich in einem guten Zustand und gehören verschiedenen Besitzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform in der DDR]] kam die Gemeinde Planschwitz im Jahr 1952 zum [[Kreis Oelsnitz]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt). Am 1. Januar 1973 wurde der Nachbarort [[Magwitz]] mit [[Göswein]] nach Planschwitz eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Magwitz |val=MAGITZJO60BK |abruf=2025-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1990 gehörte Planschwitz zum sächsischen Landkreis Oelsnitz, der 1996 im Vogtlandkreis aufging. Mit der Eingemeindung von Planschwitz nach Oelsnitz wurde der Ort am 1. Januar 1994 ein Ortsteil der Stadt Oelsnitz/Vogtl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Planschwitz |val=PLAITZJO60BK |abruf=2025-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1542 || 16 [[Hufner|besessene Mann]], 15 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764 || 15 besessene Mann, 2 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]], 3 [[Hufe]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 258&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 254&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 241&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 240&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 263&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 274&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 377&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 291&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990{{FN|1}} || 370&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|mit Magwitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Lange (Architekt, 1853)|Paul Lange]] (1853–1932), Architekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|10|18|19|Planschwitz}}&lt;br /&gt;
* [[Heinz Mocker]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Register für die Kirchenbücher]] 1 bis 2 des Pfarramtes Planschwitz 1586–1807.&amp;#039;&amp;#039; Plauen 1987. 1464 Familien, laut Bestandsverzeichnis Teil IV der [[Zentralstelle für deutsche Personen- und Familiengeschichte Leipzig]], S. 497&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Planschwitz}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Oelsnitz/Vogtl.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1051960452|VIAF=308742671}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oelsnitz/Vogtl.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogtlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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