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	<title>Planneralm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-07-28T11:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Planneralm-Kessel.jpg|mini|300px|Der Planneralmkessel von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Planneralm (4923557661).jpg|mini|300px|Planneralm im Sommer]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|map=right|type=landmark|region=AT-6|NS=47/24/13/N|EW=14/11/58/E|elevation=1600}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Planneralm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Österreich|österreichisches]] Skigebiet in den [[Rottenmanner und Wölzer Tauern]] in  der [[Steiermark]]. Das Skigebiet liegt zwischen {{Höhe|1600}} und knapp {{Höhe|2000}} und ist damit eines der höchstgelegenen in der Steiermark. Die Planneralm gehört zur Gemeinde [[Irdning-Donnersbachtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der erste Skibetrieb auf der Planneralm geht auf das Jahr 1908 zurück. In diesem Jahr wurde die [[Plannerhütte]] von der Alpinen Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Die Reichensteiner&amp;#039;&amp;#039; errichtet. Bis zum Jahre 2012 gehört die Hütte der Sektion Reichenstein des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]]. Der erste [[Skilift]] wurde 1954 erbaut, der zweite 1966. Der Anschluss an das öffentliche Stromnetz geschah ebenfalls 1966. Eine ausgebaute Straße auf die Planneralm existiert seit 1963, im selben Jahr begann der Busverkehr. Die Planneralm Alpenstraße wurde im Jahr 2000 rundum saniert und ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://winter.planneralm.at/rtc-planneralm/2291 |wayback=20090205212209 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-07 16:50:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 wurde der Planneralm das steirische Pistengütesiegel verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2005 wurde die Planneralm durch einen Lawinenabgang für mehrere Tage von der Außenwelt abgeschnitten. Die Stromleitungen und -masten zur Planneralm waren auf knapp einem Kilometer Länge komplett zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/24/0,3672,2258232,00.html |wayback=20050208123645 |text=www.heute.de, 4. Februar 2005 |archiv-bot=2019-05-07 16:50:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hubschrauber]] des Österreichischen Bundesheeres mussten eingesetzt werden, um die Planneralm zu versorgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,340404,00.html |wayback=20050208232710 |text=Spiegel Online, 4. Februar 2005   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Unter anderem wurden fünf [[Notstromaggregat]]e zu je zwei Tonnen von Hubschraubern auf die Planneralm transportiert, um die Stromversorgung wiederherzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.news.at/articles/0506/10/104613/nach-lawinen-unfaellen-lage-tirol-warnstufe-2 www.news.at, 8. Februar 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ca. 250 Kinder von Schulskikursen sowie Grippekranke und Abreisewillige wurden auf dem Luftweg evakuiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.airpower.at/news05/0206_planneralm/index.html www.airpower.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wintersport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planneralm verfügt über Abfahrten mit einer Gesamtlänge von 11&amp;amp;nbsp;km, davon sind 2&amp;amp;nbsp;km schwer, 4&amp;amp;nbsp;km mittelschwer und 5&amp;amp;nbsp;km leicht. Die Pisten können aufgrund der Höhen- und der günstigen Wetterlage ohne [[Beschneiungsanlage|künstliche Beschneiung]] mit [[Naturschnee]] präpariert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liftanlagen auf der Planneralm:&lt;br /&gt;
*Plannereckbahn: [[Sessellift]], fix geklemmt mit Förderbandeinstieg, erbaut: 2000, Länge: 1100 m, Höhenunterschied: 330 m, Förderkapazität: 1600 Personen/h.&lt;br /&gt;
*Kleiner Rotbühellift: Schlepplift mit Kurzbügel, erbaut: 1968, Länge: 476 m, Höhenunterschied: 115 m, Förderkapazität: 950 Personen/h.&lt;br /&gt;
*Rotbühelbahn (Planner-Jet): Sessellift, kuppelbar, erbaut: 2000, Länge: 922,94 m, Höhenunterschied: 288,30 m, Förderkapazität: 1802 Personen/h.&lt;br /&gt;
*Gläserbodenlift: Schlepplift mit Langbügel, erbaut: 1972, Länge: 1300 m, Höhenunterschied: 400 m, Förderkapazität: 1200 Personen/h.&lt;br /&gt;
*Übungslift: Seillift. erbaut: 1989, Länge 80 m, Höhenunterschied: 20 m, Förderkapazität: 360 Personen/h.&lt;br /&gt;
*Zauberteppich: Förderband, erbaut 2006, Länge: 24 m, Höhenunterschied: 5 m, Förderkapazität: 130 Personen/h.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://winter.planneralm.at/rtc-planneralm/193 |wayback=20090206200648 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Zauberteppich: Förderband, erbaut 2011, Länge: 15 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Planneralm existiert weiterhin eine 4 km lange [[Langlauf]]loipe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sommer ==&lt;br /&gt;
Im Sommer wird auf der Planneralm neben Wanderungen und Gastronomie auch 3D-[[Bogenschießen]] auf einer Bogensport-Anlage und einem Bogenparcours mit über 30 3D-Zielen, darunter einem lebensgroßen Mammut, angeboten. In Latschenbrennerei, die im Jahre 2012 neu errichtet wurde, wird aus den Ästen der [[Latschenkiefer]] [[Latschenkiefernöl]] gewonnen. Ein beliebtes Wanderziel ist der 40 Minuten von der Plannerhütte entfernte &amp;#039;&amp;#039;Plannersee&amp;#039;&amp;#039; auf etwa {{Höhe|1785}}. Außerdem ist der Planneralm-Kessel von einer Reihe leicht ersteigbarer Berge umrahmt, unter ihnen die &amp;#039;&amp;#039;Schoberspitze&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|2126}}, die &amp;#039;&amp;#039;Karlspitze&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|2097}} und die &amp;#039;&amp;#039;Plannerseekarspitze&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|2072}}. Eine Besteigung der &amp;#039;&amp;#039;Vorderen Gstemmerspitze&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|2136}} und der &amp;#039;&amp;#039;Mittleren Gstemmerspitze&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|2104}} ist hingegen anspruchsvoller.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Holl: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Niedere Tauern&amp;#039;&amp;#039;, Bergverlag Rudolf Rother, 3. Auflage, München 1977, ISBN 3-7633-1215-3, S. 106–109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Planneralm führen weiters zwei Österreichische Weitwanderwege, der [[Zentralalpenweg|Zentralalpenweg 02]] sowie der [[Salzsteigweg|Salzsteigweg 09]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Planneralm ist wie der Großteil der Wölzer Tauern aus [[Glimmerschiefer]]n aufgebaut. Im Gebiet der Planneralm bilden diese Glimmerschiefer einen eigenen Typus aus, den &amp;#039;&amp;#039;Plannertypus&amp;#039;&amp;#039;. Im Gegensatz zu den anderen Glimmerschiefern der Wölzer Tauern ist dieser feinkörnige Glimmerschiefer durch einen [[Metamorphe Fazies|niedrigeren Grad der Metamorphose]] gekennzeichnet. In diesen Glimmerschiefern befinden sich stellenweise mehrere Zentimeter große [[Granatgruppe|Granate]]. Außerdem werden diese Schiefer immer wieder von Karbonatlagen durchzogen, bei denen sich grüne Schiefer und auch [[Amphibolgruppe#Calcium-Amphibole|Hornblende]]-Garbenschiefer befinden.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Metz: &amp;#039;&amp;#039;[[Geologische Karte der Republik Österreich]] 1:50.000, Erläuterungen zu Blatt 129, Donnersbach,&amp;#039;&amp;#039; Geologische Bundesanstalt, Wien 1980, S. 6f. {{Webarchiv|url=http://www.geologie.ac.at/filestore/download/EK0129_000_A.pdf |wayback=20120224045946 |text=PDF-File |archiv-bot=2019-05-07 16:50:40 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 4. Juni 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[https://www.planneralm.at Internetseite der Planneralm]&lt;br /&gt;
*[http://www.bogenschiessen.at Internetseite über das Bogenschießen auf der Planneralm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rottenmanner und Wölzer Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Irdning-Donnersbachtal)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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