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	<title>Plankenhammer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T20:34:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Plankenhammer&amp;diff=997545&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-29207-60: Rechtschreibfehler / Tippfehler</title>
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		<updated>2025-10-18T15:01:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibfehler / Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Floß (Oberpfalz)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Floß&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 49.72896&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12.30098&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 514&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 92685&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09603&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Plankenhammer 005.jpg|mini|Wohnhaus des Gutshofes Plankenhammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plankenhammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Gemeindeteil des Marktes [[Floß (Oberpfalz)|Floß]] im [[Bezirk Oberpfalz]] im [[Landkreis Neustadt an der Waldnaab]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] Plankenhammer liegt ungefähr zwei Kilometer östlich von Floß an der [[Liste der Staatsstraßen in der Oberpfalz#St 2395|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2395]] auf dem Nordufer der [[Floß (Waldnaab)|Floß]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritsch Wanderkarte Der Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald, Maßstab 1 : 50.000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 14. bis 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Plankenhammer (auch: Hammer zu Mekenhofen, Planckenhamer) wurde im [[Böhmisches Salbüchlein|Böhmischen Salbüchlein]] genannt.&lt;br /&gt;
Das Böhmische Salbüchlein enthielt Aufzeichnungen aus der Zeit von 1366 bis 1373.&lt;br /&gt;
In ihm erschienen folgende zu Floß gehörende Ortschaften:&lt;br /&gt;
Bergnetsreuth, Boxdorf, Diepoltsreuth, Ellenbach, Gösen, Grafenreuth, Hardt, Haupertsreuth, Kalmreuth, Niedernfloß, Oberndorf, Pauschendorf, Plankenhammer, Ritzlersreuth, Schlattein, Schönberg, Weikersmühle, Welsenhof, Würnreuth, Würzelbrunn.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Wolfgang Schuster]]: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Floss.&amp;#039;&amp;#039; 1976, Verlag Marktgemeinde Floss, S. 52–56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert war Plankenhammer ein Schienhammer. In dem niederbayerischen [[Salbuch]] (ca. 1309) wird gesagt, „&amp;#039;&amp;#039;der hamer Vnder Flozz 2 pfunt zins pfen. und auch von der saeten (= Fuhre)&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolfgang Schuster: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Floss.&amp;#039;&amp;#039; 1976, Verlag Marktgemeinde Floss, S. 41 und 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schienhammer trat am 28. Juli 1388 der [[Oberpfälzer Hammereinigung]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 15. bis zum 17. Jahrhundert war Plankenhammer ein eisenverarbeitender Hammer, ein Blech-, Draht-, [[Zainhammer|Zain-]] und Waffenhammer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuster44&amp;quot;&amp;gt;Adolf Wolfgang Schuster: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Floss.&amp;#039;&amp;#039; 1976, Verlag Marktgemeinde Floss, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bezog Sulzbacher Erze von 1845–1858 und nochmals 1860, der Eisensteinbedarf wurde vom Amberger Erzberg bezogen. In der Ortsbeschreibung von Floß von 1794 werden hier Polierer und Schleifer genannt, es ist also eine [[Glasschleife (Produktionsstätte)|Glasschleife]] entstanden; insgesamt lebten damals 43 Personen in Plankenhammer.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolfgang Schuster: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Floss.&amp;#039;&amp;#039; 1976, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Verzeichnis der Mannschaften um das Jahr 1559 wurden die folgenden zu Floß gehörigen Ortschaften aufgeführt:&lt;br /&gt;
Bergnetsreuth, Boxdorf, Diebersreuth, Diepoltsreuth, Ellenbach, Fehrsdorf, Gailertsreuth, Gösen, Grafenreuth, Hardt, Haupertsreuth, Höfen, Konradsreuth, Meierhof, Niedernfloß, Oberndorf, Pauschendorf, Plankenhammer, Ritzlersreuth, Schnepfenhof, Schönberg, Steinfrankenreuth, Weikersmühle, Welsenhof, Wilkershof, Würnreuth, Würzelbrunn.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolfgang Schuster: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Floss.&amp;#039;&amp;#039; 1976, Verlag Marktgemeinde Floss, S. 104–107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Plankenhammer wurde eine Mannschaft verzeichnet: &amp;#039;&amp;#039;Thomann Balberam&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolfgang Schuster: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Floss.&amp;#039;&amp;#039; 1976, Verlag Marktgemeinde Floss, S. 105, 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Steuerbuch des Marktes und des Gerichts Floß von 1580 hat er den Hammer von seinem Vater um 1500 [[Gulden|fl]] übernommen und muss 11 fl 58 kr versteuern.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolfgang Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Flossenbürg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S. 231. Gemeinde Flossenbürg, Flossenbürg 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch nach dem Salbuch von Floß von 1598 ist hier dieser &amp;#039;&amp;#039;Thomas Balberam&amp;#039;&amp;#039; und in der Musterungsliste von 1605 ein &amp;#039;&amp;#039;Leonhardt Franckh&amp;#039;&amp;#039; als Stifter genannt, 1626 ist die &amp;#039;&amp;#039;Endres Franckh&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolfgang Schuster: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Floss.&amp;#039;&amp;#039; 1976, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolfgang Schuster, 1990, S. 333.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1652 wohnten in Plankenhammer Michael Frankens Witwe mit zwei Söhnen.&lt;br /&gt;
Der Jüngste wohnte im Hammergut neben der Hammerhütte.&lt;br /&gt;
Das Vieh bestand aus 4 Ochsen, 4 Kühen, 10 Jungrindern, 4 Schweinen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HAB352&amp;quot;&amp;gt;Heribert Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt an der Waldnaab Weiden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Teil: &amp;#039;&amp;#039;Altbayern.&amp;#039;&amp;#039; Heft 47, Kommission für Bayerische Landesgeschichte, Verlag Michael Lassleben, Kallmünz, 1978, ISBN 3-7696-9912-2, S. 352.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Bestandsaufnahme des Pfalzgrafen von [[Pfalz-Sulzbach]] [[Christian August (Pfalz-Sulzbach)|Christian August]] aus dem Jahr 1661 war der Plankenhammer verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolfgang Schuster: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Floss.&amp;#039;&amp;#039; 1976, Verlag Marktgemeinde Floss, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. Jahrhundert bis Gegenwart ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WeboptiPlankenhammer.jpg|mini|alternativtext=Porzellanfabrik Plankenhammer (2021)|Porzellanfabrik Plankenhammer (2021)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stempel 1.jpg|mini|Stempel der Porzellanfabrik Plankenhammer]]&lt;br /&gt;
Eine Beschreibung des Fürstlichen Pflegamtes Floßerbürg aus dem Jahr 1704 verzeichnete für Plankenhammer 1 Mannschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolfgang Schuster: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Floss.&amp;#039;&amp;#039; 1976, Verlag Marktgemeinde Floss, S. 247, 248.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. August 1755 hat sich der Hammermeister &amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Franck&amp;#039;&amp;#039; gegen den Waffenschmied &amp;#039;&amp;#039;Balthasar Zettl&amp;#039;&amp;#039; beschwert, da dieser &amp;#039;&amp;#039;Hammerarbeit&amp;#039;&amp;#039; verrichte. Dem &amp;#039;&amp;#039;Zettl&amp;#039;&amp;#039; wurden daraufhin von der Regierung in Sulzbach Amboss und Schmiedhammer beschlagnahmt. Nachdem dieser aber nachweisen konnte, dass seine Vorgänger bereits altes Eisen geschmolzen und verkauft haben und er alle Steuern bezahlt habe, wurde ihm am 30. Juli 1756 durch „gnädigste Resolution“ sein Werkzeug wieder zurückgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolfgang Schuster, 1990, S. 488.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1845 bis 1858 und 1860 verarbeitete der Plankenhammer [[Sulzbach-Rosenberg|Sulzbacher]] Erze.&lt;br /&gt;
Später bezog er das Erz aus [[Amberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuster44&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1792 ist der Eisenhammer eingegangen, aber bereits um 1800 wird hier ein Glaspolierwerk genannt. In einer historisch-statistischen Beschreibung des Pflegamtes Floß von 1794 wurden aufgeführt für Plankenhammer 1 Inhaber, 2 Polierer, 5 Schleifer, 1 Hirt, insgesamt 43 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolfgang Schuster: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Floss.&amp;#039;&amp;#039; 1976, Verlag Marktgemeinde Floss, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Eisenhämmern und Hammerschlössern in der Oberpfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1800 hatte Plankenhammer 5 Häuser und 50 Einwohner, einen Spiegelglaspolierbetrieb mit zwei Arbeitstischen und eine Mahlmühle mit einem [[Mahlgang]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HAB352&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plankenhammer gehörte zum Anfang des 19. Jahrhunderts gegründeten [[Steuerdistrikt]] Gösen, der gleichzeitig [[Ruralgemeinde]] war.&lt;br /&gt;
Zum Steuerdistrikt Gösen gehörten außer Gösen noch das Dorf Konradtsreuth, der Weiler Plankenhammer und die Einöde Weikersmühle.&lt;br /&gt;
Der Steuerdistrikt Gösen hatte insgesamt 176 Einwohner und 24 Wohngebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Heribert Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt an der Waldnaab Weiden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Teil: &amp;#039;&amp;#039;Altbayern.&amp;#039;&amp;#039; Heft 47, Kommission für Bayerische Landesgeschichte, Verlag Michael Lassleben, Kallmünz, 1978, ISBN 3-7696-9912-2, S. 416, 417.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Plankenhammer hatte 1817 48 Einwohner und 5 Wohngebäude, 1861 55 Einwohner und 1961 92 Einwohner und 15 Wohngebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Heribert Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt an der Waldnaab Weiden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Teil: &amp;#039;&amp;#039;Altbayern.&amp;#039;&amp;#039; Heft 47, Kommission für Bayerische Landesgeschichte, Verlag Michael Lassleben, Kallmünz, 1978, ISBN 3-7696-9912-2, S. 433.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 wurde in Plankenhammer auf Initiative von Justizrat Dr. Pfleger aus Weiden die &amp;#039;&amp;#039;Porzellanfabrik Plankenhammer GmbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Dieser löste den letzten Hammerwerks- bzw. Glasschleifenbesitzer [[Gustav von Schlör]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolfgang Schuster: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Floss.&amp;#039;&amp;#039; 1976, S. 445.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde das Werk stillgelegt. Danach übernahm Kommerzienrat Christian Eckstein das Werk. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde ein Teil der Räume für einen Rüstungsbetrieb beschlagnahmt. 1946 konnte der Betrieb wieder aufgenommen und das Werk erneuert werden, etwa durch den Bau eines ölgefeuerten [[Tunnelofen]]s. Zeitweise waren hier 220 Arbeitskräfte beschäftigt. Erzeugt wurde Tafel- und Kaffeeservice, Hotelporzellan, Geschenkartikel und Werbeascher. Am 18. Oktober 1974 wurde wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage der Konkurs über die Fabrik eröffnet. Am 17. November 1975 wurden die Grundstücke von dem Landwirt &amp;#039;&amp;#039;Eduard Wittmann&amp;#039;&amp;#039; ersteigert, einem weitläufigen Verwandtes des Gustav von Schlör.&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Buchfelder: [https://www.onetz.de/deutschland-und-die-welt-r/lokales/norbert-kresta-schreibt-wechselvolle-geschichte-plankenhammers-nieder-unterstuetzung-vom-markt-hammerwerk-porzellanfabrik-und-ruinen-d936060.html &amp;#039;&amp;#039;Norbert Kresta schreibt wechselvolle Geschichte Plankenhammers nieder – Unterstützung vom Markt Hammerwerk, Porzellanfabrik und Ruinen.&amp;#039;&amp;#039;] [[Onetz]] vom 20. Mai 2011, abgerufen am 16. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde [[Gösen (Floß)|Gösen]] und damit Plankenhammer in den Markt Floß eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolfgang Schuster: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Floss.&amp;#039;&amp;#039; 1976, Verlag Marktgemeinde Floss, S. 423.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Plankenhammer |ID= ODB_S00035854}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Floß (Oberpfalz)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neustadt an der Waldnaab]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Floß, Oberpfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-29207-60</name></author>
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