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	<title>Planitz-Deila - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Planitz-Deila&amp;diff=2467828&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geographie und Geschichte */ Leerzeichen nach Beleg eingefügt</title>
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		<updated>2025-11-28T12:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie und Geschichte: &lt;/span&gt; Leerzeichen nach Beleg eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Planitz-Deila&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]], die von 1913 bis 1994 existierte. Sie ging zum 1. Januar 1994 in der [[Sachsen|sächsischen]] Großgemeinde [[Käbschütztal]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Planitz-Deila befand sich westlich der Stadt [[Meißen]] auf der linken [[Elbe|Elbseite]]. Vor ihrer Auflösung 1994 bestand die Gemeinde aus den sechs Ortsteilen [[Planitz (Käbschütztal)|Planitz]], [[Deila]], [[Käbschütz (Käbschütztal)|Käbschütz]], [[Leutewitz (Käbschütztal)|Leutewitz]], [[Niederstößwitz]] und [[Sornitz (Käbschütztal)|Sornitz]]. Die Gesamtfläche der Gemeinde betrug ca. 676 Hektar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=3584|Text=Gemeinde Planitz-Deila}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1913&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meyersgaz.org/place/10327062 Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reichs (1912/13), Band 1 S. 327]&amp;lt;/ref&amp;gt; schlossen sich die bis dahin selbstständigen Orte Planitz und Deila zu Planitz-Deila zusammen. Die junge Gemeinde war zur [[Amtshauptmannschaft Meißen]] gehörig und hatte 1925 247 Einwohner. Die Orte Käbschütz, Leutewitz, Niederstößwitz und Sornitz wurden am 1. November 1935 [[Eingemeindung|eingemeindet]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=meissen.html|name=Stadt und Landkreis Meißen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, was einen sprunghaften Anstieg der Bevölkerungszahl auf 629 im Jahr 1939 zur Folge hatte. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Planitz-Deila Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und später der [[DDR]]. Nachdem die Einwohnerzahl 1946 einen Höchststand von 865 erreicht hatte, sank sie in den nächsten Jahren wieder. 1950 wurden 853 Einwohner gezählt. In der [[Kreisreformen in der DDR|Kreisreform 1952]] kam die Gemeinde zum [[Kreis Meißen]] im [[Bezirk Dresden]]. Im Jahr 1964 wohnten 550 Menschen in Planitz-Deila. Nach [[Wende (DDR)|Wende]] und [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] blieb die Gemeinde im Landkreis Meißen. Die Einwohnerzahl lag 1990 bei 483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1994 schlossen sich die drei Gemeinden Planitz-Deila, [[Jahna-Löthain]] und [[Krögis]] zur Großgemeinde Käbschütztal mit 37 Ortsteilen zusammen. Die Ortsteile der Ursprungsgemeinden wurden Ortsteile von Käbschütztal, &amp;#039;&amp;#039;Planitz-Deila&amp;#039;&amp;#039; ist seitdem als Verwaltungsname nicht mehr in Gebrauch. Die neue Gemeinde wurde Teil des in der [[Kreisreform Sachsen 1994/1996|Kreisreform 1994]] gebildeten [[Landkreis Meißen-Radebeul|Landkreises Meißen-Radebeul]] (ab 1996 nur &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Meißen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5086500-6|VIAF=136763162}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Käbschütztal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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