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	<title>Planig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Planig&amp;diff=166649&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dusdia am 15. Februar 2025 um 19:07 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-15T19:07:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Planig&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Kreuznach&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen planig.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Planig&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.862498&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.912009&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 105&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2878&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bad-kreuznach.de/politik-und-verwaltung/statistik/#accordion-1-2 |titel=Statistik |hrsg=Stadt Bad Kreuznach |sprache=de |abruf=2024-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 55545&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0671&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Planig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Bad Kreuznach]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Bis 1969 war der Ort eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Planig liegt am östlichen Rand von Bad Kreuznach, am Unterlauf des [[Appelbach]]s vor dem beginnenden [[Rheinhessisches Tafel- und Hügelland|Rheinhessischen Hügelland]]. Um den Ort befinden sich Ackerflächen und an den Hügeln im Südosten Weinberge. Im Westen Richtung Stadtzentrum von Bad Kreuznach erstreckt sich ein Gewerbegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung lag in frühgeschichtlicher Zeit an der Straßenverbindung Kreuznach-Bingen, die parallel zur [[Nahe (Rhein)|Nahe]] verlief. Bereits aus der jüngeren Steinzeit wurden Tonscherben von Keramikgefäßen mit eingeritzten Mustern gefunden, ebenso existieren Fragmente von Gebrauchsgegenständen aus Bronze- und Eisenzeit. Aus der römischen Zeit ab dem 1. Jahrhundert n. Chr. stieß man auf Gräber- und Mauerreste sowie Münzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Schnellenkamp |Titel=Vor- und frühgeschichtliche Funde aus der Gemarkung Planig (Rheinh.) |Sammelwerk=Mainzer Zeitschrift |Band=28 |Datum=1933 |Seiten=69-82}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der frühen fränkischen Zeit (Anfang 6. Jahrhundert) wurde 1939 das [[Fürstengrab von Planig]] entdeckt. Neben einem vergoldeten [[Spangenhelm]] fand man darin eine reichhaltige Waffenausstattung mit Schild, Lanze, Streitaxt, Wurfspeer und Schwert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P.T. Kessler |Titel=Merowingisches Fürstengrab von Planig in Rheinhessen |Sammelwerk=Mainzer Zeitschrift |Band=35 |Datum=1940 |Seiten=1-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grabbeigaben sind im [[Landesmuseum Mainz]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fränkische Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II]] schenkte 983 die Region am Rhein und an der unteren Nahe dem Mainzer [[Willigis|Erzbischof Willigis]], der gleichzeitig Erzkanzler des Reichs war ([[Vizedomamt Rheingau#Die Veroneser Schenkung|Veroneser Schenkung]]). 1092 übergab [[Ruthard (Mainz)|Erzbischof Ruthard]] die Hoheitsrechte von Planig seinem Domkapitel. Die Schenkungsurkunde von 1092 ist die älteste schriftliche Erwähnung des Dorfes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mainzer Urkundenbuch |Band=1 |Nummer=383 |Ort=Darmstadt |Datum=1972 |Seiten=285}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1294 übertrug [[Gerhard II. von Eppstein|Erzbischof Gerhard]] das Recht zur Besetzung der Pfarrstelle in Planig und die Einkünfte aus dem Pfarrgut dem Mainzer [[Kloster St. Jakob (Mainz)|Jakobskloster]]. Auch die Hoheitsrechte über den Ort verlagerten sich im Laufe der Zeit vom Domkapitel zu dieser [[Benediktinerabtei]]. Die Abtei besaß die Ortsherrschaft über Planig bis 1791 für fast 500 Jahre. Den bewaffneten Schutz und die Gerichtsbarkeit, d.&amp;amp;nbsp;h. die [[Vogtei (HRR)|Vogtei]], gab sie verschiedenen Adelsfamilien zu [[Lehnswesen|Lehen]]. Von 1465 bis 1654 besaßen die [[Randeck (pfälzisches Adelsgeschlecht)|Fürsten von Löwenstein zu Randeck]] am längsten das Lehen in Erbbesitz. 1567 führten sie die Reformation ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jakob Keller |Titel=Chronik von Planig, Vortrag am 9.5.1909 |Sammelwerk=Öffentlicher Anzeiger |Datum=1909}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Engelbert Braig |Titel=Chronik 900 Jahre Planig |Sammelwerk=Festschrift 900 Jahre Planig |Datum=1992 |Seiten=59-123}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jacob Grimm]], Ernst Drohnke, [[Heinrich Beyer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weisthümer&amp;#039;&amp;#039;, Bd. I. Dieterich, Göttingen 1840, S. 810–812 ([http://books.google.de/books?id=h1Y4AQAAIAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA810 Google-Books]); Jacob Grimm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weisthümer&amp;#039;&amp;#039;, Bd. IV. Dieterich, Göttingen 1863, S. 611–614 ({{Digitalisat|MDZ=10551403|SZ=623|LT=Digitalisat}} In: Bayerische Staatsbibliothek München)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Haus Löwenstein übertrugen die Äbte von St. Jakob die Vogtei über Planig im Jahr 1655 an das katholische [[Schönborn (Adelsgeschlecht)|Haus Schönborn]], später an das [[Vehlen (Adelsgeschlecht)|Haus Vehlen]], bevor die Mainzer [[Benediktiner]] spätestens 1727 selbst die Verwaltung vor Ort übernahmen und das Lehen einbehielten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mathias Miedreich|Titel= Die Benediktinerabtei St. Jakob bei Mainz – ein Kloster der Bursfelder Kongregation – zwischen Westfälischem Frieden und Siebenjährigem Krieg (1649–1756) |Ort=Münster |Datum=2020 |Seiten=25, 70f, 238, 290f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große [[Geschichte der Pest|Pestepidemie]], die sich vom Niederrhein ausbreitete, erreichte 1666 Planig. Etwa die Hälfte der 250 Einwohner starben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Wörner |Titel=Aus der Geschichte des Dorfes Planig |Sammelwerk=Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde |Band=15 |Datum=1880 |Seiten=101–125, 358–376 |Online=https://archive.org/stream/archivfurhessisc15hist#page/n3/mode/2up}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die noch heute in Planig stattfindende Prozession an Christi Himmelfahrt geht auf ein [[Gelübde]] der damals Überlebenden zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort entwickelte sich im Mittelalter um die heutige evangelische Auferstehungskirche. Das ursprünglich [[Romanik|romanische]] Gebäude stammt aus dem 12. Jahrhundert, von dem noch der untere Teil des Kirchturms erhalten ist. 1492 ist ein Um- oder Neubau des Kirchenschiffs und 1507 des Chores im gotischen Stil erfolgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Wörner |Titel=Aus der Geschichte des Dorfes Planig |Sammelwerk=Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde |Band=14 |Datum=1879 |Seiten=635–655 |Online=https://archive.org/stream/archivfurhessisc14hist#page/n3/mode/2up}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Reformation im 16. Jahrhundert gab es immer wieder Streitigkeiten zwischen den Konfessionen um die Nutzung der Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Leonhard Leucht (Pseudonym: Antonius Faber) |Titel=Fortsetzung des II. Capitels, XXI. Theils von des Evangelischen Kirchspiels Blanich über die Churpfälzische Beamte und Herrn Praelaten aufm Jacobs-Berg zu Maynz annoch führenden Religions-Beschwehrde |Sammelwerk=Europäische Staats-Cantzley |Band=40 |Ort=Frankfurt am Main / Leipzig |Datum=1722 |Seiten=1–72 |Online={{Google Buch |BuchID=SkxJAAAAcAAJ |Seite=1}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies legte sich erst 1899 mit dem Neubau der katholischen [[St. Gordianus (Bad Kreuznach)|Pfarrkirche St. Gordianus]]. Sie wurde nach den Plänen des Mainzer Kirchenbaumeisters [[Ludwig Becker (Architekt, 1855)|Ludwig Becker]] im neuromanischen Stil errichtet und 1901 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1798 infolge des [[Erster Koalitionskrieg|ersten Koalitionskriegs]] kam die Region bis zum Rhein als [[Département du Mont-Tonnerre]] zu Frankreich. Als man sich von der französischen Herrschaft 1816 befreit hatte, wurde Planig Teil der [[Rheinhessen (Provinz)|Provinz Rheinhessen]] im [[Großherzogtum Hessen]]. Nach dem Ersten Weltkrieg war der Ort eine eigenständige Gemeinde im [[Landkreis Alzey]], ab 1938 im [[Landkreis Bingen]], bis er 1969 ein Stadtteil von Bad Kreuznach wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Planig ist als [[Ortsbezirk]] von Bad Kreuznach ausgewiesen und wird von einem [[Ortsbeirat]] und einem [[Ortsvorsteher]] politisch vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Bad Kreuznach |url=https://www.bad-kreuznach.de/politik-und-verwaltung/stadtverwaltung/ortsrecht/0-1-hauptsatzung-07-2024.pdf?cid=1mjs |titel=Hauptsatzung |titelerg=§ 2 der 15. Änderung |format=PDF; 260 kB |hrsg=Stadt Bad Kreuznach |datum=2024-07-04 |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus elf Ortsbeiratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[Ehrenamt|ehrenamtlichen]] [[Ortsvorsteher]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im gewählten Ortsbeirat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&amp;lt;!-- amtliche Reihenfolge der Parteien laut Landeswahlleiter --&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|LFBK]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 4 || 3 || 4 || 11 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M202/obrvh2024/ergebnisse_ortsbezirk_1330000630.html |titel=Ortsbeiratswahl (Verhältniswahl): 9. Juni 2024, Ortsteil Planig |hrsg=Stadtverwaltung Bad Kreuznach |abruf=2024-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 4 || 3 || 4 || 11 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/ko/ergebnisse/1330000600001.html |titel=Ortsbeiratswahl 2019 Planig |abruf=2019-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 4 || 4 || 3 || 11 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Bad Kreuznach |url=http://5273478.de.strato-hosting.eu/pcwahl/otw2014pl.html |titel=Ortsbeiratswahl 2014 Planig |abruf=2019-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;LFBK = Liste Faires Bad Kreuznach e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
David Feld (Liste Faires Bad Kreuznach) wurde am 17.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsvorsteher von Planig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bad-kreuznach-stadt.gremien.info/meeting.php?id=2024-OBR-P-19 |titel=Beschlussprotokoll: Konstituierende Sitzung des Ortsbeirats Planig |werk=Rats- und Bürgerinformationssystem |hrsg=Stadtverwaltung Bad Kreuznach |datum=2024-07-17 |abruf=2024-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 54,6 % gegen einen Mitbewerber durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M202/Ortsvorsteher2024/ergebnisse_ortsbezirk_1330000630.html |titel=Ortsvorsteherwahl: 9. Juni 2024, Ortsteil Planig |hrsg=Stadtverwaltung Bad Kreuznach |abruf=2024-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felds Vorgänger Dirk Gaul-Roßkopf (parteilos) hatte das Amt zehn Jahre inne und kandidierte bei der Wahl 2024 nicht erneut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Harald Gebhardt |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/oeffentlicher-anzeiger_artikel,-alle-drei-ortsvorsteher-im-bad-kreuznacher-osten-hoeren-auf-trio-vermisst-wertschaetzung-_arid,2615787.html |titel=Alle drei Ortsvorsteher im Bad Kreuznacher Osten hören auf: Trio vermisst Wertschätzung |werk=Oeffentlicher Anzeiger |hrsg=Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz |datum=2024-01-20 |abruf=2024-09-21 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das ehemalige Wappen von Planig ist in der Mitte vertikal geteilt. Es zeigt [[heraldisch rechts]] auf silbernem Untergrund einen grünen Weinstock und links einen silbernen Löwen auf schwarzem Grund.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Liste unerwünscht.&lt;br /&gt;
Im Ortsartikel soll die Relevanz der aufgeführten Vereine dargestellt werden. Mindestens folgende Fragen sollen dabei beantwortet werden: Was ist das Vereinsziel, welche Aktivitäten werden angeboten? Seit wann existiert der Verein? Wieviele Mitglieder hat er? Warum ist der Verein für den Ort bedeutend/relevant? (vgl. WP:FV/S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Karnevalverein &amp;quot;Die Lustigen Schuppesser 1936 Planig e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* TSG Planig&lt;br /&gt;
* MC Harmonie&lt;br /&gt;
* Pop- und Gospelchor ReJOYSing&lt;br /&gt;
* Catweazle Pleenich 1992 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Jährlicher Rosenmontagsumzug&lt;br /&gt;
* Jährliche Kirmes (am ersten August-Wochenende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Joachim Köhler, Sandra Hummel |Titel=Historisches Planig |Verlag=Independently published |Datum=2018 |ISBN=978-1-980929-78-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Mathias Miedreich |Titel=Die Benediktinerabtei St. Jakob bei Mainz – ein Kloster der Bursfelder Kongregation – zwischen Westfälischem Frieden und Dreißigjährigem Krieg (1648–1756). |Verlag=Aschendorff |Ort=Münster (Westf.) |Datum=2020 |ISBN=978-3-402-15950-7}} [behandelt das Wirken der Klosters als Ortsherr und seiner Mönche als Pfarrer in Planig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-bad-kreuznach.de/ Offizielle Internetpräsenz der Stadt Bad Kreuznach]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o133000060400}}&lt;br /&gt;
* Torsten Panholzer: [https://bistummainz.de/pfarrei/bad-kreuznach-st-gordianus/geschichte/geschichte-von-planig-und-pfarrei/ Geschichte von Planig und der Pfarrei St. Gordianus.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Kreuznach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4678325-8|VIAF=241223401}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bad Kreuznach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1092]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Bad Kreuznach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dusdia</name></author>
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