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	<title>Plan D - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Plan_D&amp;diff=954648&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:35:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Maßnahme der Europäischen Kommission. &amp;#039;&amp;#039;Plan D&amp;#039;&amp;#039; nannte man auch den israelischen [[Plan Dalet]]. Zudem trägt ein Roman von [[Simon Urban]] den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Plan D (Roman)|Plan D]]&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plan D für Demokratie, Dialog und Diskussion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Aufruf der EU-Staats- und -Regierungschefs zu einer vielschichtigen Debatte über die zukünftige Gestalt der [[Europäische Union|Europäischen Union]] und über den Prozess der europäischen Einigung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CELEX|52005DC0494|KOM(2005) 494: &amp;#039;&amp;#039;Der Beitrag der Kommission in der Zeit der Reflexion und danach: Plan D für Demokratie, Dialog und Diskussion&amp;#039;&amp;#039;}}. Brüssel, 13. Oktober 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Plan D“ wurde von der [[Europäische Kommission|Europäischen Kommission]] am 13. Oktober 2005 vorgestellt, als Ergänzung wurde 2006 ein &amp;#039;&amp;#039;Weißbuch über europäische Kommunikationspolitik&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{CELEX|52006DC0035|KOM(2006) 35 &amp;#039;&amp;#039;Weißbuch über europäische Kommunikationspolitik&amp;#039;&amp;#039;}} Brüssel, 1. Februar 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anlass&lt;br /&gt;
Der „Plan D“ wurde nach dem Scheitern der [[Referendum|Referenden]] über die [[europäische Verfassung]] sowohl in Frankreich (am 29. Mai 2005) als auch in den Niederlanden (am 1. Juni 2005) und vor dem Hintergrund wachsender Skepsis über den Erfolg des europäischen Einigungsprozesses erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ziele&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des „Plan D“ sollen die Einwohner der europäischen Staaten stärker in die Gestaltung eines gemeinsamen Europas eingebunden und zu ihren Vorstellungen, Forderungen und Erwartungen für einen politisch und wirtschaftlich geeinten Kontinent befragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Umsetzung&lt;br /&gt;
Den „Plan D“ setzt die Europäische Kommission in Partnerschaft mit [[Nichtstaatliche Organisation|zivilgesellschaftlichen Akteuren]] um. Die Arbeiten an der Umsetzung von „Plan D“ werden von Seiten der [[Europäische Kommission|Europäischen Kommission]] durch die zuständige Kommissarin [[Margot Wallström]] betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-03 |url=http://archiv.bundesregierung.de/Content/DE/Archiv16/Artikel/2007/01/2007-01-19-eu-konferenz-wallstroem-wilhelm.html |text= Europa gemeinsam kommunizieren}}, Pressemitteilung des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung, 19. Januar 2007. Link nicht abrufbar, kein Archivlink vorhanden am 7. April 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für die Umsetzung ist die europaweite Informationskampagne „Speak Up Europe“, die in Deutschland unter der Bezeichnung „Menschen bilden Europa“ unter anderem von der [[Europa-Union]] Deutschland getragen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.menschen-bilden-europa.de/ |wayback=20090328152519 |text=Homepage }} der Kampagne.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Europäisches Parlament&lt;br /&gt;
Das [[Europäisches Parlament|Europäische Parlament]] unterstützt die Ziele von „Plan D“ nachdrücklich. Auf der Basis eines Berichtsentwurfs&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2004_2009/documents/pr/584/584292/584292de.pdf Entwurf (2005/2146(INI)).] (PDF; 176&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; der Berichterstatter [[Andrew Duff]] und [[Johannes Voggenhuber]] wurde eine Entschließung verabschiedet, in dem noch weitergehende Aktivitäten gefordert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CELEX|52006IP0027|&amp;#039;&amp;#039;Entschließung des Europäischen Parlaments zur Reflexionsphase: Struktur, Themen und Kontext für eine Bewertung der Debatte über die Europäische Union&amp;#039;&amp;#039;}}. (P6_TA(2006)0027).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fraktion [[Unabhängigkeit und Demokratie]] lehnt den „Plan D“ allerdings als „PR-Kampagne“ ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|url=http://plandcampaign.org/campaign |wayback=20070928215249 |text=Campaign }} auf [http://plandcampaign.org/ plandcampaign.org].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Deutschland&lt;br /&gt;
In der Antwort auf eine [[kleine Anfrage]] der FDP-Fraktion&amp;lt;ref&amp;gt;Kleine Anfrage: [http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/16/006/1600604.pdf Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen des Eurobarometers für Deutschland] (PDF; 74&amp;amp;nbsp;kB) vom 8. Februar 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; stellt die Bundesregierung klar, dass sie die Inhalte des „Plan D“ für eine „treffende Analyse der jetzigen Stimmungslage in Europa“ hält und diesbezüglich mit der Europäischen Kommission eine „enge Zusammenarbeit“ vereinbart habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Antwort der Bundesregierung: {{Webarchiv|url=http://www.aktion-europa.diplo.de/aktion-europa/de/Download/Anfrage_20Bundesregierung.pdf |wayback=20070406134632 |text=Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen des Eurobarometers für Deutschland }} vom 27. Februar 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael Bauer, [[Almut Metz]], [[Sarah Seeger]] |Online=http://www.cap.lmu.de/download/2005/CAP-Aktuell-2005-03.pdf |Titel=Der Plan D der Europäischen Kommission und die Reflexionsphase zur Verfassung und Zukunft der Europäischen Union |Format=PDF |KBytes=69 |Sammelwerk=[[Centrum für angewandte Politikforschung|CAP]] Aktuell |Nummer=3 |Datum=2005-11 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110110050152/http://www.eiz-niedersachsen.de/plan-d.html Materialsammlung] des [http://www.eiz-niedersachsen.de/ Europäischen Informationszentrums Niedersachsen] zum „Plan D“, Archivlink abgerufen am 7. April 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europäische Kommission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europäische Öffentlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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