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	<title>Placidus a Spescha - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Barb444: Wort berichtigt; Leerzeichen; Komma; typografischer Apostroph</title>
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		<updated>2026-03-26T20:28:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wort berichtigt; Leerzeichen; Komma; typografischer Apostroph&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Placidus a Spescha.jpg|mini|hochkant|Pater Placidus a Spescha]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A Spescha Figur.JPG|mini|hochkant|Statue auf einem Brunnen in Disentis/Mustér]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pater &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Placidus a Spescha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Benediktiner|OSB]] (* [[8. Dezember]] [[1752]] in [[Trun GR|Trun]]; † [[14. August]] [[1833]] ebenda), ein [[Benediktiner]]pater mit bürgerlichem Namen Giuli Battesta (Julius Baptist) Spescha, war ein [[Schweiz]]er Kartograph, Geograph, Alpinist, Natur- und Sprachforscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Giuli Battesta Spescha war der älteste von fünf Söhnen und wuchs in Trun als Bauernsohn auf. Vom 10. bis zum 13. Lebensjahr arbeitete er als Viehhütebub und lernte in dieser Zeit das surselvische Idiom der [[Rätoromanische Sprache|rätoromanischen Sprache]] zu schreiben. Zusätzlich erhielt er als Romanischsprachiger die Möglichkeit, Deutsch zu erlernen. Zur weiteren Förderung wurde er 1765/66 zu Hofkaplan Thomas Romanin nach Chur geschickt, der ihn in Latein und Musik unterrichtete. 1770 zog er mit seinem Lehrer nach [[Mals (Mals)|Mals]] und [[Tartsch]] im oberen [[Vinschgau]]. Romanin war es zu verdanken, dass Spescha ein begabter Geigenspieler wurde und neben geistlichen Gesängen auch humoristische Lieder komponierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1771, dem Tag des Klosterpatrons Placidus, trat Spescha in die [[Klosterschule Disentis]] ein; am 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 1774 in die [[Kloster Disentis|Benediktinerabtei Disentis]]. Die nachlässige Amtsführung des Abtes Columban veranlasste die schweizerische Benediktiner-Kongregation 1776 dazu, die Verteilung der [[Konvent (Kirche)|Konventualen]] auf andere Benediktinerklöster zu verfügen. Spescha – &amp;#039;&amp;#039;der einzige junge Frater&amp;#039;&amp;#039; – wurde dem [[Kloster Einsiedeln]] zugeteilt. Zwischen 1776 und 1782 studierte er dort Philosophie und Theologie. Am 25.&amp;amp;nbsp;Mai 1782 wurde er zum Priester geweiht, und er konnte ins [[Kloster Disentis]] zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im gleichen Jahr erhielt Spescha in der [[Cadi]] im Hospiz [[Medel (Lucmagn)|Sogn Gion]] am [[Lukmanierpass]] die erste Seelsorgestelle. Von hier aus erkundete er die nähere Umgebung und legte bis 1788 eine umfangreiche Mineraliensammlung an. Über seine darauffolgenden Jahre im Kloster Disentis ist wenig bekannt. Am 10.&amp;amp;nbsp;Juni 1794 wurde ihm von der Gemeinde Trun als Benificiaten der Wallfahrtskirche Maria Licht in [[Acladira]] ein [[Maiensäss]] zur Nutzung übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde [[Disentis/Mustér|Disentis]] erinnert in einer Statue auf einem Brunnen an ihren berühmten Einwohner, bei der Pfarrkirche von [[Trun GR|Trun]] findet sich eine Erinnerungstafel. Sein Mitbruder [[Karl Hager (Geistlicher)|Karl Hager]] hat an einer rund 500 Seiten starken Edition seiner Werke mitgewirkt, die im Jahr [[1913]] publiziert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Pieth]], [[Maurus Carnot]] – [[Karl Hager (Geistlicher)|Karl Hager]]: &amp;#039;&amp;#039;Pater Placidus a Spescha, sein Leben, seine Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Bümplitz (Bern) 1913. [[commons:File:F.Pieth - Das Leben Speschas.pdf|Digitalisat F.Pieth: Das Leben Speschas]] –  [[commons:File:P.Karl Hager - Pater Placidus a Spescha als Geograph und Naturforscher.pdf|Digitalisat Spescha als Naturforscher und Geograph -]] [[commons:File:P.Karl Hager - Placidus a Spescha und das Bündner Oberland.pdf|Digitalisat Spescha und das Bündner Oberland]] [[commons:File:Karl Hager - P.Placidus Spescha und die rätoromanische Muttersprache.pdf|- Digitalisat Spescha und seine rätoromanische Muttersprache]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei seiner Schriften wurden im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert neu aufgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Placidus Spescha: Beschreibung der Val Tujetsch. Zürich. 2009 Chronos. ISBN 978-3-0340-0994-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Placidus Spescha: Entdeckungsreisen am Rhein. Genaue geographische Darstellung aller Rheinquellen im Kanton Graubündten nebst der Beschreibung vieler Gebirgsreisen in dieser wenig besuchten und erforschten Alpengegend. Zürich. 2005 Chronos. ISBN 978-3-0340-0741-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Placidus Spescha: Beschreibung der Alpen, vorzüglich der höchsten. Zürich 2002. Chronos. ISBN 978-3-0340-0575-3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; An Placidus a Spescha erinnert ausserdem die 2008 gegründete Non-Profit-Organisation Plazi.org, die sich für die freie Zugänglichkeit wissenschaftlicher Daten, insbesondere taxonomischer Treatments und Bilder, einsetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://plazi.org/about/the-story-behind-plazi/ |titel=The Story behind Plazi - Plazi |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wirren ===&lt;br /&gt;
; Innenpolitische Instabilität und Kriegswirren&lt;br /&gt;
1798, nachdem die Franzosen die benachbarte Eidgenossenschaft besetzt und die [[Helvetische Republik|Helvetische Verfassung]] eingeführt hatten, gaben sich auch die [[drei Bünde]] eine neue Verfassung. Durch die Auseinandersetzung zwischen dem [[Urserental]] und [[Kanton Uri|Uri]] geriet auch die angrenzende Cadi in die Kriegswirren. Noch im gleichen Jahr wurden die Bündner Täler durch österreichische Truppen besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[2. Koalitionskrieg#Die zweite Koalition|2. Koalitionskrieg]] drangen französische Truppen unter General [[Louis Henri Loison]] über den [[Oberalppass]] gegen Disentis vor. Der einheimische Widerstand wurde durch den von Reichenau heranrückenden General [[Joseph Laurent de Mont]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|24069|Mont, Joseph Laurent de|Autor= Ursus Brunold}}&amp;lt;/ref&amp;gt; rasch gebrochen.&lt;br /&gt;
[[Datei:A Spescha.jpg|mini|hochkant|Ölbild]]&lt;br /&gt;
In der konservativen [[Surselva]] war Pater Placidus ein unkonventioneller Freidenker. Wegen seiner offen zur Schau getragenen Sympathie für [[Zeitalter der Aufklärung|aufklärerisches Gedankengut]] und [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]] – er widmete ihm eines seiner Werke: «&amp;#039;&amp;#039;Kaiser! Ich widme dir mein Werk, weil es die Urquellen des Rheins beschreibt … und weil es eines Beschützers der Wahrheit bedarf&amp;#039;&amp;#039;» – galt er als franzosenfreundlich und gehörte zu einer Gesandtschaft, die mit den Franzosen verhandeln sollte. Deren Einquartierung war nicht zu verhindern, und das Kloster gewährte Unterkunft und Bewirtung. Dennoch kam es zum gewaltsamen Einzug der Kriegskontribution. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1799 kam es zum Aufstand, der am 6.&amp;amp;nbsp;Mai niedergeschlagen wurde. Kloster und Dorf Disentis wurden von den Franzosen niedergebrannt. Das Kriegsglück schwankte noch einige Male zwischen Franzosen und Österreichern, und Pater Placidus versuchte immer wieder, zwischen den Parteien zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl für das Kloster Disentis als auch für Pater Placidus bedeutete das Jahr 1799 eine entscheidende Zäsur. Pater Placidus musste seine Mineraliensammlung als Kriegskontribution an die Franzosen hingeben und verlor beim Klosterbrand seine private Bibliothek sowie seine gesamten naturwissenschaftlichen Aufzeichnungen. Seine kartographischen Aufzeichnungen waren bereits vorher von beiden Seiten beansprucht worden. Nachdem ein Mitkonventuale ihn als angeblichen Feind der Österreicher denunziert hatte, deportierten ihn diese auf ihrem Rückzug nach [[Innsbruck]]. Dort blieb er für 18 Monate im Servitenkloster unter Gewahrsam. Nach eigenen Angaben war die Behandlung «sehr gütig». Er konnte eine Zeichenklasse besuchen, und die umfangreichen Bibliotheken standen ihm offen. Mit grossem Interesse verfolgte er die Berichterstattung über die [[Grossglockner]]-Besteigung. Nach seiner Rückkehr übernahm das Kloster seine in Innsbruck gemachten Schulden, und am 14.&amp;amp;nbsp;September 1801 versprach er, sich für das Wohl des Klosters einzusetzen, was einer Erneuerung seiner Profess gleichkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auseinandersetzungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Spescha Ehrenhof.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel im Ehrenhof von [[Trun GR|Trun]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem Exil begann für Spescha 1801 ein ruheloses Leben an verschiedenen Kaplaneiposten in der Surselva, geprägt von Auseinandersetzungen mit Vorgesetzten, Konvent und Gemeindebehörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das durch die Kriegswirren verarmte Kloster sah sich genötigt, seine Patres auf Seelsorgeposten zu schicken. So kam Pater Spescha 1801 auf das Benefizium Rumein im [[Val Lumnezia|Lugnez]]. Von der helvetischen Regierung versuchte er zu erreichen, dass ihm diese Stelle auf Lebenszeit und in vollständiger Unabhängigkeit vom Kloster zugesichert werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1804 wurde Pater Anselm Huonder zum Abt gewählt. Da sich Spescha für ein rein romanisch-lateinisches Gymnasium eingesetzt hatte, in dem Deutsch weder gelehrt noch gesprochen worden wäre, wurde er in der neuen Klosterschule als Lehrer nicht berücksichtigt. Daraufhin wollte Spescha nach Bergamo ziehen. Trotz Unterstützung der meisten Patres wurde ihm die kanonische Entlassung nicht verschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war er ab 1804 auf verschiedenen Seelsorgestationen in der Surselva zu finden. Aus mehreren Orten kamen Klagen über sein Verhalten und seine Methoden der Seelsorge. Vor allem wurde immer wieder kritisiert, dass er häufig abwesend war. So zog ihm die einzige deutschsprachige Gemeinde [[Vals GR|Vals]] 1806 Teile des Gehaltes wegen seiner häufigen Bergtouren ab. Der erboste Spescha bezeichnete daraufhin die Valser als «Räuber».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1810 bemühte er sich um die Entlassung aus dem Klosterverband und um die Aufnahme in den Diözesanklerus, was aber weder von seinem Abt noch vom [[Bistum Chur|Churer Bischof]] genehmigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1812 installierte er sich ohne Erlaubnis der Kurie in der Gemeinde [[Sedrun]], wurde aber Ende Juli 1814 vom Abt nach Disentis zurückberufen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum Trun Schlafzimmer.jpg|mini|Schlafzimmer a Speschas im [[Cuort Ligia Grischa]] in Trun]]&lt;br /&gt;
Im September 1816 ging er nach Trun, wo er sich im Sommer 1817 von den Bewohnern auf Lebenszeit zum Kaplan wählen liess. Als es wegen des eigenmächtigen Ankaufs eines Hauses für die Kaplanei zu Schwierigkeiten kam, beantragte Abt Anselm 1818 Speschas Versetzung in ein anderes Kloster der Kongregation, wo er noch zum Beichtstuhl und Predigen taugen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1820 gab es wegen seiner Einrichtung eines Armenhauses in Trun neue Auseinandersetzungen. Als nach dem Tode des Abtes Anselm Huonder eine Visitation in Disentis durchgeführt wurde, stellten die Visitatoren fest, dass Spescha «in den letzten viele Nachteile verursacht» habe, die jedoch nicht bösem Willen, sondern seinen zunehmenden Altersbeschwerden zugeschrieben wurden; dazu kamen Altersstarrsinn und Verbitterung. Placidus a Spescha verstarb am 14.&amp;amp;nbsp;August 1833 im 81.&amp;amp;nbsp;Lebensjahr im [[Cuort Ligia Grischa]] in Trun. Die katholische Kirchgemeinde von Trun ehrt ihn mit einer Gedenktafel.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Egloff: Der Tödi Träumer. Ein Grabbesuch in Trun. In: Peter Egloff: Der Bischof als Druide. Chur 2013. S. 98 (Erstpublikation in: Emil Zopfi (Hg.): Tödi - Sehnsucht und Traum. Zürich 2000).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologie ==&lt;br /&gt;
; Ökumene&lt;br /&gt;
Dem eifrigen Bibelleser Spescha war aufgefallen, «dass die christliche Religion dort so einfach und leicht und hier jetzt so vervielfältigt und beschwert ist».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schulwesen befürwortete er eine überkonfessionelle Zusammenarbeit. Im Tavetscher Manuskript ging er noch weiter: «Beyde Religionen könnten meines Erachtens leicht zu einer einzigen vereiniget werden, wenn der wahren Menschenliebe und der christlichen Vertragsamkeit Platz gestattet würde, denn beyde Religionsgenossen glauben an den nemlichen Gott und Erlöser.» Mit dieser Ansicht war er unter den Theologen seiner Zeit nicht allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kamen kritische Ansichten über das päpstliche Rom: «Die ganze Christenheit entrichtete Rom Tribut, um es zu bereichern, schickte ihm Gold und Silber zu und bekam dafür Papier zurück.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zölibat&lt;br /&gt;
Grossen Misskredit brachte ihm das Manuskript über die &amp;#039;&amp;#039;Widerrechtliche Einführung des Zölibats&amp;#039;&amp;#039; ein. Da die [[Biblischer Kanon|Heilige Schrift]] das Pflicht[[zölibat]] nicht kenne, wollte er den Weltgeistlichen – nicht den Mönchen – die Freiheit zur Ehe erkämpfen. Er selbst fühlte sich als zölibatär lebender Mönch wohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rätoromanische Sprache ==&lt;br /&gt;
Spescha war mit seiner Heimat stark verwurzelt. Dies bezog sich nicht nur auf die Herkunft. Tief verankert in Natur und Sprache fühlte er sich beiden verpflichtet. Zu seinen Visionen gehörte eine einheitliche [[Rätoromanische Sprache|Rätoromanische Schriftsprache]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Dahmen: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.ch/books?id=o4kN4igpvK4C&amp;amp;pg=PA67&amp;amp;lpg=PA67&amp;amp;dq=placidus+spescha&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=AlNIpLA9U5&amp;amp;sig=sWd-xDoOGYwFhaV1Bnv8cAK0sJo&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=V4-KSqjgE4qK-Qa_vJTSCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=8#v=onepage&amp;amp;q=placidus%20spescha&amp;amp;f=false Zur Geschichte der Grammatiken romanischer Sprachen].&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;67–92.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehört zu seinen Verdiensten, dass die Verdrängung der Sprache durch das Deutsche etwas abgebremst wurde. Die einheitliche bündnerromanische Schriftsprache wurde erst 1982, also 150 Jahre nach seinem Tod und gut 40 Jahre nach der Anerkennung als vierte Landessprache (1939), in Form des [[Rumantsch Grischun]] Realität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spescha Surselva.jpg|mini|Karte der [[Surselva]]]]&lt;br /&gt;
Spescha unterhielt regen Briefkontakt zu [[Jakob Samuel Wyttenbach]] und [[Johann Gottfried Ebel]]. Letzterer verhalf ihm in seinem Reisebuch zum Abdruck des Aufsatzes &amp;#039;&amp;#039;Beytrag z. Geschichte d. rhäto-hetruskischen Sprache&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Gottfried Ebel: &amp;#039;&amp;#039;Anleitung, auf d. nützliche u. genußvollste Art d. Schweitz zu bereisen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Band 1, Zürich 1809, 271-285.&amp;lt;/ref&amp;gt; einer der wenigen Veröffentlichungen zu Lebzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speschas umfassende Reflexion über seine Umwelt ist bemerkenswert, die auch wirtschaftsgeographische Überlegungen mit einschloss, ebenso sein energisches Eintreten für einen respektvollen Umgang mit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spescha Urserental.jpg|mini|Karte des [[Urserental]]s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speschas stärkste Leidenschaft war der Alpinismus, zu dessen Pionieren er gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Marco Volken: [https://www.sac-cas.ch/de/die-alpen/beten-und-bergsteigen-geistliche-als-pioniere-des-alpinismus-18397/ Beten und Bergsteigen]&amp;#039;&amp;#039;. Die Alpen, SAC 2008/6&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|16338|Alpinismus|Autor= Paul Meinherz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war einer der ersten, der versuchte, die Welt von oben zu betrachten, und war für seine Zeit der zuverlässigste Geograph und Kartograph. Obwohl er nur selten zitiert wurde, war er als Quelle unter seinen Zeitgenossen bestens bekannt. Seine Leidenschaft stiess im Kloster weitgehend auf Unverständnis. Sein damaliger Vorgesetzter meinte, Bergtouren, Kartenzeichnen und Kristallesammeln seien eines Mönches unwürdig. Placidus legte Wert darauf, dass er bei seinen &amp;#039;&amp;#039;Bergreisen&amp;#039;&amp;#039; immer standesgemäss gewesen sei und seine priesterlichen Pflichten erfüllt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1800 verfasste er eine &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur Unternehmung von Bergreisen&amp;#039;&amp;#039;. Er machte darin Angaben zu Essen, Wetter, Ausrüstung und Begleitern. Manche seiner Ratschläge haben bis heute ihre Gültigkeit bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine selbst mit Feder und Bleistift gezeichneten Karten nannte Spescha «Handrisse». Seit 1782 hielt er jede Bergbesteigung kartographisch-geographisch fest. Seine Kartensammlung wurde ihm 1799 teils von den Österreichern weggenommen oder verbrannte am 6.&amp;amp;nbsp;Mai beim Klosterbrand. Aus der Zeit vor 1799 hat sich nur eine ausführliche Karte der Cadi mit 161 rätoromanischen Namen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstbesteigungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bleuler Rheinwaldgletscher.JPG|mini|hochkant|Placidus a Spescha überquert den Rheinwaldgletscher. Aquatinta von [[Johann Ludwig Bleuler]]]]&lt;br /&gt;
* 1782 [[Scopí]] mit Joh. Bagliel&lt;br /&gt;
* 1782 [[Piz Cristallina]]&lt;br /&gt;
: ein Gipfel in unmittelbarer Nachbarschaft trägt heute seinen Namen: &amp;#039;&amp;#039;[[Piz a Spescha]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Piz a Spescha {{Coordinate&lt;br /&gt;
|text=CH1903&lt;br /&gt;
|NS= 46.612031 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|710.392454|163.3221||koor=B }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EW= 8.879748 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|710.392454|163.3221||koor=L }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|region = CH-GR&lt;br /&gt;
|type=mountain&lt;br /&gt;
|elevation=&lt;br /&gt;
|name=Piz a Spescha&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1785 [[Badus]], Begleiter Pater Fintan Burchler (teilweise)&lt;br /&gt;
* 1785 [[Piz Uffiern]] mit Andreas Lei&lt;br /&gt;
* 1788 [[Stoc Grond]] von der Porta da Gliems, mit dem Ziel, den [[Tödi]] zu besteigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAC&amp;quot;&amp;gt;[[Schweizer Alpen-Club]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Glarner Alpen.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage. (1992) S. 226–230.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: «&amp;#039;&amp;#039;Es war bei dieser Ersteigung an einem fürchterlichen, mit entsetzungsvollen Abgründen naturalisierten Glätscher heraufzusteigen und eine steile, beynahe senkrechte Eis- und Schneewand zu durchsetzen, die fast gänzlich für unersteigbar gehalten wurde. Wir verbanden uns alle drey, ungefähr 10 Schuhe voneinander entlegen... Die Eisschründe waren so dicht aneinander, dass wir uns gezwungen sahen deren Ränder zu übersetzen, welche oft nicht mehr als die Breite eines Werkschuhs hatten. Es durfte dabei nur einer gehen;  denn die andern mussten auf der Hut seyn und festen Fuss setzen, damit der Dritte nicht unglücklich wurde. Der Jüngling entfiel, sank aber nicht weit, weil das Seil, welcher er um sich hatte, von hinten und von vorne an uns fest hielt; er richtete sich selbst nach und nach aus der Spalte heraus, in welche er gesunken war.&amp;#039;&amp;#039;»&amp;lt;ref name=&amp;quot;ww&amp;quot;&amp;gt;Peter Donatsch, Paul Meinherz: &amp;#039;&amp;#039;Alpinwandern Graubünden. Weitwandern in 65 Etappen&amp;#039;&amp;#039; SAC 1998, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitte Juli 1789 [[Rheinwaldhorn]]&lt;br /&gt;
: in Begleitung dreier Ärzte in drei Tagen ab Disentis. Der Aufstieg gestaltete sich schwierig, da sie ungenügend ausgerüstet waren. Schliesslich blieben die drei zurück; der tollkühne Mönch bestieg den Berg im Alleingang. Beim Abstieg rettete er zwei der Herren vor dem Abgleiten. Er selber erlitt einen Augenschaden, der ihn eine ganze Nacht lang plagte. Seine Haut schälte sich vom Gesicht und von den Händen. Er sah so abscheulich aus, dass die Wirtstochter in Versam bei seinem Anblick Reissaus nahm.&lt;br /&gt;
* 1793 [[Oberalpstock]]&lt;br /&gt;
* 1793 [[Piz Urlaun]]&lt;br /&gt;
* 1801 [[Piz Aul]] (evtl. bereits zuvor von Chritian Janken aus [[Obersaxen]])&lt;br /&gt;
* 1801 [[Piz Scharboda]] mit Dom. Casanova&lt;br /&gt;
* 1801 oder 1802 [[Piz Terri]]&amp;lt;ref&amp;gt;W. Derichsweiler: Bestieg Pater Placidus a Spescha 1801 oder 1802 den im Blatt 412, Greina, des Topographischen Atlas der Schweiz „Piz Terri“ benannten Berg? &amp;#039;&amp;#039;Eine kritische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;. SAC Jahrbuch 1911, S. 141–147 {{ZDB|217189-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806 [[Güferhorn]] mit Valser Gämsjäger Jörg Anton Schmidt&lt;br /&gt;
* 1807? [[Piz Tomül]]&lt;br /&gt;
Sechs Mal versuchte sich Spescha erfolglos am [[Tödi]]. Seine Begleiter, die Gemsjäger A. Bisquolm und P. Curschellas, erreichten am 1.&amp;amp;nbsp;September 1824 um 11&amp;amp;nbsp;Uhr den Gipfel. Er selbst blieb vermutlich im Sattel der heute nach ihm benannten &amp;#039;&amp;#039;Porta da Spescha&amp;#039;&amp;#039;{{Coordinate|text=ICON0 |NS= 46.80103 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|712.6225|184.3776||koor=B }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EW= 8.914022 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|712.6225|184.3776||koor=L }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|region = CH-GR&lt;br /&gt;
|type=mountain|name=Porta da Spescha}}&lt;br /&gt;
zurück und verfolgte den Erfolg mit dem Fernglas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAC&amp;quot; /&amp;gt; Die ebenfalls erfolglosen Versuche von [[Johannes Jacob Hegetschweiler]] von der Glarner Seite aus waren ihm bekannt, und es fand auch ein Disput über die beste Route statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spescha Unterschrift.JPG|mini|Unterschrift, 30. März 1811]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rhaeto-Hetruskische Sprache. Ein Beitrag zu deren Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Isis. Eine Monatsschrift v. Deutschen u. Schweizerischen Gelehrten 1, Zürich 1805, 24–33&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Ersteigung d. Piz Urlaun.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bündner Monatsblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 9, 1858, 215–221&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurze Kriegsgeschichte in d. Umgegend v. Dissentis in d. Jahr 1799 u. meine Deportation.&amp;#039;&amp;#039; In: Bündnerisches Monatsblatt 11, 1860, 133–140 + 157–163 + 173–179&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Clima der Alpen am Ende des vorigen und im Anfang des jetzigen Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; 1818, mit Anhang v. G. Theobald, in: Jahrbuch Schweizer Alpenclub 5, 1868/69, 494–511&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Disertaziun sur l’envenziun dils Minerals de Ponteglias&amp;#039;&amp;#039;. Dìgl onm 1817 e 1818, hrsg. v. J. Nay, in: Annalas de la Societa Retorumantscha 26, 1912, 216–232&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Litteratura Grischuna vedra e nova (1819) Cudisch da litteratura romontscha.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Caspar Decurtins]] (Hrsg.), Rätoromanische [[Chrestomathie]], Band 4, Erlangen 1911 (Nachdr. Chur 1983), 670–786&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lage, Begebenheit u. Ordnung d. Ursären-Thals im Kanton Uri. Dargestellt v. einem Kapitularen d. Gottshaus Disentis im Jahre 1811&amp;#039;&amp;#039;. transkribiert v. Willy Bomatter, kommentiert v. Stefan Fryberg, o. O. 1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Alpen, vorzüglich der höchsten&amp;#039;&amp;#039; (1823). Edition und Einleitung von U. Scholian Izeti: Chronos Verlag, Zürich 2002, ISBN 3-0340-0575-X Margrit Irniger: [https://web.archive.org/web/20070315172027/http://www.forest.ch/service/Rezensionen/RezSept03.pdf Rezension] in Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen (2003 Sept.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entdeckungsreisen am Rhein. Genaue geographische Darstellung aller Rheinquellen im Kanton Graubündten nebst der Beschreibung vieler Gebirgsreisen in dieser wenig besuchten und erforschten Alpengegend&amp;#039;&amp;#039;. Edition und Einleitung von U. Scholian Izeti: Chronos Verlag, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0741-8 Reto Furter: [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=7398&amp;amp;count=92&amp;amp;recno=11&amp;amp;type=rezbuecher&amp;amp;sort=datum&amp;amp;order=down&amp;amp;region=29 Rezension] in H-Soz-u-Kult, 15. Januar 2007&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Pieth]], [[Maurus Carnot]] – [[Karl Hager (Geistlicher)|Karl Hager]]: &amp;#039;&amp;#039;Pater Placidus a Spescha, sein Leben, seine Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Bümplitz (Bern) 1913. [[commons:File:F.Pieth - Das Leben Speschas.pdf|Digitalisat F.Pieth: Das Leben Speschas]] –  [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1242124632#page/554/mode/1up Digitalisat der DNB] – [[commons:File:P.Karl Hager - Pater Placidus a Spescha als Geograph und Naturforscher.pdf|Digitalisat Spescha als Naturforscher und Geograph -]] [[commons:File:P.Karl Hager - Placidus a Spescha und das Bündner Oberland.pdf|Digitalisat Spescha und das Bündner Oberland]] [[commons:File:Karl Hager - P.Placidus Spescha und die rätoromanische Muttersprache.pdf|- Digitalisat Spescha und seine rätoromanische Muttersprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Seine zahlreichen Manuskripte über kulturelle und wirtschaftliche Belange der bündnerischen Surselva – zum Teil sehr umfangreich – wurden abgesehen von einer Edition zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Friedrich Pieth und Karl Hager kaum veröffentlicht und entsprechend selten zitiert, wenngleich sie für die alpine Wirtschafts- und Kulturgeschichte, für die Literaturgeschichte des Romanischen und für die Diskursforschung Wesentliches beizusteuern im Stande wären. Zu finden sind die Manuskripte in Archiven in Chur und Disentis, wobei anzumerken ist, dass ein im Umfang nicht bekannter Teil seiner Werke vor 1799 durch den Brand des Klosters Disentis wohl zerstört wurde.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Autor=Reto Furter&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Rezension in &amp;#039;&amp;#039;Entdeckungsreisen am Rhein&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Val Tujetsch&amp;#039;&amp;#039;. Edition und Einleitung von Ursula Scholian Izeti: Chronos Verlag, Zürich 2009, ISBN 978-3-0340-0994-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* W. Derichsweiler: &amp;#039;&amp;#039;P. Placidus a Spescha und seine Karte der Landschaft Disentis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bündner Monatsblatt]]&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bündnerische Geschichte, Landes- und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;, 1931, Heft 10, S.&amp;amp;nbsp;316–319 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bmb-001%3A1931%3A0%3A%3A3#372 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Peter Egloff: Der Tödi Träumer. Ein Grabbesuch in Trun. In: Peter Egloff: Der Bischof als Druide. Chur 2013. S.&amp;amp;nbsp;91–100 (Erstpublikation in: Emil Zopfi (Hrsg.): Tödi – Sehnsucht und Traum. Zürich 2000).&lt;br /&gt;
* [[Iso Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Placidus a Spescha 1752–1833&amp;#039;&amp;#039;. Disentis 1974&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Pieth]], [[Maurus Carnot]] – [[Karl Hager (Geistlicher)|Karl Hager]]: &amp;#039;&amp;#039;Pater Placidus a Spescha, sein Leben, seine Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Bümplitz (Bern) 1913. [[commons:File:F.Pieth - Das Leben Speschas.pdf|Digitalisat F.Pieth: Das Leben Speschas]] –  [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1242124632#page/554/mode/1up Digitalisat der DNB] – [[commons:File:P.Karl Hager - Pater Placidus a Spescha als Geograph und Naturforscher.pdf|Digitalisat Spescha als Naturforscher und Geograph -]] [[commons:File:P.Karl Hager - Placidus a Spescha und das Bündner Oberland.pdf|Digitalisat Spescha und das Bündner Oberland]] [[commons:File:Karl Hager - P.Placidus Spescha und die rätoromanische Muttersprache.pdf|- Digitalisat Spescha und seine rätoromanische Muttersprache]]&lt;br /&gt;
* Fadri Ratti: &amp;#039;&amp;#039;Gipfelstürmende Geistlichkeit – was sie auf die Spitze trieb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bündner Monatsblatt.&amp;#039;&amp;#039; 1/2016&lt;br /&gt;
* [[Maurus Carnot]]: &amp;#039;&amp;#039;Armas e larmas en la Cadi&amp;#039;&amp;#039; (për le scòle) (1899)&lt;br /&gt;
* {{HLS|10023|Spescha, Placidus|Autor=Urban Affentranger}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629114614/http://www.bautz.de/bbkl/s/spescha_p.shtml |band=19|spalten=1301-1305|autor=[[Erich Wenneker]]|artikel=SPESCHA, Placidus a}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Placidus a Spescha}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20071004212802/http://www.kloster-disentis.ch/html/frameContent_Klosterbrand.html Klosterbrand von Disentis 1799]&lt;br /&gt;
* Heini Hofmann: [https://www.kley.ch/hansjoerg/2007/2007_3/2007_3_5_spescha.pdf &amp;#039;&amp;#039;Alpinist, Querdenker, Menschenfreund&amp;#039;&amp;#039;] in Bündner Kirchenbote (2003) Nr. 4&lt;br /&gt;
* Martin Stieger: [http://www.chmoser.ch/trips/storiesNews/spescha.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ein Disentiser Mönch als Erstbesteiger des Rheinwaldhorns&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 117&amp;amp;nbsp;kB) Hommage zum 250. Geburtstag, in Theologie und Seelsorge (Hrsg.: [[Theologische Hochschule Chur]])&lt;br /&gt;
* Deutsche Nationalbibliothek: Digitalisat der Edition von 1913  [[Friedrich Pieth]], [[Maurus Carnot]] – [[Karl Hager (Geistlicher)|Karl Hager]]: &amp;#039;&amp;#039;Pater Placidus a Spescha, sein Leben, seine Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Bümplitz (Bern) 1913. [[commons:File:F.Pieth - Das Leben Speschas.pdf|Digitalisat F.Pieth: Das Leben Speschas]] –  [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1242124632#page/554/mode/1up Digitalisat der DNB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119331977|LCCN=nr2003022980|VIAF=50033540}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spescha, Placidus A}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rätoromanische Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trun GR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Kanton Graubünden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Graubünden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraliensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliophiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1752]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1833]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spescha, Placidus a&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Spescha, Giuli Battesta (wirklicher Name); Spescha, Julius Baptist&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Benediktinerpater, Kartograph, Geograph, Alpinist, Natur- und Sprachforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1752&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trun GR|Trun]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. August 1833&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trun GR|Trun]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Barb444</name></author>
	</entry>
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