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	<title>Pivitsheide V. H. - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T17:30:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pivitsheide_V._H.&amp;diff=336834&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* In Pivitsheide geboren */ Komma ergänzt</title>
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		<updated>2025-08-16T20:49:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;In Pivitsheide geboren: &lt;/span&gt; Komma ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Detmold&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/56/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/48/36/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 134&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.45&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3321&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2006-08-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32758&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05232&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Stadtteile Detmold - Pivitsheide VH.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pivitsheide V.&amp;amp;nbsp;H.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Detmold]] im [[Kreis Lippe]] in [[Nordrhein-Westfalen]], der etwa sieben Kilometer westlich der Stadtmitte liegt. Das Kürzel „V.&amp;amp;nbsp;H.“ steht für „[[Vogt]]ei [[Heiden (Lage)|Heiden]]“, zu der das Dorf früher gehörte. Die Herkunft des Namens „Pivitsheide“ ist umstritten. Er soll entweder vom plattdeutschen „Piuits“ (arme Leute) oder vom Vogel [[Kiebitz (Art)|Kiebitz]] (plattdeutsch „Püiwitk“) stammen, heißt im letzten Falle also „Kiebitzheide“. Der Kiebitz bevorzugt Heidelandschaften wie die [[Senne]]. Erwähnt wird der Ort das erste Mal 1617 in den Salbüchern der Vogtei Heiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Hüttemann: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Pivitsheide VH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ehemals selbständige Gemeinde wurde am 1. Januar 1970 nach Detmold eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=105}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Pivitsheide V.&amp;amp;nbsp;H. gibt es auch [[Pivitsheide V. L.|Pivitsheide V.&amp;amp;nbsp;L.]], das ebenfalls ein Ortsteil von Detmold ist. Die beiden Orte galten zu Beginn des 20. Jahrhunderts als die [[Gemüsespargel|Spargel-]] und [[Kartoffel]]dörfer Lippes. Als erste bauten die Besitzer des traditionsreichen &amp;#039;&amp;#039;Eichenkruges&amp;#039;&amp;#039; Spargel auf dem leichten Sandboden an, der im Mai zusammen mit Sennekartoffeln und Schinken verzehrt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Kuhnke: &amp;#039;&amp;#039;Lippe Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Boken Verlag, Detmold 2000, ISBN 3-935454-00-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Hasselbachteich&amp;#039;&amp;#039; entstand 1981 auf einem früher industriell genutzten Gelände und dient heute der Naherholung. Von 1674 bis 1900 befand sich hier eine Papiermühle, danach ein Sägewerk und zwei Möbelfabriken. Heute ist der Teich Ausgangspunkt für Wanderungen durch das [[Hasselbach (Werre)|Hasselbachtal]] zum idyllisch gelegenen [[Donoperteich]]. Dieser durch den Stau des Hasselbachs entstandene Teich wurde vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] auf Geheiß des Landesherrn [[Simon Heinrich (Lippe)|Simon Heinrich]] 1683 für die Fischzucht angelegt und nach dem Kammerherrn von Donop benannt. Der Name Hasselbach weist auf die damals hier gezüchteten [[Senner Pferd]]e hin, denn „Hassel“ bedeutet auf Plattdeutsch „Fohlen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pivitsheide-vh.privat.t-online.de/index.html |wayback=20160907062150 |text=Website von Pivitsheide: Hasselbach und Donoperteich |archiv-bot=2024-04-17 00:57:57 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benachbarten Detmolder Ortsteile sind [[Nienhagen (Detmold)|Nienhagen]], [[Heidenoldendorf]], [[Hiddesen]] und Pivitsheide V.&amp;amp;nbsp;L. In Pivitsheide V.&amp;amp;nbsp;H. wohnen auf einer Fläche von 3,4&amp;amp;nbsp;km² insgesamt 3086 Bürger (August 2023). Ortsbürgermeister ist derzeit Michael Bröske ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]), der Vertreter im Stadtrat ist ferner Kai Kottmann ([[SPD]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sessionnet.krz.de/detmold/bi/kp0040.asp?__kgrnr=14&amp;amp; |titel=SessionNet {{!}} Ortsbürgermeister*in |abruf=2021-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.detmold.de/fileadmin/user_upload/startseite/Politik_und_Rathaus/Politik/Rat_der_Stadt/1_Der_Rat.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Pivitsheide geboren ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kesting]] (1899–1954), Schulrektor und Mitglied des Landtags Lippe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Hüttemann: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Pivitsheide VH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Detmold}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4323920-1|VIAF=247798514}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Detmold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Lippe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teutoburger Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Lippe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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