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	<title>Pius X. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pius_X.&amp;diff=33192&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Schulenburg: Änderungen von MilitantPius (Diskussion) auf die letzte Version von Jesi zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-29T01:02:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/MilitantPius&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/MilitantPius&quot;&gt;MilitantPius&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:MilitantPius&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:MilitantPius (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Jesi&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Jesi (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Jesi&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pius X, by Ernest Walter Histed (retouched).jpg|mini|Pius&amp;amp;nbsp;X.&lt;br /&gt;
[[Datei:PiusX.png|rahmenlos|zentriert|Unterschrift Pius&amp;amp;nbsp;X.]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pius X.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juni]] [[1835]] in [[Riese Pio X|Riese]], [[Königreich Lombardo-Venetien|Lombardo-Venetien]], als &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Melchiorre Sarto;&amp;#039;&amp;#039; † [[20. August]] [[1914]] in [[Rom]]) war von 1903 bis 1914 der 257. [[Papst]] der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]]. Er wurde 1954 von Papst [[Pius XII.]] [[Heiligsprechung|heiliggesprochen]]. Pius X. wird häufig als „konservativer Reformpapst“&amp;lt;ref&amp;gt;Der Ausdruck geht auf den belgischen Kirchenhistoriker Roger Aubert (1914–2009) zurück; vgl. [[Claus Arnold (Theologe)|Claus Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte des Modernismus.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 2007, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet, weil er sich entsprechend seinem [[Wahlspruch#Kirchliche Würdenträger|Wahlspruch]] &amp;#039;&amp;#039;Instaurare omnia in Christo&amp;#039;&amp;#039; („Alles in Christus erneuern“) um innerkirchliche Reform und Erneuerung bemühte, um die katholische Kirche im Kampf gegen Einflüsse der [[Moderne]] zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kardinál Sarto.jpg|mini|hochkant|Giuseppe Sarto als [[Kardinal]] und [[Patriarchat von Venedig|Patriarch von Venedig]]]]&lt;br /&gt;
Geboren wurde Pius X. als Giuseppe Melchiorre Sarto in Riese, das zu dieser Zeit zum [[Königreich Lombardo-Venetien]] im [[Kaisertum Österreich]] gehörte und kirchlich dem [[Bistum Treviso|Bischof von Treviso]] unterstand. Seine Mutter Margherita geb. Sanson war Bäuerin, sein Vater Giovanni Battista Sarto Magistratsdiener und Kleinbauer. Der Pfarrer seiner Heimatgemeinde erteilte ihm den ersten Lateinunterricht. Nach zwei Jahren Volksschule in Riese wurde er auf das Gymnasium nach [[Castelfranco Veneto]] geschickt. 1850 trat er in das [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] in [[Padua]] ein und empfing 1858 von [[Giovanni Antonio Farina]], dem Bischof von Treviso, die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. Da die Familie Sarto mittellos war, konnte er keinen Doktorgrad erlangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ernesti&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Ernesti |Titel=Geschichte der Päpste seit 1800 |Verlag=Herder |Ort=Freiburg im Breisgau |Datum=2024 |ISBN=978-3-451-39877-3 |Seiten=180}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landpfarrer ===&lt;br /&gt;
Als [[Kaplan]] wirkte Sarto in [[Tombolo (Venetien)]], wo er den größten Teil der Seelsorgearbeit übernahm, da der Pfarrer kränklich war. Ab 1867 war er [[Pfarrer]] in [[Salzano]] mit dem Titel [[Erzpriester]]. Den Schwerpunkte seiner Arbeit sah er in der [[Katechese]] und im seelsorglichen Hausbesuch. Während der [[Cholera#1817 bis 1923|Choleraepidemie 1873]] besuchte er ohne Furcht vor Ansteckung Erkrankte und bestattete die Verstorbenen, darüber hinaus rief er die Bevölkerung zur Besonnenheit und zur Einhaltung von Hygieneregeln auf. Sein guter Ruf als Seelsorger führte dazu, dass Sarto 1875 vom Bischof von Treviso zum [[Generalvikar]] und [[Domherr]]n in [[Treviso]] ernannt wurde. Damit gehört Sarto zu den wenigen Päpsten und war der einzige seit 1800, die ihre Laufbahn als Landpfarrer begannen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ernesti&amp;quot; /&amp;gt; Zusammen mit [[Pius IX.]] und [[Franziskus (Papst)|Franziskus]] ist Pius X. einer von drei Päpsten seit 1769, die in ihrer Ausbildung keinen Doktorgrad erwarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bischofsamt ===&lt;br /&gt;
Am 10. November 1884 wurde er von Papst [[Leo XIII.]] zum [[Bischof]] von [[Bistum Mantua|Mantua]], und am 15.&amp;amp;nbsp;Juni 1893 zum [[Erzbischof]] und [[Patriarch#Römisch-katholische Kirche|Patriarch]] von [[Patriarchat von Venedig|Venedig]] eingesetzt. Drei Tage zuvor war er von Leo XIII. zum [[Kardinalpriester]] mit der [[Titelkirche]] &amp;#039;&amp;#039;[[San Bernardo alle Terme]]&amp;#039;&amp;#039; kreiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pontifikat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:C o a Pius X (b).svg|mini|hochkant|links|Wappen Pius&amp;amp;nbsp;X.]]&lt;br /&gt;
Nach viertägigem [[Papstwahl#Konklave|Konklave]] wurde Kardinal Sarto am [[Konklave 1903|4. August 1903]] im siebten Wahlgang mit 50&amp;amp;nbsp;Stimmen zum Nachfolger Leos XIII. gewählt. Noch zu Beginn des Konklaves hatte der [[Kardinalstaatssekretär]] [[Mariano Rampolla del Tindaro]] als aussichtsreichster Kandidat gegolten. Tatsächlich erhielt Kardinal Rampolla in den ersten drei Wahlgängen auch jeweils die meisten Stimmen, aber keine ausreichende Mehrheit. Nach dem zweiten Wahlgang machte Kaiser [[Franz Joseph I.]] von seinem Recht der [[Exklusive]] Gebrauch und ließ durch den Bischof von Krakau, Kardinal [[Jan Puzyna de Kosielsko]], ein Veto [[Österreich]]s gegen eine etwaige Wahl Rampollas erklären.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=René Schlott |Titel=Papstwahl damals |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2008-08-04 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/geschichte/papstwahl-damals-a-947446.html |Abruf=2025-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob dies aber tatsächlich der Grund für die spätere Wahl Kardinal Sartos war, lässt sich nicht überprüfen. In der Apostolischen Konstitution &amp;#039;&amp;#039;Commissum nobis&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Januar 1904 untersagte er jedem Kardinal bei Strafe der Exkommunikation, dem Konklave eine Exklusive zu überbringen. Nach seiner Wahl nahm er den Namen Pius („der Fromme“) an. Die Krönung fand am 9.&amp;amp;nbsp;August 1903 im [[Petersdom]] durch Kardinalprotodiakon [[Luigi Macchi]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spiox.jpg|mini|hochkant|Pius X. kurz nach der Krönung, Fotografie von [[Giuseppe Felici]] (14. August 1903)]]&lt;br /&gt;
Pius X. begann sein Pontifikat mit dem [[Motu proprio]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tra le sollecitudini]]&amp;#039;&amp;#039; zur Hebung der [[Kirchenmusik]]. Darin schrieb er unter anderem vor, zur Besetzung von [[Sopran]]- und [[Alt (Stimmlage)|Altstimmen]] nur Knaben einzusetzen, die nicht kastriert worden waren, und verbot damit praktisch die Beschäftigung von [[Kastrat]]en in Kirchenchören und damit auch im [[Päpstlicher Chor der Sixtinischen Kapelle|Sixtinischen Chor]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vatican.va/holy_father/pius_x/motu_proprio/documents/hf_p-x_motu-proprio_19031122_sollecitudini_it.html www.vatican.va: &amp;#039;&amp;#039;Tra le sollecitudini.&amp;#039;&amp;#039; Absatz V: &amp;#039;&amp;#039;Die Sänger&amp;#039;&amp;#039;, 13].&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses endgültige Verbot entzog der Kastrationspraxis zur Förderung einer Sängerkarriere die letzte Basis. Auf der anderen Seite war dem Papst die in dieser Zeit übliche Übernahme von Melodien aus Opernhaus und Konzertsaal in den sakralen Raum ein Dorn im Auge. So dekredierte er die Rückkehr zu den in seinen Augen wahren Quellen der Kirchenmusik, zu [[Giovanni Pierluigi da Palestrina|Palestrina]] und [[Gregorianischer Choral|gregorianischem Choral]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;VolkerReinhardt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben reformierte Pius X. die [[Römische Kurie]], widmete sich der [[Katechese]] und der Sorge für die [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminare]] und leitete eine neue Gesetzgebung ein. Mehrfach verurteilte er [[Modernismus (Katholizismus)|Modernismus]], unter anderem 1907 in dem Dekret &amp;#039;&amp;#039;[[Lamentabili]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Dikasterium für die Glaubenslehre|Heiligen Offiziums]] und in der Enzyklika &amp;#039;&amp;#039;[[Pascendi]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Der Modernismus in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der von Pius X. 1910 eingeführte [[Antimodernisteneid]] wurde 1967 durch ein [[Glaubensbekenntnis]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst Pius X. war ein großer Förderer der [[Katholische Aktion|Katholischen Aktion]]. In seiner an die italienischen Bischöfe gerichteten Enzyklika &amp;#039;&amp;#039;[[Il fermo proposito]]&amp;#039;&amp;#039; vom 11.&amp;amp;nbsp;Juni 1905 über die Gründung und die Förderung der Katholischen Aktion sowie im [[Apostolisches Schreiben|Apostolischen Schreiben]] &amp;#039;&amp;#039;[[Notre charge apostolique]]&amp;#039;&amp;#039; vom 25.&amp;amp;nbsp;August 1910 gegen die französische Bewegung &amp;#039;&amp;#039;[[Le Sillon]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Marc Sangnier]], die die Ideale der Französischen Revolution mit denen des Katholizismus vereinen wollte, legte er die Prinzipien und die Ziele fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MarrydelValpacelli.jpg|mini|hochkant|links|Die Unterzeichnung des Konkordats mit Serbien am Vorabend des Ersten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
Einerseits ging Pius X. als unbeugsam antimoderner Papst in die Geschichte ein, andererseits führte er durchgreifende innerkirchliche Reformen von bleibendem Wert durch, insbesondere in Bezug auf die [[Eucharistie]], für deren Feier er als Prinzip die &amp;#039;&amp;#039;[[Participatio actuosa]]&amp;#039;&amp;#039; („lebendige Teilnahme“) des Volkes formulierte. Dieses Prinzip wie auch der Begriff wurden später (1963) vom [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzil]] aufgegriffen. Kennzeichnend für das Pontifikat Pius’ X. waren unter anderem seine Empfehlung des täglichen Kommunionsempfangs sowie die Herabsetzung des Mindestalters der Kinder für die Zulassung zur [[Erstkommunion]] auf sieben Jahre in dem Dekret &amp;#039;&amp;#039;[[Quam singulari]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8.&amp;amp;nbsp;August 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst Pius X. war tief geprägt von der Lehre, dass ein Priester Christus repräsentiert und dass die einzigartige Würde auch eine Bürde sei, da sie ein heiligmäßiges Leben verlangt. Deshalb seien Priester und Laien fundamental voneinander geschieden: „Zwischen einem Priester und einem rechtschaffenen Laien sollte ein Unterschied sein wie zwischen Himmel und Erde.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: [[Michael Keller (Bischof)|Michael Keller]]: &amp;#039;&amp;#039;Priesterliche Heiligkeit – Priesterliche Sendung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Seelsorge&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1959, S. 98–110, hier S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seiner [[Apostolische Konstitution|Apostolischen Konstitution]] &amp;#039;&amp;#039;[[Divino afflatu]]&amp;#039;&amp;#039; vom 1. November 1911 unternahm er auch eine grundlegende Reform des römischen [[Brevier (Liturgie)|Breviers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Reformen in Bezug auf die [[Eucharistie]] führte Pius X. die &amp;#039;&amp;#039;Frühkommunion&amp;#039;&amp;#039; ein. Bis zum 20. Jahrhundert wurde die Firmung als Vollendung der Taufe um das 7. Lebensjahr gespendet; [[Taufe]], [[Firmung]] und [[Erstkommunion]] standen in einer Reihenfolge: erst die Sakramente der Initiation, dann die volle Teilhabe an der kirchlichen Gemeinschaft. Im 19. Jahrhundert wuchs das Interesse, die Firmung zugunsten einer fundierteren Glaubenskatechese nach hinten zu schieben. Pius X. gab diesem Ansinnen nach und setzte im Jahr 1910 die Erstkommunion vor die Firmung. Die damit entstandenen Probleme für eine sinnvolle Theologie der Firmung sind bis heute ungelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Benedikt Kranemann: &amp;#039;&amp;#039;Liturgie der Sakramente.&amp;#039;&amp;#039; Theologie im Fernkurs, Aufbaukurs, Lehrbrief 21, 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pius X. veranlasste die Neufassung des [[Kirchenrecht]]s. Dieses war 1582 durch das [[Corpus Iuris Canonici]] festgeschrieben und mit vielerlei zusätzlicher Bestimmungen über die Jahrhunderte ergänzt worden. Die Neufassung des Kirchenrechts diente nicht zuletzt der weiteren Festigung des päpstlichen Machtanspruchs. Fertiggestellt wurde das nun [[Codex Iuris Canonici]] (CIC) genannte Werk nach seinem Tod im Jahre 1917.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VolkerReinhardt&amp;quot;&amp;gt;Volker Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Pontifex. Die Geschichte der Päpste.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2017, ISBN 978-3-406-70381-2, S. 814 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sein Pontifikat fallen mehrere Auseinandersetzungen mit europäischen Staaten, die dazu führten, dass die diplomatischen Beziehungen zu [[Spanien]] und [[Frankreich]] abgebrochen und 1905 das [[Konkordat von 1801]] mit Frankreich aufgehoben wurde, letzteres, weil das überwiegend katholische Land die weltweit erste (und bis heute gültige) [[Laizismus|Trennung von Staat und Kirche]] &amp;#039;&amp;#039;(laicité)&amp;#039;&amp;#039; eingeführt hatte. Die [[Mariavitismus|Mariaviten]] [[Feliksa Kozłowska]] und [[Jan Maria Michał Kowalski]] wurden am 5.&amp;amp;nbsp;April 1906 durch Papst Pius X. [[Exkommunikation|exkommuniziert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 exkommunizierte Pius X. [[Alfred Loisy]]. Dieser, bereits zuvor mit Lehrverboten belegt, war ein Vertreter der [[Historisch-kritische Methode (Theologie)|historisch-kritischen Methode]], die vom Papst mit aller Macht verfolgt wurde. Pius X. veröffentlichte ein Dekret gegen die „Zeit-Irrtümer“, den &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Syllabus&amp;#039;&amp;#039;. Auf diese Weise versuchte der Papst zu bestimmen, was Katholiken lesen und denken durften. Missliebige Wissenschaftler und Kleriker wurden mit den Methoden der Bespitzelung, der Denunziation und permanenter Repression niedergekämpft. Pius X. wandelte das 1874 von Pius IX. in der Bulle [[Non expedit]] erlassene Verbot, an demokratischen Wahlen teilzunehmen, ab&amp;lt;ref name=&amp;quot;VolkerReinhardt&amp;quot; /&amp;gt; ([[Il fermo proposito]] vom 11. Juni 1905): die örtlichen Bischöfe sollten nun entscheiden, ob eine Teilnahme der Katholiken an einer bestimmten Wahl ausdrücklich dem höchsten Wohl der Gesellschaft zugute komme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pope Pius X during his lying in state.jpg|mini|Aufbahrung des Leichnams im [[Petersdom]] (21.–22.&amp;amp;nbsp;August 1914)]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu seinem Nachfolger verfolgte Pius X. keine strikt neutrale Haltung zum beginnenden [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Er schätzte Kaiser [[Franz Joseph I.]] und legte {{&amp;quot;|stets allergrößtes Gewicht auf die Erhaltung der besten Beziehungen zu Österreich}}. Gleichzeitig näherte man sich dem Deutschen Reich an. Hatte Pius X. am 24.&amp;amp;nbsp;Juni 1914 durch seinen Kardinalstaatssekretär [[Rafael Merry del Val]] mit [[Serbien]] ein [[Konkordat]] geschlossen, so meldete einen Monat später ein Telegramm des bayerischen Gesandten beim Heiligen Stuhl am 26.&amp;amp;nbsp;Juli 1914: {{&amp;quot;|Der Papst billigt ein scharfes Vorgehen Österreichs gegen Serbien}}. Und auch der österreichische Gesandte bestätigte seinem Außenminister am 27.&amp;amp;nbsp;Juli, Kardinalstaatssekretär Merry del Val hoffe, die Monarchie werde {{&amp;quot;|bis zum Äußersten gehen}}.&amp;lt;!-- Zitat – Ursprung? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pius X. starb am 20.&amp;amp;nbsp;August 1914 in Rom an einem [[Herzinfarkt]]. Seine Grabinschrift nennt ihn mit Bezug auf [[Jesus Christus]] {{&amp;quot;|sanft und von Herzen demütig}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/August21.htm Schott: 21.&amp;amp;nbsp;August, am Gedenktag für den Hl. Pius X.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Entgegen der Tradition wurde sein Leichnam auf seinen Wunsch nicht einbalsamiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selig- und Heiligsprechung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Piusxtomb.jpg|mini|Reliquienschrein im Petersdom in [[Rom]]]]&lt;br /&gt;
Pius X. wurde von Papst [[Pius XII.]] 1951 [[Seligsprechung|selig]]- und im Jahre 1954 [[Heiligsprechung|heiliggesprochen]]. Seitdem befinden sich seine [[Reliquie]]n in einem gläsernen Reliquiar im Petersdom, das Haupt ist mit einer metallischen Umhüllung bedeckt. Seit der Heiligsprechung [[Pius V.|Pius’ V.]] im 18. Jahrhundert war dies wieder der erste heilige Papst. Er ist [[Schutzpatron]] der [[Esperantist]]en, der Sonnenuhrenbauer, der [[Katechet]]en und der [[Sternsinger]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www2.bistum-augsburg.de/heilige-des-tages/kalender/pius-x_id754824? |titel=Pius X. |werk=Bistum Augsburg |sprache=de |abruf=2025-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Gedenktag ist der 21.&amp;amp;nbsp;August, in der außerordentlichen Form des römischen Ritus am 3.&amp;amp;nbsp;September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von Pius X. vorgenommene Selig- und Heiligsprechungen ==&lt;br /&gt;
Am 27.&amp;amp;nbsp;Mai 1906 sprach Papst Pius X. die 16 [[Märtyrinnen von Compiègne]] selig. Außerdem wurden von ihm folgende Personen seliggesprochen: [[Stephan Pongrácz]] (1905), [[Valentin Faustino Berrio-Ochoa]] (1906), [[Clarus von Vienne]] (1907), [[Zdislava]] Berka (1907), [[Jan van Ruusbroec]] (1908), [[Maria Magdalena Postel]] (1908), [[Andreas Nam-Thung]] (1909), [[Agatha Lin]] (1909), [[Agnes De]] (1909), [[Jeanne d’Arc]] (1909) und [[Johannes Eudes]] (1909). Heiliggesprochen wurden: [[Alexander Sauli]] (1904), [[Gerhard Majella]] (1904), [[Klemens Maria Hofbauer]] (1909) und [[José Oriol]] (1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[E supremi apostolatus]]&amp;#039;&amp;#039; („Alles in Christus erneuern“), Antrittsenzyklika vom 4.&amp;amp;nbsp;Oktober 1903&lt;br /&gt;
* [[Motu proprio]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tra le sollecitudini]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22.&amp;amp;nbsp;November 1903, über die [[Kirchenmusik]]&lt;br /&gt;
* [[Enzyklika]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ad diem illum laetissimum]]&amp;#039;&amp;#039; vom 2.&amp;amp;nbsp;Februar 1904, zum 50. Jubeljahr der Verkündung des Dogmas über die [[Unbefleckte Empfängnis]] Mariens&lt;br /&gt;
* Apostolisches Rundschreiben &amp;#039;&amp;#039;[[Iucunda sane]]&amp;#039;&amp;#039; vom 12.&amp;amp;nbsp;März 1904, zum 1300-jährigen Jubiläum des Heimganges Papst [[Gregor der Große|Gregors des Großen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vehementer nos]]&amp;#039;&amp;#039;, Enzyklika vom 11.&amp;amp;nbsp;Februar 1906 gegen die Trennung von Staat und Kirche in Frankreich&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kompendium der christlichen Lehre&amp;#039;&amp;#039; ([[Katechismus]]), 1906&lt;br /&gt;
* Apostolisches Rundschreiben &amp;#039;&amp;#039;[[Pascendi]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8.&amp;amp;nbsp;September 1907, über die Lehren der Modernisten&lt;br /&gt;
* Motu proprio &amp;#039;&amp;#039;[[Praestantia Scripturae]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18.&amp;amp;nbsp;November 1907, über die Exkommunikation der Modernisten&lt;br /&gt;
* Apostolisches Rundschreiben &amp;#039;&amp;#039;[[Editae saepe]]&amp;#039;&amp;#039; vom 26.&amp;amp;nbsp;Mai 1910, zur Dreihundertjahrfeier der Heiligsprechung des heiligen [[Karl Borromäus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption und Verehrung ==&lt;br /&gt;
Der Gedenktag des hl. Pius X. am 21.&amp;amp;nbsp;August ist einer von fünf besonderen Feiertagen des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nach Pius X. benannten Kirche in [[Bad Neuenahr-Ahrweiler]] befindet sich eine Sammlung von 117 Reliquien des Heiligen. Dazu zählen private Briefe, [[Pektorale|Pektoralien]], sein Rasiermesser, ein Stück des Lakens, auf dem sein Leichnam aufgebahrt wurde, Holzstücke aus seinem Bettgestell, Taschentücher mit eingesticktem Wappen, große hölzerne Kerzenleuchter aus der privaten Gebetsnische des Papstes und eine Haarlocke.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pfarrei-bnaw.de/st-pius/ pfarrei-bnaw.de: &amp;#039;&amp;#039;St.-Pius-Sammlung&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 18. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Giacomo Radini Tedeschi]] (1857–1914) war von 1905 bis zu seinem Tod 1914 Bischof von [[Bistum Bergamo|Bergamo]]. Sein Sekretär Giuseppe Angelo Roncalli, der spätere Papst [[Johannes XXIII.]], berichtete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Als der Bischof Streikenden Geld spendete, wurde er bei der Kurie angeschwärzt. Pius X. schrieb dem Bischof lediglich – anstatt ihn zu tadeln: ‚Wir können die Maßnahmen, die Ihr für klug befunden habt, nicht missbilligen, da Ihr mit den örtlichen Gegebenheiten, den in Frage kommenden Personen und den Umständen voll vertraut gewesen seid.‘ Generell vermied Pius X., im Gegensatz zu anderen Kirchenmonarchen, sich in die Amtsgeschäfte der Bischöfe einzumischen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roncalli verehrte Pius X. und eiferte ihm sein Leben lang nach.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Spiegel vom 12.&amp;amp;nbsp;Juni 1963: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45143826.html Aufbruch] (Nachruf auf Johannes XXIII.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 erschien der italienische Film &amp;#039;&amp;#039;[[Vom Landpfarrer zum Papst]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem die letzten Wochen seines Pontifikats geschildert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geburtsort Pius’ X., Riese, wurde nach seiner Heiligsprechung zu seinen Ehren in &amp;#039;&amp;#039;Riese Pio X.&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. 1985 begründeten die Gemeinde Riese Pio X. und die [[Provinz Treviso]] eine Stiftung, die &amp;#039;&amp;#039;Fondazione Giuseppe Sarto&amp;#039;&amp;#039;, die sich mit der Erforschung und Dokumentation seines Lebens und Wirkens beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Auflistung der [[Liste der päpstlichen Enzykliken#Pius X.|Enzykliken Pius’ X.]]&lt;br /&gt;
* [[Priesterbruderschaft St. Pius X.]], die sich seinem Patronat unterstellt hat&lt;br /&gt;
* [[Säkularinstitut St. Pius X.]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kardinalskreierungen Pius’ X.]], Auflistung der von Pius X. ernannten Kardinäle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Anton de Waal]]: &amp;#039;&amp;#039;Papst Pius X. Ein Lebensbild des heiligen Vaters. Mit einem Rückblick auf die letzten Tage Leos XIII.&amp;#039;&amp;#039; AVG, München 1904.&lt;br /&gt;
* [[Klemens Löffler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Papst als Führer der religiösen Erneuerung. Pius X.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franz Xaver Seppelt]] / Klemens Löffler: &amp;#039;&amp;#039;Papstgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Josef Kösel &amp;amp; Friedrich Pustet, München 1933, S. 476–498.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Schmidlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Papstgeschichte der neuesten Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, München 1936, S.&amp;amp;nbsp;5–178.&lt;br /&gt;
* H. dal Gal: &amp;#039;&amp;#039;Der Heilige Papst Pius X.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Freiburg (Schweiz) 1954.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hünermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Brennendes Feuer. Papst Pius X.&amp;#039;&amp;#039; Tyrolia, Innsbruck / Wien / München 1954.&lt;br /&gt;
* [[Leonard von Matt]], [[Nello Vian]]: &amp;#039;&amp;#039;Pius X Bildbuch&amp;#039;&amp;#039;. Echter, Würzburg 1955 / NZB-Buchverlag, Zürich 1955.&lt;br /&gt;
* [[Roger Aubert]]: &amp;#039;&amp;#039;Pius X., ein konservativer Reformpapst / Das Reformwerk Pius X. / Die modernistische Krise&amp;#039;&amp;#039;. In: Roger Aubert, Mario Bediscioli, [[Rudolf Lill]], [[Erika Weinzierl]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche in der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Zweiter Halbband: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche zwischen Anpassung und Widerstand (1878-1914)&amp;#039;&amp;#039; (= [[Handbuch der Kirchengeschichte]], Bd. VI/2). Herder. Freiburg im Breisgau 1973, Sonderausgabe 1999. ISBN 3-451-27100-1, S. 391–405/406–434/435–500. &lt;br /&gt;
* Bruno Moser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Papsttum – Epochen und Gestalten.&amp;#039;&amp;#039; Südwest, München 1983, ISBN 3-517-00809-5.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629054621/http://www.bautz.de/bbkl/p/pius_x.shtml |band=7|spalten=679-680|autor=[[Georg Denzler]]|artikel=Pius X}}&lt;br /&gt;
* J. R. Grigulevic: &amp;#039;&amp;#039;Die Päpste des XX. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Urania, Leipzig / Jena / Berlin 1984.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hünermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Feuer auf die Erde. Papst Pius X.&amp;#039;&amp;#039; Tyrolia, Innsbruck / Wien 1994, ISBN 3-7022-1318-X.&lt;br /&gt;
* Jacques Gadille: &amp;#039;&amp;#039;Die Päpste und die antiklerikale Krise. Pius X.&amp;#039;&amp;#039; In: Jacques Gadille, Jean-Marie Meyeur, [[Martin Greschat]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Liberalismus, Industrialisierung, Expansion Europas (1830-1914)&amp;#039;&amp;#039; (= Die Geschichte des Christentums. Religion, Politik, Kultur. Bd. 11). Herder, Freiburg im Breisgau 1997, Sonderausgabe 2010, ISBN 978-3-45122261-0, S. 468–473.&lt;br /&gt;
* [[Georg Schwaiger (Historiker)|Georg Schwaiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Papsttum und Päpste im 20. Jahrhundert: von Leo XIII. zu Johannes Paul II.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1999, ISBN 3-406-44892-5, S.&amp;amp;nbsp;105–160.&lt;br /&gt;
* [[Michael Treharne Davies]]: &amp;#039;&amp;#039;Partisanen des Irrtums. Der heilige Papst Pius X. gegen die Modernisten.&amp;#039;&amp;#039; Sarto, Stuttgart 2004, ISBN 3-932691-43-1.&lt;br /&gt;
* Jean Mathieu-Rosay: &amp;#039;&amp;#039;Die Päpste im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Primus-Verlag, Darmstadt 2005, ISBN 3-89678-531-1.&lt;br /&gt;
* [[Claus Arnold (Theologe)|Claus Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Pius X. - der Papst aus dem Volke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; 36 (2017). [[doi:10.15496/publikation-23209]], S. 73–86.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Ernesti]]: &amp;#039;&amp;#039;Pius X. – „Konservativer Reformpapst“.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Päpste seit 1800.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 2024, ISBN 978-3-451-39877-3, S. 179–203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pius X|Pius X.}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118594737}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/013668}}&lt;br /&gt;
* {{catholic-hierarchy|bishop|bsartogm}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vatican.va/holy_father/pius_x/encyclicals/index_ge.htm Die Enzykliken Pius X.] (u.&amp;amp;nbsp;a. englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fondazionegiuseppesarto.it/ Fondazione Giuseppe Sarto – Riese Pio X (Treviso, Italien)] – Geburtshaus und Museum des Pius X.&lt;br /&gt;
* [[René Schlott]]: [https://www.spiegel.de/geschichte/papst-pius-x-a-948162.html In unseliger Tradition – Der Namenspatron der Piusbrüder], in: Spiegel Online, 9. Februar 2009.&lt;br /&gt;
* [[René Schlott]]: [https://web.archive.org/web/20081013151527/http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/2418/das_letzte_veto.html „Das letzte Veto“] Artikel zu den Umständen der Wahl von Pius X., in: Spiegel Online, 4. August 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|ZEIT=1891–1904|AMT=[[Liste der Patriarchen von Venedig|Patriarch von Venedig]]|VORGÄNGER=[[Domenico Agostini]]|NACHFOLGER=[[Aristide Cavallari]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1903–1914|AMT2=[[Datei:C o a Pius X (b).svg|25px]] [[Liste der Päpste|Papst]]|VORGÄNGER2=[[Leo XIII.]]|NACHFOLGER2=[[Benedikt XV.]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=1907–1914|AMT3=[[Datei:Croix de l Ordre du Saint-Sepulcre.svg|20px]] [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Großmeister des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]]|VORGÄNGER3=[[Luigi Piavi]] OFM|NACHFOLGER3=[[Benedikt XV.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118594737|LCCN=n80096718|NDL=00621302|VIAF=95295599}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pius 10.}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pius X.| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Papst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patriarch von Venedig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Mantua]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großmeister (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pius X.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sarto, Giuseppe (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Geistlicher, 257. Papst, Bischof von Rom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juni 1835&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Riese Pio X|Riese]], Provinz Treviso&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. August 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Schulenburg</name></author>
	</entry>
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